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Stone Sour - Hydrograd

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

27.04.2017 - 18:36 Uhr - Newsbeitrag
STONE SOUR KEHREN MIT IHREM NEUEN ALBUM HYDROGRAD ZURÜCK
DIE NEUEN TRACKS „FABULESS” UND „SONG #3“ JETZT STREAMEN

HYDROGRAD KANN AB HEUTE BEI ALLEN DSPS UND WWW.STONESOUR.COM VORBESTELLT WERDEN, AB DEM 16. JUNI MIT KORN AUF NORDAMERIKA-TOUR, HYDROGRAD IST AB FREITAG, DEM 30. JUNI ÜBERALL ERHÄLTLICH

Stone Sour haben Details zur Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten neuen Albums bekannt gegeben. Das neue Werk HYDROGRAD des Roadrunner-Acts erscheint weltweit am Freitag, den 30. Juni.



Aufgenommen mit Produzent Jay Ruston in den Sphere Studios in North Hollywood, Kalifornien, enthält HYDROGRAD den Lead-Track „Fabuless“, der jetzt bei allen DSPs und Streaming-Plattformen erhältlich ist. „Fabuless“ wird begleitet von einem offiziellen Musikvideo, das unter der Regie von Paul Brown gedreht wurde und jetzt im offiziellen YouTube Channel der Band angesehen werden kann. Mit „Song #3“ ist überdies ein weiterer Track vom kommenden Album vorab digital erhältlich.



Stone Sour werden die Veröffentlichung von HYDROGRAD mit einer gewaltigen Sommertour durch Nordamerika feiern, die sie an der Seite der Roadrunner-Kollegen von Korn bestreiten. „The Serenity of Summer Tour” beginnt am 16. Juni und läuft bis Anfang August. Den Sommer über werden Stone Sour außerdem weitere Headliner- und Festivalauftritte in den USA spielen, alle Dates finden sich auf der Website der Band, www.stonesour.com.

Stone Sour veröffentlichten ihr selbstbetiteltes Debütalbum 2002 und stiegen schlagartig in den Rang einer der bedeutendsten Hardrock-Bands des 21. Jahrhunderts auf. Das Album erlangte Gold-Status in den USA und Großbritannien, mit „Get Inside” und „Inhale” wurden gleich zwei Singles mit einer GRAMMY®-Nominierung als „Best Metal Performance“ bedacht.

COME WHAT(EVER) MAY folgte 2006 und wurde ein noch größerer Erfolg. Das Album stieg direkt in die Top 5 der Billboard 200 ein und eroberte die #1 der Billboard „Rock Albums“-Charts, in Deutschland kam COME WHAT(EVER) MAY auf Platz 18. Das vielfach gerühmte Werk enthielt mit „30/30-150” eine weitere GRAMMY®-nominierte Single und gleich eine ganze Reihe von Rockradio-Klassikern, darunter „Sillyworld”, “Made of Scars” und den Platin-Hit „Through Glass”, der sieben Wochen an der Spitze von Billboards „Hot Mainstream Rock Tracks” verbrachte und in die Top 40 der US-Single-Charts kam. Das offizielle Musikvideo stieß ebenfalls auf viel Gegenliebe und hat bis heute mehr als 44 Millionen Views allein bei YouTube.

Stone Sours letzte Veröffentlichungen mit eigenen Songs, die monumentalen HOUSE OF GOLD & BONES – PART 1 und HOUSE OF GOLD & BONES – PART 2, stiegen in nur sechsmonatigem Abstand voneinander in die Top 10 der US-Charts ein und markierten so den dritten und vierten Top-10-Erfolg in Serie für die Band. Auch in Deutschland waren die Alben mit Platz 7 und Platz 3 enorm erfolgreich. Das zweiteilige Konzeptalbum enthielt eine ganze Reihe von Hits, darunter „Absolute Zero”, „Do Me A Favor” und „Tired”, das auf #1 der Mainstream-Rock-Charts in den USA kam.

HOUSE OF GOLD & BONES stieß bei der Kritik auf breite Resonanz, so rühmte ArtistDirect „PART 1“ als „einen Meilenstein für Stone Sour und die moderne Rockmusik. Es ist auf Augenhöhe mit Alice In Chains’ DIRT, Metallicas MASTER OF PUPPETS, Queens of the Stone Ages SONGS FOR THE DEAF, Soundgardens SUPERUNKNOW und jedem anderen bahnbrechenden Album, das einem in den Sinn kommt.“ HOUSE OF GOLD & BONES – PART 2 erntete denselben überragenden Zuspruch, u.a. kam das Album in die Listen „Top 20 Albums of 2013” von Revolver und Loudwires „Top 10 Rock + Metal Albums of 2013”. Der Guardian pries in seiner Vier-von-fünf-Sternen-Rezension Frontmann Corey Taylors „bemerkenswerte Verwandlung zum führenden Universalgenie der Heavy-Musik“ und rühmte mit Blick auf das Album die „überragenden Melodien und Momente radiofreundlicher Erhabenheit, das für die Band charakteristische Überbrücken des Grabens zwischen Metal und kommerziellem Rock klingt immer ausgeklügelter“.

2015 erschien schließlich STRAIGHT OUTTA BURBANK, eine so noch nie dagewesene EP, auf der Stone Sour sich fünf unsterblicher Songs annahmen, die ursprünglich von Ikonen des Genres wie Bad Brains, Iron Maiden, The Rolling Stones, Mötley Crüe und Slayer performt wurden. Highlight der EP ist die atemberaubende Interpretation von The Rolling Stones’ „Gimme Shelter”, bei der die unverkennbare Halestorm-Frontfrau Lzzy Hale als Gastsängerin mitwirkt.

Weithin als aufrührerischer Live-Act bekannt, haben Stone Sour auf zahllosen Headliner-Touren eine internationale Fangemeinde aufgebaut, dazu kommen Auftritte bei berühmten Festivals wie Rock in Rio, dem Download Festival in Großbritannien oder hierzulande Rock am Ring.

Stone Sour sind: Corey Taylor (Gesang), Josh Rand (Gitarre), Roy Mayorga (Drums), Johny Chow (Bass) und Christian Martucci (Gitarre)

TRACKLISTING
1. YSIF
2. Taipei Person/Allah Tea
3. Knievel Has Landed
4. Hydrograd
5. Song #3
6. Fabuless
7. The Witness Trees
8. Rose Red Violent Blue (This Song Is Dumb & So Am I)
9. Thanks God It's Over
10. St. Marie
11. Mercy
12. Whiplash Pants
13. Friday Knights
14. Somebody Stole My Eyes
15. When The Fever Broke
all downhill from here
28.04.2017 - 12:53 Uhr
schöne, neue songs.

"stone sour" klingen wie "30 seconds to mars" in gut. :-)

edegeiler

Postings: 2555

Registriert seit 02.04.2014

23.05.2017 - 22:28 Uhr
Das Video zu Fabuless ist eines der besten die ich seit längerer Zeit gesehen hab. und nur wegen der einen idee.
Fanatic
23.05.2017 - 23:37 Uhr
Ich hätte mich auf eine neue Slipknot mehr gefreut aber okay. Ich denke nicht das da etwas inovatives kommt, aber Coreys Stimme wird nie langweilig.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

24.05.2017 - 20:02 Uhr - Newsbeitrag

hubschrauberpilot

Postings: 6755

Registriert seit 13.06.2013

03.06.2017 - 20:10 Uhr
Bißchen cheesy :( Aber generell mag ich Stone Sour.
Edelgeiler
06.06.2017 - 01:44 Uhr
Bin mal gespannt wie das restliche Album wird. Die Singels hauen mich jedenfalls nicht vom Hocker.
Er versucht mit der Zeit zu gehen. Aber musikalisch fehlt da der Funken.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 8195

Registriert seit 26.02.2016

06.06.2017 - 10:10 Uhr
"Fabuless" mag ich, "Song 3" ist mir auch deutlich zu käsig. Die Video-Idee ist auch schon zigmal durchgekaut. Hm.
Fanatic
06.06.2017 - 10:20 Uhr
Was soll der Mann auch machen. Stone Sour ist halt auf Radio getrimmt. Wird aber nie so im Radio abgespielt werden wie Nickelback trotz großartiger Songs.

Seine härteren und experementellen Songs sparrt er sich eh für Slipknot auf. Und ohne Jim Root an der Gitarre wird Hydrograd mau.
@Fanatic
06.06.2017 - 17:26 Uhr
Stone Sour ist dir doch nicht depri und tiefsinnig genug.
Hör lieber weiter deine Alice in Chains und Radiohead.
Frost
06.06.2017 - 20:06 Uhr
Die erste Singel ist cool, die andere eher nicht so.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

28.06.2017 - 22:14 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

edegeiler

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Registriert seit 02.04.2014

30.06.2017 - 23:28 Uhr
Klingt irgendwie belanglos. Schade, ich hatte gehofft, dass sie sich mit dem Album mehr Profil verschaffen.
Fanatic1-
04.07.2017 - 14:10 Uhr
Schönes Album.Nichts besonderes aber kann man sich mal geben. Leider zu viel Füllmaterial.
Rainer Winkler
04.07.2017 - 15:58 Uhr
All filler no killer

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