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Halsey - Hopeless fountain kingdom

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

07.04.2017 - 15:18 Uhr - Newsbeitrag
Halsey
Halsey kündigt neues Album "Hopeless Fountain Kingdom" für den 2. Juni an ++ Neue Single "Now Or Never" ab sofort erhältlich
Mit einer neuen Single meldet sich Halsey heute zurück! "Now Or Never" ist ab sofort erhältlich und der erste Vorbote auf ihr zweites Album: "Hopeless Fountain Kingdom" heißt das neue Werk und erscheint am 02. Juni. Ab heute kann man das Album vorbestellen und die erste Single direkt als Download erhalten! Zudem feiert "Now Or Never" heute Videopremiere! Die Regie übernahm Halsey zum ersten Mal selbst:



Fast zwei Jahre sind seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums "Badlands" vergangen und Halsey hat rund um den Globus Kritiker und Fans gleichermaßen begeistert. In den USA wurde "Badlands" mit Gold und Platin ausgezeichnet und schoss direkt auf #2 der Billboard-Charts und auf #1 der Billboard Alternative-Charts.

Anfang März diesen Jahres begann Halsey schließlich, die ersten Hinweise auf ein neues Album zu streuen: Sie lud 100 Fans zu einer geheimen Album-Listening-Party in eine Londoner Kirche. Es folgte vor wenigen Tagen eine globale Schnitzeljagd in neun Städten auf der Welt, bei der anhand von Koordinaten - welche zu versteckten USB-Sticks führten - einzelne Teile des Cover-Artworks von den Fans "gejagt" wurden.

Nun gibt es endlich neue Musik der New Yorkerin! Inspiriert wurde das neue Album von "Romeo und Julia", genauer gesagt von der Baz Luhrmann-Verfilmung mit Claire Danes und Leonardo DiCaprio. Dabei geht die Umsetzung von "Hopeless Fountain Kingdom" über ein Musik-Album hinaus und vereint von Halsey entwickelte Charaktere, die an Romeo und Julia angelehnt sind, sowie rivalisierende Familienhäuser, die sogar mit eigenen Twitter-Konten im Königreich der Sozialen Medien ausgestattet sind.

Während andere Künstler beim zweiten Album manchmal zweifeln und zögern, marschiert Halsey wie schon bei ihrem Debüt mit einer Power und Grund-Coolness ans Werk, dass man "Hopeless Fountain Kingdom" zweifellos als ein Musik-Highlight des Sommers vormerken kann. Ihr Reich, ihre Regeln - lang lebe Königin Halsey!

http://www.universal-music.de/halsey/home

Leatherface

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Registriert seit 13.06.2013

07.06.2017 - 22:35 Uhr
"Now Or Never" ist so ein offensichtlicher rip-off von Rihannas viel besserem, viel rauerem "Needed Me", das eigentlich mal eine Plagiatsklage fällig wäre. "Strangers" hingegen ist toll, nicht nur weil's das erste lesbische, Chartspitzen-taugliche Duett ist, sondern auch weil es nie genug Drive-Soundtrack-Synthbass geben kann. Das Album scheint - wie der Vorgänger - eine ähnliche Sammlung an Höhen und Tiefen zu sein.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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07.06.2017 - 23:26 Uhr - Newsbeitrag


Ich schließe mich der Lobeshymne mal an.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

07.06.2017 - 23:36 Uhr
Rezension folgt übrigens noch. Leider haben wir das Album aber nicht vorab bekommen.

Leatherface

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Registriert seit 13.06.2013

09.06.2017 - 18:40 Uhr
Nach zwei Durchgängen würde ich sagen: Nevermind. Überlanges, eintöniges Geschipper durch eine bemüht düstere Mid-Tempo-Synthsuppe ohne viel Dynamik oder Melodien, die hängen bleiben, mit lediglich "Strangers" als Highlight und selbst das kam vor Kurzem von anderer Stelle ein Stückchen besser. Katy Perry liefert eine ähnlich trübe, gleichförmige Brühe ab. Dann muss es jetzt Lorde richten.
@Leatherface
09.06.2017 - 19:55 Uhr
Kann es sein, dass man für deinesgleichen eher etwas bestimmtes sein muss (z.B. lesbisch oder dunkelhäutig), anstatt etwas bestimmtes gut zu können (z.B. Musik machen), um von dir anerkannt zu werden?

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

14.06.2017 - 23:06 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Bananabread
25.06.2017 - 00:13 Uhr
Langweilige, eintönige Songs. Kein durchsehbares Konzept. Kein Zusammenhang zwischen den Songs. Schlechte Stimme, vorallem wenn Halsey versucht zu rappen. Nicht wirklich gute Lyriks (I watch you devour, mistake me for bread). Zu viele Songs klingen nach anderen Künstlern (Now or never - Rihanna, Sorry - Adele, Walls could talk - Britney Spears, Devil in me - Sia, Eyes closed - The Weeknd). Man weiß nicht, was ihr Stil ist und wer sie versucht zu sein. Zu viel Werbung für ein wirklich schwaches Ergebnis. Kein Song bleibt hängen, alles Gerät in Vergessenheit....

hubschrauberpilot

Postings: 6683

Registriert seit 13.06.2013

22.03.2018 - 21:44 Uhr
Ich kann die Stimme leider nicht über eine gesamte Albumlänge ertragen. Dieses versucht-sexy-Gehabe zusammen mit dem nasalen Sound nervt einfach nach einer Weile. Wie mein Vorposter schon richtig geschrieben hat, wenig eigene Identität und viel klingt wie schon in besser gehört.

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