Muse - Simulation theory

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The MACHINA of God

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11.05.2017 - 19:15 Uhr
Zumindest einen Song gibts nächsten Freitag.

“Dig Down” new single coming 18 May
Auf Facebook.

nörtz

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11.05.2017 - 19:22 Uhr
Da bin ich ja mal gespannt, wohin die Reise jetzt geht.
Kommerzscheiße
11.05.2017 - 19:56 Uhr
werd ich mir auf keinen fall holen

Felix H

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11.05.2017 - 20:09 Uhr
Ich bin auch gespannt. "Drones" hatte schon sehr gute Ansätze. Wenn sie die Ausfälle dann reduzieren, bin ich zuversichtlich.

Croefield

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11.05.2017 - 21:55 Uhr
Mhh, ich schätze mal es wird wieder elektronischer. Fände ich auch gar nicht so schlecht, zumindest wenn's mal nicht so larmarschig wie "dead inside" oder "madness" wäre.

The MACHINA of God

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11.05.2017 - 22:22 Uhr
Grad die beiden mochte ich. Besonders "Dead inside".

Felix H

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11.05.2017 - 22:50 Uhr
"Madness" und "Dead Inside" mag ich auch. Die "Drones" hatte schon ne gute Mischung. Aber eben auch viel Halbgares...und Fürchterlichkeiten wie "Psycho" oder den Titeltrack.
Neuer
11.05.2017 - 22:52 Uhr
Ein Album käme unerwartet. Es ist wohl eher mit einem einzelnen Lied und höchstens mit einer EP zu rechnen.
Habe keine zu hohe Erwartung (OoS-Zeiten sind eben vorbei) aber mit Dead Inside, Reapers und The Handler hatte Drones wieder richtig starke Lieder dabei. So ein kleines bisschen Hoffnung hab ich da schon.

Croefield

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11.05.2017 - 23:28 Uhr
Ich glaube übrigens auch, dass eher 'ne EP kommt. Wahrscheinlich extra für die große US-Tournee mit 30 Seconds To Mars und die ganzen Festival-Shows.
Ich mag "Dead Inside" und "Madness" schon auch, aber dieses Konzept von einem trockenem Drumbeat hin zu einem Gitarrensolo + aufbrechendem letzten Refrain hat sich für mich irgendwie durchgespielt. Wie gesagt, ich würd' mir einfach mal wieder mehr Tempo wünschen...
Riffgeballer wär' natürlich auch wieder cool, hauptsache kein Dubstep.
Paninaro
12.05.2017 - 07:41 Uhr
Das mit dem Dubstep werden Muse ja hoffentlich bleiben lassen, der Drops ist gelutscht, nicht nur bei ihnen.

"Drones" war sehr ambivalent mit krass guten Songs, aber auch Totalausfällen.

Bin gespannt ob sie noch mal ein richtig gutes Album rausbringen.
Bambi Valent
12.05.2017 - 14:27 Uhr
Das letzte richtig gute Album kam 2006. Danach gab es einige Perlen.

Affengitarre

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12.05.2017 - 16:29 Uhr
Egal, was oder wie es wird: ein neuer Song von Muse ist für mich erstmal was Gutes. Die "Dronnes" hatte definitiv ihre Momente, wobei ich die nach den Vorabsongs gar nicht hören wollte. Bin gespannt.
Fiep()
12.05.2017 - 17:36 Uhr
Die drones hatte zu viel negatives um mise zu retten. Dazu waren lyrics und konzept zu mies.

Ich glaub sie fallen dieses jahr auf den weg von linkin park:nicht mal mehr aus neugierde reinhören. :/

nörtz

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12.05.2017 - 18:28 Uhr
Also mit Drones hatten wir mal wieder Gitarren. Ob nun wieder schwülstige oder gar bombastische Songs folgen werden? Vielleicht auch wieder diese poppigen Nummern wie "Madness" oder "Undisclosed Desires"?

Das hatten wir aber alles schon zig Mal. Wie wäre es denn damit, wenn sie ein bisschen Djent mit in die Songs bringen. Das hatten sie noch nicht.

Affengitarre

User und News-Scout

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12.05.2017 - 20:09 Uhr
Gerne. :D

The MACHINA of God

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12.05.2017 - 20:09 Uhr
Au ja, Djent!

Till

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14.05.2017 - 21:17 Uhr
Ich prognostiziere einfach mal was Funkiges, aber trotzdem extrem Poppiges. "Panic station" auf EP- bzw. Albumlänge. Könnte man euch damit begeistern?

Croefield

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14.05.2017 - 21:22 Uhr
Ach naja, wahrscheinlich schon. Aber nicht auf ALbumlänge.

SoundMax

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15.05.2017 - 07:28 Uhr
Panic Station war eines der wenigen Highlights auf 2nd law, und anderem deswegen, weil man sich nicht so ernst nahm und somit lyrisch in keine Fettnäpfchen trat. Ob das auf Albumlänge klappen könnte, kann ich nicht einschätzen, zumindest wäre es aber mal ein interessanter Ansatz.

Felix H

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15.05.2017 - 09:01 Uhr
Schlecht wäre es wohl nicht. "Supermassive Black Hole" geht in die gleiche Richtung, das finde ich ja auch ziemlich super.
Fiep()
15.05.2017 - 09:43 Uhr
Das sie bombast, kitsch und dergleichen können hatten sie ja auf the resistance bewiesen (ja ich mag das Album, dreht mir nen strick draus)
aber das ist nun bereits ne weile her.

Watchful_Eye

User

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15.05.2017 - 10:30 Uhr
Ich verstehe ja die Abneigung gegenüber den NWO-Verschwörungstheorien, aber die Drohnenmorde ohne Richterspruch und auf der Basis von Metadaten sind nun mal Fakt und imo schon ziemlich scary. Da Muse mittlerweile eines der mainstreamigsten Rockbands sind, die überhaupt existieren, ringt es mir schon einen gewissen Respekt ab, das Thema so konsequent in einem Konzeptalbum anzusprechen. Und übrigens, Trump geht damit, wie man es von ihm erwarten würde, noch viel laxer um als Obama, was gleichzeitig auch zeigt, wie viel willkürlichen Spielraum und wie wenig Gewaltenteilung an der Stelle existiert: http://www.aljazeera.com/indepth/opinion/2017/03/scared-trump-drone-reforms-170319074243420.html

SoundMax

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15.05.2017 - 10:55 Uhr
Die Themen selbst sind ja nicht das Problem, sogar im Gegenteil, Topics wie Globalisierung, Klimawandel, Wall-Street, nachhaltiger Lebensstil, der erwähnte Drohnenkrieg, etc. sind alle hochaktuell und der Versuch bei den Hörern Bewusstsein zu schaffen ist ja sehr lobenswert. Das Problem liegt meiner Ansicht nach eher in der Art und Weise, wie das ganze umgesetzt wird. Bombast und Pathos stehen im Vordergrund und somit wird den Themen ein Alibi-Charakter aufgezwungen.


Man hat das Gefühl, diese dienen nur den Selbstzweck und dass Relevantes im heutigen Geschehen nur deshalb in Songs verpackt wird, um einen gewissen Anspruch vorzugaukeln. Wirklich tiefgründig wird's nie, und da hätte ein Album über den US-amerikanischen Drohnenkrieg doch sehr viel Potenzial.

Felix H

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15.05.2017 - 10:58 Uhr
Sehe ich ähnlich wie SoundMax. Letzten Endes sind Drohnenangriffe nur eine weitere Form der Kriegsführung und Anti-Kriegs-Botschaften werden - leider - nie nicht aktuell sein. Und es ist überhaupt nicht verkehrt, sich in der Musik damit auseinanderzusetzen.
Muse machen es aber einfach zu plump, zu plakativ mit auch aus handwerklichen Gesichtspunkten schwachen Texten. Ein Text wie "Psycho" ist einfach nur noch zum Fremdschämen.

Croefield

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15.05.2017 - 15:54 Uhr
Ja, "psycho" ist sicherlich zum Fremdschämen, auf der anderen Seite wird mMn manchmal der Humor der Band unterschätzt. Wenn die sowas Stumpfes machen, lachen die sich doch einfach nur ins Fäustchen. Bei dem Dubstep-Ding "2nd-Law: Unsustainable" sieht man im Making Of zB sehr schön wie die sich beömmeln, als die sich das erste Mal den Breakdown anhören. Ich glaube, die nehmen zwar insgesamt die Themen die sie beisngen schon ernst, aber die Songs nicht so sehr, da geht's dann doch größtenteils mehr um Spaß.
Fiep()
17.05.2017 - 13:31 Uhr
Naja, andererseits gabs interviews mit bellamy, wo man sich schon fragte.

Aber gebe SoundMax und Felix H recht, nicht die themen , die art der Aufarbeitung.
Nicht ernst genug für die Themen, nicht amüsant/witzig genug um als "auf die shipe nehmen" zu gelten... im Endeffekt nur plump.

Was schade ist, den Bombast können sie ja. hier wäre vl ein nicht ernst gemeintes "Opera" Album passender. (Vl über einen fiktiven Charakter?)
PT'ler
17.05.2017 - 14:20 Uhr
Ich mag kein Mainstream, das hören doch alle aber ich möchte lieber was besonderes sein :(

Croefield

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17.05.2017 - 16:06 Uhr
Ja, Bellamy hat sicherlich irgendwo 'nen Aluhut im Schrank, aber worauf ich hinauswollte ist, dass sie sich wenigstens nicht zu ernst nehmen.

Ich hoffe einfach auf 'ne abgefahrene Single und gut ist. Gerne elektronisch, gerne nicht, Hauptsache nicht doof.
Fiep()
17.05.2017 - 16:42 Uhr
Ok, dem kann ich mich anschließen.

qwertz

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18.05.2017 - 16:37 Uhr
Dig Down = Madness Pt.2

https://www.youtube.com/watch?v=b4ozdiGys5g

Felix H

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18.05.2017 - 16:44 Uhr - Newsbeitrag


Find es okay, nicht besonders toll, aber auch kein Ausfall. Und ja, "Madness" Nr. 2.

Croefield

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18.05.2017 - 17:42 Uhr
Japp, Madness Nr.2. Ist ok, aber halt super belanglos. Naja, dann vielleicht wieder nächstes Mal.

edegeiler

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18.05.2017 - 18:49 Uhr
Soooo geil :D hab die ganze zeit gegrinst. Kompletter ripoff von faith, aber genau das hab ich mir gewünscht. Großartiger Song.
Fiep()
18.05.2017 - 18:53 Uhr
Kann Croefield nur absolut recht geben.
nach 1:30 abgedreht. Synth war anfangs noch nett, aber nach etwa ner Minute ging er auf die nerven.

SoundMax

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18.05.2017 - 19:34 Uhr
Braucht vielleicht ein wenig Zeit. Auch Madness und Dead Inside zündeten nicht sofort. Das poppige Muse gefällt mir aber generell ganz gut. Etwas Flotteres wäre mir aber lieber gewesen.

Felix H

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18.05.2017 - 19:37 Uhr
Bei "Drones" waren der erste Song ja nun alles andere als ein Highlight, von daher erst mal abwarten.

SoundMax

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18.05.2017 - 19:51 Uhr
Mit erstem Song meinst du Psycho und nicht Dead Inside, oder? Denn letzterer macht als Pop-Song schon eine gute Figur.

Dig Down ist halt eine nette Ballade, aber irgendwie hätte ich mir doch etwas Wuchtigeres gewünscht, im Sinne von Supermassive Black Hole oder Panic Station. Kommt vielleicht noch.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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18.05.2017 - 20:03 Uhr
Ja, "Psycho" war da die erste Single.
och nöööö
18.05.2017 - 20:04 Uhr
das neue lied klingt, als wäre es aus dem arsch von "madness" gezogen worden. :(

nörtz

User und Moderator

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18.05.2017 - 20:28 Uhr
Die wollen uns aber veräppeln, nicht wahr? Also das sie Madness noch einmal neu auflegen? Der Song stellt genau die Seite von Muse dar, die ich nicht mehr hören kann. Oh man, die die haben aber so etwas von fertig...

Armin

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18.05.2017 - 21:15 Uhr
Zum Rezipieren gezwungen: MUSE veröffentlichen neue Single 'Dig Down' und dazugehöriges Video

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Label


Verschroben beginnt es. Unangenehm, irgendwie an den Synapsen kratzend. Kann mal jemand umschalten? Das tut weh. Bevor irgendwer den Knopf drücken kann setzt das Schlagzeug ein. Langsam und schleichend, kommt diese bekannte Stimme dazu. Welch Wohlergehen. Die Auflösung. Faszinierend, beinahe besitzergreifende spitzt sich 'Dig Down' immer mehr zu. Der Song wächst, die Ohren werden spitzer, Matt Bellamy zwirbelt immer mehr an der Frequenz der Töne. Bis der Refrain einsetzt durchfährt den Rezipienten so einiges. MUSE schaffen mit ihrer gerade veröffentlichten Single 'Dig Down' ein Hörverhalten, das nur allzu untypisch für heutige Gewohnheiten ist. Das Stichwort: Aktives (Zu-)Hören. Nicht mehr und nicht weniger verlangen MUSE ihren Hörern ab. Mit 'Dig Down' beweist die mit u.A. dem Grammy ausgezeichnete Band, dass auch in Schaffenspausen großartiges von ihr zu erwarten ist.


MUSE veröffentlichen zur Single ein Video, das der Hörerfahrung auf visueller Ebene in nichts nachsteht. Mit Model Lauren Wasser haben sie eine Hauptdarstellerin gefunden, die die Intensität und die Dringlichkeit des Songs perfekt widerspiegelt.
Elias E.
18.05.2017 - 21:50 Uhr
Ich gehe mal stark davon aus, dass das eine beabsichtigte Wiederaufnahme von Madness ist. Ich mein nicht umsonst hat Matt wieder seine komische Fernsehbrille auf, die er auch live immer zu Madness benutzt. Und es ist sicherlich auch kein Zufall, dass Chris mit exakt dem gleichen Synthiesound aus seiner Kitara holt wie bei Madness. Als Einstieg für das neue Album macht mir das jetzt nicht so viele Hoffnungen irgendwie ziemlich unkreativ.

Till

Plattentests.de-Mitarbeiter

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18.05.2017 - 22:43 Uhr
Ich warte auch noch auf den Moment, in dem sie die Kopie auflösen und "Verarscht!" sagen. Schon ein bisschen traurig. "Dead inside" war ja auch schon sehr ähnlich, aber wenigstens noch besser als "Madness". DAS ist einfach zu viel jetzt.

edegeiler

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18.05.2017 - 22:47 Uhr
Verstehe den Hate nicht. Wollt ihr wieder so hochpeinlichen Weltenretterrock? Dann lieber witzigen Pop.

nörtz

User und Moderator

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Registriert seit 13.06.2013

18.05.2017 - 23:43 Uhr
Witzigen Pop die Dreihundertste und dann noch als rip-off? Nein, lass mal.^^

Mr. Fritte

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19.05.2017 - 00:19 Uhr
Madness fand ich super, weil es halt auch ein richtig guter Song war. Beim neuen Song hab ich das Gefühl jetzt eher nicht, klingt genauso nur langweiliger. Verstehe auch nicht, wieso sie nicht mal in anderen Richtungen was probieren. Ein Album voller Songs vom Spaßfaktor eines Panic Station wäre eigentlich das beste was sie noch machen könnten, dürfte halt bloß nicht immer stilistisch das Gleiche sein. Diese typischen Rocksongs finde ich von ihnen mittlerweile auch ziemlich öde, das sollten sie lieber ganz bleiben lassen.
Das Talent ist da, es fehlt die Lust
19.05.2017 - 00:21 Uhr
Ich kann diese ewigen Muse-Selbstkopien und Kopien von Queen, George Michael nicht mehr hören. Warum nerven die auf einmal so? :( Die brauchen wohl einfach mal frisches Blut von außen...vielleicht mal 'nen Jam mit anderen Bands, neue Produzenten oder sowas?

nörtz

User und Moderator

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Registriert seit 13.06.2013

19.05.2017 - 00:31 Uhr
Dann sei auch dir gesagt:

Muse has always been experimental. When they release new stuff, at first people are not into it, but ater a while they love it.

Dig somewhere else
19.05.2017 - 00:51 Uhr
"Madness" ist nicht gut, es ist zusammengeklauter Dünnpfiff, der dem Hörer die Schamesröte ins Gesicht treibt. Ist bei Muse nach dem gelungenen "Drones"-Album wieder die Luft raus?

Till

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 19.08.2016

19.05.2017 - 10:04 Uhr
Ich bleibe dabei: Ziemlich dreist, dieser neue Song. Klar, "Madness" hat damals auch ein bisschen Zeit gebraucht – jetzt mag ich den Song, obwohl er live ein Stimmungskiller bleibt. Stimme da Mr. Fritte zu. Entweder total back to the roots und back to RATM-Riffs oder Panic Station im Albumformat.

Finde es wirklich traurig, wie egal Muse die Kunst zu sein scheint. Und das ist doch auch der wirkliche Punkt. Mit Experimentieren hat hier wohl keiner ein Problem. Da kann man wenigstens sagen "Gut, ausprobiert. Ist nicht meins." und gut ist. Aber bei sowas wie "Dig down" muss ich mich wirklich aufregen.

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