Protomartyr - Relatives in descent

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Armin

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10.07.2017 - 19:56 Uhr - Newsbeitrag
Protomartyr veröffentlichen neues Album am 29. September
Schau dir jetzt das erste Video an


Das vierte Album "Relatives In Descent" von Protomartyr, welches gleichzeitig das erste auf ihrem neuen Label Domino ist, dreht sich um das wiederkehrende Thema der Angst vor der prekären Natur der Realität. Obwohl es kein Konzeptalbum ist, behandelt es doch zwölf Varianten eines Themas: die unerkennbare Natur der Wahrheit und die existentialistische Furcht, die mit dem Ungewissen einhergeht. Da ist es kein Zufall dass dieses Album in einer Zeit der Desinformation und verkürzten Nachrichten erscheint. “I used to think that truth was something that existed, that there were certain shared truths, like beauty,” erzählt Protomartyr Sänger Joe Casey. “Now that’s being eroded. People have never been more skeptical, and there’s no shared reality. Maybe there never was.”

"Relatives In Descent" offenbart neue Ebenen und Einsichten, ohne die Kanten aus ihrer Zeit als Bar Band in Detroit abzuschleifen. Greg Ahees Gitarre versprüht immer noch Elektrizität, Caseys Stimme wechselt weiterhin zwischen dead-eyed Croon und einem tiefen Bellen. Drummer Alex Leonard und Bassist Scott Davidson bleiben scharfsinnig und treibend, eine Rhythmus Sektion die genauso agil wie draufgängerisch ist. Protomartyr sind eindrucksvoll wie nie. Nach monatelangen Proben fuhr die Band im März für zwei Wochen nach Los Angeles, um mit Sonny DiPerri (Animal Collective, Dirty Projectors) aufzunehmen. Er hat das Album auch co-produziert und geholfen die lange schwelende Vision der Band, von etwas mehr Komplexität, aber nicht weniger Intuition, einzufangen.

Alles begann mit "A Private Understanding", das als Opening Statement fest stand in der Sekunde, als der Song fertig war und als Ausgangspunkt für die folgenden elf Songs diente. Der Song ist gleichzeitig anmutig und brutal, er mutiert von einer Schlagzeug-geleiteten Eigentümlichkeit zu einer unwahrscheinlichen Hymne. Im Zentrum stehen ein paar von Caseys besten Lyrics: „Sorrow's the wind blowing through / Truth is hiding in the wire.”

Das Video wurde von einem Trip nach Irland inspiriert, auf dem Casey an einem Abend im Pub einen älteren Mann sah. Er hatte eine leichte Ähnlichkeit mit ihm und sang einen alten irischen Folksong für ein paar Zuschauer. Im Video singt nun ein Mann (gespielt von dem 78-jährigen Stand-Up Comedian Marty Smith aus Detroit) seine Geschichten vor Besuchern einer schummrigen Bar, die ihm unterschiedlich stark ihre Aufmerksamkeit schenken.

Schau dir das Video zu "A Private Understanding" jetzt hier an:






www.facebook.com/protomartyr
www.protomartyrband.com

Protomartyr - "Relatives In Descent" - VÖ 29.09.2017 - Domino / GoodToGo

cargo

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10.07.2017 - 21:05 Uhr
Übersong.

Armin

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10.07.2017 - 21:50 Uhr
Ja, ziemlich gut. Hatte die Band bisher nicht groß auf dem Schirm.
arnold apfelstrudel
10.07.2017 - 23:12 Uhr
Oh dieses Ende! Verflucht großartige Band. Freue mich auf die nächste Tour.

cargo

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11.07.2017 - 08:54 Uhr
Ja, auch live ziemlicher Wahnsinn. Der Sänger ist auch ein "spezieller Fall".

eric

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11.07.2017 - 09:28 Uhr
Super Song!

Der Untergeher

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11.07.2017 - 12:22 Uhr
Großartiger Song und tolles Video. Es deutet sich insgesamt eine richtig stark klingende Weiterentwicklung an. Auch das Konzept des Albums klingt interessant. Könnte ganz groß werden.
@Armin
11.07.2017 - 12:48 Uhr
was solls? du bist bzw. ihr seid doch immer zu spät!
live
12.07.2017 - 18:28 Uhr
06.11.2017 Berlin - Bi Nuu
08.11.2017 Hamburg – Knust
Fan
13.07.2017 - 22:54 Uhr
Song des Jahres so far?
kic-kstand
13.07.2017 - 23:45 Uhr
was findet ihr bloß alle an diesem schnarch-song? da waren die letzten singles vom letzten album dringlicher.
Far
13.07.2017 - 23:52 Uhr
Das neue Ding erinnert irgendwie an Shellac, oder?

Jennifer

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15.08.2017 - 16:36 Uhr - Newsbeitrag

cargo

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15.08.2017 - 16:43 Uhr
Großartiger Gitarrensound.Freue mich sehr auf das Album.

eric

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15.08.2017 - 16:47 Uhr
Erinnert auch ein wenig an die letzte Iceage. :)
Fan
15.08.2017 - 18:39 Uhr
tastisch
GodHelpUs
15.08.2017 - 19:47 Uhr
"Iceage" haben sich nach dem gleichnamigen Song von Joy Division benannt, oder? :)

Jedenfalls tönt das neue Liedl von Protomartyr wieder ganz dolle nach JD.

cargo

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01.09.2017 - 18:26 Uhr
Ich will nicht zu viel verraten, aber das Album ist unglaublich gut. Vom Songwriting her eine ganz andere Welt als der bisherige Output. Und wer den Gitarrensound gemischt hat ist ein Genie.
?
01.09.2017 - 18:34 Uhr
schon geleakt?
!
01.09.2017 - 19:35 Uhr
Ja man. Wie kannst du das wissen? LINK VOM LEAK HER ABER SCHNELL!

cargo

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01.09.2017 - 23:51 Uhr
Promo
wilson (ausgeloggt)
01.09.2017 - 23:52 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=DwUPYI9BjZA
@cargo
07.09.2017 - 23:21 Uhr
Ah, ok. Dann bin ich mal gespannt. Ich hoffe, sie lassen uns noch eine neue Single hören, bevor das Album erscheint
Oh mann
07.09.2017 - 23:58 Uhr
Will das Album jetzt haben!
stylosa
11.09.2017 - 13:11 Uhr
+9.0 bei Pitchfork incoming. Das Album ist auf jeden Fall ein Jahreshighlight. Die Produktion ist die beste, die ich seit langem gehört habe.
@stylosa
11.09.2017 - 14:00 Uhr
Auf solche Ansagen folgt meist eine 8.0- oder 7.9-Wertung.
wilson (ausgeloggt)
11.09.2017 - 19:44 Uhr
@stylosa: dein letzter satz macht mir angst!

Armin

Plattentests.de-Chef

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20.09.2017 - 21:16 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

cargo

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21.09.2017 - 19:05 Uhr
Mal unabhängig davon, dass ich der Platte einen Punkt mehr gegeben hätte und das Fehlen von "Half Sister" in den Highlights echt unverzeihlich ist:
Dass in der Rezension wirklich überhaupt nicht auf das viel reifere Songwriting und den Quantensprung im Sound eingegangen wird finde ich sehr seltsam. Stattdessen wird die Platte mehr oder weniger als der vierte Streich auf gleichbleibendem Niveau beschrieben. Das kann ich echt gar nicht nachvollziehen. Meiner Meinung nach hat sich in den letzten Jahren kaum eine Band dermaßen hörbar weiterentwickelt im Vergleich zu dem bisherigen Schaffen.

Achim

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21.09.2017 - 23:24 Uhr
@cargo: Volle Zustimmung. Das hat viel mehr Eier als alles, was die Band zuvor gemacht hat. Was für ein Sound! Hat gute Chancen, hinter TWOD meine #2 des Jahres zu werden.

(A.)
@ PT-Redaktion
23.09.2017 - 14:08 Uhr
Hinweis:

Das Album ist falsch verlinkt.
Der Link führt zu dem Album "Propagandhi - Victory lap"
lg
Single
26.09.2017 - 17:30 Uhr
Neue Single

https://www.youtube.com/watch?v=cszKBuWVGWw

Armin

Plattentests.de-Chef

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28.09.2017 - 20:09 Uhr - Newsbeitrag


Protomartyr präsentieren neuen Song "Don’t Go To Anacita"
Das Album "Relatives In Descent" erscheint am Freitag


Diesen Freitag werden Protomartyr ihr neues Album "Relatives In Descent" via Domino veröffentlichen. Vorab haut die Band aber noch einen weiteren Albumsong raus. "Don’t Go To Anacita" ist eine Hymne, die nach vorne prescht. Der Song handelt von einer fiktiven Stadt, die sich Sänger Joe Casey ausgedacht hat. Eine Art everytown um seine Wut zu bändigen.

Hör dir jetzt hier den neuen Protomartyr Song "Don’t Go To Anacita" an:



"Relatives In Descent" offenbart neue Ebenen und Einsichten, ohne die Kanten aus ihrer Zeit als Bar Band in Detroit abzuschleifen. Greg Ahees Gitarre versprüht immer noch Elektrizität, Caseys Stimme wechselt weiterhin zwischen dead-eyed Croon und einem tiefen Bellen. Drummer Alex Leonard und Bassist Scott Davidson bleiben scharfsinnig und treibend, eine Rhythmus Sektion die genauso agil wie draufgängerisch ist. Protomartyr sind eindrucksvoll wie nie. Nach monatelangen Proben fuhr die Band im März für zwei Wochen nach Los Angeles, um mit Sonny DiPerri (Animal Collective, Dirty Projectors) aufzunehmen. Er hat das Album auch co-produziert und geholfen die lange schwelende Vision der Band, von etwas mehr Komplexität, aber nicht weniger Intuition, einzufangen.

Protomartyr spielen im November Shows in folgenden Städten:
6.11. - Berlin, DE @ Bi Nuu w/ METZ
8.11. - Hamburg, DE @ Knust w/ METZ
9.11. - Groningen, NL @ Vera
10.11. - Utrecht, NL @ Le Guess Who? Festival














www.facebook.com/protomartyr
www.protomartyrband.com

Protomartyr - "Relatives In Descent" - VÖ 29.09.2017 - Domino / GoodToGo
Eehmaagerd
29.09.2017 - 00:29 Uhr
Erster Durchgang: Bin gerade bei Windsor Hum:

WOW

Dr. King Scholtz

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29.09.2017 - 11:39 Uhr
@Eehmaagerd

Dann warte mal, bis du am Ende der Platte, beim Song Half Sister bist. Lyrisch wird der Bogen zum Opener geschlagen und der Song ist hinsichtlich seiner Schichten einer der vielen Übersongs der Band. Großartiges Album, tatsächlich, wie immer einen Punkt zu knapp bewertet.

eric

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30.09.2017 - 00:23 Uhr
Verdammt gutes Album!

Dr. King Scholtz

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30.09.2017 - 08:11 Uhr
01. A private understanding - 10 von 10
02. Here is the thing - 10 von 10
03. My children - 8 von 10
04. Caitriona - 9 von 10
05. The chuckler - 9 von 10
06. Windsor hum - 8 von 10
07. Don't go to Anacita - 6 von 10
08. Up the tower - 9 von 10
09. Night-blooming cereus - 7 von 10
10. Male plague - 6 von 10
11. Corpses in regalia - 7 von 10
12. Half sister - 10 von 10

Hm, in dieser Rechnung passt die 8 doch ganz gut. Mal, sehen, wie die Platte noch wächst oder fällt. Da ich die anderen drei Scheiben nach wie vor gerne höre, wird's wohl auch hier nicht anders. Schade, dass Male plague nur solide durch die Boxen qualmt und Don't go to Anacita lediglich zu einer lala Nummer verkommen wird, die ich baldig ehr skippe. Trotz allem ist die erste Albumhälfte wirklich großartig und mit Up the Tower und dem Platin Song Half Sister, setzt sich die Band erneut ein Denkmal. Weiter so.
wilson (ausgeloggt)
30.09.2017 - 11:25 Uhr
meine hohen erwartungen wurden erfüllt, bis jetzt ihr bestes album! (9/10)

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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30.09.2017 - 14:15 Uhr
Ich mag "Anacita" (So könnten Sex Pistols heut klingen!) und "Male plague" auch sehr gern. Sowas Straightes zwischendrin ist doch super.

Dr. King Scholtz

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30.09.2017 - 15:52 Uhr
@eric

Da ist natürlich was dran und da PROTOMARTYR auf jeder LP solche Songs haben, diese straighten und rotzigen Brecher (auf ihrem Debut NO PASSION ALL TECHNIQUE findest du die besten ihrer kurzen Reißer), und sie das auch drauf haben, wachsen sie vielleicht noch hinein, ins Gesamtbild. Allerdings haben sie diese schichtend flirrenden Monster wie Half Sister, Come & See, How he lived after he died oder eben Why dos it shake von der letzten Platte, am besten drauf.

Für mich Platte des Jahres, auch wenn ich gar nicht mehr so viele Alben schaffe wie früher. Berlin oder Hamburg? Sehr verlockend.

Mayakhedive

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30.09.2017 - 16:37 Uhr
Gerade mal A private understanding gehört... Die Rezi ließ mich ziemlich kalt, aber das macht extrem Lust auf mehr. Vielleicht die nächste hocherfreuliche Entdeckung.
Track by Track
30.09.2017 - 21:13 Uhr
http://www.npr.org/sections/allsongs/2017/09/29/553963443/what-s-the-meaning-of-life-ask-protomartyr


Sehr gutes Album!

Mayakhedive

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01.10.2017 - 16:59 Uhr
Der Sound gefällt mir extrem gut. Das Schlagzeug im Opener hat mir dann als Kaufgrund schon fast gereicht. Und Half Sister... intensiv. War anfangs noch skeptisch, ob der Sänger nicht vielleicht ein Makel ist, aber schon nach dem ersten Durchlauf sind die zerstreut. Der passt perfekt. Eigentlich fällt für mich momentan nur “Male Plague“ etwas ab.

Spannende Band, ich bin angefixt.
Hammer
01.10.2017 - 17:06 Uhr
Male Plague finde ich auch am schwächsten, aber der Rest ist super.
Pitchfork
02.10.2017 - 07:54 Uhr
6.9

Das Album säuft folglich wie eine bleierne Ente ab.
Pitchfork
02.10.2017 - 08:09 Uhr
Mehr Synthesizer, digitale Drumloops und ein weibliches Bandmitglied und wir hätten 9.0 gegeben!

Dr. King Scholtz

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Registriert seit 13.06.2013

02.10.2017 - 09:07 Uhr
Der Rezensent von Pitchfork, Paul Thompson, reitet fast den ganzen Text auf den Lyrics von Casey herum und ja, die Worte auf THE AGENT INTELLECT und besonders UNDER COLOR OF OFFICIAL RIHGT waren vielleicht packender, authentischer und eben mehr Detroit. Aber die Songs gehören doch zum Besten, was der Gitarrensound aktuell zu bieten hat. Runde 7 Zähler sind aber auch kein Weltuntergang. Vielleicht sollter der Autor von Pitchfork beim nächsten Album der Band mal von der Musik erzählen. Aber damit wäre ohnehin zu spät, irgendwie.

Ziemlich klasse finde ich auch vier kleinere Interludes und Themen, die die ersten drei Songs und die letzten drei verbinden und auch wenn Night-blooming cereus zeigt, dass sie es auch sphärischer könnten, ist es gut, dass PROTOMARTYR durchweg so bleiben wie sie sind und nicht zu BLOC PARTY, INTERPOL, FRANZ FERDINAND oder gar THE TWILIGHT SAD mutieren. Weiter so.
bester YT-Kommi
02.10.2017 - 12:36 Uhr
"It's like if fat poor people were in Interpol instead of wealthy young beautiful people. I guess it's... cool?"

Mayakhedive

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Registriert seit 16.08.2017

02.10.2017 - 12:55 Uhr
Oder eben als ob die Mitglieder aus Detroit statt aus New York sind. Das dürfte sich deutlicher im Sound niederschlagen als z.B. die Körperfülle. spaßig.
schlotz
02.10.2017 - 13:18 Uhr
was soll dein diss gegen "the twilight sad"?
die haben auf jedem album mehr wandlungsfähigkeit gezeigt als protomartyr, bei denen vergleichsweise stillstand angesagt ist, wie man es von vielen neo-punk-bands kennt. und dann noch in einer reihe mit bloc party(!), interpol und "franz ferdinand" zu nennen, zeugt von fehlender kompetenz.

protomartyr sind keine schlechte band, das will ich damit nicht gesagt haben.

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