Rise Against - Wolves

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Armin

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19.04.2017 - 17:44 Uhr - Newsbeitrag


Neues Album? Hier wird spekuliert. Könnte "Violence" heißen. Oder "Wolves".
Neuer
19.04.2017 - 20:28 Uhr
Ich halte Wolves für wahrscheinlicher. The Violence wird wohl eher die Lead-Single, doe morgen kommen soll.
Ich bin wirklich gespannt, aber auch nervös. The Black Market fand ich wunderbar und hatte die Energie und Abwechslung, die ich bei Appeal To Reason und Endgame streckenweise vermisst habe. Ich hoffe, dass sie das beibehalten konnten.

Armin

Plattentests.de-Chef

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20.04.2017 - 17:57 Uhr - Newsbeitrag
Rise Against, RISE AGAINST veröffentlichen neues Album WOLVES am 09. Juni ++ Die erste Single The Violence ist ab sofort erhältlich
Rise Against, RISE AGAINST veröffentlichen neues Album WOLVES am 09. Juni ++ Die erste Single The Violence ist ab sofort erhältlich

Rise Against
RISE AGAINST veröffentlichen neues Album "WOLVES" am 09. Juni ++ Die erste Single "The Violence" ist ab sofort erhältlich
Das neue Album „Wolves“ von Rise Against erscheint am 09. Juni, die erste Single „The Violence“ ist ab sofort erhältlich. Mit der Veröffentlichung der Single startet auch die Pre-Order: Die digitale Version von „Wolves“ kann ab sofort vorbestellt werden, für die physische Version geht es am 24. April los.



Im Laufe ihrer Karriere haben sich Rise Against stets für eine soziale Gerechtigkeit eingesetzt. Mit „Wolves“ fordert die Band ihre Fans heraus, gemeinsam eine neue, mutige Identität zu entwickeln. Das Album handelt davon, seine innere Kraft zu erkennen, es ist ein Aufruf: der Gejagte soll zum Jäger werden.

„Auf viele Weisen sind Rise Against-Konzerte ein sicherer Ort für unsere Fans“, erklärt Leadsänger Tim Mcllrath. „Aber ich habe erkannt, dass ich nicht nur sichere Räume schaffen will, ich will auch gefährliche, wo aber Frauenhass und Ausländerfeindlichkeit nicht existieren können. Ich will Räume schaffen, wo solche Meinungen keine Luft zum Überleben haben, wo diese Art von Ideen erstickt wird. Bei ‚Wolves‘ geht es nicht darum, sichere Orte zu erschaffen, es geht darum, einen Raum zu erschaffen, wo es für Ungerechtigkeit gefährlich wird.“

Rise Against nahmen ihr achtes Studioalbum „Wolves“ mit dem Grammy-Gewinner Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Alice in Chains, Deftones) auf. Für die Aufnahmen zog die Band nach Nashville, weit weg von Chicago und Los Angeles und in einen Bundesstaat, wo Rise Against bisher kaum live gespielt haben. All das hatte einen deutlichen Einfluss auf das neue Album.

„In Nashville zu leben, hat uns verdeutlicht, dass wir uns nicht nur auf unsere Unterschiede konzentrieren dürfen“, sagt Mcllrath. „Wenn wir damit aufhören und miteinander sprechen, von Angesicht zu Angesicht, könnten wir unsere Gemeinsamkeiten erkennen. Wir sind alle Wölfe in dem gleichen Rudel, das die Tore umkreist.“

"Wolves“ folgt auf das 2014er Album „The Black Market“, das direkt auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Albumcharts einstieg und mit Gold ausgezeichnet wurde. Zudem erreichte das Album Platz 1 in den Alternative, Top Rock und Hard Rock Album Charts in den USA, sowie Platz 1 u.a. in Argentinien, Brasilien und Kanada.

In den USA gibt es in den nächsten Tagen einige exklusive Live-Shows: Am 21. April stellen Rise Against Songs aus „Wolves“ im The House Of Vans in Chicago vor, am 24. April treten sie in Brooklyn auf und am 26. April schließlich im Troubadour in Los Angeles. Live geht es auch im Sommer weiter, wenn Rise Against gemeinsam mit den Deftones auf US-Tour gehen. Zudem spielen sie am 13. Juli eine Headliner Show im Shrine Auditorium in L.A. Außerdem spielen sie drei deutsche Festivaldaten (Rocco del Schlacko, Open Flair und Taubertal).

Tracklisting – WOLVES
1. Wolves
2. House On Fire
3. The Violence
4. Welcome To The Breakdown
5. Far From Perfect
6. Bulls***
7. Politics of Love
8. Parts Per Million
9. Mourning in Amerika
10. How Many Walls
11. Miracle

www.rise-against.de

http://www.universal-music.de/rise-against/home

eric

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20.04.2017 - 18:06 Uhr
Hm. RA-Standard. Heißt, ich mag's. ;)
Neuer
20.04.2017 - 18:08 Uhr
Sehe ich ähnlich.

Armin

Plattentests.de-Chef

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21.04.2017 - 19:21 Uhr
Für eine Band, die soziale und politische Missstände stets anprangerte und sich dabei nie den Mund verbieten ließ, gibt es momentan unglaublich viel Stoff. Schon im Trailer zu „The Violence“ flackerte dem Zuschauer die Zeile "are we not brave enough" entgegen und natürlich sind Rise Against auf dem kompletten Album laut und politisch. Lest hier das Statement zum Anliegen von der Band:



MISSION STATEMENT



Those of us who oppose and resist this rising tide of dangerous rhetoric are often characterized as complainers, crybabies, sore losers or ’snowflakes.’ These convenient and dismissive tags might be comforting for those who use them. But the reality is different. They may have the throne, but we are the wolves at the gate.

Our ideas have teeth. Our vision has claws. Our appetite for change is voracious. Our prey is outnumbered and we’re circling in for the kill.

So the music on this record is the soundtrack to this new hunt that we find ourselves on. Some of us are new to these ideas, some of us have been preparing for this fight our whole lives. Further, the issues are global, so this record isn’t just about our home and what is happening here. What is happening here in our country has either already happened in its own way in other places, or is in danger of happening elsewhere.

Like all Rise Against records, there are also songs on here that tackle not just the political, but the personal. Ideally, our songs aim to be as complex as our fans are.

So as we march unapologetically into 2017, we assume these new identities with our fan base and wear them like armor into the fight: We are the WOLVES.



DER WOLF ALS LEITMOTIV



Der Wolf ist gleichzeitig das (visuelle) Leitmotiv des Albums und beschreibt die Identität, die Rise Against annehmen möchten. Schon im Teaser sah man deren Gesichter über Wolfsköpfe gelegt. In dem Statement oben an heißt es, sie sähen überall ein sich wandelndes Klima, in dem Intoleranz, fehlgeleitete Angst und am Ende auch Hass immer mehr Platz einnehmen würden. Die, die sich dagegen stellen, würden als Weicheier dargestellt. Doch so ganz stimme das nicht, denn „wir sind die Wölfe am Tor“. Weiter schreibt die Band, ihre Ideen hätten starke Zähne, ihre Visionen starke Klauen. „Unser Appetit nach Veränderung ist unersättlich.“ Sie warnen ihre Fans auch davor, dass eine Veränderung zum politisch Bösen nicht nur in den USA offiziell vollzogen ist, sondern auch in anderen Ländern aussteht.

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.05.2017 - 19:05 Uhr - Newsbeitrag
„Wolves“, das achte Studio-Album der US-amerikanischen Punk-Band RISE AGAINST erscheint zwar erst am 9. Juni, Fans des Quartetts sollten sich jetzt aber schon mal Montag, den 29. Mai im Kalender rot markieren.
Denn dann kommen Tim McIllrath, Joe Principe, Brandon Barnes und Zach Blair nach Deutschland, um neben der aktuellen Single „The Violence“ weitere neue Songs und natürlich auch älteres Material bei einer exklusiven Show im Berliner SO36 live vorzustellen.

RISE AGAINST
präsentiert von VISIONS
29.05. Berlin - SO36
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn 20:30 Uhr

Armin

Plattentests.de-Chef

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31.05.2017 - 21:04 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

False Flac

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01.06.2017 - 00:11 Uhr
Bin mit der Band nie warm geworden. Wirkte für mich immer wie Anti-Flag fürs Rockstadion.
"Prayer of the refugee" find ich schon ganz passabel, aber sonst hat mich nichts wirklich gepackt. Hab ich irgendwelche Großtaten verpasst?

eric

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01.06.2017 - 10:06 Uhr
Wenn Du Bock hast, eine Playlist irgendwo zu erstellen, mal ein chronologischer Querschnitt ab der zweiten Platte, nicht unbedingt alles meine Lieblingssongs(!), aber die Hits sind dabei.


Black Masks & Gasoline (!)
Heaven knows (!)
Like the angel
State of the union (!)
Life less frightening
Paper wings (!)
Give it all
Swing life away
Injection
Ready to fall
Prayer of the refugee
Drones
Re-education (through labor)
Savior
Architects(!)
Broken mirrors
Tragedy+time(!)
The black market
The Eco-Terrorist in me

False Flac

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01.06.2017 - 13:41 Uhr
Danke, eric. Höre mir die (!) heute Abend mal an. Wenn es mir gefällt, gerne auch mehr.

MartinS

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01.06.2017 - 20:43 Uhr
@eric:
Eine Rise-Against-Playlist ohne "Voices off camera" darf es nicht geben ;-)

MartinS

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01.06.2017 - 20:48 Uhr
Überhaupt sticht das Doppel aus "Revolutions per Minute" und "Siren song..." deutlich heraus. Ansonsten gabs halt immer gute Alben mit ein paar Hits, aber die zwei sind schon durchgehend sehr gut.
Auf die Neue bin ich dieses mal wieder gespannt. Weil "The black market" schon eine Spur besser war als Endgame und weil die Vorabsongs vielversprechend klingen.

False Flac

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Registriert seit 19.01.2017

01.06.2017 - 22:12 Uhr
Habs durchgehört. "Paper Wings" und "Tradedy + Time" gefallen wirklich gut. Insgesamt macht die "Siren Song..." den besten Eindruck. Werde mir diese und "The black Market mal komplett anhören. "Endgame" scheint hingegen ein schlimmes Album gewesen zu sein.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

02.06.2017 - 09:57 Uhr
"Voices off camera" ist auch stark, japp. Von "The black market" war ich sehr überrascht, sogar fast die 8/10 gezogen. Die neue ist eine "normale" 7/10. ;)

"Siren song" und "Revolutions" sind auch meine Lieblingsalben. Ich mag aber auch viele Song von "Endgame" gern. War vielleicht etwas zu sehr auf Stadion getrimmt, ja. Auch mit einigen Ausfällen.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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02.06.2017 - 18:24 Uhr
"Endgame" finde ich bis auf ein, zwei Songs einfach zu wenig packend. Das läuft alles so ein bisschen dahin. Dafür sehe ich wohl die "Appeal to reason" stärker als viele andere.
Aber im Großen und Ganzen sind's bei Rise Against irgendwie immer Nuancen. Die sind schon beeindruckend konstant und immer wenn man denkt, man wäre "raugewachsen" packts einen doch wieder.
General Doomsday
02.06.2017 - 19:50 Uhr
"Built to last" darf mMn auch nicht fehlen, wat n Brett!
Und nur weil ihnen der Durchbruch mit "The Sufferer & The Witness" gelang scheinen die meisten das Album genau aus diesem Grund nicht zu mögen. Was für ein Quatsch!

derdiedas

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Registriert seit 07.01.2016

06.06.2017 - 15:26 Uhr
Kenne nur die Sufferer & The Witness und Appeal to Reason wirklich (letztere mag ich auch ziemlich, Long forgotten Sons ist ein Hit und Hero of War hat sich zwar mittlerweile zum etwas totgeschrammelten Lagerfeuersong entwickelt, ist aber trotzdem großartig).

Risen Against sind für mich so eine der Bands, die eigentlich immer konstant auf einem guten Niveau bleiben, sich aber nie großartig weiterentwickelt oder verändert haben. Das ist natürlich nichts schlechtes, aber deshalb hatte ich nie das Bedürfnis, mir zig Alben von ihnen zu holen (geht mir bei vielen HC/Punk-Bands ähnlich, z.B. Anti-Flag, oder in Deutschland Turbostaat und Konsorten). Aber zumindest in die Siren Songs sollte ich doch mal reinhören

Dein Name

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Registriert seit 14.06.2013

07.06.2017 - 10:45 Uhr
Die ersten beiden Alben kenne ich nicht.

Siren Song 8/10
Sufferer 9/10 !!
Appeal 7/10

Endgame 4/10
Market 4/10

Wobei ich gestehen muss, dass ich die letzten beiden Alben nur jeweils 2 mal gehört habe.

Das Bedürfnis war einfach nicht da.
Zu langweilig, zu poppig, zu "midtempo".

Vor ein paar Wochen habe ich mir die Long Forgotten Songs zugelegt, die geht wieder klar und ist ne Empfehlung wert.

7/10, Tendenz steigend
Wolfi
14.06.2017 - 01:10 Uhr
Das Album ist nicht wirklich schlecht, gerade die Melodien reißen es sehr nach oben, aber mal ehrlich: Sie klingen seit drei, vier Alben nicht wirklich anders. Der einzige Faktor, der sich ändert, ist die glattere Produktion. Aber ich ahne bereits, dass ich Wolves in ein paar Wochen wohl schon nicht mehr hören werden und in ein paar Monaten dann vergessen habe.

Es verhält sich ja fast schon so wie bei Bands wie Bad Religion, NoFX oder Anti-Flag: Kennst du ein Album, kennst du alle. Ne Albenankündigung nimmt man nur noch mit nem Kopfnicken hin und gut ist. Irgendwie ist das bei Rise Against schon so. Seit der Engame ist da nicht wirklich mehr was spannend. Denke, die Luft ist mittlerweile einfach raus.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

14.06.2017 - 20:00 Uhr - Newsbeitrag
RISE AGAINST
plus special guests: SLEEPING WITH SIRENS
präsentiert von VISIONS

RA
ON TOUR
14.11.2017
München
Zenith

15.11.2017
Frankfurt
Festhalle


17.11.2017
Düsseldorf
Mitsubishi Electric Halle


18.11.2017
Hamburg
Sporthalle


19.11.2017
Berlin
Velodrom





RISE AGAINST
Grosse Deutschland-Tour bestätigt. VVK-Start am 16. Juni!

Erst vor zwei Wochen waren die Jungs um Frontmann Tim McIlrath in Europa um ihr lang erwartetes, achtes Studio-Album „Wolves“ bei exklusiven Club-Shows in Berlin und London live vorzustellen und schon folgt die nächste gute Nachricht: RISE AGAINST kommen im Rahmen ihrer Europa-Tournee im November für fünf Auftritte nach Deutschland.

Seit 18 Jahren weist die Punkrock-Band aus Chicago standhaft in die politisch korrekte Richtung und nutzt ihre internationale Punk-Plattform, um sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Die Band wuchs während der Regierungszeit von George W. Bush auf und veröffentlichte über die Dauer von drei US-Präsidentschaften Alben. Angesichts des heutigen politischen Klimas sahen sich RISE AGAINST jedoch gezwungen, ihre bisherige Vorgehensweise neu zu überdenken und sich zu fragen, wie sie sich eigentlich definieren.

Der Einfluss, den die US-Präsidentschaftswahl auf RISE AGAINST hat, kann eindeutig in Songs wie z. B. „Walls“ („the monsters lost in history are now making their return“) und „Welcome to the Breakdown“ („ignoring the facts, intoxicated by the throne“) herausgehört werden. „Wolves“ wurde selbstverständlich von der neuen Präsidentschaft geprägt, beschränkt sich aber nicht nur auf dieses Thema. Vielmehr wird durch diese Platte einfach der Grundgeist von Widerstand und Optimismus verbreitet, der über unsere aktuelle Krise hinausgeht und jeden Politiker überdauern wird.

„In vielerlei Hinsicht ist eine Rise-Against-Show eine sichere Sache für unsere Fans“, sagt Leadsänger und Gitarrist Tim McIlrath. „Aber mir wurde bewusst, dass ich nicht nur Komfortzonen bieten will; ich will ein bedrohliches Szenario kreieren, in dem weder Frauen-, noch Fremdenhass Raum haben. Ich will Umfelder schaffen, in dem diese Anwandlungen einfach keinerlei Luft kriegen können und sie ersticken; sie schlichtweg sterben. Bei „Wolves“ dreht es sich also nicht um ein ‚sicheres Fahrwasser’, sondern um eine gefährliche Falle für Ungerechtigkeit.“

Im November darf man sich bei den fünf Deutschland-Konzerten der Band genau davon überzeugen lassen. Bereits jetzt als "special guest" bestätigt: SLEEPING WITH SIRENS aus Orlando, Florida.


Der Vorverkauf startet am 16. Juni um 10:00 Uhr
exklusiv über www.x-why-z.eu!
Ab 10:00 Uhr am Montag, dem 19. Juni gibt es Tickets auch über www.ticketmaster.de und an allen bekannten VVK-Stellen.

Petr

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Registriert seit 14.06.2013

19.06.2017 - 10:18 Uhr
für mich das beste Rise Against-Album seit "Siren Song..."...

diese Melodien, diese Power, viel mehr auf den Punkt als die letzten drei Alben, hätte ich ihnen so nicht mehr zugetraut.

pefekt für diese warmen Tage...

auch der Bonustrack "Megaphone" ist grossartig.

Petr

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Registriert seit 14.06.2013

19.06.2017 - 10:35 Uhr
70 Franken für ein Stehplatzticket (Zürich) find ich aber schon ziemlich krass...
Ja, Dein Name
14.07.2017 - 05:46 Uhr
@Dein Name:

Wie bitte?

Endgame 4/10
Market 4/10??

Ok, Endgame is wirklich deren schlechtestes Album, keine Frage, und sogar ehern ne 3/10. Aber The Black Market is schon ne "deutliche Steigerung" zu diesem Erguss. Highlights für mich damals: Tragedy + Time, The Eco-Terrorist In Me, The Black Market & A Beautiful Indifference. Also ehern ne 6/10.

Bei Wolves gefällt mir der Bonus track "Broadcast[Signal]Frequency" besonders gut, was für ein Brett!

XTRMNTR

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Registriert seit 08.02.2015

14.07.2017 - 09:01 Uhr
Wie kam es eigentlich, dass ausgerechnet die im Standard Format Radio laufen?
Eine Band für Leute die gerne "Hosen, Ärzte , Limp Bizkit und Papa Roach hören. Halt Rock!"

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 31.10.2013

05.12.2017 - 15:50 Uhr
Hat sich gut gehalten, das Album. Eine der positiveren Überraschungen des Jahres.

hubschrauberpilot

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Registriert seit 13.06.2013

05.12.2017 - 17:49 Uhr
Die 7/10 passt, ist schon ein recht gutes Album, wie auch die Vorgänger. Lustigerweise bei PT alle mit 7/10 bewertet worden. :))))
Grübele
05.12.2017 - 19:57 Uhr
Warum "lustigerweise", wenn du doch selber sagst, dass die alle "recht gut" sind, genau wie dieses hier, wo "7/10 passt?

hubschrauberpilot

Postings: 3235

Registriert seit 13.06.2013

05.12.2017 - 20:59 Uhr
Darf ich das nicht lustig finden? :)
Grübele
05.12.2017 - 21:38 Uhr
Doch. Ich fragte nur, "warum" du das lustig findest.

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