King Krule - The ooz

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Jennifer

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09.09.2017 - 14:30 Uhr - Newsbeitrag
Kommt am 13. Oktober.



Quelle
moon
10.09.2017 - 11:21 Uhr
*wegschnarch*

puh, was für ein degenerierter, dekadenter mist...

die stimme transportiert auch nicht einen funken emotion.

in hipster-kreisen aber wohl wieder ziemlich abgefeiert, oder?
Pitschie
12.09.2017 - 16:14 Uhr
Ja.

Jennifer

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Registriert seit 14.05.2013

13.09.2017 - 18:08 Uhr - Newsbeitrag
Tracklist:
01 Biscuit Town
02 The Locomotive
03 Dum Surfer
04 Slush Puppy
05 Bermondsey Bosom (Left)
06 Logos
07 Sublunary
08 Lonely Blue
09 Cadet Limbo
10 Emergency Blimp
11 Czech One
12 (A Slide in) New Drugs
13 Vidual
14 Bermondsey Bosom (Right)
15 Half Man Half Shark
16 The Cadet Leaps
17 The Ooz
18 Midnight 01 (Deep Sea Diver)
19 La Lune

kingsuede

Postings: 893

Registriert seit 15.05.2013

13.09.2017 - 18:49 Uhr
Die beiden Vorab-Tracks lassen Vorfreude aufkommen. Großartig und besonders!

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

13.09.2017 - 18:55 Uhr - Newsbeitrag

King Krule veröffentlicht sein zweites Album "The OOZ" am 13.10.17 auf XL Recordings

Er gilt als einer der schillernsten Köpfe der britischen Underground-Szene: King Krule. Archy Marschall, wie King Krule eigentlich heißt, veröffentlich mit "The OOZ" das langerwartete Nachfolge-Album zu seinem hochgelobten Debüt "Six Feet Beneath The Moon".

Von der britischen Presse als die raue Stimme seiner Generation gefeiert, unterstreicht er mit den neuen Songs seinen Ausnahmestatus in der britischen Künstlerszene. King Krule ist der lautstarke Beobachter und das Sprachrohr einer verwirrten und benommenen Jugend.

Vier Jahre brauchte Archy Marschall für das neue Album, das zu größten Teilen in seinem eigenen Haus aufgenommen wurde, welches über die Jahre zu einem der wichtigsten Treff junger Künstler und Musiker in Südlondon wurde. So verwundert es wenig, dass auch "The OOZ" ein musikalischer Schmelztiegel aus Punk, Jazz und dreckigen Beats geworden ist.

King Krule ist ein moderner Poet, dessen Sprache eine Spiegelbild des britischen Zeitgeist ist. Deshalb klingt "The OOZ" auch wie der Soundtrack für eine unbequeme Zukunft - ziemlich düster und dennoch voller Hoffnung. "The OOZ" ist ein musikalisch dicker Brocken, an dem man noch sehr lange zu schlucken hat.

Der neue Track "Dum Surfer" gibt nun einen weiteren Eindruck davon, was mit "The OOZ" auf uns zukommen mag. Das Video dazu wurde von Brother Willis gedreht.

Smart URL: http://smarturl.it/theooz
King Krule - Dum Surfer




Im Dezember wird King Krule für drei Shows nach Deutschland kommen:
01.12.17 - Köln - Bürgerhaus Stollwerk
03.12.17 - Hamburg, Über & Gefährlich
04.12.17 - Berlin, Astra-Kulturhaus


2. single
13.09.2017 - 19:10 Uhr
Dum Surfer macht schonmal mehr Spaß.
ghuz
13.09.2017 - 19:24 Uhr
die neue single kann schon deutlich mehr als das erste ding.

saihttam

Postings: 945

Registriert seit 15.06.2013

04.10.2017 - 16:14 Uhr
Sehr wilder neuer Track. Da weiß ich noch icht so recht, was ich davon halten soll. Interessant klingt es aber allemal. Bin weiterhin sehr gespannt auf das neue Album.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 10347

Registriert seit 08.01.2012

11.10.2017 - 21:50 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Mister X

Postings: 1894

Registriert seit 30.10.2013

12.10.2017 - 04:59 Uhr
Album des Monats im Me. St Vincent(90meta), beck und barnett+vile im monatscheck ganz unten. haette ich ned erwartet. aber iwie schon da john maus auf 2 und der me die vorgabe hat seit berlinumzug elekto zu hypen.

Mister X

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Registriert seit 30.10.2013

13.10.2017 - 13:13 Uhr
9.0 bei unseren pitchis. diesen freitag sind einige bnm-kandidaten dabei. kann es sein dass p4k die reviews so legen dass es nur ein bnm pro tag gibt ?
~°°~
16.10.2017 - 11:45 Uhr
@Mister X
Ernstgemeinte Frage: Was hat denn King Krule mit "Elektro" zu tun (außer vielleicht, wenn er mit den Jungs von Mount Kimbie unterwegs ist, die aber auch immer krautiger werden)?
Info für alle
16.10.2017 - 12:21 Uhr
Bitte nicht mehr auf Mister X eingehen. Er hat von allem, über was er hier so schreibt, genau so viel Ahnung wie von korrekter Rechtschreibung. Halbwissen gepaart mit Selbstüberschätzung. Eine gefährliche Kombi.

whitenoise

Postings: 238

Registriert seit 17.06.2013

16.10.2017 - 17:21 Uhr
Ein wildes Album, das gerne öfters gehört werden will. Erinnert mich dabei tatsächlich an eine Postpunk-Version von Nicolas Jaar. "Dum Surfer" etwa ist so lässig hingeschludert und dabei gleichzeitig so packend. Da steckt viel Charisma in der Musik.

MM13

Postings: 1275

Registriert seit 13.06.2013

16.10.2017 - 18:56 Uhr
das album gibt mir gar nichts,kann den sound nicht wirklich einordnen,blues,jazz ein bisschen elektro? stellenweise hört es sich für mich an wie ein besoffener barpianist,sorry!

whitenoise

Postings: 238

Registriert seit 17.06.2013

17.10.2017 - 16:21 Uhr
Einordnen lässt sich das wirklich außergewöhnlich schwer. Das macht es für mich aber gerade so interessant.

maxlivno

Postings: 55

Registriert seit 25.05.2017

17.10.2017 - 17:58 Uhr
Album gefällt bisher sehr, auch die Rezension ist sehr gut und treffend wie ich finde. Die zwei Interludes hätten nicht drauf sein müssen, das Album ist auch ohne die beiden noch lang genug :D. Steht bei mir aktuell zwischen 7 und 8. Die 17 Songs sind einfach zu viel des guten, weil zwei drei "schwächere" Lieder drinnen sind, ohne die, wäre es eine klare 8.
Anthony Fantano
19.10.2017 - 15:02 Uhr
King Krule returns with a series of vague, moody musical sketches.

4/10

whitenoise

Postings: 238

Registriert seit 17.06.2013

19.10.2017 - 15:31 Uhr
Das Fantano-Review hat nicht ganz unrecht. Es ist die Frage, ob man diese Skizzenhaftigkeit zulässt. Dieses Review kommt allerdings immerhin von jemandem, der "untitled.unmastered" sehr gelobt hat.
Schwarz (der echte)
19.10.2017 - 16:39 Uhr
Ja, Sound und Stimme finde ich eigentlich ziemlich geil. Wenn er doch nur das mit dem Songs schreiben irgendwie hinbekommen könnte!
er is guter ginger
22.10.2017 - 02:35 Uhr
skizzen hat er doch schon immer gemacht, schon zu beginn seiner karriere.

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