Courtney Barnett - Tell me how you really feel

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Armin

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16.05.2017 - 19:52 Uhr - Newsbeitrag
COURTNEY BARNETT teilt “How To Boil An Egg”
Track des Milk! Records Split Singles Club als Download & Stream ab dem 16. Mai

Mit “How To Boil An Egg” teilt die von Kritikern hochgelobte Singer-Songwriterin Courtney Barnett einen typisch mitreißenden, fulminanten neuen Song.

Watch: https://lnk.to/HTBEvideoPR
Stream/Download: https://lnk.to/CB-HTBEPR



Der Song zeigt einmal mehr Courtneys gewohnt trockenen Humor und wurde als Beitrag einer spannenden Zusammenarbeit zwischen zwei der führenden unabhängigen Labels Australiens, Milk! Records (das Label, das sie mit Partnerin Jen Cloher gründete) und Bedroom Suck, für den "Split Singles Club" aufgenommen. Dieser Singles Club gibt einen faszinierenden Einblick in die eng verstrickte Gemeinschaft australischer Kollaborateure mit Beiträgen von handverlesenen Künstlerinnen und Künstlern der Szene.

“How To Boil An Egg” von Courtney Barnett ist die überarbeitete Version eines der ersten Songs, die sie je geschrieben hat und in dieser Version das Ergebnis von Studio-Spielereien, bei denen Barnett jedes Instrument selbst eingespielt hat.

In ihren eigenen Worten: “I used to perform this song at all the open-mics when i was 21. It never got recorded, so for personal-posterity I updated it and made this version recently when I was bunkered up in the bush doin some demos for my next album. In tradition of the Milk! Records compilation releases, like “Pickles From The Jar” or “Three Packs A Day”, I wanted to include a song of mine for Split Singles Club that was a tad left of album-centre. it’s a songwriting experiment that doesn’t really belong anywhere else.”

“How To Boil An Egg” ist ein allein stehender Track der australischen Künstlerin und ab sofort digital sowie als Stream verfügbar.
Das exklusive physische Format gibt es über den Milk! Records und Bedroom Suck Split Singles Club. Es gibt noch eine begrenzte Anzahl von Vinyl-Abonnements auf www.splitsingles.club.

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Jennifer

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12.02.2018 - 21:33 Uhr - Newsbeitrag
Courtney Barnett collaborated with Kurt Vile on an album called Lotta Sea Lice last year, but we’re still awaiting the official follow-up to her 2015 debut album Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit. We’ve known for a while that the sophomore LP was nearly complete, and a new teaser video suggests it’s now all the way done.

The video is titled, “Tell Me How You Really Feel…” Whether that’s the name of the album remains unclear, but the footage features Barnett singing new songs solo while playing various instruments in a studio. It concludes with a snippet of a new recording that, according to Shazam, is called “I’m Not Your Mother, I’m Not Your Bitch.” Watch below.




The video comes with a link to Barnett’s website, where you’ll find a prompt to, in 250 characters or less, tell her how you really feel. The page also includes the date 2/15, which is this coming Thursday, so expect an official album announcement then.

Quelle
neuer song
13.02.2018 - 14:31 Uhr
'Nameless, Faceless' am Donnerstag.

Stephan

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15.02.2018 - 14:33 Uhr - Newsbeitrag

my new song nameless, faceless is out today. it’s from my new album called Tell Me How You Really Feel to be released on may 18th and you can pre-order it now. if you’re in the USA we’re playing some very special very small shows just before the album comes out, each ticket includes a copy of the album on digital, CD or vinyl. For friends in UK, Europe and Aus - show news coming sooooon. xoxoxo music video by the amazing @lucydyson and lyrical inspiration from Margaret Atwood


Stephan

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15.02.2018 - 15:15 Uhr
Courtney Barnett - Das neue Album "Tell Me How You Really Feel" erscheint am 18. Mai 2018 via Marathon Artists / Milk!Records.

Nachdem sie kürzlich einen mysteriösen Albumteaser online teilte und Indie-Plattenläden weltweit unerwartet Vinyl-Kopien eines neuen Songs erhielten, kündigt Courtney Barnett heute Details ihres zweiten Studioalbums “Tell Me How You Really Feel” an und veröffentlicht daraus die erste Single “Nameless, Faceless” mit einem neuen Video:


Beobachtern ist nicht entgangen, dass Barnett in nur wenigen Jahren international für ihren unverwechselbaren Stil bekannt geworden ist. Ihre Fähigkeit mühelos ein intensiv privates Gefühl auf den Kopf zu stellen und dies universell und hörbar klingen zu lassen, bescherte ihr Fans auf der ganzen Welt.

Dank ihres Debütalbums “Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit”, sah man sie auf den Jahresbestenlisten und bei ausverkauften Konzerten auf fünf Kontinenten. Sie stand auf den coolsten Festivalbühnen, war nominiert für den Best New Artist bei den Grammy Awards 2016 und als “International Female Solo Artist” bei den Brit Awards, ganz zu schweigen von den höchsten Preisen in ihrer Heimat, darunter der Australian Music Prize, APRA’s Songwriter Of the Year und vier ARIAs. "Lotta Sea Lice", ihr gemeinsames Album mit dem Seelenverwandten Kurt Vile, das 2017 erschien, wurde ähnlich gelobt. Gemeinsam erhielten sie eine NME Awards Nominierung für die beste Zusammenarbeit.

Aber… wie macht man an so einem Punkt weiter?

courtney

Auf “Tell Me How You Really Feel” offenbart Barnett eine unerwartete, aber faszinierenden Veränderung. Sowohl im Titel, bei dem unklar ist, ob er eine Frage oder Aufforderung darstellt, als auch beim beunruhigenden Albumcover - einem blutrot getönten, irgendwie unangenehm "nahen" Selbstportrait definiert Courtney Barnett ihre eigene Tonart. Auf dieser Platte findet man eine neue Direktheit, eine wesentlich kräftigere Instrumentierung, große Zartheit in ihrer Stimme und noch mutigere Texte. Kurz gesagt: Barnett beginnt eine bemerkenswerte neue Phase in ihrer musikalischen Entwicklung.

Obwohl sie die Welt durch das Prisma der Selbstanalyse untersucht, verschiebt sie mit “Tell Me How You Really Feel” den Fokus auf diejenigen, mit denen sie interagiert - die Guten, die Bösen, die Liebenden. Diejenigen, die sie genau kennt und diejenigen, die Fremde sind.

Die erste Single “Nameless, Faceless” ist eine ansteckende Punkrock-Hymne. Vor Empörung und Sarkasmus kochend, untersucht sie das Phänomen anonymer Internet-Trolle. Durch das Lied benutzt Barnett das Medium, von dem sie am besten weiß, dass es das Feuer erwidert.

“I could eat a bowl of alphabet soup and spit out better words than you”, wirft sie den Trollen entgegen. Es wäre pure Komik, wenn es hier nicht auch - unmerklich und heimtückisch - um die eigene, reale Angst gehen würde. Das wird perfekt illustriert durch den Refrain, der von einem berühmten Margaret Atwood-Zitat abgeleitet ist: “I want to walk through the park in the dark / Men are scared that women will laugh at them / I want to walk through the park in the dark / Women are scared that men will kill them / I hold my keys between my fingers”.

“Tell Me How You Really Feel” wird am 18. Mai bei Marathon Artists und Barnetts eigenem Label Milk! Records via Kobalt / Rough Trade veröffentlicht.

Tracklisting:

01. Hopefulessness
02. City Looks Pretty
03. Charity
04. Need a Little Time
05. Nameless, Faceless
06. I’m Not Your Mother, I’m Not Your Bitch
07. Crippling Self Doubt and a General Lack of Self-Confidence
08. Help Your Self
09. Walkin’ on Eggshells
10. Sunday Roast

Preorder: https://courtney-barnett.lnk.to/tmhyrfPR
Drolling is Art
15.02.2018 - 17:08 Uhr
"Vor Empörung und Sarkasmus kochend, untersucht sie das Phänomen anonymer Internet-Trolle"

Wird hier bestimmt gut ankommen...
live
20.02.2018 - 17:27 Uhr
11 June - Berlin
13 June - Cologne

Stephan

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15.03.2018 - 14:55 Uhr - Newsbeitrag
Flo
16.03.2018 - 11:56 Uhr
So ein gutes Lied!

Armin

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19.04.2018 - 19:02 Uhr - Newsbeitrag
Courtney Barnett veröffentlicht Single "City Looks Pretty", das neue Album erscheint am 18.05.2018

Courtney Barnett veröffentlicht mit "City Looks Pretty" die dritte Single ihres sehnlichst erwarteten Albums “Tell Me How You Really Feel”, das am 18. Mai via Marathon Artists/ Milk! Records erscheinen wird.



Nach der fokussierten Wut von "Nameless, Faceless" und dem hinreißend besinnlichen "Need a Little Time", schlägt Barnett mit ihrer neuen Single ein völlig neue Richtung ein.
Sie experimentiert mit neuen Songstrukturen und liefert dabei ihr bis dato berauschendstes Gittarenspiel ab. Dies bildet das bemerkenswerte klangliche Fundament für Barnetts melodische Erkundung von Freundschaft, Ort und Heimat - “friends treat you like a stranger”, singt Barnett, “And strangers treat you like their best friend”.

Zum Record Store Day am 21. April 2018 wird "City Looks Pretty" zusammen mit dem ebenfalls neuen Song "Sunday Roast" als 12" erscheinen.

Auf die Veröffentlichung von "Tell Me How You Really Feel" am 18. Mai folgen in diesem Sommer eine Reihe von weltweiten Shows. Courtney wird im Juni auch live in Deutschland zu sehen sein.

Courtney Barnett - Live 2018:
11.06.18 - Astra Kulturhaus (Berlin)
13.06.18 - Live Music Hall (Köln)
Tickets: Fkp Scorpio

Album-Preorder: https://courtney-barnett.lnk.to/tmhyrfPR

leak
09.05.2018 - 11:59 Uhr
hallöle!

eric

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09.05.2018 - 15:06 Uhr
Alle drei Songs: super. Besonders "Need a little time".
melba
09.05.2018 - 21:09 Uhr
Würde dem Album nach 3x Hören nur eine 7/10 geben.
An SISATASIJS kommt es nicht ran.

Armin

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10.05.2018 - 19:47 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?

schiffsaffe

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12.05.2018 - 11:46 Uhr
Werde es mir heute Nachmittag anhören. Bin echt gespannt. SISATASIJS war ja supi.

Armin

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14.05.2018 - 19:23 Uhr - Newsbeitrag
Courtney Barnett veröffentlicht Video zur Single "Sunday Roast"

“Voice of a generation” - Sunday Times Culture
“…more biting, more direct, and more unguarded than anything the songwriter has done before.” - Pitchfork
“(a) masterpiece of an album” - Rolling Stone

Am Wochenende erschien das Video zu Courtney Barnetts vierter Single "Sunday Roast", aus dem mit Spannung erwarteten Album "Tell Me How You Really Feel", das am kommenden Freitag, den 18.05.2018, veröffentlicht wird.


"Sunday Roast" war, neben "City Looks Pretty", bereits auf der limitierten Record Store Day 12" zu hören. Der Song folgt auf die fokussierte Wut von "Nameless, Faceless", auf das nachdenkliche "Need a Little Time" und den zuletzt veröffentlichten Song "City Looks Pretty", bei dem Barnett mit neuen Songstrukturen experimentierte und eine ihrer bisher aufregendsten Gitarrenperformances ablieferte. "Sunday Roast" ist der schöne Schluss des Albums, eine Ode an die Freundschaft und die einfachen Freuden, ein Abendessen mit geliebten Menschen zu teilen und somit ein perfektes Ende für solch eine reiche und komplexe Platte.

Affengitarre

User und News-Scout

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14.05.2018 - 19:24 Uhr - Newsbeitrag


Sehr schön. :)
Suppe
15.05.2018 - 17:27 Uhr
Sehr gelungen auch ihr Lemonheads Cover von "beeing around". Obwohl das original natürlich viel Besser ist.
etwas mehr Originalität wäre schön
15.05.2018 - 18:22 Uhr
ist ja nur eine weibliche Mac DeMarco Kopie.
Avent Gardener
18.05.2018 - 15:12 Uhr
Die Vorabsongs fand ich nichts so toll, im Album fügen sie sich aber gut ein und insgesamt gefällt mir das Album sehr. Kommt nicht an die EP und das erste Album ran, aber das kann ja noch werden. Schön, dass es Courtneys Musik gibt!

Mister X

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22.05.2018 - 12:56 Uhr
etwas schwaecher als das debut. aber waere immerhin n bnm wert !

Mister X

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25.05.2018 - 11:02 Uhr
kein interesse hier im forum ? hat mich schon bei der letzten lcd soundsystem gewundert. wird doch sonst jeder driss vollkommentiert
Journalismus wie 1977
26.05.2018 - 14:16 Uhr
Die TV Spielfilm bezeichnet sie in ihrer Kurzrezension der neuen Platte als "australische Rockgöre". Das hat mich überzeugt die Platte zu kaufen.
Super
12.06.2018 - 10:46 Uhr
Konzert des Jahres von Courtney und Band gestern in Berlin!
haben sie...
12.06.2018 - 11:31 Uhr
...als ersten konertblock wieder das neue album in voller länge gespielt?
Super
12.06.2018 - 11:48 Uhr
Ja, haben sie. Die letzten beiden Lieder waren dabei etwas zäh finde ich. Die ersten acht Songs gehen aber ganz gut. Danach der Block mit den Liedern vom ersten Album und der EP ist dann aber bombastisch und entschädigt für den kurzen Downer.
Dennisollllllllllll
12.06.2018 - 13:09 Uhr
So höre ich das neue Album auch: Sehr gute erste Hälfte (9/10), dann wird es etwas öde mit der Zeit (6/10). Erstaunlich, weil es ja nicht wirklich viele Lieder sind.
Spaßprophet
12.06.2018 - 13:19 Uhr
Hi Courtney, I feel well.

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