Eurovision Song Contest 2018

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Felix H

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22.02.2018 - 21:53 Uhr
Ach, die singen gar keinen zweiten Song? Oh. Ich dachte, da kommt dann vielleicht noch was besseres.

Bonzo

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22.02.2018 - 21:54 Uhr
Jetzt Mal ehrlich: so verwirrt war Urban doch vor 10 Jahren nicht.

Felix H

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22.02.2018 - 21:58 Uhr
Nein, der baut aber schon länger stetig ab. Hatte früher mal Pointe und Biss, heute liegt der teilweise schon fachlich weit daneben, wie mit dem Queen/Yes-Ding vorhin.

Mr. Orange

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22.02.2018 - 22:00 Uhr
Kann man einigermaßen zufrieden mit sein. Song und Künstler sind ok. Was vor allem an 2 Dingen liegt:

1. Die Jurys hatten stärkeren Einfluss als das Publikum

2. In der Jury saßen wohl einigermaßen zurechnungsfähige Leute, keine Silbermond-Sängerinnen und Konsorten.

solea

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22.02.2018 - 22:00 Uhr
Das Liedchen ist mir zu dünn und an zu vielen Stellen zusammengrklaut. Wird nix.

Bonzo

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22.02.2018 - 22:01 Uhr
Dabei kann ich mich noch erinnern, dass er Mumford & Sons bei NDR 2 präsentiert hat.

Christopher

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22.02.2018 - 22:01 Uhr
Sterbenslangweiliger Siegersong. Vier-Akkord-Schema, "Wohoho"-Refrain, Streichersuppe. Hat man natürlich noch nie gehört.
Fand aber alle Songs schlimm bis unerträglich. Ryk hatte musikalisch noch die spannendsten Ansätze.

solea

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22.02.2018 - 22:02 Uhr
Naja alle 3 jurys haben ja 12 Punkte an den vergeben. Insofern hätte auch nur das Publikum abstimmen können

Mr. Orange

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22.02.2018 - 22:03 Uhr
Nix gegen Urban. Jeder hat mal nen schwächeren Tag, man muss nicht jedes Fehlurteil auf die Goldwaage legen und natürlich wird auch er nicht jünger. Trotzdem gehört er zum Grand Prix wie Bleigießen zu Silvester.

solea

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22.02.2018 - 22:03 Uhr
The script "the man..."
Die strophe ist dem Refrain ja schon sehr ähnlich

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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22.02.2018 - 22:03 Uhr
Gerade mal den belgischen Song aus dem Eingangspost gehört. Der hat ein ganz anderes Niveau.

dreckskerl

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22.02.2018 - 22:06 Uhr
Abseitige Vergleiche des Darbegotenen hatte er schon immer mal. Er ist einfach nicht der Popmusikexperte, für den er gehalten wird.

Was an ihm auch nervt, ist, dass er ,wenn man sich auch die Halbfinals des ESC anschaut, die Pointen und Bemerkungen über die einzelnen Vorträge Wort für Wort in der Hauptshow wiederholt.


Es ist schon eine starke Nähe zu Ed Sheeran oder auch Coldplay Melodik zu erkennen, ich bin aber der Meinung, dass es ausreciehend ist den letzten Platz zu vermeiden.

Top 10 wirds aber, denke ich, auch nicht.

Mr. Orange

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22.02.2018 - 22:07 Uhr
PS: Bleigießen zu Silvester = angestaubt, etwas 70er-tapetenhaft, tendenziell verzichtbar, aber ohne ist auch irgendwie doof.

Armin

Plattentests.de-Chef

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22.02.2018 - 22:09 Uhr

Dachte ich mir auch. Kompliziert UND unspannend, da muss man erst mal drauf kommen.


Sehr schön ausgedrückt. Der Siegersong passt schon. Nichts, wofür man sich schämen müsste. Solides Mittelfeld ist drin. Wenn es gut läuft sogar erstes Drittel.

Bonzo

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22.02.2018 - 22:10 Uhr
Dieses Jahr wird's wohl eher Graham Norton als Peter Urban.

Bonzo

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22.02.2018 - 22:11 Uhr
@Armin Das hast du letztes Jahr auch schon gesagt. ;)

dreckskerl

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22.02.2018 - 22:24 Uhr
Der Armin hat letztes Jahr so einges gesagt, was ich persönlich recht abwegig fand...smile

Ich habs mir jetzt noch mal angehört, es ist ein wirklich schlichter Song, der aber zumindest irgendetwas wie Emotion transportiert und in einigen Ländern ein paar Punkte bekommen könnte, aber für oberes Drittel reicht es m.E. bei weitem nicht.

Wo kann man den belgischen Vortrag hören?
Finde ihn nicht.

Armin

Plattentests.de-Chef

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22.02.2018 - 22:26 Uhr
Das alles sage ich jedes Jahr. Und nach den 0 Punkten dann, dass ich es gleich gewusst habe.

qwertz

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22.02.2018 - 22:47 Uhr
PS: Bleigießen zu Silvester = angestaubt, etwas 70er-tapetenhaft, tendenziell verzichtbar, aber ohne ist auch irgendwie doof.

Und seit 2018 verboten. Vielleicht wird es auch für Urban mal Zeit... ;)


Ach mei, vielleicht wäre Voxxclub meine Wahl gewesen. In den letzten Jahren haben mir Länder wie Rumänien und Moldawien mit solchen Nummern immer am meisten Spaß bereitet. Das ist der Gaga-Folklore-Charme, der für mich überhaupt Grund ist, den ESC einzuschalten. Seichte Popnummern wie vom Schulte sieht man da genug. Und diese Zähl-Lyrik (1 heart, 2 souls, 3...) ist jawohl auch schon seit 1997 durch.

Armin

Plattentests.de-Chef

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22.02.2018 - 23:06 Uhr
Ja, aber der Jodel-Song von Rumänien war gut für das, was er war. Wie auch "Rock mi" von Voxxclub es ist. Aber heute blieb nicht viel hängen.

Matjes_taet

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22.02.2018 - 23:18 Uhr
Gerade nebenbei in den Nachrichten vernommen: Der 27-jährige (Namen konnte ich mir leider nicht merken) aus Buxtehude mit seiner Soul-Ballade ist unserer Vertreter...."
Klingt wie ein Artikel der Titanic.

Mister X

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23.02.2018 - 15:20 Uhr
Ernsthaft ? Das Lied von Schulte ist ein einfallsloser Bastard aus Someone Like You und Let It Go (Frozen). Gesungen James Blunt Like. Hoffentlicht setzt es Klage !

Flami

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26.02.2018 - 04:34 Uhr
Ist eigentlich niemandem aufgefallen, dass Schultes Song übelst bei Adele abgeschrieben ist? Hört mal den Part ab 0:30 an...

https://www.youtube.com/watch?v=rp27Ggo_edo

Ivy Quainoo war stimmlich stark, der Song leider lame. Da hätte es was mit mehr Power gebraucht.

olle D'Arcy fand ich in der Vorstellung sympathisch. Er hatte da Songs, die ein wenig nach Frank Turner klangen. "Jonah" war dann leider schlechter als alles, was im Einspieler vorgestellt wurde. Als Typ war der aber auch irgendwie unsympathisch...

Der Rest: Ryk war ziemlich langweilig und er sah aus wie ein junger Morrissey mit zu guter Laune. Und ein junger Morrissey mit guter Laune geht garnicht. Und der Song war einfach laaaaaaaaaangweilig!

Über Voxxclub verliere ich lieber keine Worte.

Und Natia Todua? Gesehen, gehört, vergessen. Hatte zwar den typischen ESC Flavor, war aber zu belanglos. Und stimmlich wurde da leider auch mehr gewollt als gekonnt.

Schulte ist gewählt. Aber auch eher ist leider nur das kleinste Übel. Ich bin mal gespannt, wie weit er kommt. Ich rechne mit wenig Punkten, ehrlich gesagt.

Mister X

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26.02.2018 - 05:09 Uhr
guck einen post ueber dir flami...
hoffe das bleibt nicht ungestraft.

ach ja. selbst deutschland kann da gewinnen. siehe lena. ok lag auch an der super vermarktung raabs im ausland...aber man siehe wir koennen auch gewinnen. aber nicht mit so einem song wie dem, den man fuer schulte geschrieben hat. zudem ist er als person einfach zu langweilig. lena wurde von europa gar geliebt ! da das ding in portugal bei itunes ned soo schlecht dasteht, koennte es was mit dem vorletzten platz werden.

Pepe

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11.03.2018 - 11:34 Uhr
Kann mir mal einer sagen, von wem der Refrain des diesjährigen kroatischen Beitrags so dreist übernommen worden ist? Der kam mir beim ersten Hören sofort bekannt vor, aber ich komme einfach nicht auf das Original. Hört mal:
https://youtu.be/Il3_lTWw4XA

Pepe

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11.03.2018 - 11:54 Uhr
Und da ist es mir doch noch wieder eingefallen:
Da sollte Alicia Keys eigentlich gegen klagen.
Kackendreister Klau!
https://youtu.be/Urdlvw0SSEc

Armin

Plattentests.de-Chef

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04.04.2018 - 20:27 Uhr

Eurovision Song Contest, Eurovision Song Contest 2018: All Aboard! - Das weltgrößte Musikfestival diesmal aus Lissabon!

Eurovision Song Contest
Eurovision Song Contest 2018: All Aboard! - Das weltgrößte Musikfestival diesmal aus Lissabon!
Auch in diesem Jahr blicken wir wieder voller Vorfreude auf das weltweit größte Musikspektakel: Den Eurovision Song Contest. Diesmal ist Portugal der Gastgeber und wartet mit 43 Kandidaten auf, die sich aber in zwei Halbfinalen noch reduzieren werden.

Zum diesjährigen Motto „All aboard!“ (Alle an Bord! oder Alle einsteigen!) sagt der Veranstalter: „Der Claim soll zum Ausdruck bringen, dass alle Menschen aus Europa und der Welt über den Ozean miteinander verbunden sind. Außerdem soll er auf Lissabons Geschichte hinweisen - die Stadt war vor 500 Jahren ein wichtiges Zentrum vieler Meeres-Routen.“

Wer gewinnen wird, bleibt wie immer spannend und ist schwer vorauszusagen, aber Israel, Estland, Tschechien, Belgien und Schweden liegen jetzt schon hoch im Kurs bei den Fachleuten und den Buchmachern.

Selbstverständlich sind auf der offiziellen 2CD-Compilation sämtliche Songs zu hören, so auch der diesjährige deutsche Beitrag von Michael Schulte „You Let Me Walk Alone“.

ESC 2018 - All Aboard! erscheint am 06. April als 2CD und Download sowie als DVD am 23. Juni.

TV-Termine:
08.05.2018 - 1. Halbfinale auf ONE
10.05.2018 - 2. Halbfinale auf ONE
12.05.2018 - Countdown & Finale in der ARD

https://www.eurovision.de/index.html

https://www.universal-music.de/eurovision-song-contest

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.04.2018 - 18:58 Uhr
PRESSEMITTEILUNG

Benjamin Ingrosso - mit "Dance You Off" einer der Favoriten beim diesjährigen ESC

Hallo Armin,

in seiner Heimat Schweden ist Benjamin Ingrosso einer der derzeit angesagtesten Popstars. Nach 25 Millionen Spotify-Streams, einer Platin- und drei Goldauszeichungen für seine Hitsingles „Fall In Love“, „Good Lovin", „Do You Think About Me” und „One More Time“ in den vergangenen drei Jahren wurde der 20-jährige Sänger und Songwriter mit italienischen Roots nun auserkoren, das skandinavische Königreich beim diesjährigen Eurovision Song Contest zu vertreten.

Der Song, mit dem er in wenigen Wochen in Lissabon an den Start gehen wird, trägt den Titel „Dance You Off“ und entstand in Zusammenarbeit mit den Songwritern Louis Schoorl (Guy Sebastian, The Veronicas), K Nita (Meghan Trainor, Drake, Kanye West) und Marco Daniel Borrero (Zara Larsson, Noah Cyrus). Die ESC Buchmacher rechnen ihm dabei gute Chancen zu und zählen ihn zu den Favoriten des diesjährigen ESC. Benjamins Single „Dance You Off“ ist genau das, was der Titel verspricht: Ein dreiminütiges, goovendes Workout, das den Hörer beim ersten Refrain von seinem Stuhl reißt.

Hier das Video zur Single "Dance You Off":

Derzeit arbeitet Benjamin (übrigens ein Cousin von Swedish House Mafia-Mitglied Sebastian Ingrosso) an der Fertigstellung seines ersten Albums, an dem u.a. auch die Hitmacher Fernando Garbibay (Lady Gaga, Sia), Omega (Jason Derula, Daya) und Andrew Dawson (Kanye West, Borns) mitwirken.

solea

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30.04.2018 - 11:36 Uhr
da sind 150 erfolgreiche Produzenten beteiligt und alles was dabei rauskommt, ist ein weiterer billiger Justin timberlake Abklatsch. Verwunderlich.

musie

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30.04.2018 - 20:48 Uhr
hab mich durch alle beiträge gequält. kein wirklich gutes jahr. mein favorit ist österreich und schweden wird wie immer weit vorne landen.

MopedTobias

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01.05.2018 - 00:06 Uhr
Frankreich
Estland
Israel
Portugal
Zypern

Sind klasse.

dreckskerl

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01.05.2018 - 02:56 Uhr
tschechien

frankreich

italien

dreckskerl

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01.05.2018 - 03:43 Uhr
belgien

ist noch ganz nett

Achim

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01.05.2018 - 09:33 Uhr
Schlimm, schlimm. Das wird von Jahr zu Jahr seelenloser. Das berühmte Malen nach Zahlen halt. Der letzte okaye Siegertitel war der von Lordi. Ich sage ja schon seit Jahren, dass Deutschland sich aus dieser Veranstaltung zurückziehen sollte.

(A.)

MopedTobias

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01.05.2018 - 10:26 Uhr
Lordi waren schließlich nicht seelenlos oder Malen nach Zahlen, sie haben nämlich Gitarren benutzt.

Bonzo

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01.05.2018 - 13:23 Uhr
Und dann auch noch fordern, dass sich Deutschland zurück zieht. :D

whitenoise

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02.05.2018 - 20:45 Uhr
@MopedTobias
Sehr unterhaltsame Auswahl, kann ich aber größtenteils nachvollziehen.

Meine Favoriten sind
Italien
Ungarn
Mazedonien
Österreich
Tschechien

Bonzo

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02.05.2018 - 21:13 Uhr
Ich gehe dieses Mal ungespoilert in den Contest.

I bims

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02.05.2018 - 21:41 Uhr
Ich umgehe dieses Mal ungespoilert den Contest.

whitenoise

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Registriert seit 17.06.2013

02.05.2018 - 22:26 Uhr
@Achim

Du meinst so ideenlose Siegertitel wie "1944", der kaukasischen Mugham-Gesang mit einem Beat verbindet, der so auch auf dem ersten Burial-Album hätte vorkommen können?

musie

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03.05.2018 - 09:43 Uhr
Aber Österreich sind irgendwie die einzigen, die auf Rag'n Bone Man Kopie setzen. Das könnte sich vielleicht auszahlen.

musie

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03.05.2018 - 09:45 Uhr
jedenfalls klingt das Lied für mich sehr chartshitverdächtig... normalerweise kommen solche Lieder aus schweden...

Pepe

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09.05.2018 - 00:33 Uhr
Im ersten Halbfinale haben mir die Schweiz, Belgien und Zypern am besten gefallen. Warum die ersten beiden es nicht ins Finale geschafft haben und stattdessen der Langweiler aus Irland und diese schreckliche Dame aus Israel mit einem ätzenden Discostampfer weiter gekommen sind, ist mal wieder eines der alljährlichen Geheimnisse des ESC, die sich mir nie erschließen werden. Von den drei gezeigten schon für das Finale qualifizierten Songs hat es mir Portugal sehr, sehr angetan. Das könnte mein Favorit werden. Mal schauen, was der Donnerstag noch bringt.

musie

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09.05.2018 - 08:51 Uhr
Mein Favorit aus Österreich ist somit schon mal weiter. Und in den Wettquoten nach dem gestrigen Abend von Rang 28 auf Rang 15 aufgestiegen :-)

Hats aber schwierig gegen den Lärm aus Israel und Zypern.

MopedTobias

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09.05.2018 - 10:43 Uhr
Israel fand ich super, sowohl vom Song als auch von der Bühnenpräsenz her. Andere Favoriten waren Zypern, Griechenland und auch die Schweiz, schade dass die raus sind. Irland war wirklich langweilig und Tschechien ganz ganz fürchterlich.

dreckskerl

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09.05.2018 - 11:12 Uhr
Wieder mal die unterschiedlichsten Geschmäcker...Israel ist natürlich kein "Discostampfer", sondern durchaus modern und hat enormen Wiedererkennungswert, aber öfter hören müchte ich es nicht.
Zypern und die Schweiz fand ich beide ganz schrecklich, Shakiraverschnitt einerseits, wirres nineties Duett andererseits.
Ich finde Tschechien sehr gelungen, die Trompete ist nicht neu, gefällt mir aber.

Schade finde ich, dass Belgien nicht weiter ist, ebenso Griechenland.

Estland spielt die Soprandiva, find ich grausam, auch Bulgarien ging für mich gar nicht.

So richtig gut fand ich keinen Song.

musie

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Registriert seit 14.06.2013

09.05.2018 - 12:00 Uhr
Das Lied aus Österreich ist das einzige Lied, bei dem ich den Radiosender nicht wechseln würde, wenn es kommt. Allenfalls noch Bulgarien, aber gut war das auch nicht.

Finde Zypern, Israel, Tschechien richtig nervig. Kann man das Gegacker aus Israel oder die Möchtegernshakira mehrmals anhören? Belgien und die Schweiz leider mit zu schlechten Liedern.

Armin

Plattentests.de-Chef

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09.05.2018 - 22:19 Uhr
In den Wettquoten leider auf Platz 3 abgerutscht. Aber ich bin Fan:

Auf Platz 1 jetzt die da:

Eher schlimm. Und auf Platz 2 der Alexander Rybak, der immer noch keine Ruhe gibt.

Hab mir bisher nur die Top 4 der Quoten angehört, zudem Deutschland und Schweiz.

Morgen werde ich noch ins zweite Halbfinale reinschauen (gestern hatte ich keine Zeit), wie gewohnt will ich mir also noch Überraschungen fürs Finale offen halten.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

09.05.2018 - 22:26 Uhr
Der Österreicher ist ganz gut am Anfang. Wenn es noch klingt, als ob er über "Limit to your love" von James Blake singt.

Danach wird's mir doch zu fad:

Pepe

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Registriert seit 14.06.2013

10.05.2018 - 00:22 Uhr
Habe heute aus der Zeitung mitbekommen, dass Israel hoch gehandelt wird.
Bis vor einem Jahr hätte man bei dieser Nummer wegen der Gacker - Einlagen und der Performance von ESC - typischen Trash gesprochen. Jetzt wird so ein Lied von einigen in den Kontext der Metoo-Debatte gesetzt - so als ob es noch nie Songs gegeben hätte, in denen eine Frau Selbstbewusstsein zeigt und sich beklagt, nur als Spielzeug gesehen zu werden - und wird auf einmal als Kunst verkauft, weil er sich von anderen abhebt und eine aktuelle Aussage hat. Aus meiner Sicht einfach ein billiger und durchschaubarer Hype-Versuch. Dann doch lieber Zypern. Ist zwar etwas kalkuliert und nicht unbedingt originell, aber das ist in dem Fall auch nicht so schlimm, weil der Song einzig und allein unterhalten soll - und das tut er, denn er hat viel Power, ist sehr tanzbar und bleibt im Ohr, weil er einfach gestrickt ist.

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