Protomartyr - Relatives in descent

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Till

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02.10.2017 - 13:37 Uhr
Ich reihe mich hier in die Lobgesänge ein – "Half sister" absolut großartig.

Mayakhedive

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Registriert seit 16.08.2017

02.10.2017 - 20:16 Uhr
Und wächst immernoch. Die haben definitiv einen Fan gewonnen.

Dr. King Scholtz

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02.10.2017 - 20:38 Uhr
@ butthurt schlotz

Ui, das Wort `diss´ habe ich ja Ewigkeiten nicht gehört. Das würde nur jemand gebrauchen der neu im Netz ist oder alles klein schreibt. Also, willkommen im Internet! Von einem Diss gegen gegen die von mir genannten Bands kann ja auch gar keine Rede sein. Und von Kompentenz darf auch gar nicht gesprochen werden, schlotzi. Das sind einfach nur Bands, die ich immer sehr geschätzt hab und die sich in meinen Ohren zwar weiter entwickelt haben - *hüstel* -, aber mir das nur bedingt gefällt.

Mir geht es da nicht um Fachwissen und einer Eloquenz, die mir im Angesicht fehlt, für die ich auch gar keine Zeit habe. Mir geht es nicht um die Kritiker oder einem Konsens oder den Bands, ob sie sich entwickeln oder stillstehen.

Mir geht es nur darum, was ICH will. Und ich mag PROTOMARTYR, die sich ihrer Stärken bewusst sind und vier Alben ihr Ding durchziehen. Ich bin gespannt, was sie in Zukunft bringen und auch dann geht es mir nur darum, was Ich will...
Fuzz Guitar
02.10.2017 - 22:02 Uhr
Höre seit dem Release nichts anderes mehr. Großartiges Album!
Don't Go to Anacita und Male Plague find ich im Albenkontext auch super. Die Übergänge zwischen den Songs sind auch klasse.
Fuzz Guitar
02.10.2017 - 22:29 Uhr
Die Gitarre in "Night-Blooming Cereus" hat schon fast was shoegaziges à la My Bloody Valentine.

cargo

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06.10.2017 - 18:25 Uhr
01. A private understanding - 10/10
02. Here is the thing - 8/10
03. My children - 10/10
04. Caitriona - 8/10
05. The chuckler - 9/10
06. Windsor hum - 10/10
07. Don't go to Anacita - 8/10
08. Up the tower - 9/10
09. Night-blooming cereus - 7/10
10. Male plague - 10/10
11. Corpses in regalia - 8/10
12. Half sister - 10/10

Ich hab lange Zeit kein Album mehr so ausgiebig gehört muss ich sagen. Die letzten Wochen quasi nichts anderes. Und ich liebe "Male Plague", keine Ahnung was daran schlecht sein soll? So einen Punk/Noise Banger hat doch echt schon langer niemand mehr gebracht. Insgesamt aber auch so für mich das klare Album des Jahres bisher mit einer Ausnahme Produktion.

Mayakhedive

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06.10.2017 - 18:31 Uhr
Ich finde “Male Plague“ mittlerweile auch deutlich besser als zu Anfang. Aber auf die gleiche Stufe wie “Half Sister“, das vielleicht sogar mein Lied des Jahres ist, kommt es bei mir nicht.
Wäre auch mein Nummer 1 Album, wenn Norwegen nicht so abgeliefert hätte.

carpi

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21.10.2017 - 00:55 Uhr
"Windsor's Hum" absolut fantastisch wie so viele andere Tracks auf dem Album. Postpunk-Meisterwerk im Jahre 2017, was mich sehr freut. Da hat der "Geographielehrer" ja alles richtig gemacht.
Großes Album!
Anthony Fantano
21.10.2017 - 01:38 Uhr
Loaded with poetic post-punk dirges, Protomartyr's Relatives In Descent is the Detroit band's most dynamic and well-written release yet.

8/10

Jennifer

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27.10.2017 - 18:29 Uhr - Newsbeitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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02.11.2017 - 17:16 Uhr - Newsbeitrag
NEUES VIDEO ZU 'DON’T GO TO ANACITA‘ HIER ANSEHEN
LIVE IN BERLIN UND HAMBURG
ALBUM 'RELATIVES IN DESCENT' OUT NOW



Pressestimmen:

„Schaurig, schön und wirklich einzigartig.“ - Visions

„Protomartyr legen mit Relatives In Descent ihr bisher stärkstes Werk vor.“ - Testspiel.de

„An diesen Detroit-Drangsalierern führt kein Weg mehr vorbei.“ - Tip Berlin

“Political, environmental, epistemological, social, familial and individual anxieties fuel the latest songs by Protomartyr, a band from Detroit that has been reclaiming the jagged, muscular dissonances of post-punk for 21st-century America.” The New York Times (Album of the Week)


Nun ist Relatives In Descent vor knapp einem Monat erschienen. Und man möchte behaupten, dass das den wenigsten Gitarren-Freunden entgangen sein dürfte. Mit dem neuesten Video zum Albumsong Don’t Go To Anacita verlängert die Band ihr Detroiter Echo um einige weitere Tourmeilen. Am kommenden Montag sind sie dann endlich live in Berlin (Bi Nuu) zu sehen, am darauf folgenden Mittwoch in Hamburg (Knust).

Und der Song? Protomartyr Sänger Joe Casey beschrieb die fiktionale Stadt Anacita kürzlich in einem Interview mit NPR Music: "From touring around America you get to see all sorts of municipalities and I picture Anacita as an affluent suburb that looks quaint and respectable but maybe has too many cops for the population size. Like, maybe the next town over is a little more down-on-its-heel and the border between the two is stark in its sharpness."

Das surreale Video ist inspiriert von Wegbereitern wie "Stairway to Lenin“ von Zbigniew Rybzynski und R.E.M.'s "Imitation of Life". Regie für dieses neue visuelle Meisterwerk führte Yoonha Park. Er sagt über das Video: "I wanted to make a visual that recreated the feeling of scanning over a large, densely populated image, like a Breughel painting or Where’s Waldo?. I wanted to convey a feeling of false progress and the idea that every new horror that meets us is part of a never-ending continuum. Joe Casey’s lyrics are chock full of references both contemporary and classical, often in the same song. It creates a really unique visual field that conveys the exact flavor of dread I find myself feeling a lot lately.”

Live:
6.11.2017 Berlin, Bi Nuu (mit METZ)
8.11.2017 Hamburg, Knust (mit METZ)

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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13.11.2017 - 17:44 Uhr
"Half sister" ist einfach ein göttlicher Song.

Mayakhedive

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13.11.2017 - 18:13 Uhr
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Till

Plattentests.de-Mitarbeiter

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13.11.2017 - 20:08 Uhr
Word.

Armin

Plattentests.de-Chef

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06.12.2017 - 18:40 Uhr - Newsbeitrag
Protomartyr 2018 wieder auf Tour

Nach ihrer Co-Headline Tour mit den Noise-Punks von Metz diesen Herbst kommt das Detroiter Post-Punk Quartet Protomartyr im April 2018 für drei weitere Shows nach Deutschland.

Auf ihrem aktuellen, vierten Studioalbum „Relatives In Descent" offenbaren Protomartyr neue Ebenen, ohne die Kanten aus ihrer Zeit als Detroiter Underground Band abzuschleifen. Sie testen die Grenzen zwischen Garage Rock, Postpunk und Wave wie aktuell kaum ein anderer und haben sich dadurch in Deutschland mittlerweile eine treue, stetig wachsende Fangemeinde erspielt. Mit den Worten „stumpf runtergeschrubbt, krachig, großartig“ bringt die SPEX den Sound der Band auf den Punkt.

Tickets für die unvergleichlich kraftvollen und dynamischen Shows sind ab Freitag den 08.12. unter fourartists.com sowie an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich.

PROTOMARTYR | LIVE 2018
Präsentiert von ByteFM | éclat | SPEX | Testspiel.de

21.04.2018 München | Strom
22.04.2018 Köln | Gebäude 9
24.04.2018 Münster | Gleis 22

Presse Kontakt:
Noice
06.12.2017 - 18:54 Uhr
Tickets werden sofort am 8.12 geholt. DA BIN ICH SO GEIL DRAUF

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