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Beatsteaks - Yours

User Beitrag

Matthi901

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Registriert seit 08.03.2017

26.05.2017 - 12:51 Uhr
Die Beatsteaks haben Ihr neues Album "Yours" angekündigt. Erscheinen soll es am 01.09.2017. Was meint Ihr dazu?
vergiss es
26.05.2017 - 14:26 Uhr
Da kommt nix mehr Hörbaren...

Cocoon

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Registriert seit 09.06.2014

26.05.2017 - 15:18 Uhr
So richtig schlecht können die Beatsteaks eigentlich nicht, wobei mit den letzten beiden Alben die Formkurve etwas nach unten ging. Die zwei neuen Songs klingen okay. Das neue Album hätte aber auch gern schon ein wenig eher kommen können. Musikalisch passt das besser in den Sommer.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

26.05.2017 - 16:10 Uhr - Newsbeitrag
Das neue Album „Yours“ erscheint am 01. September 2017.
Vorab erscheint heute eine Vierfach-Single mit dem Lead-Track
„I Do“ und drei weiteren Songs.

Es geht wieder los: Am 1. September 2017 erscheint das neue Beatsteaks-Album „Yours“. Vorab kommt bereits am Freitag, dem 26. Mai 2017, eine neue Vierfach-Single mit dem Lead-Track „I Do“ und drei weiteren Songs.

Zwei Jahre nach der Nummer-Eins-Compilation „Beatsteaks“ beginnt ein neues Kapitel einer besonderen Karriere: Ein ganzes Jahr haben die Beatsteaks an „Yours“ gearbeitet. Nie zuvor waren so viele Ideen zusammengekommen – und nie zuvor so unterschiedliche. „Das wurde bereits klar, als wir uns gegenseitig unsere Demos vorgespielt haben“, sagt Arnim Teutoburg-Weiss. „Alles hat sich vielseitiger und experimenteller angefühlt.“ Und weil sie all diese Ideen auch umsetzen, sich ausleben und die nötige Zeit für dieses Experiment nehmen wollten, stand schnell das Wort vom Mixtape im Raum.

„Wenn man früher Mixtapes aufgenommen hat, klang ja auch nicht jeder Song gleich“, sagt Arnim. „Manche waren leiser, andere lauter, man hat Lieder aus unterschiedlichen Genres vereint. So wollten wir es auch mit diesem Album machen.“ Durch diesen Ansatz ist das insgesamt 8. Studioalbum das bislang vielseitigste der Berliner Band geworden. „Yours“ ist ein stilistisch enorm breit aufgestelltes Werk, das alle musikalischen Facetten der Beatsteaks aufzeigt. Es gibt illustre Gäste, mehrere Produzenten – das komplette Beatsteaks-Universum in 21 (!) Songs.

Bestes Beispiel: Die vorab erscheinende Vierfach-Single. Der Lead-Track „I Do“ beginnt mit Handclaps und einem gewaltigen Dance-Groove und steigert sich im weiteren Verlauf mit treibenden Gitarren zu einer überlebensgroßen Trademark-Beatsteaks-Hymne. Weiterhin stellen die Beatsteaks hier die neuen Songs „40 Degrees“, „Sucker Punch“ und „Hate To Love“ vor. Letzteren singt Arnim im Duett mit Jamie T, einem alten Freund der Band.

Bereits am Vorabend des Vierfach-Single-Releases feiern zwei neue Videos Premiere: „I Do“ und „40 Degrees“ werden von Kurzfilmen begleitet, die bereits gestern am 25. Mai 2017 um 19.30 Uhr bei Facebook Live und bei YouTube vorgestellt wurden. Der Ankündigung von „Yours“ sowie der Videopremiere war ein Live-Stream aus dem Yak-Gehege im Cottbusser Zoo vorangegangen, der die Fans vor einige Rätsel gestellt hatte.

Am meisten freuen sich die Beatsteaks nun auf die Bühne: „Ich weiß gar nicht, wie wir das machen sollen, aber jedes Lied auf dieser Platte will live gespielt werden“, sagt Arnim. Bereits jetzt wird täglich geprobt, nach kleineren Konzerten in Leipzig, Chemnitz und Jena kehren die Beatsteaks bei Rock am Ring und Rock im Park zurück auf die Festivalbühnen. Außerdem spielen sie bei Rock in Vienna und beim Lollapalooza Berlin. Es wird also ein langer, heißer Sommer!







„Yours“ erscheint am 01. September 2017 bei Warner als CD Digipak, 2-LP, Deluxe 2-LP+CD und Digital und kann ab sofort hier vorbestellt werden:
http://wmg.click/Beatsteaks_YOURSFA

TOURDATEN:
29.05.2017 Coney Island (Leipzig) - ausverkauft
30.05.2017 AJZ (Chemnitz) - ausverkauft
31.05.2017 Kassablanca (Jena) - ausverkauft
02.06.2017 Rock im Park - Nürnberg
03.06.2017 Rock am Ring - Adenau / Nürburgring
09.09.2017 Lollapalooza Festival - Berlin

www.beatsteaks.com
www.facebook.com/beatsteaks
www.instagram.com/beatsteaks_official
https://twitter.com/beatsteaks

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

26.05.2017 - 16:12 Uhr
Ich mochte die nie groß. Aber "I do" ist richtig stark.
White blight
26.05.2017 - 16:38 Uhr
die gibts auch noch? die Jungs müssen sich echt mögen, dass sie solange miteinander aushalten schlechte Musik zusammen zu machen.
der Sänger heißt zudem: Arnim Teutoburg-Weiß. das ist derart 'offensive', krasser Fall von 'hatespeech, 'da nützt es auch nichts mehr nicht AfD zu wählen!

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

26.05.2017 - 16:44 Uhr
"I do" erinnert mich an eine versommerlichte Version der Black Crowes oder der guten, alten Reef zu ihren besten Momenten.

Mixtape

User und Moderator

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26.05.2017 - 17:07 Uhr
Etwas strange, dass die Promoagentur so schludert. Die Compilation war nicht selbstbetitelt, sondern hieß "23 Singles".

Und eben diese Singles konnten sie schon immer gut, schöne Sommersongs für nebenbei, ähnlich wie die Red Hot Chili Peppers, selbe Stimmung, selber Verwendungszweck.

Aber da ist der 1.9. für die VÖ tatsächlich spät, aber deshalb wohl jetzt der ausführliche Vorbote. Eh die Frage, ob es nicht die Hälfte der 21 Songs getan hätten.

eric

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29.05.2017 - 17:43 Uhr
Und eben diese Singles konnten sie schon immer gut, schöne Sommersongs für nebenbei, ähnlich wie die Red Hot Chili Peppers, selbe Stimmung, selber Verwendungszweck.

Seit "Smack smash" huldigt die Band gerne mal Sublime, The Clash und andern Idolen. Daher mag die Sparte "Sommermusik" zwar manchmal passen, trifft den Kern aber nicht so. Experimentiert haben sie (wie auch bei "I do") immer gern, empfohlen sei das Depeche-Mode-artige "Disconnected" 2002 oder "Hail to the freaks" (2007) mit Cure-Effekt. Die Wurzeln liegen aber schon im Punkrock.

eric

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29.05.2017 - 17:48 Uhr
An das tolle "Gentleman of the year" als Vorboten vom Vorgänger kommt hier kein Song ran.
arnold apfelstrudel
29.05.2017 - 22:25 Uhr
Ich habe erst vor Kurzem wieder Sehnsucht nach den Beatsteaks bekommen. Aus dem Nichts. Eigentlich hatte ich schon mit denen abgeschlossen. Das verspielte und ungeschliffene Launched. Das wuchtige und kompromisslose Rockbrett Living Targets. Die Hitschleuder Smack Smash. Selbst Limbo Messiah macht noch Spaß und wirkt mit 10 Jahren Abstand nun weniger verkopft. Da hatten die Jungs einen richtigen Lauf.
Mit der Boombox konnte man mich jagen. Große Enttäuschung. Hat sich nichts geändert. Die Beatsteaks war zwar ein Schnellschuß, klingt dafür aber weniger überfrachtet und hat immerhin fast eine handvoll anständiger Songs. Der Rest könnte dafür kaum egaler sein.

Die neuen Songs überzeugen mich auch nicht. Bei den Vorboten klingt ein Album mit 23 Songs nach Größenwahn. Ihrer Diskografie und den Setlists der nächsten Konzerte tun sie jedenfalls kein Gefallen damit.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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29.05.2017 - 22:57 Uhr
Die hatten auf den letzten Alben schon viele Füller und jetzt noch ein Doppelalbum? Da waren wenigstens damals für "Stadium Arcadium" die Vorzeichen besser.
fakeboy
30.05.2017 - 09:20 Uhr
Das letzte durchgehend tolle Album war Smack Smash. Seither gabs vereinzelt immer wieder gute Songs, aber auch immer zu viel (fehlgeschlagene) Experimente. Also statt noch mehr zu experimentieren, würde die Band besser mal versuchen, ein Album mit 12 durchs Band tollen Songs zu schreiben.

Felix H

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30.05.2017 - 09:50 Uhr
"Limbo Messiah" ist für mich sogar ihre beste. Da haben für mich auch die Experimente gepasst.
Die "Boombox" war ein erschreckender Tiefpunkt und die letzte auch nicht arg viel besser. Hm, na mal schauen.

Mixtape

User und Moderator

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30.05.2017 - 10:33 Uhr
Ich schlage aus der Art: Ich mag die "Boombox" gerne, ist auch das einzige Album von ihnen, das ich mir neben der Best of gekauft habe.

eric

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Registriert seit 14.06.2013

30.05.2017 - 10:35 Uhr
Die selbstbetitelte war schon ganz gut, aber es fehlten bis auf "Gentleman of the year" die Hits, die etwas länger hielten. Von "Boombox" blieb auch nur "Milk & honey", nach wie vor ein vorzüglicher Popsong. Ihr bestes Album bleibt natürlich "Launched", dann knapp dahinter "Smack smash" und auch "Limbo messiah" ist in der Tat stark.

"40 degrees" gefällt mir sehr gut, "I do" mittlerweile auch "gut". Die neue Platte wird stilistisch dann wohl eine Achterbahnfahrt.
Robert G Blume
30.05.2017 - 11:45 Uhr
Hm, irgendwie überzeugen mich die zwei neuen Stücke so gar nicht. Fürchte, hier ist der Ofen am ausgehen ...

Gomes21

Postings: 3450

Registriert seit 20.06.2013

30.05.2017 - 12:02 Uhr
Ich mag die Jungs ja, aber die Songs sind echt scheiße. Total vorhersehbar und langweilig. Da kann ich rein überhaupt nichts mit anfangen.
In Zahlen
30.05.2017 - 14:35 Uhr
Launched 7/10
Living Targets 6/10
Smack Smash 8/10
Limbo Messiah 8/10
Boombox 6/10
Beatsteaks 5/10

Felix H

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30.05.2017 - 16:53 Uhr
Die letzten beiden Wertungen getauscht, dann wäre es meine Liste.
Das Debüt ist auch eher verzichtbar.

Toxic Toast

Postings: 91

Registriert seit 05.09.2016

30.05.2017 - 17:41 Uhr
Launched hab ich nie gehört, aber von den späteren Platten würd ich mich der Wertung von "In Zahlen" anschließen... Vielleicht finde ich Limbo noch nen Tick besser als Smack Smash, aber die beiden Platten waren in der Tat die Höhepunkte der Band. Boombox war noch ganz nett und recht abwechslungsreich für Beatsteaks-Verhältnisse, die letzte dann in erster Linie langweilig.

solea

Postings: 307

Registriert seit 15.06.2013

30.05.2017 - 17:49 Uhr
Launched 9/10
Living Targets 4/10

Auf Grund der Enttäuschung nicht weiter gehört ;-)

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 6966

Registriert seit 26.02.2016

30.05.2017 - 17:56 Uhr
Was dann doch ein großer Fehler ist.

False Flac

Postings: 149

Registriert seit 19.01.2017

31.05.2017 - 05:55 Uhr
"I do" geht noch grad so in Ordnung, "40 Degrees" find ich dann schon eher langweilig.
Anscheinend war unter den 21 Songs kein Hit zu finden. Bin skeptisch.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

31.05.2017 - 10:16 Uhr
"Living Targets" hat mit "Let me in", "To be strong" und "Summer" immerhin drei Live-Hits zu bieten, 4/10 halte ich daher für etwas untertrieben.

nörtz

User und News-Scout

Postings: 8424

Registriert seit 13.06.2013

31.05.2017 - 10:51 Uhr
Mit dieser Band konnte ich noch nie etwas anfangen und die beiden Songs bestärken mich nicht gerade dabei, es noch einmal zu versuchen

Matthi901

Postings: 67

Registriert seit 08.03.2017

31.05.2017 - 13:17 Uhr
Finde False Flac Meinung genau die richtige. Stark ist das bisher nicht. Ich habe die Beatsteaks bis einschließlich Limbo Messiah geliebt, danach wurden die Beatsteaks immer mehr zur "guten" Popband und schlechten Punkband. Und das bisher Neue geht auch wieder in Richtung Pop, ohne unfassbar neu zu sein...

noise

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Registriert seit 15.06.2013

31.05.2017 - 13:18 Uhr
Bin damals über den Hype für das Album "Smack Smash" auf die Combo aufmerksam geworden.
Habe mir die Scheibe trotz Zweifel dann geholt. Später auch noch die "Living Targets".
Beide Scheiben sind in Ordnung, mehr benötige ich aber auch nicht. Rechtfertigen auch nicht den Status den die Band zum Teil geniest.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

31.05.2017 - 13:36 Uhr
Rechtfertigen auch nicht den Status den die Band zum Teil geniest.

Den Status erarbeitete man sich nicht mit den drei, vier Hits von "Smack smash", sondernbereits zuvor mit unzähligen großartigen Konzerten. Scheint aber so, als seien die Headliner-Zeiten bei RaR vorbei, das begrüße ich.

Matthi901

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Registriert seit 08.03.2017

31.05.2017 - 14:15 Uhr
..aber lustig zu sehen, dass eigentlich niemand findet dass die Beatsteaks besser werden. Schade für die Truppe, da Sie echt cool sind! Auch weil man Arnim und Co. gerne mal in Kreuzberg über den Weg läuft :D
arnold apfelstrudel
31.05.2017 - 16:03 Uhr
@eric
Da fallen mir zur Living Targets aber locker noch weitere Highlights ein.
Not Ready to Rock, God Knows, A-Way, Disconnected und der Hiddentrack!

Ist zwar alles geradliniger und nicht so abwechslungsreich wie die aktuellen Sachen. Dafür hört es sich weniger verkrampft und tatsächlich nach einem Album an.
Damals hatten sie sich noch nicht getraut in jedem Song ein neues "Experiment" einzubauen und ihren Stil von Track zu Track zu ändern.

solea

Postings: 307

Registriert seit 15.06.2013

31.05.2017 - 20:15 Uhr
Ja, nicht falsch verstehen.
Ich fand damals launched einfach klasse, relativ rau und mit tollen Ohrwürmern. Dazu war ich noch auf einem klasse Konzert (Arnim verteilte Pizza, die eigentlich für die Vorband war ins Publikum) in der Röhre in Stuttgart und fand die Jungs super.
Dann kam living targets und schon bei der (Ich glaube vorab) single "summer" dachte ich mir "was ist aus denen den geworden? Wo ist der Ar... in der Hose". Der Rest hat mich dann auch nicht mehr begeistert... Aber ich werde mal wieder reinhören. Sind ja auch ein paar Jährchen ins Land gegangen.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

01.06.2017 - 10:09 Uhr
Dann starte direkt mit der "Smack smash". Da ist der von dir vermisste Arsch in Hose von vorn bis hinten drin, das Ding wurde damals live eingespielt.

Obrac

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Registriert seit 13.06.2013

01.06.2017 - 10:53 Uhr
Die Band war schon Ende der Neunziger musikalisch bankrott.
tom
01.06.2017 - 11:29 Uhr
Sagt wer? Den größten Erfolg hatten sie aber nach den Neunzigern. Auch bei den Kritikern. Macht also kein Sinn, was Du sagst.

Obrac

Postings: 1231

Registriert seit 13.06.2013

01.06.2017 - 12:35 Uhr
Die Karriere der Band ist eine einzige musikalische Insolvenzverwaltung.
tom
01.06.2017 - 13:01 Uhr
Irrtum. Du stehst anscheinend nur nicht auf handwerklich gut gemachten Punk. Jeder, der auf gute Gitarrenmusik aus deutschen Landen steht, landet irgendwann einmal bei den Beatsteaks. Wieviele von den Alben kennst du überhaupt? Dass sie mit der Zeit poppiger wurden, ist beileibe kein Merkmal für mindere Qualität. Hör die mal die Smack Smash und die Living Targets an und komm dann noch mal wieder. Dann kannst du vielleicht mitreden.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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01.06.2017 - 13:07 Uhr
Nicht aufregen. Obrac kann Pawlowsche Reflexe bei gewissen Bands nicht verhindern. :-)

Obrac

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Registriert seit 13.06.2013

01.06.2017 - 13:10 Uhr
Mit diesem Album hat sich die Band endgültig musikalisch Schachmatt gesetzt. Fakt.

Gomes21

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01.06.2017 - 13:15 Uhr
Aussagen die mit "Fakt" verifiziert werden sind sehr schwer ernstzunehmen.

Die Vorboten des Albums klingen tatsächlich ziemlich belanglos, aber irgendwie glaube ich nciht, dass Obrac mehr davon gehört hat.

Obrac

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01.06.2017 - 13:19 Uhr
"Es ist immer problematisch, wenn sich Menschen durch Fakten beleidigt fühlen."
- Thilo Sarrazin

Gomes21

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01.06.2017 - 13:20 Uhr
"Es ist immer problematisch, wenn Menschen Meinungen und Fakten verwechseln."
Ghandi

Obrac

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Registriert seit 13.06.2013

01.06.2017 - 13:24 Uhr
Dass die Beatsteaks schon 1999 einen musikalischen Offenbarungseid abgelegt haben, weiß eigentlich jeder. Da kann es auch keine zwei Meinungen geben.

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

01.06.2017 - 13:26 Uhr
Da gibt es aber unzählige von Musikzeitschriften!!, die dich widerlegen. :D

Obrac

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Registriert seit 13.06.2013

01.06.2017 - 13:28 Uhr
Die Lügenpresse ist wohl kaum ein Beweis für irgendwas. Dass Systemlinge wie die Beatsteaks da hochgeschrieben werden, wundert ja auch nicht. Fangt mal selbst an zu denken!

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

01.06.2017 - 13:29 Uhr
Whatever Obrac, wie das mit den Meinungen funktioniert kannst du ja noch mal recherchieren.
Ich frage mich nur warum du trotzdem nicht von den Beatsteaks los lassen kannst obwohl die doch schon 18 Jahre lang überflüssig sind (!). Das ist nicht gut man.

Obrac

Postings: 1231

Registriert seit 13.06.2013

01.06.2017 - 13:58 Uhr
Das mag ja eure Meinung sein, aber die Realität sieht anders aus. Außerdem höre ich schon ne Menge Punk, z.B. Good Charlotte, Busted, Papa Roach, Onkelz etc.

Gomes21

Postings: 3450

Registriert seit 20.06.2013

01.06.2017 - 14:00 Uhr
okay, enough fun mit dem Troll, genießt lieber das Wetter!

nörtz

User und News-Scout

Postings: 8424

Registriert seit 13.06.2013

01.06.2017 - 14:57 Uhr
Die einzige Band, die Obrac hört, fängt mit dem Buchstaben "B" an und ist für ihre Fönfrisuren bekannt. Klar, dass die Beatsteaks dagegen nicht anstinken können.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

01.06.2017 - 15:08 Uhr
Bevolverheld?

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