Björk - Utopia

User Beitrag
Die gekräuselten Schamlippen
22.11.2017 - 15:32 Uhr
Kann es sein, dass die Stirn der Figur auf dem Cover wie eine Vagina aussieht?

Björk ist doof.
Fapso
22.11.2017 - 17:35 Uhr
Klingt irgendwie immer gleich, nur das Marketing ändert sich. Ihre ersten drei Alben waren gut, alles danach verzichtbar.
Ahja
22.11.2017 - 17:50 Uhr
"Klingt irgendwie immer gleich"

Auch wenn man es scheiße findet, lässt sich die Behauptung wohl kaum aufrecht erhalten.

Affengitarre

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23.11.2017 - 20:00 Uhr
Vespertine ist doch nicht verzichtbar.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

23.11.2017 - 21:18 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?

Piercefan
24.11.2017 - 08:47 Uhr
Hm
Was soll ich davon halten.
Beim ersten Lied dachte ich schon.. durchhalten.
Nach dem 4ten musste ich ausmachen!
Ging überhaupt nicht.
Bis medulla fand ich Björk noch gut.
Wobei medulla schon in eine Richtung ging welche ich grenzwertig fand.
Danach fand ich keinen Zugang mehr zu ihrer Musik .
Schade.. denn eigentlich mag ich es wenn man Artist ist... durch und durch!
Aber diese Richtung ist leider überhaupt nichts für mich.
Alan
24.11.2017 - 09:51 Uhr
Sie ist ein Artist.
Piercefan
24.11.2017 - 09:58 Uhr
@Alan

Sag ich ja
Aber eine bei der ich den Zugang komplett verloren habe.
Schade
Alan
24.11.2017 - 11:26 Uhr
Sie ist ein Recording-Artist. Gib es zu!
Piercefan
24.11.2017 - 13:06 Uhr
@Alan: So weit würd ich jetzt auch nicht gehen.

The MACHINA of God

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24.11.2017 - 18:35 Uhr
Ersteindruck: Überall Flöten. Ansonsten schöne Atmosphäre. Für eine Beurteilung der Songs wird das wie eigentlich immer bei ihr in letzter Zeit ein wenig Zeit brauchen. Introvertierte Melodien, kaum Hooks, keine offensichtlichen klare Strukturen... da geht das nicht so schnell. :)

captain kidd

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24.11.2017 - 19:19 Uhr
Ganz okay. Aber irgendwie langweilen mich ihre Sounds. Und vor allem ihr Gesang klingt immer gleich. Immer die gleichen Betonungen, immer dieses gleiche Broken-English.

The MACHINA of God

User und Moderator

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24.11.2017 - 20:44 Uhr
Immer die gleichen Betonungen

Ja, das stimmt schon. Sie hat in den letzten 15 Jahren oft die gleiche Art zu erzählen.

MopedTobias

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26.11.2017 - 20:19 Uhr
Puh, was ein Brocken. Komme auch nach mehreren Durchgängen nicht in The Gate, Body Memory und Features Creatures rein, den Rest find ich aber ziemlich groß. Wer die Frau bisher aber schon nicht mochte, wird sie jetzt wohl abgrundtief hassen.

Highlights: Arisen My Senses, Blissing Me, Losss, Tabula Rasa, Saint

mariobava

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27.11.2017 - 00:45 Uhr
Mir gefallen die Songs am besten, die nicht gnadenlos zugebollert werden.
Ihren Gesang fand ich auch schon mal besser.
Und warum rollt sie eigntlich das RRRR, wo doch jeder weiß, dass sie perfekt Englisch spricht.
Ansonsten finde ich viele gute Ideen totproduziert.
Mein Eindruck: Hier wäre weniger deutlich mehr gewesen.

Watchful_Eye

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27.11.2017 - 03:13 Uhr
Ich muss sagen, dass ich auf das Album besser klarkomme als auf Vulnicura. Mir liegen die Sounds und die Stimmung einfach mehr. Vulnicura hab ich bis heute nicht "verstanden".

mariobava

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27.11.2017 - 09:08 Uhr
Fühle mich von der Stimmung her manchmal an Popul Vuh Hosianna Mantra erinnert oder auch weit entfernt an Laurie Anderson Mr. Heartbreak.
The Gate und Losss gefallen mir momentan am besten.
yo
27.11.2017 - 16:00 Uhr
"I want to denounce our origin / [...] / Let's break this curse / So it won't follow our daughters."
müsste eigentlich
"I won't denounce her origin / [...] / Let's break this curse / So it won't fall on our daughter." heißen.. nur nebenbei.

Starkes album, abgesehen von Features Creatures.
Nach dem dritten Hördurchgang hat es bei mir total geklickt, ich mag nahezu alle Songs, hab mich an die neuen Texte gewöhnt und muss deswegen nicht so angestrengt zuhören. Diesen Dschungel von Sounds zu durchdringen kann beim ersten Hören über 70 minuten durchaus anstrengend werden.
Ich kann absolut nachvollziehen, dass manche sagen sie haben Björk irgendwann "aus den Augen verloren" nach Medulla. Ich bin jahrelanger Fan und selbst ich war von Vulnicura (Meisterwerk!) und Utopia erstmal enttäuscht. Es braucht wirklich einiges an Muse und idealerweise Informationen zum Konzept um die Alben komplett lieben zu können.

captain kidd

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27.11.2017 - 18:20 Uhr
Yo, Musik mit Gebrauchsanweisung? Nun ja, irgendwie nicht meins...
yo
27.11.2017 - 18:30 Uhr
puh.
Ist es dir noch nie so gegangen, dass bestimmte Songs oder auch ganze Alben sich nicht gleich beim ersten Hören erschließen, sondern etwas Zeit brauchen? Das macht diese Songs/Alben doch aber keineswegs schlechter.

Du scheinst irgendwie triggered. Ich versuche nicht durch Björks Musik intellektuell zu wirken. Ihre Musik funktioniert für mich wirklich auf einer rein emotionalen Ebene.
Um intellektuell zu wirken gibt es doch viel bessere Kandidaten in der experimentellen, minimalistischen, jazzigen o.Ä. Ecke. :P

The MACHINA of God

User und Moderator

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27.11.2017 - 20:09 Uhr
"Vulnicura" hat laut Last.FM rund 200 Plays bei mir (50 mal davon allerdings nur "Stonemilker). Sprich: ich habe das gesamte Album mehr als 15 mal gehört. Trotzdem kann ich so gut wie keine Melodie mir ins Gedächtnis rufen. Aber trotzdem höre ich es immer mal gerne. Irgendwie reicht mir die Atmosphäre. Die neue könnte ähnlich werden.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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27.11.2017 - 21:32 Uhr
Bei Björk ist es wie bei Radiohead: Ich verstehe nicht, warum man elitär wirken sollte (oder wollen würde), wenn man das mag, was Millionen anderer Hörer auch mögen.

Watchful_Eye

User

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28.11.2017 - 01:26 Uhr
Ganz allgemein gesagt, also gegen niemand speziellen hier gerichtet:

Man muss sich immer bewusst sein, dass das "Verstehen" eines Albums auch sehr von eigenen Präferenzen und auch dem musikalischen Hintergrund abhängt. Musik kann auf sehr verschiedene Art "schwierig" sein, dementsprechend hat Musik auch keinen linearen "Schwierigkeitsgrad". Wer zB schon viele IDM-Alben gehört hat, empfindet solche Musik möglicherweise als einfacher als Progressive Rock usw.

Viele Fans verschätzen sich da. Sie denken allem Anschein nach, selbst der alleralleranspruchsvollsten Musik der Welt zu lauschen und meinen, dass wenn jemand anderes seine Begeisterung nicht teilt, habe er sich nicht angestrengt oder ist zu blöd dafür.

Beispielsweise ist "Ancestors" auf Medulla für die meisten Hörer auf Anhieb der unzugänglichste Track. Nun hat dieser Track trotzdem viele Fans (mich auch), so dass manche typischerweise davon ausgehen, dass diejenigen, die einen poppigeren Track gegenüber "Ancestor" favorisieren, den Song nicht "verstanden" haben. Das ist aber halt Quatsch - man kann einen komplexen Song verstehen und trotzdem einen poppigeren favorisieren.

Auf diesen Thread bezogen wusste ich bei "Utopia" bereits beim ersten Hören, dass ich hier bald Zugang finden werde. Das muss nicht heißen, dass ich dann von dem Album dann deshalb zwangsläufig begeistert bin, aber ich scheine zu verstehen, worauf es "hinauswill". Bei "Vulnicura" hatte ich dieses Gefühl hingegen nicht, obwohl ich schon von Fans gelesen habe, die "Utopia" als schwieriger empfinden als "Vulnicura".
Professor Grzimek
28.11.2017 - 02:29 Uhr
Wie bei vielen Spezies ist das Maennchen viel huebchen als das Weibchen im Cover.
https://goo.gl/image/6t92Ds
Bandido
28.11.2017 - 10:24 Uhr
Meiner Meinung nach ihr bestes Album seit "Medulla" - allerdings keine große Kunst, fand ich "Biophilia" und "Vulnicura" über weite Strecken furchtbar langweilig, kraftlos und uninspiriert.

Was mir etwas auf die Nerven geht ist, dass sie ihren isländischen Akzent mit jedem Album immer gekünstelter und affektierter einsetzt. Auf "Debut" und "Post" klingt ihr Englisch noch viel besser, auf "Utopia" find ich das ganze R-Gerolle und Gekauderwelsche schon etwas übertrieben.
Master
28.11.2017 - 12:00 Uhr
56 Songs beinhaltet diese Woche die Spotify-Plattentests-Highlights-Playlist.
Ich habe sie gestern durchgehört. Kein grosser Fund dabei, aber viele gute 7er (im Plattentests.de – Kosmos Sehr Gute) Platten, die man schomal anhoeren kann.
So richtig beschissen ist es eigentlich nur am Anfang und am Ende mit diesem unnötigen Wolfgang Petry English Lessons.
Aber eben der Anfang mit super-nervenden 5 „Highlights“ aus dem neuen Bjoerk-Album, auf „Kunst getunte, vertonte Einfallslosigkeit mit Flöte“, mein Gott,
was für eine Zeitverschwendung, Hauptsache schräg wummernd mit dieser überflüssigen Island-Kinder-Stimme vorgetragen von einer 50+ Lady. Unnötig.

Danke übrigens an „jet_“ für die wöchentliche Bereitstellung dieser Playlist.
Piercefan
28.11.2017 - 12:11 Uhr
Mit dem „nicht direkt“ Zugang zu gewissen Alben , Songs .. was auch immer, hab ich kein Problem.
Man merkt ( mir geht es so) doch recht schnell ob es in eine Richtung geht welche man favorisiert.
Kid A war solch ein Album.
Es war was komplett anderes und dennoch fand ich bei jedem Song etwas was mich fasziniert hat.
Das fehlt hier komplett.

Bei diesem Album geht es so gar nicht in die Richtung es gut zu finden.
Bis medulla bin ich gerne mitgegangen.
Danach hat’s aufgehört.
LEIDER
hh
30.11.2017 - 19:58 Uhr
Das "Blissing me" hat ja schon mal was von....komponiert in der Klapse. Venus as a Boy damals war ja noch richtig schön.
hh
30.11.2017 - 20:11 Uhr
aber besser, ich lass mich wieder über jemanden aus, ders verdient hat.

musie

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30.11.2017 - 20:22 Uhr
Bin bei diesem Album komplett ohne Zugang. Fand sie früher super...

Hogi

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Registriert seit 17.06.2013

30.11.2017 - 20:57 Uhr
Sehr lustiger Verriß heute in der Süddeutschen...
retcon
01.12.2017 - 18:06 Uhr
Leider würden Björks Klanginstallationen viel räumlicher und organischer klingen, wenn ihren Masteringingenieuren auch mal jemand verraten würde, dass das nix wird mit dem guten Sound wenn man alles bis zu einem Wert von 4 (dynamic range) runterkomprimiert.

whitenoise

Postings: 266

Registriert seit 17.06.2013

01.12.2017 - 18:31 Uhr
Ist schon ziemlich geil, das Album. Arcas Sounds sind eine tolle Ergänzung für Björks Klangwelt.

The MACHINA of God

User und Moderator

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01.12.2017 - 21:30 Uhr
Der Verriß in der Süddeutschen ist leider sehr lahm. Das klingt zu sehr nach maximal zweimal gehört.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

01.12.2017 - 22:18 Uhr
Gott ist der Süddeutsche-Artikel furchtbar. Die Autorin wirft dem Album vor, zu gewollt zu sein, liefert aber selbst einen an Gezwungenheit kaum zu überbietenden Malen-nach-Zahlen-Verriss, der inhaltlich nicht über "ich mag keine Flöten", "das Album ist zu lang und anstrengend" und "Björk ist eine esoterische Hippie-Tante" hinausgeht. Und dafür hab ich meinen Adblocker ausgemacht...

The MACHINA of God

User und Moderator

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01.12.2017 - 22:56 Uhr
Vor allen Dingen ist es so offensichtlich, dass die das Ganze keine drei Mal gehört hat. Das liest sich alles so, als hätte sie das beim ersten Dirchgang abgetippt. Erster Song: ja ok, zwei und drei kennt sie halt schon und danach verlässt sie irgendwann die Geduld. Es werden keine Details oder zumindest Songs erwähnt, sondern nur ein Gesamtgefühl. Was sich eben auch oft nur um Flöten dreht.

Hogi

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02.12.2017 - 13:58 Uhr
Das ist ja gerade der Punkt. Man schafft es nicht mal, das Album einmal am Stück komplett durchzuhören, geschweige denn mehrmals. Ich kann es sehr gut nachvollziehen, da es mir genauso ging...find es weiter extrem lustig geschrieben.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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02.12.2017 - 14:10 Uhr
Man schafft es nicht mal, das Album einmal am Stück komplett durchzuhören, geschweige denn mehrmals.

Genau das ist aber der "Job" eines Kritikers.
Man kann natürlich jemanden dransetzen, der mit Björk nichts (oder mindestens seit der Jahrtausendwende nichts) anfangen kann. Ob das sinnvoll ist, muss man sich aber schon fragen.

Hogi

Postings: 206

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02.12.2017 - 16:03 Uhr
Treffen diese Maßstäbe auf ALLE eure Kritiken hier zu?

MopedTobias

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02.12.2017 - 16:05 Uhr
Eben. Ich geh ja auch nicht in irgendwelche Metal-Threads und posaune herum, wie unerträglich scheiße ich das alles finde.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

02.12.2017 - 16:05 Uhr
War auf Felix bezogen.

hexed all

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Registriert seit 15.06.2013

02.12.2017 - 16:09 Uhr
Body Memory ist aber schon so in etwa der Song des Jahres, oder?

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 26.02.2016

02.12.2017 - 16:49 Uhr
@Hogi:

Es geht nicht unbedingt darum, dass man immer den größtmöglichen Fan eines Künstlers an die Rezension lässt, passiert hier auch nicht. Aber eine gewisse Kenntnis der Vorwerks sollte vorhanden sein und natürlich sollte sich der Schreiber auch mehrfach mit dem Album auseinandergesetzt haben. Diese beiden Punkte lese ich aus der Rezension nicht heraus. Auf mich wirkt das wie ein kalkulierter Click/Comment-Bait.

Watchful_Eye

User

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02.12.2017 - 17:35 Uhr
Fairerweise ist zu sagen, dass Lacrimosa- und Witt-Fans bei euren Rezis wohl auch so argumentieren würden ;) es ist ein Kreuz mit der Subjektivität.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2316

Registriert seit 26.02.2016

02.12.2017 - 17:40 Uhr
Keine Ahnung, dazu müsste ich die Witt-/Lacrimosa-Rezensionen noch mal lesen. Ich würde sowieso nicht behaupten, dass es solche Fälle bei PT gar nicht gibt. ;-)
Wie gesagt, mir geht es vor allem um die Auseinandersetzung mit dem Album, ob man es nun mag oder nicht.

Hogi

Postings: 206

Registriert seit 17.06.2013

03.12.2017 - 10:02 Uhr
Ok...meine Frage wurde ehrlich beantwortet, ist aber auch sehr bezeichnend. Danke.
OuterHeaven
04.12.2017 - 13:14 Uhr
Ich gehe mit der Aussage "Ihr bestes Album seit Medulla" mit und ergänze noch "ihr zugänglichstes seit Medulla".

Arisen my senses, Losss, Saint sind fantastisch aber auch der Rest überzeugt.

9/10

Album des Jahres? Wahrscheinlich!

MopedTobias

Postings: 8613

Registriert seit 10.09.2013

04.12.2017 - 17:07 Uhr
Ich bin in Vulnicura sehr viel einfacher reingekommen und finde sie auch immer noch stärker, besser als Volta und Biophilia ist das aber allemal.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2316

Registriert seit 26.02.2016

11.12.2017 - 16:05 Uhr - Newsbeitrag

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

24.12.2017 - 11:44 Uhr
Bis zum letzten Song ist es noch ein langer Weg, aber bisher deutlich weniger anstrengend als Vulnicura, welches mir besonders im Mittelteil gehörig auf die Eier ging. Utopia ist wieder deutlich jenseitiger angelegt und sogar mit den reichhaltig eingesetzten Flöten kann ich was anfangen. Nur das Cover ist ähnlich furchtbar wie das des Vorgängers. Da wünscht man sich doch die schlichte Schönheit des Debuts oder Vespertine zurück.

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