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Grizzly Bear - Painted ruins

User Beitrag

Felix H

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06.04.2017 - 19:39 Uhr - Newsbeitrag
Joa, irgendwas kommt wohl...

MopedTobias (Marvin)

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07.04.2017 - 11:26 Uhr
Eine meiner absoluten Lieblingsbands der Neuzeit, die mit Yellow House schon auf enorm hohen Niveau angefangen haben und trotzdem mit jeden Album besser geworden sind. Dementsprechend sehr große Freude meinerseits, auch wenn sie Shields wohl niemals toppen werden.

saihttam

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07.04.2017 - 13:11 Uhr
Megasupergeil! Shields ist schon viel zu lange her. Aber irgendwann hat ja zum Glück jedes Warten mal ein Ende. Wie Tobias schon sagt, drei Alben auf unglaublichem Niveau mit Shields als Höhepunkt. Wird schwer, den Trend noch weiter fortzuführen. Aber vielleicht haben sie das ja erkannt und sich deswegen so lange Zeit gelassen. So ist die Gefahr, dass das Neue vom Vorgänger überstrahlt wird, relativ gering.

magpie369

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07.04.2017 - 13:14 Uhr
Großartige Band mit 3 fantastischen Alben im Gepäck. Ist bei mir stimmungsabhängig welches ich gerade am liebsten mag.
Freue mich riesig auf das neue Album ...

saihttam

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07.04.2017 - 13:29 Uhr
Der Teaser klingt ja ganz schön mystisch.

Jennifer

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10.04.2017 - 23:28 Uhr - Newsbeitrag

Jennifer

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10.04.2017 - 23:29 Uhr
Großartige Band mit 3 fantastischen Alben im Gepäck.

Welches der vier Alben ist denn nicht fantastisch?

Felix H

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10.04.2017 - 23:42 Uhr
Die Aussage stammt zwar nicht von mir, aber das Debüt sehe ich nicht ganz auf der Höhe der restlichen 3, ist aber trotzdem sehr gut. Und überhaupt wurden die immer besser.

saihttam

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11.04.2017 - 01:20 Uhr
Sehe ich auch so. Das erste Album ist ja auch quasi ein Soloalbum von Ed Droste. Nicht schlecht, aber es steht schon deutlich hinter den anderen Alben zurück. Für mich macht auch gerade Daniel Rossens Songwriting und Gitarrenspiel eine Menge der Faszination von Grizzly Bear aus. Und der war eben auf dem Debüt noch nicht dabei.

magpie369

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11.04.2017 - 08:46 Uhr
@Jennifer ich sehe das Debut Horn of Plenty ein bisschen hinter den drei nachfolgenden Alben. Das heißt nicht dass es kein tolles Album ist, nur dass die anderen drei noch ein bisschen besser sind.

Gomes21

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11.04.2017 - 08:48 Uhr
Die Beiträge auf 'Day of the Dead' Waren auch ziemlich klasse, ich freue mich sehr auf ein neues Album. Die beiden letzten Alben laufen oft

MopedTobias (Marvin)

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11.04.2017 - 11:23 Uhr
Horn of Plenty sehe ich ebenfalls deutlich schwächer als die anderen und ich "zähle" es für mich auch nicht wirklich als Grizzly Bear-Album, da, wie schon angemerkt, der essenzielle D. Rossen hier noch nicht dabei war.

Old Nobody

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11.04.2017 - 19:59 Uhr
Mein Favorit ist bis heute immer noch Yellow House. So viele überragend großartige Songs hatten sie auf den anderen Alben für mich nicht, dafür den ein oder anderen Ausfall.


Horn of Plenty 6,5/10 (Disappearing act)

Yellow house 9/10 (Lullabye, Central and remote,Little brother)

Veckatimest 8/10 (Fine for now, Foreground)

Shields 8,5/10 wegen der stärkeren zweiten Hälfte (What's wrong, Half gate,Sun in your eyes)



fitzkrawallo

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05.05.2017 - 10:32 Uhr
Neuer Song Three Rings ist stark. Erhöht die Vorfreude auf ein neues Album nochmal. Eine der besten - wenn nicht die beste - aktive Pop-Band für mich.
@ fitzkrawallo
05.05.2017 - 16:45 Uhr
Yep, superstarkes Comeback!
Aber "Pop" Band.... ui, da hast Du Dich aber schwer in der Wortwahl vergriffen!!
Sowas verursacht ja beinahe schon körperliche Schmerzen...

Rote Arme Fraktion

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05.05.2017 - 16:50 Uhr
Würde auch Indie-Band sagen ;)

MopedTobias (Marvin)

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05.05.2017 - 16:54 Uhr
Shields ist astreiner Pop, wenn auch natürlich sehr sehr guter und aufwändig instrumentierter. Zu Yellow House-Zeiten war alles noch etwas verschrobener, aber sie sind dann immer eingängiger geworden.

Gomes21

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05.05.2017 - 18:50 Uhr
Huh, "Pop" ist shcon ne harte Nummer, das haben sie nicht verdient..

fitzkrawallo

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05.05.2017 - 19:10 Uhr
Lieber Himmel. Klar hat jeder so seine eigenen Schubladen...aber was ist das denn sonst? Auch "Yellow House" ist Pop, wenn auch verschrobener. Wenn's Indie-Pop ist, ist's trotzdem Pop. Meine Aussage sollte deshalb umfassender sein. Für mich sind Grizzly Bear eine der besten Pop-Bands, sei es nun Indie-Pop, Mainstream-Pop, oder sonst was.

MopedTobias (Marvin)

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05.05.2017 - 19:24 Uhr
Warum sollte "Pop" denn ne "harte Nummer" sein? Und als was soll man diese Band denn sonst charakterisieren? Indie ist kein Genre und wie fitz richtig sagt, würde der bloße Zusatz auch nichts daran ändern, dass das ne Popband

Gomes21

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05.05.2017 - 19:29 Uhr
Ihr habt wahrscheinlich nicht unrecht, Pop trägt nur so ne negative Konnotation in sich. Eigentlich ist das Genre auch mehr als latte, Grizzly Bear dürfen ihr neues Album gerne irgendwo zwischen Münster und Köln touren

MopedTobias (Marvin)

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05.05.2017 - 19:31 Uhr
Oh, irgendwie wurde mein Posting abgeschnitten^^ Neben dem fehlenden "ist" hätte ich jetzt auch noch die von Gomes erwähnte negative Konnotation des Wortes "Pop" angesprochen. Diese solltet ihr aus eurem Denken verbannen :)

Felix H

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05.05.2017 - 19:32 Uhr
Pop trägt nur so ne negative Konnotation in sich

Für mich nicht, würde Grizzly Bear auch ganz klar im Pop einsortieren.
Tobi
05.05.2017 - 23:55 Uhr
Ich kann schon gut nachvollziehen, was hier gemeint wurde. Ich assoziiere den Begriff Pop auch mit der nichtssagenden seelenlosen Musik die man den ganzen Tag im Formatradio hört, Musik für den Massengeschmack halt. Und davon sind doch bitteschön Grizzly Bear meilenweit von entfernt. Oder würdet ihr beispielsweise auch Radiohead als "Pop Band" einstufen?

Felix H

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06.05.2017 - 01:54 Uhr
Ich assoziiere den Begriff Pop auch mit der nichtssagenden seelenlosen Musik die man den ganzen Tag im Formatradio hört

Warum hörst du Formatradio den ganzen Tag? ;-)

Pop ist erstmal eine Stilrichtung. Was man damit assoziiert, hängt sehr von der persönlichen Prägung ab. Trotzdem verstehe ich manchmal nicht, warum manche glauben/denken, es gibt keinen guten Pop. Es gibt ja auch schlechten Rock, oder nicht?

Old Nobody

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06.05.2017 - 10:54 Uhr
Wenn sogar Grizzly Bear mit Yellow house Pop ist dann ist das für mich eine echt sehr große Schublade. Dann frag ich mich aber ob es als Kategorien tatsächlich nur Pop, Rock und Klassik gibt. Grizzly Bear in einen Topf zu werfen mit Max Giesinger (wenn auch grob) fühlt sich irgendwie nicht richtig an. Es gibt doch sonst für alles zigtausende Schubladen wenn ich allein an Metal denke.

Gomes21

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06.05.2017 - 11:04 Uhr
@alterniemand
stimme dir da auf jeden Fall zu. Die Schublade Pop ist zu groß und deshalb auch ziemlich nichtssagend. Irgendwie muss man doch Strohpuppen-Pop von handgemachter/gespielter Musik unterscheiden können.

Die Einordnung ist ja im Endeffekt egal, aber unter Pop kann man sich nun mal so gar nichts vorstellen, deshalb würde ich auf Nachfrage was Grizzly Bear so für Musik machen auch nie mit "Pop" antworten. Da kann man genauso gut gar nicht antworten.

MopedTobias (Marvin)

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06.05.2017 - 11:48 Uhr
Jetzt wird die Pop-Zuordnung von Grizzly Bear schon von mehreren Leuten kritisiert, aber es hat immer noch niemand eine Alternative dafür angeboten. Was sind denn Two Weeks, Ready, Able, The Hunt, A Simple Answer etc für euch, wenn nicht Popsongs? Ist nicht offensiv oder so gemeint, würde mich ernsthaft interessieren.

Und klar ist das ne große Schublade, aber so ist das nunmal. Nickelback und Sonic Youth machen ja auch beide Rock. Dass man das Ganze je nach Diskurskontext noch weiter spezifizieren kann und sollte, stimmt, ändert aber immer noch nichts an der grundlegenden Klassifizierung als Pop - wie Felix richtig sagt, eine erst einmal neutrale Stilrichtung, die Assoziationen damit sind jedem selbst überlassen.

Achja, und bitte nicht mehr das Wort "handgemacht" nutzen, wenn man irgendwie als Diskussionspartner ernstgenommen werden möchte. Ist nicht böse gemeint, aber es ist einfach eine Phrase mit einem Aussagewert von Null.

Gomes21

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06.05.2017 - 12:00 Uhr
Der Aussagewert von 0 ist ja genau die Kritik. Wenn ich Frage wo jemand ne Bandeinordnet und er sagt mir "Pop", kann er mir genau so gut sagen die machen Musik. Es ist einfach ne völlig leere bezeichnung. Genauso würde ich nie jemandem sagen Sonic Youth machen "Rock", es passt einfach nicht, der Genre Begriff ist ähnlich überdimensional und leer.

Es kommt sicher auf den Zusammenhang an. Fragt jemand aus interesse wo ich die Band einordne hielte ich Pop für eine absolut unzureichende Antwort.

Was ist denn das Problem mit Subgenres? Grizzly Bear kann man doch genauso gut in Folk-Rock oder Folk-Pop einordnen wie andere Vertreter. MnN sind mindestens genau so viele Folk- wie Pop-Elemente zu finden und es inpliziert zumindest eher den Instrumentengebrauch der Band.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

06.05.2017 - 12:22 Uhr
Auch im Folk-Pop wirst du aber Vertreter finden, mit denen du Grizzly Bear nicht in einen Topf werfen willst, so wie ich deine Aussage verstehe.
Das Problem entsteht, wenn man Genres aber an Vorstellungen über Qualität koppelt. Dazu sind diese schlichtweg nicht da.

Und ja, Pop und Rock sind große Überbegriffe. Aber überleg mal, welchen riesigen Musikbereich du dir damit selbst ausschließt, wenn du sagst "Ich mag keinen Pop".
Ibis
06.05.2017 - 13:02 Uhr
Als Pop wird im Allgemeinen besonders eingängige, melodiöse, tendenziell eher softere Musik bezeichnet. Diese muss nicht zwingend massentauglich sein, es gibt auch durchaus verschrobene und individualistische Varianten. Pop ist auf der Genrelandkarte sozusagen das Reich der Mitte und kann Einflüsse von sämtlichen abseitigeren Genres, wie etwa Rock, Elektronische Musik, Black Music, Jazz etc. enthalten.

MopedTobias (Marvin)

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06.05.2017 - 13:33 Uhr
Das ganze Genre-Ding ist halt auch ne schwierige Sache. Klar ist nur "Pop" irgendwie auch übergeneralisierend, aber wenn du mit einer Spezifikation wie Folk-Pop kommst, würde ich dir zum Beispiel darin widersprechen, weil ich nach Yellow House nur noch relativ wenig Folk bei dieser Band höre.

Gomes21

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06.05.2017 - 13:34 Uhr
"Ich mag keinen Pop" würde ich nicht sagen, aber ich assoziiere ganz sicher andere Sachen als Grizzly Bear mit Pop

Gomes21

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06.05.2017 - 13:36 Uhr
@Moped
korrekt, aber es sagt ja auch keiner, dass eine Band nur in ein 'Genre' fallen kann. Da gibt es ja genug Beispiele, insbesondere bei Bands mit experimentellen Ansätzen. Ist Talk Talk ne Pop Band? Ganz sicher. Ganz sicher wenn man "It's my Life" als Basis nimmt.Ganz sicher aber auch nicht, wenn man die späten Output als Referenz nimmt.

MopedTobias (Marvin)

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06.05.2017 - 15:09 Uhr
Klar, das macht die ganze Sache ja auch so schwierig. Natürlich haben Grizzly Bear auch mit unterschiedlichen Ansätzen gearbeitet, aber gerade auf den letzten beiden Alben finde ich, dass das im Kern eigentlich immer Pop ist. Aber bevor wir anfangen, uns im Kreis zu drehen, sollten wir das hier vielleicht einfach lassen und uns darauf einigen, dass sie unabhängig vom Genre einfach eine tolle Band sind :) Für mich eine der interessantesten und kreativsten der letzten zehn Jahre.

Gomes21

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06.05.2017 - 15:41 Uhr
Ja das auf jeden Fall. Ich ordne Bands selbst nicht gerne in Genres ein, ich überlege nur manchmal wie ich sie kategorisieren würde, wenn jemand fragt "Was machen die so?". Besser ist es wahrshceinlich mit Referenzen zu arbeiten.

Grizzly Bear sind definitiv ne klasse Band und ich freu mich, dass sie bald mit neuem Material kommen!

Old Nobody

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06.05.2017 - 15:52 Uhr
Da geh ich natürlich mit. Und der neue Song ist auch wieder fantastisch.

Man kann eine Band an sich natürlich nicht komplett einem Genre zuordnen. Es sei denn man hat eben nur 4-5 große Schubladen. Das wird den unendlich vielen Nuancen in der Musik aber einfach nicht gerecht.
Ich muss sagen, dass ich immer auch gedacht habe, dass die Einordnung in den klassischen Pop auch was mit der Songstruktur und der Radiotauglichkeit zu tun hat und nicht unbedingt mit der Instrumentierung. Nickelback z.B ist für mich deswegen genauso Radio-Pop wie auch David Guetta und eben Giesinger. Mit dem Ansatz kann ich aber auch völlig falsch liegen

Armin

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07.05.2017 - 19:31 Uhr - Newsbeitrag



Felix H

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07.05.2017 - 19:50 Uhr
Fantastischer Song. Die werden nicht etwa noch besser werden?

Gomes21

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07.05.2017 - 20:11 Uhr
fantastischer Song, da kann ich nur zustimmen!

saihttam

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07.05.2017 - 22:35 Uhr
Ich fand den neuen Song beim ersten Hören für Grizzly-Bear-Verhältnisse relativ gewöhnlich. Da haben mich damals Sleeping Ute und Yet Again wesentlich mehr umgehauen. Aber wie gesagt, hab den Song erst einmal gehört. Freue mich natürlich trotzdem immens aufs neue Album.

Nailik

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17.05.2017 - 19:45 Uhr
Album wird "Painted Ruins" heissen und kommt im August. Tracklist und Cover und so hier:

http://pitchfork.com/news/65479-grizzly-bear-announce-new-album-painted-ruins/

Zweiter neuer Song hier:

https://www.youtube.com/watch?v=pOtH-Md4U-g

Jennifer

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Registriert seit 14.05.2013

17.05.2017 - 20:30 Uhr - Newsbeitrag
Und hier noch mal zusammengefasst.

Album kommt am 18. August.

Tracklist:
01 Wasted Acres
02 Mourning Sound
03 Four Cypresses
04 Three Rings
05 Losing All Sense
06 Aquarian
07 Cut-Out
08 Glass Hillside
09 Neighbors
10 Systole
11 Sky Took Hold

Am 12. Oktober spielen sie in der Berliner Columbiahalle.



Quelle
zappy
17.05.2017 - 20:51 Uhr
Sie schaffe es ja immer wieder interessante Arrangements zu konzipieren, außergewöhnlichere organische klänge zu basteln und in das arrangement reinzuproduzieren und haben außerdem das große + zweier ganz guten Sänger mit sich ergänzenden Stimmen harmonisch und rhythmisch spannend ineinander verzweigen zu können; leider hapert es bei den bisherigen tracks meiner Meinung nach ein wenig am Songwriting. Bei Mourning Sound haben sie es sich außerdem mit der Synth-Melodie und den drum-triggern ein wenig zu einfach gemacht...
yadias
18.05.2017 - 10:45 Uhr
Riesige Vorfreude, ABER Mourning Sound gefällt mir jetzt auch nicht. Die Synthies stören. Hoffentlich wird das jetzt auch nicht so ein beliebiges Elektro-Pop-Ding.

Leider sehr durchschnittlicher Song im Band-Kontext, imho. Das können sie besser. Three Rings lässt aber hoffen (auch wenn sie auch hier bessere Songs haben). Mal schauen...

Old Nobody

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18.05.2017 - 10:48 Uhr
+1

magpie369

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Registriert seit 07.04.2017

18.05.2017 - 18:11 Uhr
Hoffe wirklich, dass die beiden Singles die mit Abstand 'poppigsten' Tracks auf dem Album sind, Mourning Sounds ist leider überhaupt nicht meins :(

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

18.05.2017 - 20:50 Uhr
GRIZZLY BEAR: Neues Album "Painted Ruins" erscheint am 18. August bei RCA Records / Einziges Deutschlandkonzert am 12. Oktober in Berlin!



Namhafter Neuzugang bei Sony Music: mit dem US-Quartett Grizzly Bear veröffentlicht eine der wichtigsten Indiebands der vergangenen fünfzehn Jahre ihr neues Album bei RCA Records. Die letzten drei Alben waren beim britischen Independent-Label Warp Records erschienen.



Hört hier den neuen Song “Mourning Sound“: http://smarturl.it/MOURNINGSOUNDps



Hört hier den Song “Three Rings”: http://smarturl.it/THREERINGSps






"Painted Ruins” ist das fünfte Album der Band und enthält elf Stücke, darunter den vorab veröffentlichten Song „Three Rings“, den der US Rolling Stone als „bezaubernd“ und die New York Times als „eindringlich“ bezeichnete. Seit heute liegt mit „Mourning Sound“ ein zweiter Vorab-Song des Albums vor.



Die Grizzly Bear-Bandmitglieder Chris Bear, Ed Droste, Daniel Rossen und Chris Taylor verbrachten den größten Teil der vergangenen zwei Jahre mit dem Schreiben und der Produktion der neuen Songs. Die Aufnahmen fanden unter der Regie von Chris Taylor größtenteils in den Allaire Studios in Upstate New York statt, aber auch in verschiedenen weiteren Locations im Raum Los Angeles, wie z.B. in seinen eigenen Terrible Studios. Drei der Musiker leben mittlerweile in Los Angeles, Rossen in Santa Fe.



"Painted Ruins” ist der Follow-Up zum vierten Grizzly Bear-Album “Shields” aus dem Jahr 2012, das hervorragende Kritiken erhielt und der Band den kommerziellen Durchbruch bescherte. Der Longplayer enterte die US Billboard Charts auf Platz sieben und wurde von Apple iTunes zum „Album des Jahres“ gekürt. Die Band trat bei Colbert, Fallon, Letterman, Austin City Limits und Ellen auf. Die Konzerte in der Radio City Music Hall in New York und im Greek Theatre in Los Angeles waren ausverkauft.



Im Anschluss an die Veröffentlichung von "Painted Ruins" bricht die Band am 5. Oktober zu einer weltweiten Headliner-Tour auf. Das einzige Deutschlandkonzert findet am 12. Oktober in der Berliner Columbiahalle statt.



‘Painted Ruins’ Track List

1. Wasted Acres

2. Mourning Sound

3. Four Cypresses

4. Three Rings

5. Losing All Sense

6. Aquarian

7. Cut-Out

8. Glass Hillside

9. Neighbors

10. Systole

11. Sky Took Hold



Grizzly Bear Tour Dates

Oct 5 – Dublin, IE – Vicar Street

Oct 6 – Manchester, UK – Albert Hall

Oct 8 – Glasgow, UK – O2 ABC

Oct 9 – London, UK – O2 Academy Brixton

Oct 12 – Berlin, DE – Columbiahalle

Oct 13 – Utrecht, NL – TivoliVredenburg

Oct 14 – Brussels, BE – Ancienne Belgique

Oct 16 – Paris, FR – L’Olympia

Nov 1 - Boston, MA - House of Blues

Nov 2 - Brooklyn, NY - Brooklyn Steel

Nov 3 - Brooklyn, NY - Brooklyn Steel

Nov 7 - Philadelphia, PA - The Fillmore

Nov 9 - Knoxville, TN - The Mill & Mine

Nov 12 - New Orleans, LA - Civic Theatre

Nov 14 - Atlanta, GA - Tabernacle

Nov 15 - Orlando, FL - House of Blues

Nov 16 - Miami Beach, FL - The Fillmore

Nov 19 - Mexico City, MX - Corona Capital

Nov 26 - Montreal, QC - Metropolis

Nov 27 - Toronto, ON - Massey Hall

Nov 28 - Royal Oak, MI - Royal Oak Music Theatre

Dec 1 - St. Paul, MN - Palace Theatre

Dec 3 - Denver, CO - Ogden Theatre

Dec 7 - Vancouver, BC - Orpheum Theatre

Dec 8 - Seattle, WA - Moore Theatre

Dec 9 - Portland, OR - Roseland Theatre

Dec 11 - San Francisco, CA - Warfield Theater

Dec 13 - Los Angeles, CA - The Wiltern



Pre-Order 'Painted Ruins'
iTunes: http://smarturl.it/PAINTEDRUINSi
Apple Music: http://smarturl.it/PAINTEDRUINSa
Spotify: http://smarturl.it/PAINTEDRUINSs
Amazon: http://smarturl.it/PAINTEDRUINSaz
Google Play: http://smarturl.it/PAINTEDRUINSg



Weitere Infos:

http://www.grizzly-bear.net

http://www.facebook.com/grizzlybear

http://www.twitter.com/grizzlybear

https://www.instagram.com/grizzlybear

http://shorefire.com/clients/grizzly-bear



Hier noch die Pressemitteilung.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

18.05.2017 - 20:55 Uhr
Grizzly Bear kommen im Oktober nach Berlin
Indierock? Songwriter-Elektronik? Avantgar-de-Pop? Future-Folk? Psychedelic Art-Rock? Oder gar Experimental Neo-Psychedelia? Wohl jeder so genannte Fachmann für stilistisches Schubladen-denken dürfte sein eigenes Genre nennen, um die ausufernde, in jedem Moment hochspannende Musik des New Yorker Quartetts Grizzly Bear zu beschreiben. Das Schöne dabei: Jeder von ihnen dürfte ebenso recht haben wie falsch liegen – denn Grizzly Bear sind schlicht nicht zu kategorisieren. Daher die Fakten: Um die Jahrtausendwende startete der Brooklyner Musiker Ed Droste ein Soloprojekt unter diesem Namen; da er zunächst alleine tätig war, fand sich in seiner Musik ebenso das Folk-Moment eines profilierten Singer-/Songwriters, wie er sein tiefes Interesse an elektronisch programmierter Musik auslebte. Das Grizzly Bear-Debütalbum „Horn of Plenty“, 2004 erschienen, war dann auch noch größtenteils ein Alleingang, lediglich auf einigen Songs unterstützt von dem zukünftigen Grizzly Bear-Schlagzeuger Christopher Bear. Die ersten Live-Konzerte bestritten sie sodann als Trio mit dem Bassisten Chris Taylor, doch schnell kam noch ein vierter Mann hinzu, der Gitarrist und Multi-Instrumentalist Daniel Rossen. In diesem Line-Up vergrub sich das Quartett immer tiefer in Abstraktion, die aber niemals die wunderbare Funktion einer guten Melodie vergisst. Das Experiment wurde für Grizzly Bear zum Inhalt, aber nicht zum Selbstzweck. So überraschten sie in den folgenden Jahren auch immer wieder mit unerwartet zugänglichen Songs, die ihnen eine weltweite Fanbasis einbrachten. Der Durchbruch in ihrer Heimat USA geschah im Jahr 2008, als sie mit Radiohead auf Tournee gingen. Nachdem Radioheads Johnny Greenwood bei bald jedem Konzert explizit darauf hinwies, dass Grizzly Bear seine erklärte Lieblingsband sei, wuchs die Beachtung auch international enorm. Mit dem 2009 veröffentlichten, dritten Album „Veckatimest“ gelang den vier Brooklynern sodann der internationale Durchbruch: Es stieg in zahllosen Ländern in die Top 40 der Albumcharts ein und knackte erstmals auch die Top Ten der US-Billboard Charts. Und das alles mit Musik, die ebenso gut auf der documenta in Kassel laufen könnte, wie sie in Studenten-Cafés dies- und jenseits des Atlantiks passt. 2012 erschien mit „Shields“ das vierte Album, das noch eine Spur abstrakter ausfiel, aber international noch erfolgreicher war. Seither hört man nicht selten, dass Grizzly Bear die US-amerikanische Entsprechung zu Radiohead sei – ein Kreis hatte sich geschlossen. Fast zwei Jahre tourte der Vierer im Anschluss um die Welt und gönnte sich danach seine erste Auszeit seit den Anfangstagen. Daniel Rossen veröffentlichte ein Solo-Album, die anderen wirkten an verschiedenen Projekten mit. Erst im Herbst 2016 verdichteten sich die Gerüchte, dass Grizzly Bear an einem neuen Album arbeiten. Jenes gilt mittlerweile als nahezu fertig gestellt, ein Veröffentlichungstermin ist allerdings noch nicht genannt worden. Anders als beim Vorgänger, den Grizzly Bear in weitab von der Zivilisation gelegenen Studios in Texas und Massachusetts im Rahmen ausgiebiger Gemeinschaftsarbeit aufnahmen, entstand das neue Werk laut Droste „fragmentarischer“: Bedingt durch den Umzug zweier Band-Mitglieder nach Los Angeles traf sich die Band stets nur zu recht kurzen, aber sehr intensiven Arbeits-Sessions. Wie bei ihnen üblich, darf man wieder völlig neue Nuancen und Klang-Ästhetiken erwarten, wie bereits der vorab ausgekoppelte und auf allen bekannten Video-Plattformen abrufbare Song „Three Rings“ beweist: Es ist ein Stück, das nachgerade schwerelos zwischen knackigen Drumpatterns, orchestralen Soundscapes und einer unmittelbar unter die Haut gehenden, äußerst melancholisch gefärbten Leadstimme hin und her oszilliert. Nach den nunmehr fünf Jahren Pause seit dem letzten Album sind die Fans mindestens so elektrisiert wie die Band selber, die gegenwärtig nicht müde wird, fast täglich über die sozialen Netzwerke neue Snippets und abstrakte Kurzvideos zu posten – stets mit dem Vermerk, dass sie es nicht mehr erwarten können, die neue Musik mit der Welt zu teilen.

Die Show wird präsentiert von intro, VEVO und Tonspion.

12.10.2017 Berlin - Columbiahalle

Tickets gibt esab Mittwoch, den 24. Mai, 10 Uhr für 27,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Mehr zu Grizzly Bear gibt es unter:
grizzly-bear.net, facebook.com/grizzlybear und twitter.com/grizzlybear.

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.05.2013

23.06.2017 - 12:51 Uhr - Newsbeitrag
Liebe Leserinnen und Leser,

Grizzly Bear veröffentlichen heute die neue Single „Four Cypresses“! Passend dazu erscheint ein Lyric Video!

Der Song ist ein weiterer Vorgeschmack auf das anstehenden erste Album nach 5 Jahren, „Painted Ruins“, daß im August erscheint und es ist bereits die dritte Auskopplung nach „Mourning Sound“ und „Three Rings“!

In einem kürzlich veröffentlichten interview mit Pitchfork, erklärte Grizzly Bear’s Daniel Rossen: that he wrote the song from the “perspective of a homeless person sleeping in the driveway of a place he was staying in L.A., but broadened to encompass his thoughts about the refugee experience and life during wartime.”


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