Quicksand - Interiors

User Beitrag

Armin

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22.08.2017 - 19:55 Uhr - Newsbeitrag
http://www.theprp.com/2017/08/21/news/quicksand-sign-epitaph-records-tease-new-music/

Nicolas Chains
22.08.2017 - 20:41 Uhr
10. November. Ich fass es nicht.

Autotomate

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22.08.2017 - 23:00 Uhr
Hier der erste Song des Albums "Illuminant".
dd
23.08.2017 - 11:54 Uhr
...klingt nicht viel anders als rival schools

Armin

Plattentests.de-Chef

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23.08.2017 - 17:58 Uhr - Newsbeitrag

Armin

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23.08.2017 - 18:06 Uhr
QUICKSAND

Neu bei Epitaph Records
"Interiors": Erstes Album seit 22 Jahren im November


Großartige Nachrichten aus dem Hause QUICKSAND: Die NY-Post-Hardcore-Band hat für den 10. November bei Epitaph Records mit "Interiors" ihr neues und seit 22 Jahren (!) erstes Album angekündigt! Hört euch bereits jetzt die erste Single "Illuminant" bei Spotify an.

"Interiors" wurde von Will Yip (Title Fight, The Menzingers, Pianos Become The Teeth) produziert und steht dafür, was QUICKSAND auch nach all den Jahren noch immer ausmacht - zeigt aber neben den Post-Hardcore-Einflüssen der vergangenen Jahrzehnte auch die Nähe zu Indie-Rock-Bands in dieser Zeit.

Frontmann Walter Schreifels kommentiert dies mit: "It was all just about being ourselves and who we were as well as who we are."

"Interiors"-Tracklist:
1. Illuminant
2. Under The Screw
3. Warm And Low
4. >
5. Cosmonauts
6. Interiors
7. Hyperion
8. Fire This Time
9. Feels Like A Weight Has Been Lifted
10. >>
11. Sick Mind
12. Normal Love


Weitere Infos:
Formed in 1990, Quicksand made their full-length debut with Slip—a 1993 release recently praised by The A.V. Club as “a nearly flawless record that combines the irony and heaviness of Helmet with Fugazi’s penchant to dismantle sound in the most energetic ways.” Arriving in 1995, their sophomore album Manic Compression appeared at #1 on the Top Five Best Post-Hardcore Records list from LA Weekly (who noted that “if there were any justice in the world, Quicksand would have been the biggest underground band of the ’90s”).

“We were very influenced by Fugazi and Jane’s Addiction” says Schreifels of the band’s beginnings. “But we were doing it in a certain context with an energy that was just special and unique and kind of shined through.”

Throughout the early ’90s, Quicksand toured with bands like Helmet, Fugazi, Rage Against the Machine, and Anthrax. After disbanding in late 1995, they reunited for a one-night performance in June 2012. They’ve since appeared at festivals like FYF Fest and Pukkelpop, and in 2013 embarked on their first North American tour in 15 years.


QUICKSAND sind:
Walter Schreifels - Sänger, Gitarrist
Tom Capone - Gitarrist
Sergio Vega - Bass
Alan Cage - Drums
Nicolas Chains
23.08.2017 - 19:00 Uhr
Der neue Song ist ok, auch wenn er eigentlich rein gar nichts hat, was Quicksand auusgemacht hat.

Mr Oh so

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25.08.2017 - 00:21 Uhr
Hmm, Riesenband ...

.. die man besser hätte ruhen lassen.

Der Wanderjunge Fridolin

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25.08.2017 - 07:10 Uhr
Sehe ich ähnlich wie Mr Oh so. Eine der besten Bands, die der Hardcore hervorgebracht hat. Fazer, Omission und Unfulfilled sind Übersongs. Ich hatte Quicksand Anfang der 90er als Vorband von 7 Seconds gesehen und bis heute zählt dieses Package zu den besten Konzerten, die ich jemals besucht habe.
Nicolas Chains
29.08.2017 - 19:28 Uhr
Nach mehrmaligem Hören erinnert mich der Song dann tatsächlich eher an Renee Heartfelt, einen Quicksand-Nachkömmling, als an Quicksand selbst. Ob das jetzt so sein soll....keine Ahnung. Renee Heartfelt - Death of the Ghost ist übrigens eines der absolut sträflich unterschätztesten Post-Hardcore-Alben überhaupt. Klare Empfehlung.
wilson (ausgeloggt)
29.08.2017 - 19:46 Uhr
@Der Wanderjunge Fridolin: der neid zerfrisst mich! ;-) nee, ernsthaft, ich kann mich noch an die plakate erinnern (im ajz bielefeld hängt glaube ich noch eins!?) 7 seconds hatte ich damals (als dorfpunkkiddie) schon auf dem schirm, quicksand nicht.

Armin

Plattentests.de-Chef

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04.10.2017 - 16:27 Uhr - Newsbeitrag
QUICKSAND

"Cosmonauts"-Musikvideo



Tour und erstes Album seit 22 Jahren im November


Vor wenigen Wochen haben sich QUICKSAND zurückgemeldet - und ihr erstes Album seit nunmehr 22 Jahren angekündigt: "Interiors"!

Nachdem schon die erste Single "Illuminant" für wahre Furore gesorgt hat, wird von dem zweiten Vorab-Track "Cosmonauts" nicht weniger erwartet. Das beeindruckende Video spricht schon jetzt eine eindeutige Sprache!

Nicolas Chains
04.10.2017 - 18:26 Uhr
Gefällt mir nach dem ersten Hören viel besser als Illuminant, trotzdem ist das für mich eher Rival Schools als Quicksand.
Ich schließ mich an
06.10.2017 - 11:31 Uhr
Schließe mich meinem Vorredner an, klingt eher nach knusprig produzierten Rival Schools bisher, ABER WIE WUNDERSCHÖN UND MAKELLOS IST DENN BITTE DIESES COSMONAUTS!

Der Wanderjunge Fridolin

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11.10.2017 - 21:42 Uhr
@wilson:

ich hatte sie damals im AJZ Homburg gesehen, wie so viele andere auch (Sheer Terror, Yuppicide, Spermbirds u.v.a.). Dort war seinerzeit auch oft Moses Arndt vom Zap Fanzine anzutreffen, keine Ahnung, ob dir das was sagt. Auf jeden Fall konnte man die damaligen Besuche im AJZ Homburg immer gut mit einer kurzen Visite in Arndts Plattenladen (AK47, existiert noch heute als Tattoostudio) verbinden. Gute Zeiten waren das!

tjsifi

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25.10.2017 - 13:56 Uhr
Freue mich sehr aufs Album auch wenn die neuen Songs natürlich wenig mit damals gemeinsam haben.
Habe zufällig letzte Woche die Sparta Threes im Auto gehört und die Songs von Interieur erinnern mich sehr daran, höre aber auch Deftones raus.

Armin

Plattentests.de-Chef

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01.11.2017 - 21:53 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

The MACHINA of God

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02.11.2017 - 21:06 Uhr
Oh, fast übersehen das Album.

eric

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07.11.2017 - 09:11 Uhr
„Cosmonauts“ ist besser als alles auf der aktuellen Brand New. Beim Album haben letztere aber die Nase vorn.

tjsifi

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09.11.2017 - 11:18 Uhr
Rezi ignoriert jeden potentiellen neuen Quicksand Fan oder Leute die die Band damals eben verpasst haben.
Es ist eben ganz einfach ein "drittes" Album, welches halt mit 22 Jahren Verspätung kommt.
Dass beim Rezensent kein "Herzklopfen" aufkommt liegt halt an ihm persönlich.
Für mich klingt das auch eben nicht nach Rival Schools o.ä. Es ist ein echtes neues gutes aber nicht völlig überragendes Quicksand Album!
Sowas bekommt hier normalerweise ne 8 oder 9/10 und wird Platte der Woche (siehe Faith No More, etc.)


Milo

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09.11.2017 - 13:18 Uhr
Cosmonauts ist ja ein anständiger, nein ein sehr guter Song. Aber gegen "Lit me Up", "Can´t get it out", "136"(!), "Out of Mana", oder "Same Logic/Teeth" von der neuen Brand New sieht der kein Land.

Autotomate

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09.11.2017 - 18:20 Uhr
137! :D
Aber ansonsten hast du natürlich vollkommen recht...

cargo

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10.11.2017 - 20:13 Uhr
Die Rezension und Wertung passt finde ich. Einige richtig starke Songs dabei ("Under The Screw", "Hyperion"). Insgesamt ist mir das aber zu nah auch an den Rival Schools dran. Und deren Comeback Platte war wesentlich besser.

Milo

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11.11.2017 - 10:51 Uhr
Hups, ja natürlich 137 :D
E1ke
11.11.2017 - 16:20 Uhr
Find's klasse. 8/10 mindestens!

The MACHINA of God

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13.11.2017 - 18:49 Uhr
Schöner Gitarrensound schon mal.

Walenta

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18.11.2017 - 11:57 Uhr
Beinahe ironisch, dass die Review dem Album mehr oder minder "vorwirft" primär in der Vergangenheit festzustecken bzw. (erfolglos) versuche, diese aufzuwärmen - nur um selbst geschlagene zwei (von vier) Absätze zu benötigen, um nicht nahezu ausnahmslos über Vergangenes zu lamentieren und überhaupt erst mit ein paar kurzen Sätzen bei der aktuellen Platte anzukommen...

tjsifi

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21.11.2017 - 11:54 Uhr
Bin mittlerweile echt begeistert von der Platte. Momentan mein AOTY (zusammen mit dem Slowdive Comeback Album).
Appdafür
22.11.2017 - 17:44 Uhr
Dafür zück ich ne Flörps!

Affengitarre

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07.12.2017 - 15:36 Uhr
Cosmonauts ist jedenfalls unglaublich gut.

The MACHINA of God

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07.12.2017 - 23:06 Uhr
Die neue Glassjaw hält mich davon ab, das Album zu hören. :D

Affengitarre

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07.12.2017 - 23:08 Uhr
Ach, kann man sich beides anhören, so viel Zeit muss sein. :)

The MACHINA of God

User und Moderator

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10.12.2017 - 15:02 Uhr
Hmm. Sehe es etwas wie Pitchfork: Der Opener-Dreier ist ziemlich gut, danach wird mir das zu ruhig und wenig zwingend.
Nicolas Chains
16.12.2017 - 01:08 Uhr
Nach gut über 30 Durchgängen muss ich dann doch sagen, dass ich das Album ziemlich mag, aber es eben nicht liebe, dazu zwingt es mich dann doch zu wenig. Ich rechne es der Band hoch an, dass man dankenswerterweise beim Comeback auf radikale, denkmalzerstörende Experimente nur um des Experimentierenwillens komplett verzichtet hat.

Der Schritt zum monderneren Soundgewand ist meiner Meinung auch geglückt und steht der Band ganz gut.
Auch wenn ich anfänglich von Illuminant und Cosmonauts dachte, dass würde eher nach Rival Schools klingen, teile ich das inzwischen gar nicht mehr. Der Eindruck entstand vom isolierten Hören von Illuminant und Cosmonauts, die aber im Albumkontext viel besser aufgehen.

Die Intensität und Agressivität ist nach 22 Jahren natürlich etwas zurückgefahren, dennoch hätte ich schon gerne gehört, wie es Anno 2017 so klänge, wenn Walter à la Backwards oder Dine Alone gegen eine alles niederwalzende Rhythmus-Sektion so gegenbürstet.
Neben Vegas Basslines als Highlight finde ich macht auch Alan Cage nen sehr guten Job, dagegen finde ich die Gitarrenarbeit von Walter und Capone in der Gesamtheit eher unterlegen. Hightlights für mich mit großem Abstand Normal Love (vor allem dank Cage) und Cosmonauts, dann noch Warm & Low, Fire This Time und ...Weight Has Been Lifted. Under The Screw und Hyperion neige ich häufig zu skippen.

Insgesamt finde ich es auch bemerkenswert, dass der astreine und logische Quicksand-Klon names Renee Heartfelt schon 2007 mit Death of the Ghost ziemlich genau vorweg genommen hat, wie ein 3. Quicksand-Album wohl klingen könnte.
Och
16.12.2017 - 01:22 Uhr
30? Wahnsinn.
Nicolas Chains
16.12.2017 - 03:03 Uhr
Normal Love? Hä, Was schreib ich da...Ich meinte natürlich Sick Mind(!) als größtes Highlight.

@Och
Ja, so in etwa. Auf dem Weg zur Arbeit und wieder zurück schaffe ich jeweils nen ganzen Durchgang
Och
16.12.2017 - 12:16 Uhr
Da hast du dann 3 Wochen nichts anderes gehört, als morgens und abends Quicksand? Ein Album, dass du "magst, aber nicht liebst"? Hast du denn sonst nix zu hören? Selbst Alben, die ich liebe, hab ich oft erst nach nem viertel Jahr 30 mal gehört... No offend, aber ich bewunder das gerade.
lakebourg
15.05.2018 - 00:28 Uhr
die platte ist letztes jahr völlig an mir vorbei gegangen. hab mich letzte woche umso mehr gefreut.

kann mich nach mehrmaligen hören der rezi nicht anschließen. gerade aktuell ist es eine wahre wohltat so einen sound zu hören. mindestens 7/10, eher höher.

The MACHINA of God

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15.05.2018 - 20:23 Uhr
Ich hab sie leider schnell wieder vergessen.

Affengitarre

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15.05.2018 - 20:34 Uhr
Jap, ich auch. Und aktuell auch nicht wirklich Lust, sie wieder aufzulegen. Aber schlecht war das Album nicht.
wilson (ausgeloggt)
15.05.2018 - 21:20 Uhr
geht schon klar das ding!

zum record store day 2018 gab es übrigens noch eine nicht weniger gute ep ("triptych continuum"), ich glaube die songs stammen aus der selben aufnahmesession wie interiors. zwei gute stücke, unterbrochen durch ein interlude, intro/outro, noisegedöns...was weiß ich denn?

tjsifi

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16.05.2018 - 10:48 Uhr
Höre die Platte auch immer noch sehr gerne. Für mich sogar mittlerweile besser als die Manic Compression.
Slip bleibt aber unerrreicht.

Danke für den Tip mit der triptych continuum EP:
https://www.youtube.com/watch?v=-MHVOgeeheU

noise

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20.05.2018 - 16:47 Uhr
Mir gefällt die Platte auch ausgesprochen gut. Die Jungs haben halt etwas Tempo aus ihren Songs genommen... werden ja auch nicht jünger. Finde ich persönlich gut, da ich auch nicht unbedingt der ausgewiesene Hardcore Fan bin. Müsste mich eigentlich trotzdem nochmal richtig mit ihren Frühwerken beschäftigen.

Zeke

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Registriert seit 15.06.2013

20.05.2018 - 19:53 Uhr
Geht mir genauso.
Die neue Platte hat einen phantastischen Flow...wird bei mir öfter laufen als die Frühwerke, von denen ich mir meist nur einzelne Songs gebe.

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