Noel Gallagher's High Flying Birds - Who built the moon?

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MopedTobias

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19.11.2017 - 17:35 Uhr
Finde Chasing Yesterday ne gute Ecke besser als jedes Oasis-Album der 00er und gar nicht so extrem weit von den 90ern weg.
Informationsdienst
21.11.2017 - 10:32 Uhr
Es tropft.
Kojiro
21.11.2017 - 15:22 Uhr
Besser als gedacht, aber auch wieder weit weg von wirklich genial. Man dreht sich im Kreis, wirklich gut sind die beiden eben nur im Kollektiv.

Wobei gerade wieder die bisher unveröffentlichten Nummern richtig gefallen: She taught me how to fly, v.a. be careful what you wish for oder black & white sunshine.

holy mountain bleibt Schrott. Der Chorus auf it`s a beautiful world ist so schrottig gemischt. Dafür aber schöne Bassläufe übers Album, schön satt gemischt.

musie

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21.11.2017 - 21:19 Uhr
Das Album ist nicht so schlecht, mal schauen was das wird... Diese Schrammel-Abmischung passt mir aber auch nicht

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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21.11.2017 - 22:17 Uhr
Die Abmischung auf den Vorgängern war aber auch nicht Bombe, von daher wundert es mich nicht. Mal gucken.
Kojiro
22.11.2017 - 10:55 Uhr
Nach mehrmaligem Hören: Naja. Okayes Album. Es fehlen die wirklichen Hits. Chasing Yesterday war um Welten besser. "Bold" oder "Wall of Glass" besser als alles auf dem Album. Und das liegt nicht an der neuen Richtig, die eingeschlagen wurde.

Zumal es einfach extrem kurz ist, da "Fort Knox" künstlich aufgebauscht wurde und sich zieht, und man zudem knapp 5 Minuten Interlude/Outro hat.

Armin

Plattentests.de-Chef

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23.11.2017 - 21:19 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
PG87
24.11.2017 - 00:17 Uhr
Nach sieben Songs konnte ich nicht mehr und hab ausgemacht, mir sagt dieser Musikstil leider überhaupt nicht zu. Keine Ahnung, was Noel da bitte geritten hat.
album-vergleicher
24.11.2017 - 00:49 Uhr
dieses mal gewinnt liam.
horst77
24.11.2017 - 10:03 Uhr
"She taught me how to cover New Order very cheap"
Sebasco
24.11.2017 - 10:13 Uhr
Das mit Abstand beste aller Reviews, das ich bisher zu diesem Album gelesen habe, und das sind viele. Toll geschrieben, detailliert und kompetent. Wollt ich mal loswerden
Das Songwriting finde ich okay, aber nicht so überragend, doch einige Arrangements heben das Album locker auf ein glücklich machendes Level. Die Background Chöre und einige Bässe sind super.

Stephan

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24.11.2017 - 11:45 Uhr
@Sebasco: Danke fürs Lob.

musie

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24.11.2017 - 12:04 Uhr
Sehr gute Rezi, find ich auch. Und auch das Album hat was, man muss zuerst reinkommen. Finde es inzwischen viel besser als beim ersten Hören. It's a beautiful World ist doch klasse und zwei drei andere Lieder auch.

Er weiss ja genau, dass viele von ihm andere Lieder wollen, deshalb die zwei Bonus Songs...

Live ist das dann sicher eine ganz unterhaltsame Mischung zwischen dem neuen Album, herkömmlichen Liedern von ihm und den alten Oasis-Krachern.

Hoschi

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24.11.2017 - 13:48 Uhr
Mir gehts ähnlich wie PG87.
Anhand der Vorabsongs war klar, dass es ein anderes Album wird aber sowas ?
Ich kann weder mit der Grundstimmung das Albums noch mit den einzelnen Songs etwas anfangen.
Ja, zwischendrin(Titeltrack, its a beautiful world oder das Interlude) schimmert ein wenig Hoffnung durch aber das ist für mich kein Grund das Album anzuhören.
Mir fehlen einfach die schönen Layback Songs wie Riverman, the right stuff oder Aka broken arrow und ihre Melodiebögen.
Who built the moon ist einfach nur anstrengend zu hören.
Schade, ich mag Veränderungen bei Künstler aber in diesem Fall geh ich nicht mit.

NGATHFB 7/10
Chasing yesterday 8/10
who built the moon 4/10

Hoschi

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24.11.2017 - 14:05 Uhr
Oh, sorry.
Da hab ich doch tatsächlich das grandiose " dead in the water" vergessen.
Schon der Song alleine kriegt 1 von 10 Punkten.
Ansonsten wäre das Album in meinem Fall bei einer 3/10.
Fla
24.11.2017 - 14:21 Uhr
Ein grandioser Song bekommt 1/10 Punkte? Das musst du erklären.
bolek
24.11.2017 - 16:17 Uhr
Hoschi meinte wohl 10/10 für "Dead in the water". Tatsächlich der beste Song auf dem Album. Ich finde es gut, dass Noel diesen nur in einer Live-Akustikversion verschenkt. Auf den Vorgängeralben fand ich "Stop the clocks" und "Dyying of the light" etwas überproduziert und in der jeweiligen Akustik- / Demoversion deutlich intensiver.

Zum Album: ganz schwierige Kiste nach 2 Durchgängen. Da ist fast nix hängen geblieben. Dieser "Wanna looove"-Gesang in "She taught me how to fly" klingt etwas gruselig. Der Titeltrack ist eigentlich super - aber:
fühlt ihr euch so stark an den grandiosen Klassiker "The girl with the pearl's hair" von Omega erinnert?
Eli
24.11.2017 - 19:59 Uhr
Wie seit 15 Jahren. 2 Durchgänge. Dann verschwinden die Oasis/Noel/Liam Alben im Regal bzw. aus der Spotify Musikbibliothek.
Das letzte Lied ist natürlich ganz gut. Warte aber immer auf ein "landed stranded
Hardly even knew your name"

The MACHINA of God

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24.11.2017 - 20:43 Uhr
Hör dir "Chasing yesterday" einfach mal ein drittes Mal an. Zwei Durchgänge... pff.

Mister X

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24.11.2017 - 20:52 Uhr
Nme spricht vom besten Gallager Material seit Morning Glory. Ich finds nicht so gut wie Noels Debut aber deutlich besser als Yesterday. 8/10
Eli
24.11.2017 - 20:53 Uhr
Nagut. Werd ich machen. Meinte ein Bekannter auch letztens

The MACHINA of God

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24.11.2017 - 21:13 Uhr
@Eli:
Ist echt ein gutes Album. Und bei der allerletzten Oasis lohnt sich auch ein weiteres reinhören.

Mister X

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24.11.2017 - 21:24 Uhr
Zweifelt etwa einer die Gutheit von Dig Out Your Soul an ?

Menikmati

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25.11.2017 - 21:19 Uhr
Teufelskerl dieser Gallagher. Das Album ist widererwarten toll geworden. Alles darauf ist besser als die zuvor ausgekoppelten Holy Mountain und Fort Knox. Hatte Anfangs befürchtet, dass da nur noch fette Hülle kommt und wenig Inhalt. Doch die Songs haben Gehalt, die Hitdichte ist enorm:

The Man Who Built The World
Black & White Sunshine
Be Careful What You Wish For
She Taught Me How To Fly
Keep On Reaching

Mittlerweile gefällt mir auch das etwas plakativ geratene It's A Beautiful World recht gut. Der Französisch-Einschub "Attention, Attention mit anschliessendem Drum'n'bass-Exkurs ist wunderbar!

The MACHINA of God

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26.11.2017 - 15:11 Uhr
Zwei Durchgänge. Interessanter Sound. Mal schauen, wie mich die Songs bekommen.

Jaggy Snake

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26.11.2017 - 16:47 Uhr
Der Melodiebogen von "She taught me how to fly" zu Beginn des Refrains ist mal wieder göttlich. Klassischer Gallagher :-)

XTRMNTR

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27.11.2017 - 14:36 Uhr
Ich muss auch Abbitte leisten.

Das Album ist super und selbst mit "Holy Mountain" habe ich meinen Frieden gemacht ( war das ganze Wochenende mein Ohrwurm.)

Das Album macht einfach Spaß. Für mich kein Ausfall bis auf "She taught me how to fly".
Wobei selbst das bestimmt noch wachsen wird.

Einziger Kritikpunkt : Mal wieder sehr bescheiden abgemischt das Ganze. Glaube langsam der macht das mit Absicht.

Freu mich aufs München Konzert.

The MACHINA of God

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27.11.2017 - 19:21 Uhr
Ja, die Abmischung find ich auch eher nicht so. Bei den luftigeren Songs von "Chasing yesterday" klang das besser. Ich finde den UNterschied erste/zweite Hälfte recht stark. Erste sehr treibend und poppig, zweite eher ruhig und luftiger. Hymnen scheint es eher weniger zu geben (aber gut, das war ja beim Vorgänger schon etwas so). Hinten kommen mit "If love is the law" und dem Quasi-Titeltrack nochmal zwei Highlights.
Zwischenurteil: An "Chasing yesterday" wird es für mich sicher nicht rankommen, aber es scheint ein ziemlich gutes, leicht experimentelles Album zu sein. Bisher: 7,3/10

eric

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Registriert seit 14.06.2013

29.11.2017 - 16:36 Uhr
1. Fort Knox (-)
2. Holy Mountain (+)
3. Keep On Reaching (O)
4. It's a Beautiful World (-)
5. She Taught Me How to Fly (+)
6. Be Careful What You Wish For (O)
7. Black & White Sunshine (+)
8. Interlude (Wednesday Part 1) (O)
9. If Love is the Law (O)
10. The Man Who Built the Moon (+)
11. End Credits (Wednesday Part 2) (O)
12. Dead In The Water (+)

Für mich eher so 5.5/10 nach ein paar Durchgängen. Vier Highlights, wundere mich ein bisschen, dass ich "Holy mountain" mittlerweile sehr gut find.

musie

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Registriert seit 14.06.2013

29.11.2017 - 16:54 Uhr
If Love is the Law ist mein Highlight

Ansonsten +

Holy Mountain
It's a Beautiful World
She taught me how to fly
Be careful what you wish for
Black & White Shunshine
The Man Who Bult tht Moon
Dead in the Water
Wednesday Interludes

7.5/10 bei mir, Tendenz nach oben...

qwertz

Postings: 314

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29.11.2017 - 23:59 Uhr
"Dead in the water" ist für mich ein Instant Classic und reiht sich problemlos in Großtaten wie "Stop the clocks", "If I had a gun", "Who put the weight of the world on my shoulders", "The Heart of star", "Half the world away" und Co. ein. Alles formal simples Wandergitarren-Geschrammel mit den stets bewährten vier Akkorden - und doch mit Melodien und Refrains für die Ewigkeit. Wunderschön!
Noel-Fanboy
30.11.2017 - 12:02 Uhr
1. Fort Knox 6/10
2. Holy Mountain 5/10
3. Keep On Reaching 6/10
4. It's a Beautiful World 8.5/10
5. She Taught Me How to Fly 7.5/10
6. Be Careful What You Wish For 7/10
7. Black & White Sunshine 8/10
8. Interlude (Wednesday Part 1) 7/10
9. If Love is the Law 7/10
10. The Man Who Built the Moon 10/10
11. End Credits (Wednesday Part 2) 7/10
12. Dead In The Water 10/10

Etwas wackeliger Start, dann aber kein Ausfall und am Ende mit The Man Who Built the Moon und Dead In The Water zwei Noel-Lieder für die Ewigkeit. Gerade ersterer ist vielleicht sogar sein bester Solo-Song überhaupt. Bin sehr zufrieden.
soundso
01.12.2017 - 10:37 Uhr
Ich mag die Songs, aber die schwammige Produktion geht immer noch nicht an mich.
Soundmässig klingt einiges wie die Konzertmitschnitte, die Fans mit Ihrem Smartphone aufgenommen haben und auf YouTube stellen.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

01.12.2017 - 10:45 Uhr
Alles formal simples Wandergitarren-Geschrammel mit den stets bewährten vier Akkorden - und doch mit Melodien und Refrains für die Ewigkeit. Wunderschön!

Da genau kann die Diskussion doch beginnen... Oasis-Fans wünschen sich genau diese 4-Akkord-Tracks mit Refrain wie früher, andere finden das eher boring weil es wie ein Oasis-Aufguss klingt, und wieder andere mögen die neue Platte, weil viele Songs tatsächlich mal eine andere Richtung einschlagen. Zumindest wird's honoriert. ls Highlights zählt aber fast jeder Rezensent ebenjene klassischen Noel-Songs auf. ;)

The MACHINA of God

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07.12.2017 - 00:46 Uhr
Es mausert sich. Gefällt mir echt immer besser. Highlight bleibt für mich immer noch "If love is the law". Auch "She taught me how to fly" gefällt mir trotz Stampf-Rhythmus inzwischen richtig gut.

The Hungry Ghost

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Registriert seit 15.06.2013

07.12.2017 - 11:36 Uhr
@The MACHINA of God:
"If Love is the law" finde ich auch herausragend.

Bin heute übrigens auf dieses Interview gestoßen, dass er Elton John gegeben hat:

https://www.youtube.com/watch?v=dsCo9AHThyY

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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07.12.2017 - 13:45 Uhr
"She taught me how to fly" gefällt mir trotz Stampf-Rhythmus inzwischen richtig gut.

Stampf-Rhythmus? Der hat doch keinen Stampf-Rhythmus.
Meinst du "Holy Mountain"? Den finde ich mittlerweile echt klasse, ein Grower sondergleichen.
bolek
07.12.2017 - 15:34 Uhr
Der Titeltrack ist überragend und ein Kandidat für die Song-des-Jahres-Top-10.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

07.12.2017 - 23:13 Uhr
Naja, nicht direkt Stampf-Rhythmus, aber recht monoton.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 26.02.2016

07.12.2017 - 23:34 Uhr
Ach so. :-)

Bin mehr als zufrieden. "Holy Mountain", "She Taught", "If Love Is The Law", Titeltrack, "Dead In The Water" - mehr als genug große Songs. "Fort Knox" erinnert mich auch als Intro an "Fuckin' In The Bushes".

The MACHINA of God

User und Moderator

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10.12.2017 - 13:39 Uhr
Jo, er hat es wieder geschafft. War am Anfang minimal skeptisch aufgrund der Abmischung und der Grundausrichtung. Und auch blieben so einige Songs erstmal blass. Inzwischen mag ich aber eigentlich alle. Die zweite Hälfte ist besonders gelungen, finde ich. Und fuck, mich hat "She taught me how to fly" inzwischen voll erwischt. Was für ein Refrain. 7,7/10

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

12.12.2017 - 20:31 Uhr
7.1 bei Pitchfork

Die beiden Vorgänger hatten eine 5 vorm Punkt.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 26.02.2016

12.12.2017 - 23:41 Uhr
Auch bei PF ist es angekommen, dass Noel ne coole Socke ist.

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