A Perfect Circle - Eat the elephant

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The MACHINA of God

User und Moderator

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10.06.2019 - 01:54 Uhr
Also rein in Sachen Songwriting ist der Opener/Titeltrack für mich inzwischen vielleicht der beste APC-Song. So wunderbar. Der Rest des Albums ist mehr als solide, aber nicht so überwältigend wie manches auf den 2 Vorgängern. 7,5/10

The MACHINA of God

User und Moderator

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22.03.2020 - 03:11 Uhr
Irgendwie wächst das Ding immer noch ein Stück. Also in Sachen Songwriting sind da ein paar von ihren besten Sachen drauf. Nur die etwas flache und glatte Produktion funktioniert nur bedingt.

didz

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22.03.2020 - 11:57 Uhr
geht mir genauso, wird immer besser das teil.
mein favorit is feathers, allein der einstieg...hammer.

velvet cacoon

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24.03.2020 - 18:06 Uhr
auch für mich ein grandioses Album, 9/10
jeder Song begeistert, dadurch sehr gut am Stück zu hören.

Corristo

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24.03.2020 - 18:18 Uhr
Schon lange nicht mehr gehört, könnte dem Teil mal wieder ein paar Umläufe gönnen. Konnte schon kurz nach Erscheinen die vielfache Enttäuschung nicht so nachvollziehen. Es ist halt anders als die früheren Alben, aber ziemlich stark. Mittlerweile denke ich, es wird sich langfristig besser in der APC-Diskographie als die neue Tool in der Tool-Diskographie machen.

velvet cacoon

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24.03.2020 - 18:26 Uhr
waaaaas, etwas Negatives zu Fear Inoculum?

velvet cacoon

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24.03.2020 - 18:42 Uhr
Ich hätte auch kein Problem der Eat the Elephant noch 0,5 Punkte mehr zu geben.
Aber die Fear Inoculum bleibt weiterhin bei der 10/10.
In gebührenden Abständen immer mal wieder einen der 6 Songs lauschen...

boneless

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24.03.2020 - 18:49 Uhr
waaaaas, etwas Negatives zu Fear Inoculum?

Haha, ich hab hier wahrscheinlich definitiv zu wenig betont, wie schwach bzw. mittelmäßig ich die Platte finde... :D

boneless

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24.03.2020 - 18:51 Uhr
Ach und um noch ein wenig mehr zu ärgern: auch Eat The Elephant verspottet quasi die Großtaten dieser Band. :/

velvet cacoon

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25.03.2020 - 16:53 Uhr
Eat The Elephant 9
Thirteenth Step 9
Mer de Noms 8

Analog Kid

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25.03.2020 - 16:58 Uhr
Yep, Spitzenalbum, und nur unwesentlich schwächer als die Vorgänger. Produktion stellenweise aber wirklich komisch, muss ich zustimmen. Songs aber fast allesamt top, einzig "By the River" find ich immer noch nicht ganz so dolle.

Affengitarre

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25.03.2020 - 17:30 Uhr
Für mich ist das leider nach wie vor deutlich schwächer als der Vorgänger. Immer noch ein nettes Album, aber "Thirteenth Step" war emotionaler, subtiler, durchdachter und für mich einfach besser.

Analog Kid

Postings: 617

Registriert seit 27.06.2013

25.03.2020 - 17:37 Uhr
Würd ich sogar zustimmen, 13th Step hat einen wirklich guten Flow, wohl auch der Tatsache geschuldet, dass es ja so ne Art Konzept hat.

Das fehlt bei Eat... natürlich ein bisschen.

Watchful_Eye

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25.03.2020 - 18:50 Uhr
Mer de Noms 9
Thirteenth Step 8
Eat the Elephant 7

Oder vielleicht eher 8,5 > 8 > 7,5. Ich sehe einen moderaten Abwärtstrend, aber alle Alben sind (mindestens) sehr hörenswert. Ich sehe da auch keinen Klassenunterschied zu den Vorgängern.

Wobei EtE in seinem songorientierten Format und vom verdichteten Songwriting her (viele Layer) imo eher "Mer de Noms" ähnelt als "Thirteenth Step".

The MACHINA of God

User und Moderator

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25.03.2020 - 19:24 Uhr

Wobei EtE in seinem songorientierten Format und vom verdichteten Songwriting her (viele Layer) imo eher "Mer de Noms" ähnelt als "Thirteenth Step".


Ja, finde ich auch. "13th step" wusste vor allem durch den grandiosen Fluss und die tolle Produktion zum Meisterwerk. Letzteres ist auch der Grund, warum es in der Live-Version leider am meisten verlor.
Ansonsten seh ich das wie Analog Kid. "By and down" wäre acuh mein Lowlight. Ansonsten find ich das durchweg sehr gut (bis auf die sterile Produktion). Und ja, ich mag auch "Fish", abgesehen von den ersten Stampf-Sekunden.

Dumbsick

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27.03.2020 - 10:33 Uhr
Konnte mer de noms nie so viel abgewinnen, wir die meisten. Fand 13th step deutlich besser.

EtE ist bei mir mit der Zeit gewachsen. Finde es mindestens so gut wie das debut.

Oceantoolhead

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27.03.2020 - 19:43 Uhr
Zählt hier niemand die Emotive als Vollwertiges Album? Zumindest wird Album Nummer 3 hier nicht erwähnt. Sollte es aber : in meinem persönlichen Ranking auf Platz 2.
war nie so der Fan von Mer De Norms, außer die starke Mitte.
Eat the elephant habe ich seit dem der „Hype“ abgeflacht ist also ende 2018 und nach dem (guten) Konzert nicht mehr gehört.

The MACHINA of God

User und Moderator

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27.03.2020 - 19:48 Uhr
"eMotive" fand ich ok, aber doch klar hinter dem Rest. Und gerade "Gimme gimme gimme" und "People are people" fand ich eher nervig. Interessanterweise ist die Liveversion von "What's going on?" aber absolut grandios.

The MACHINA of God

User und Moderator

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27.03.2020 - 19:48 Uhr
Generell ist die "eMotive Live" für mcih viel besser als die Studioversion. Bei "13th step" ist das eher umgekehrt.

Oceantoolhead

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27.03.2020 - 20:05 Uhr
Dafür, dass Emotive live besser ist als auf Platte würd ich auchn Case öffnen. Gerade „When the levee breaks“ oder „Counting Bodies Like Sheep“.

The MACHINA of God

User und Moderator

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27.03.2020 - 20:12 Uhr
Mir geht da ja das Herz bei der Gitarre im Refrain von "What's going on?" auf. Auf Platte find ich den nur gut.

Analog Kid

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27.03.2020 - 20:31 Uhr
"Und ja, ich mag auch "Fish", abgesehen von den ersten Stampf-Sekunden."

Das ist ein großartiger Song. Der entfaltet seine Wirkung aber auch wirklich erst in Verbindung mit den ätzend fiesen Lyrics.

Watchful_Eye

User

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27.03.2020 - 20:36 Uhr
"war nie so der Fan von Mer De Norms, außer die starke Mitte."

Wobei jene Mitte für mich so stark ist, dass sie "Mer de Noms" an die Spitze katapultiert.

Judith/Orestes/3 Libras ist das stärkste Trio auf einem Alternative Rock-Album, was ich kenne (mir fällt gerade wirklich kein stärkeres ein). Würde wohl allen 3 Songs eine 10/10 geben.

Und generell kommts halt drauf an, wie sehr man Eklektizismus goutiert. Bei "Mer de Noms" sind die schwächeren Songs im gleichen Stil - nur farbloser - bei "Thirteenth Step" sind die schwächeren Songs oft die ungewohnteren Nummern (nicht alle).

Ich bin seit einiger Zeit einfach so gar nicht mehr auf diesem Eklektizitäts-"Trip". Ein Nachteil ist es natürlich auch nicht - gute Musik ist gute Musik. Aber eine Band sollte in erster Linie das tun, was sie am besten kann.

Given To The Rising

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27.03.2020 - 20:59 Uhr
Bei Mer De Noms kenne ich eigentlich keinen schwachen Song. Sogar so ein Interlude wie "Renholder" finde ich richtig gut. Bei Thirteenth Step gefällt mir die depressive Grundstimmung nicht, obwohl die Songs an sich nicht schlecht sind.

The MACHINA of God

User und Moderator

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27.03.2020 - 21:32 Uhr
bei "Thirteenth Step" sind die schwächeren Songs oft die ungewohnteren Nummern (nicht alle)

Ist jetzt die Frage, welche genau du meinst, aber für mcih sind z.B. "Vanishing", "The nurse who loved me", "Crimes" und "Lullaby" alles Highlights.

Bei "Mer de noms" hat sich neben meinen Immer-schon-Lieblingen "Magdalena" und "Judith" inzwischen besonders "Thomas" gemausert. Der ist zwar erstmal holprig, dreht aber ab der Hälfte grandios ab. Dieses Riff und diese Stimmen.
Und ich krieg jetzt sicher auf's Maul, aber ich mag den Live-Remix von "3 Libras" irgendwie fast mehr als das Original. Bei den Balladen gewinnt für mich da wohl eher "Nurse".

Oceantoolhead

Postings: 1149

Registriert seit 22.09.2014

27.03.2020 - 22:34 Uhr
Also Sleeping Beauty, Over, Thinkin Of you oder auch Rose finde ich schon ziemlich durchschnittlich.
@Watchful Eye
Spontan fällt mir direkt das nachfolger Album ein welches mit the package, weak and powerless, the noose und blue eine ähnlich Starke abfolge hat.

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

27.03.2020 - 22:40 Uhr
Vanishing, Gravity, The Pet, A Stranger...bis auf The Nurse Who Loved Me gibt es auch da keine schwachen Songs.

The MACHINA of God

User und Moderator

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27.03.2020 - 22:49 Uhr
@Given:
Ich mag komsicherweise "Gravity" vom gesamten Album am wenigsten.

@Ocean:
"Thinking of you" find ich ja geil. Wobei das mit dem Song ähnlich ist wie bei "Rosetta stoned" bei Tool: Grandioser Beginn mit den Stimmgewirr, aber verliert sich dann leider etwas.

Given To The Rising

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27.03.2020 - 22:53 Uhr
"Grandioser Beginn mit den Stimmgewirr, aber verliert sich dann leider etwas."
Bei mir ist es genau andersrum. Dieser Percussion-Mittelpart mit dem "Born to..."-Ende finde ich grandios.

didz

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28.03.2020 - 00:57 Uhr
the hollow, magdalena, judith, 3 libras und thomas sind stark, der rest is...nur ok.
rose und sleeping beauty find ich sogar recht nervig.
rose is für mich irgendwie unangenhem zu hören weil sehr schwerfällig und zeh, wie son traum wo man wegrennen will aber nich vom fleck kommt^^
bei sleeping beauty nervt mich einfach dieses langziehen extrem.

da gefällt mir elephant als album insgesamt deutlich besser.

thirteenth step bleibt natürlich unerreicht, die hat keinen einzigen ausfall.
allein die 30 sekunden von 1:51 bis 2:21 flashen mich auch heute noch jedes mal aufs neue. ich weiss nich wie man so geile musik schreiben kann.

didz

Postings: 360

Registriert seit 29.06.2017

28.03.2020 - 00:58 Uhr
die 30 sekunden von the noose ;-)

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