Noah Gundersen - White noise

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Armin

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16.08.2017 - 17:54 Uhr - Newsbeitrag
Noah Gundersen kündigt sein neues Album "White Noise" an!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

zwei Jahre nach dem hochgelobten „Carry The Ghost“ ist es für Noah Gundersen aus Seattle an der Zeit den Nachfolger „White Noise“ zu präsentieren, der am 22. September über Cooking Vinyl erscheint. Als ersten Eindruck des breiteren Sounds auf seinem dritten Studio-Album gibt es zum Song „The Sound“ ein Video.

Auf „The Sound“ angesprochen, nennt Gundersen seine Inspirationsquellen: „Waiting for the muse, remembering how it was, how the spark used to seem so immediate in that magic place.“

„White Noise is a sensory overload,” Gundersen erklärt. “Fear, anxiety, desire, sex, lust, love. White Noise is the place between waking and dreaming, where the edges blur and the light is strange. It’s a car crash, it’s a drowning, it’s everything all the time.”

Die Idee für „White Noise“ entstand lange bevor Noah Gundersen sich ins heimische Studio in einem Loft an der Marina von Ballard, Washington einnistete. “At the beginning of 2016, I walked on stage and was met with a feeling of overwhelming emptiness” erzählt Gundersen. “I imagined a career playing music I didn’t believe in and was terrified.”

Doch ein befreundeter Songwriter konnte Gundersen mit einem Zitat der Choreographin Martha Graham überzeugen weiterzumachen: „No artist is ever pleased... There is only a queer, divine dissatisfaction; a blessed unrest that keeps us marching and makes us more alive than the others“. An diesem Tag erwachte etwas in Gundersen, das sich am besten durch die 13 Songs auf „White Noise“ beschreiben lässt.

Tracklist:
1. After All
2. The Sound
3. Heavy Metals
4. Number One Hit Of The Summer
5. Cocaine Sex & Alcohol (From A Basement In Los Angeles)
6. Bad Actors
7. Fear & Loathing
8. Sweet Talker
9. New Religion
10. Bad Desire
11. Wake Me Up I'm Drowning
12. Dry Year
13. Send The Rain (To Everyone)

Armin

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16.08.2017 - 17:54 Uhr - Newsbeitrag

Antaeus

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05.12.2017 - 18:00 Uhr
Grad über den Thread mit den Jahreslisten drauf gestoßen. Tolles Album für die kalte Jahreszeit irgendwo zwischen Gaslight Anthem und Jeff Buckley.

Armin

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05.12.2017 - 18:17 Uhr
Unbedingt! Bei mir ist sie auch ständig gegrowt.

Armin

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05.12.2017 - 18:18 Uhr
Freut mich, wenn es meine Liste war. :-)

Beefy

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05.12.2017 - 19:57 Uhr
Wirklich tolles Album! Nach der Single hatte ich etwas Angst, dass das ganz gar U2-esque geraten könnte. Aber neben zwei, drei Hits ist da jede Menge äusserst interessantes Material, mit Einflüssen von Sigur Ros bis Bon Iver, dabei.

Obrac

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05.12.2017 - 22:03 Uhr
Gutes Album wieder. Meine Lieblingsplatte von Gundersen bleibt aber der Vorgänger.

Armin

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06.12.2017 - 19:03 Uhr
Äußerst buntes Album vor allem.

Armin

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03.01.2018 - 21:40 Uhr - Newsbeitrag

Frisch rezensiert als "Vergessene Perle".

Meinungen?
Oliver
04.01.2018 - 19:22 Uhr
Sometree als erste Referenz ?? Geil!!! Will ich hören!

Armin

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04.01.2018 - 21:45 Uhr
Sehr schwer zu sagen, was da die erste Referenz ist. Wie dem Text schon zu entnehmen ist: Das Album klingt nach einer ganzen Menge.

Obrac

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04.01.2018 - 22:07 Uhr
Rocky Votolato fällt mir als erstes als Referenz ein.

Armin

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04.01.2018 - 22:39 Uhr
Teils proggig, teils Radiohead, oft klassisch Singer-Songwriter, aber insgesamt dachte ich eben am ehesten an Sometree. Wusste auch nicht so recht, wen ich vornehin packen soll.

Obrac

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04.01.2018 - 22:55 Uhr
In jeder Band ist was von Radiohead, so wie in uns allen ein Teil von Jesus ist.

Armin

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04.01.2018 - 23:00 Uhr
Hier ist ausgesprochen viel Radiohead drin:

Beefy

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06.01.2018 - 09:25 Uhr
Ich höre bei diesem Song auch Sigur Ros raus. Vergleicht mal die Kopfstimme-Gesangsmelodie mit der von Sigur Ros' "Popplagið" :-)

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