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Grizzly Bear - Painted ruins

User Beitrag

Old Nobody

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Registriert seit 14.03.2017

23.06.2017 - 14:38 Uhr
Das ist für mich mit Abstand das beste von den drei Stücken, von denen aber jedes mindestens gut ist. Ganz starke Melodie

magpie369

Postings: 26

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23.06.2017 - 17:59 Uhr
Starker Song und jetzt weiß ich endlich, wo der sehr markante erste Teaser hingehört.

Der Untergeher

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24.06.2017 - 16:48 Uhr
Ich stimme mal in den Kanon ein, toller Song!

Old Nobody

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21.07.2017 - 13:19 Uhr
Neuer fantastischer Song: Neighbors
https://www.youtube.com/watch?v=vuCy6LCgqJg

el duce
21.07.2017 - 13:30 Uhr
die band hat mit "shields" ihren höhepunkt erreicht und alles was danach, überschritten...
auch diese band kann ad acta gelegt werden :(

nörtz

User und News-Scout

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21.07.2017 - 13:35 Uhr
Solange sie noch so etwas wie Neighbors oder Four Cypresses schreiben, können sie gerne weitermachen.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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21.07.2017 - 15:42 Uhr
Shields war doch ihr letztes reguläres Album??

Gomes21

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21.07.2017 - 15:55 Uhr
Ja zwischen shields und dem aktuellen haben sie sich ihre einzige schwache Phase gegönnt.

Gomes21

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21.07.2017 - 16:27 Uhr
Die Songs mit Grizzly Bear Beteiligung auf 'Day of the Dead' haben meine Vorfreude auf das neue Album auch nicht unwesentlich erhöht.
el duce
21.07.2017 - 17:55 Uhr
shields war ihr magnum opus, ein dichtes, songorientiertes wunderwerk moderner popkultur...davor und danach verlor sich die band in erratischer suche nach idendität (achtung spoiler: VERGEBENS)

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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21.07.2017 - 18:08 Uhr
Leute, was soll denn dieses alberne "danach", Shields ist grade mal fünf Jahre alt und die Band hat seitdem kein (!) Studioalbum mehr veröffentlicht. Wer diese Band "abschreibt", macht sich komplett lächerlich, eine solche Aussage hat überhaupt keinen Halt.

Gomes21

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21.07.2017 - 18:26 Uhr
Natürlich hat das keinen halt. Es sieht auch bis jetzt kein Stück danach aus, dass sie nicht wieder liefern werden. Bin da mehr als zuversichtlich.
rülps
21.07.2017 - 19:04 Uhr
"...nicht unwesentlich erhöht?"
wenn ich so ne grütze lese wird mir schlecht
...wie eig bei allen beiträgen von moped und gomes (= eh EINE PERSON)

Gomes21

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21.07.2017 - 19:08 Uhr
Freut mich wenn dir schlecht wird!

Gruß
Moped

paranoidRob

Programmierer Stefan

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Registriert seit 20.10.2013

23.07.2017 - 19:38 Uhr
Perlchen
24.07.2017 - 21:02 Uhr
Grizzly Bear - Neighbors, gerade eben im deutschlandfunk nova gehört ....

https://www.youtube.com/watch?v=vuCy6LCgqJg

Old Nobody

User und News-Scout

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Registriert seit 14.03.2017

14.08.2017 - 15:14 Uhr
Neues Video zu Mourning sound :
https://www.youtube.com/watch?v=BDQ7KgvwfaQ

Der Song ist bei mir ganz schön gewachsen. Die zweite Hälfte ist echt ultra.

Ich will endlich das ganze Album hören. Alle 4 Songs sind stark und wecken die leise Hoffnung, dass die 10 hierhin wandert.
Würd ich mir wünschen, auch wenn klar sein dürfte, dass die an War on Drugs geht.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

15.08.2017 - 16:58 Uhr - Newsbeitrag
Grizzly Bear haben ein neues Video für ihren Song “Mourning Sound” veröffentlicht. Es ist die Lead Singles ihres neuen Albums PAINTED RUINS, das am kommenden Freitag, den 18.8.2017 via RCA Records erscheint. Regie führte Beatrice Pegard und gedreht wurde in Paris. Gast Feature ist Clémence Poésy (Harry Potter, In Bruges, 127 Hours)!



“The video is a playful, pastel-drenched commentary on women’s liberation.” (Beatrice Pegard)



Hier kann das Video angeschaut werden:





Am 18. August erscheint mit „Painted Ruins“ das neue Album des US-Quartetts Grizzly Bear beim Sony Music-Label RCA Records. Es ist das fünfte Album der Band und enthält elf Stücke, darunter die vorab veröffentlichten und von der Presse einmütig gefeierten Songs „Three Rings“, „Mourning Sound“, „Four Cypresses” und das Stück „Neighbors“.



Die Grizzly Bear-Bandmitglieder Chris Bear, Ed Droste, Daniel Rossen und Chris Taylor verbrachten den größten Teil der vergangenen zwei Jahre mit dem Schreiben und der Produktion der neuen Songs. Die Aufnahmen fanden unter der Regie von Chris Taylor größtenteils in den Allaire Studios in Upstate New York statt, aber auch in verschiedenen weiteren Locations im Raum Los Angeles, wie z.B. in seinen eigenen Terrible Studios. Drei der Musiker leben mittlerweile in Los Angeles, Rossen in Santa Fe.



„Painted Ruins” ist der Follow-Up zum vierten Grizzly Bear-Album “Shields” aus dem Jahr 2012, das hervorragende Kritiken erhielt und der Band den kommerziellen Durchbruch bescherte. Der Longplayer enterte die US Billboard Charts auf Platz sieben und wurde von Apple iTunes zum „Album des Jahres“ gekürt. Die Band trat bei Colbert, Fallon, Letterman, Austin City Limits und Ellen auf. Die Konzerte in der Radio City Music Hall in New York und im Greek Theatre in Los Angeles waren ausverkauft.



Im Anschluss an die Veröffentlichung von "Painted Ruins" bricht die Band am 5. Oktober zu einer weltweiten Headliner-Tour auf. Das einzige Deutschlandkonzert findet am 12. Oktober in der Berliner Columbiahalle statt.


Gomes21

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15.08.2017 - 17:04 Uhr
Hmm 'Mourning Sound' finde ich bis jetzt am schwächsten, ein sehr durchschnittlicher Song wenn er nicht noch im Albumkontext wächst
Bewerter
16.08.2017 - 12:56 Uhr
hust

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

16.08.2017 - 21:20 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

cargo

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Registriert seit 07.06.2016

16.08.2017 - 23:56 Uhr
Höre die Platte seit einer Woche und komme ehrlich gesagt nicht so ganz rein. Deutlich weniger zugänglich auf jeden Fall als die letzten beiden Alben. Finde auch, dass der Sound viel zu laut gemixt wurde.

Watchful_Eye

User

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Registriert seit 13.06.2013

17.08.2017 - 00:46 Uhr
Hab mich mit der Band bisher nicht beschäftigt, hatte die irgendwie als zu "weicheiig" für mich eingeschätzt ;). Die neuen Songs find ich aber sehr schick, waren die schon immer so so toll komplex rhythmisch? Werde mir das auf jeden Fall mal in Gänze anhören, wenn es raus ist.

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

17.08.2017 - 00:51 Uhr
Unbedingt die Shields anhören!

Watchful_Eye

User

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Registriert seit 13.06.2013

17.08.2017 - 01:19 Uhr
Okay, bin schon dabei. Gefällt mir auch, weiß aber noch nicht, wie sehr genau. Irgendwie hole ich dieses Jahr den ganzen Plattentests-Core nach.. ;)

Die Produktion der "Shields" ist auf jeden Fall in der Tat ausgewogener, bodenständiger.

Wobei dieses laute, so sehr es oftmals zu Recht verdammt wird, teilweise auch seinen Reiz hat. Es unterstützt das dichte, einlullende, psychedelische. Die Produktion der "Embryonic" von den Flaming Lips setzt z.B. auf einen ähnlichen Effekt. Das macht es aber natürlich auch anstrengender zu hören. Kann mir schon vorstellen, dass die neue dann schneller nervig wird.

Watchful_Eye

User

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Registriert seit 13.06.2013

17.08.2017 - 01:57 Uhr
Hat einen guten Flow, die "Shields". So richtige Flash-Momente fehlten mir etwas, aber es ging sehr schön ins Ohr, viele tolle Arrangements. "Sleeping Ute", "Yet Again" und "Half Gate" gefielen mir spontan am besten. Fürs erste reicht mir da Spotify, aber bei Gelegenheit mache ich die sicherlich nochmal rein. :)

Das ist natürlich nicht in Stein gemeißelt. Von der neuen erhoffe ich mir aber noch einen Tacken mehr, mal sehen.

ahoi
17.08.2017 - 07:12 Uhr
ihnen sind die ideen ausgegangen, d.h. auch die band kann man ad acta legen :(

Gordon Fraser

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Registriert seit 14.06.2013

17.08.2017 - 07:20 Uhr
"Shields" ist eines der besten Alben dieses Jahrzehnts, da fällt es schwer Vergleiche zu ziehen. Der erste Eindruck zu "Painted Ruins" aber ist: sehr, sehr nah dran am Sound des Vorgängers. Leider im Gegensatz zu dem ein relativ schwacher Opener.

(Im Vergleich zur aktuellen 10/10 jedenfalls das deutlich spannendere Album :D )
ahoi
17.08.2017 - 07:25 Uhr
da fällt überhaupt nichts schwer! Sie werden daran gemessen werden, ob sie wollen oder nicht!
Zappy
17.08.2017 - 07:53 Uhr
Tatsächlich geht mir die Produktion so sehr auf den Senkel, dass ich mich vom musikalischen Content zu sehr ablenken lasse. Es ist zu laut und zu dicht komprimiert worden. Gerade wenn am Schlagzeug mal etwas mehr passiert geht das wirklich überhaupt nicht auf dieser Platte...Dem hinzu kommt diese fürchterlich albern klingende snare...sehr schade, da mir die Songs größtenteils recht anständig scheinen...

Watchful_Eye

User

Postings: 2594

Registriert seit 13.06.2013

18.08.2017 - 01:02 Uhr
Seit 0 Uhr ist das neue Album auf Spotify verfügbar und es lief soeben durch. Es hat einen sehr schönen Fluss und die noch nicht bekannten Songs halten locker mit den schon bekannten mit. Es könnte sogar sein, dass sie teilweise noch übertreffen wurden. Das Album werde ich wohl eintüten. :)

Old Nobody

User und News-Scout

Postings: 2614

Registriert seit 14.03.2017

18.08.2017 - 13:48 Uhr
Erster Eindruck ist erstmal leichte Ernüchterung. Dass fast nur vorab veröffentlichte Songs unter den in der Rezi genannten Highlights sind, seh ich zunächst mal genauso. Und das ist eben leider erstmal ne kleine Enttäuschung. Vor allem die Songs 5-8 zünden bei mir grad erstmal nicht. Allerdings hat auch Mourning Sound bei mir seeeehr viel Zeit gebraucht um sich dann doch noch zum Kracher zu entwickeln. Von daher sollte ich auf meinen ersten Eindruck keinen Pfifferling geben :-)
yadias
18.08.2017 - 14:48 Uhr
Den ersten Durchlauf gerade beendet. Ufff, das Album muss man sich ja wirklich regelrecht erarbeiten. Ob das gut oder schlecht ist, muss jeder für sich selbst beantworten. Auf jeden Fall ist 'ne Menge Arbeitszeit ins Album geflossen, das hört man allen Ecken und Enden.

Ich selbst mag ja die Veckatimest persönlich am Liebsten. Diese etwas zurückhaltende Stimmung gibt es hier leider nicht mehr, und wenn, dann nur vereinzelt in den Songs (und nicht als Einzel-Song, was schon etwas schade ist). Dadurch türmen sich die Songs schon etwas zu sehr auf - vor allem im Mittelteil. Ein persönlicher Folksong zwischendurch hätte zumindest nicht geschadet.

Trotzdem ist es imho eine logische Fortführung von Shields, halt nur noch mal opulenter.

Mourning Sound, das ich anfangs noch kritisiert habe, ist zumindest gehörig gewachsen und ist zusammen mit Three Rings bisher das Highlight.

Aber ein Durchlauf hat hier noch nichts zu sagen. Mal sehen wie es morgen aussieht.
yadias
18.08.2017 - 14:50 Uhr
Hier noch eine Review-Auflistung englischer Websites. Vermutlich ist da alles vertretbar ;)

http://www.anydecentmusic.com/review/8848/Grizzly-Bear-Painted-Ruins.aspx

Als meine Lieblingsband bekommt die Platte aber die Aufmerksamkeit, die sie verdient ^^

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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Registriert seit 10.09.2013

18.08.2017 - 16:07 Uhr
Das ist tatsächlich sehr schwer zugänglich, was ich so nicht erwartet hätte, weil sie zuvor ja eigentlich mit jedem Album poppiger geworden sind. Nach ein paar Durchgängen kristallisiert sich aber heraus, dass das hier zwar möglicherweise ihr schwächstes Album ist (Horn of Plenty mal ausgenommen), aber das bei dieser Band immer noch mindestens 8,5/10 bedeutet. Ihre Trademarks sind alle noch da, unglaublich dichte, detaillierte Arrangements, alles sehr rauschhaft und dynamisch. Ich höre keine Minute auf dem Album, die ich nicht als großartig bezeichnen würde, aber die ganz großen Momente, wie sie Shields an vielen Stellen noch hatte, fehlen dann doch ein bisschen. Kann aber auch noch wachsen.

Highlights: Mourning Sound, Three Rings, Neighbors
yadias
18.08.2017 - 17:40 Uhr
Die Melodien sind dieses Mal nicht ganz so offensichtlich, was ja sonst eigentlich ihr Markenzeichen ist.

Hin und wieder wäre weniger auch mehr gewesen. Zwar jetzt kein lahmes Lagerfeuer-Folk-Album, aber doch etwas Richtung "Ready, Able" (einer meiner Lieblingssongs von ihnen) oder

Der zweite Durchlauf beginnt jedenfalls jetzt...

;)
Bewerter
18.08.2017 - 21:09 Uhr
01. Wasted Acres: 7/10
02. Mourning Sound: 9/10
03. Four Cypresses: 8/10
04. Three Rings: 9/10
05. Losing All Sense: 9/10
06. Aquarian: 8/10
07. Cut-Out: 9/10
08. Glass Hillside: 8/10
09. Neighbors: 9/10
10. Systole: 8/10
11. Sky Took Hold: 9.5/10

Ø 8,5/10

Gordon Fraser

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Registriert seit 14.06.2013

19.08.2017 - 07:14 Uhr
Stehe also nicht allein mit der Ansicht, dass "Wasted Acres" ein schwacher Einstieg ins Album ist - auch für mich der schlechteste Song auf dem Album, der auch einen völlig falschen Eindruck von dem vermittelt was noch kommt. Mit "Mourning Sound" entwickelt sich dann aber ein toller Flow und "Sky Took Hold" ist wieder ein tolles Finale.

kingsuede

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Registriert seit 15.05.2013

19.08.2017 - 07:28 Uhr
Meine Wertungen kommen auch noch. Hatte gestern die ersten Hördurchläufe und war so leidlich begeistert.

kingsuede

Postings: 2538

Registriert seit 15.05.2013

19.08.2017 - 08:16 Uhr
Wasted acres 7/10
Mourning sound 9/10
Four cypresses 8/10
Three rings 7/10
Losing all sense 9/10

kingsuede

Postings: 2538

Registriert seit 15.05.2013

19.08.2017 - 08:40 Uhr
Aquarian 7/10
Cut-out 8/10
Glass hillside 7/10
Neighbors 9/10
Systole 7/10
Sky took hold 8/10

MopedTobias (Marvin)

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Registriert seit 10.09.2013

19.08.2017 - 11:49 Uhr
Wasted Acres ist echt nicht so besonders und dabei waren die Opener bei ihnen sonst immer Highlights.

Kevin

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 922

Registriert seit 14.05.2013

19.08.2017 - 13:07 Uhr
Überrascht mich, dass der Song nicht so gut ankommt. Ich mag den Opener nämlich sehr gerne.

cargo

Postings: 485

Registriert seit 07.06.2016

19.08.2017 - 13:32 Uhr
Ich bleib dabei. Das Album ist deutlich schlechter als die beiden Vorgänger und ich würde es sogar noch hinter "Yellow House" platzieren. Das großartige Pop Songwriting von "Veckatimest" oder "Shields" geht der Platte meiner Meinung nach völlig ab.

Ich kann auch überhaupt nicht nachvollziehen, wie man in dem Album eine "logische Fortführung" von "Shields" sehen kann. Das glatte Gegenteil ist der Fall. Zurück zur vergangenen Verschrobenheit. Zu was die Band wirklich fähig ist lässt sich nur skizzenhaft erahnen. Gerade der Mittelteil (5-8) ist echt mit das farbloseste Songwriting, was Grizzly Bear seit langem zustande gebracht haben. Für mich bisher die Enttäuschung des Jahres.

Gordon Fraser

Postings: 2026

Registriert seit 14.06.2013

19.08.2017 - 14:43 Uhr
Was heißt denn "sogar hinter Yellow House"? Für mich klar das zweitbeste Album der Band hinter "Shields". Ich fand hingegen "Veckatimest" immer etwas überbewertet...

yadias
19.08.2017 - 14:55 Uhr
Also ich habe mir gestern noch mal die Yellow House angehört und ganz so sperrig finde ich die neue Scheibe nicht. Aber die Leichtigkeit, die sie bei Shields und v.a. Veckatimest hatten, gibt es hier eher weniger. (Die Bezüge zur Yellow House - v.a. was das vertrackte Songwriting betrifft, kann ich mittlerweile aber ebenfalls hören).

Schon witzig, dass so manche Gazette wie die FAZ hier vom zugänglichsten Werk sprechen, denn das sehe ich nun wirklich nicht.

Ich denke das Album wird trotzdem noch wachsen, muss mir nur die Zeit dafür nehmen (und Kopfhörer). Lediglich Systole empfinde ich irgendwie als Fremdkörper. Taylor hätte den Song mal lieber für seine Sideprojekt "Cant" nehmen sollen.

carpi

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Registriert seit 26.06.2013

19.08.2017 - 14:56 Uhr
Kenne die Band erst seit ein paar Monaten, aber "Yellow house" finde ich herausragend, sogar knapp über den beiden Nachfolgern, die ich auch gelungen finde. Die neue Platte habe ich noch nicht gehört.
el duce
19.08.2017 - 15:18 Uhr
shields ist fantastisch....die neue ein griff ins klo, da sie sie altbekanntes kopiert und zerfleddert

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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19.08.2017 - 15:23 Uhr
Bin bei weitem nicht so enttäuscht wie cargo, aber im Kern stimmt das schon. Das ist sicher keine Fortführung der Shields, sondern in Sachen Sperrigkeit eine Rückbesinnung auf Yellow House-Zeiten. Finde das aber interessant, vor allem in einem Jahr, in dem ein paar meiner Lieblingsbands wie Arcade Fire, Elbow und San Fermin poppiger geworden sind auch mal die umgekehrte Entwicklung zu sehen. Auf Songwriting-Ebene ist das wirklich deutlich schwächer als die drei Vorgänger, dafür atmosphärisch vielleicht so dicht wie noch nie. Mal gucken, kann sich für mich in beide Richtungen noch stark entwickeln.
dude83
22.08.2017 - 11:08 Uhr
Für mich persönlich nicht so gut wie Shields und Veckatimest aber trotzdem ein tolles Album. Nachdem viele Bands einfach in der Belanglosigkeit verschwinden (Arcade Fire z.B.) liefert Grizzly Bear eine sehr gute Platte ab. 8/10 leichte Tendenz nach oben.

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