Caspian Sea Monster - Caspian Sea Monster

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 16391

Registriert seit 08.01.2012

07.06.2017 - 21:58 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

MasterOfDisaster69

Postings: 545

Registriert seit 19.05.2014

08.06.2017 - 15:04 Uhr
Bleib lieber bei den Lochis...
Und den Job wärst Du, wenn ich Dein Chef wäre, ganz schnell wieder los!
Was für eine saudumme, gelangweilte Rezension mit genau 3 Informationen: Band kommt aus Deutschland, macht Post-Rock (!?) und hat ne 7 verdient. 99% des Textes nur dazu da, irgendwie die Textbox vollzubekommen. Ich hoffe nicht, dass für diesen Murks auch noch jemand was bezahlt bekommt. Das ist noch nicht einmal eine gratis Portion Pilzrahmsuppe wert !

Sohiel

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 160

Registriert seit 01.06.2016

08.06.2017 - 16:24 Uhr
Komm mal runter von deinem hohen Ross. Der Text hat weit mehr zu bieten, er unterstreicht die Vielschichtigkeit des Albums auf sehr schöne Weise und zeigt, wie sehr man Musik liebgewinnen kann. Man darf durchaus Fan sein und das auch zeigen. Und gegen gelegentliche Experimente ist erst recht nichts einzuwenden. Zumindest bin ich neugierig geworden.
justus_jonas
09.06.2017 - 16:33 Uhr
Stimme Sohiel zu. Ohne die Rezension, die mich echt angesprochen hat, wäre ich im Leben nicht auf die Band gekommen.
Eurodance commando
11.06.2017 - 17:07 Uhr
Sohiel hat Recht.

"Master of Disaster" macht nur seinem Namen Ehre.
zu faul sich einzuloggen
11.06.2017 - 17:11 Uhr
Steaming Satellites als Referenz ist schonmal ganz cool! Da muss ich wohl mal reinhören.

MasterOfDisaster69

Postings: 545

Registriert seit 19.05.2014

12.06.2017 - 16:19 Uhr
Na zumindest kann sich der Rezensent nicht über unzureichende Fanbase hier beschweren. Fehlt nur noch, dass seine Mama hier postet, dass ihr Sohnemann der beste Musikjournalist aller Zeiten ist. Von mir aus kann er seinen Job auch behalten. Es soll auch gelungene Rezensionen von ihm geben. Aber diese Aneinanderreihung von fast gleich lautenden Tagebucheinträgen grenzt schon an Arbeitsverweigerung. Und dann zückt er auch noch die Standard-Plattentests-Bewertung, die sich „praktisch von selbst ergibt“.

Was weiß man denn (nach der Lesung der Rezension) nun wirklich über die Band ? So, so, sie spielen Post-Rock (??) und kommen aus der (Ex-) Zone.
Aber:
Warum erfährt man nicht mehr über die Band?
Woher kommt der Bandname?

Also mir gefällt die Platte wirklich gut.
Bei den Referenzen fehlen mir Bands wie I Like Trains, insbesondere was den Gesang betrifft. Und The God Machine, eine der besten Bands der 90er Jahre, aber die kennt hier sicher niemand. Wer The God Machine nicht kennt, bitte mal die beiden Alben von Anfang der 90er checken. Es lohnt sich !

Sohiel

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 160

Registriert seit 01.06.2016

12.06.2017 - 17:56 Uhr
Na zumindest kann sich der Rezensent nicht über unzureichende Fanbase hier beschweren.

Das hat nichts mit Fanbasegetue zu tun. Deine Argumente sind offensichtlich strittig, auch auf inhaltlicher Ebene. Da könntest du mal die Souveränität zeigen, die du von anderen einforderst. Tust du aber nicht, lieber greifst du Christopher persönlich an und titulierst andere als seine Fanbase.

Was weiß man denn (nach der Lesung der Rezension) nun wirklich über die Band ? So, so, sie spielen Post-Rock (??) und kommen aus der (Ex-) Zone.
Aber:
Warum erfährt man nicht mehr über die Band?
Woher kommt der Bandname?


Das ist nicht Aufgabe einer Rezension. Dir steht es frei, dich eingehender mit der Band zu beschäftigen. Die Texte hier sollen kurz und bündig Interesse für das Album, das eigentliche Werk wecken. (Sonst hieße die Seite bandtests.de.) Wenn Hintergründe geboten werden, dann, um das Werk zu kontextualisieren. Vielleicht ist die Frage nach dem Bandnamen für das Album an und für sich nicht bedeutend, wer weiß? Mal reinhören!

Und wenn du das danach anders siehst, kannst du gerne deine Einwände schildern, ohne den Rezensenten oder all jenen, die dir Kontra geben, aufs Maul zu geben.

seno

Postings: 3415

Registriert seit 10.06.2013

12.06.2017 - 18:29 Uhr
Ich verstehe die Meckerei auch nicht wirklich. Was außer dem Tagebuch-Stil unterscheidet diese von anderen Rezensionen? Man erfährt etwas über die Band und über die Songs. Wo ist das Problem?

Davon abgesehen, werde ich nach Lesen der Rezension jetzt mal reinhören.

simon04

Postings: 1

Registriert seit 12.06.2017

12.06.2017 - 22:01 Uhr
Das Album findet man auf Bandcamp: https://stargazerrecords.bandcamp.com/album/caspian-sea-monster-s-t

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1265

Registriert seit 12.12.2013

13.06.2017 - 18:33 Uhr
Dass der Stil evtl. anecken würde, war mir klar. Dass man in der Rezension nichts über die Musik erfährt, ist allerdings falsch. Ich beschreibe den Sound der Band sogar relativ genau. Natürlich hätte ich einen "Standardtext" verfassen können, jedoch fand ich es genau bei dieser Platte angemessen, mal den Prozess, der einer Rezension vorausgeht, zur Rahmenhandlung des Textes zu machen. Der Grund ist simpel: Das Album begleitet mich nun schon seit einigen Wochen und macht mir immer noch großen Spaß.

Rein informative Rezensionen sind meiner Meinung nach eher etwas für Produkttests. Ich breche die Lektüre solcher Rezensionen bei Platten sogar meistens ab, weil ich mir die Infos zu einer Band auch selbst ergoogeln kann. Ich möchte wissen, WIE ein Album klingt und welche Emotionen es beim Hörer ausgelöst hat. Bei bekannteren / relevanteren Künstlern bietet sich auch ein allgemeinerer, bzw. kulturkritischerer Zugang an.

Die persönlichen Beleidigungen sind mir zwar egal, so wirklich nötig wären sie aber auch nicht gewesen, weil sie vom Wesentlichen ablenken.
eurodance commando
16.06.2017 - 00:35 Uhr
Krass, dass hier auf das offensichtliche Getrolle von "Master ..." überhaupt noch eingegangen wird.

Wer sein Eingangsstatement mit "Bei mir wärst du deinen Job direkt los" beginnt, kann nur auf Widerspruch stoßen und sollte einfach nicht mehr beachtet werden.

eurodance commando
26.06.2017 - 18:08 Uhr
Na ja, so ganz unrecht hat „Master…“ nicht, die Rezension ist wirklich nicht besonders gehaltvoll oder informativ, soll dieser Tagebuch-Stil frischer Musikjournalismus sein?
Gustav
18.09.2017 - 17:40 Uhr
Und noch ein Troll?

Ich finde ja die Rezi ziemlich gelungen UND informativ. Der Rezensent beschreibt den Gesamtstil der Band und stellenweise Aufbau und Arrangement von einzelnen Titeln. Am Ende noch die übliche Info. Punkt, fertig. Muss doch nix weiter rein.

Einziger Kritikpunkt: Bei all dem Lob hätt's doch auch ne 8 sein können ;)

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