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Kate Nash live

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

27.03.2017 - 11:15 Uhr - Newsbeitrag
Kate Nash kommt im August auf „Made Of Bricks“-Jubiläumstour
Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Vor zehn Jahren kam ein Album heraus, das die Musikszene in Großbritannien nachhaltig veränderte: Durch „Made Of Bricks“, die platinveredelte Debütplatte von Kate Nash, war klar geworden, dass sich junge Frauen ihren Platz in der Gesellschaft (und in der Musikindustrie) ganz anders behaupten wollen. Eine neue Art von Feminismus hielt Einzug. Gleichzeitig war Nash auch eines der ersten so genannten Internetphänomene. Durch ihre auf Myspace veröffentlichten Lieder wie „Caroline’s A Victim“ wurde sie rasend schnell bekannt - und „Foundations“, die erste Single aus dem Album, ging komplett durch die Decke. Weil ihre Fans schon alle Türen einrannten, musste „Made Of Bricks“ sogar fünf Wochen vor dem geplanten Termin veröffentlicht werden. „Ich fühle mich wie eine Außenseiterin, die sich gerade irgendwo reingeschlichen hat“, sagte die junge Frau damals. Inzwischen ist es zwar noch immer nicht Standard, aber doch sehr viel selbstverständlicher geworden, dass Frauen ihre Songs selbst schreiben, ihre Instrumente selbst spielen, die Kontrolle über ihre Musik weitgehend in ihren eigenen Händen halten. Ganz schön stark für eine 20-Jährige, die im Anschluss nicht nur aus dem Stand den Brit-Award als British Female Solo Artist und etliche weitere Auszeichnungen abräumte, sondern auch weiterhin sehr erfolgreich Musik macht. Darüber hinaus engagiert sie sich sozial: Sie rief gemeinsam mit Billy Bragg, Blur, Radiohead und anderen Künstlern die Featured Artists Coalition ins Leben, die sich für die Rechte von Musikern im digitalen Zeitalter einsetzt. Sie initiierte den Rock’n’Roll for Girls After School Music Club. Sie beteiligt sich in der V-Day-Bewegung und arbeitete in einem Zentrum für Missbrauchsopfer. Anfang März wurde sie sogar ins britische Parlament eingeladen, um über Frauen im Musikgeschäft zu reden und zu diskutieren. Kate Nash hat etwas erreicht. Und sie machte immer weiter Musik. Spätestens mit ihrem dritten Album „Girl Talk“ aus dem Jahr 2013 verschob sich ihr Sound-Spektrum deutlich Richtung Punkrock und Riot Grrrl. Jetzt, zehn Jahre nach der Veröffentlichung des Debütalbums, möchte die Britin mit ihren Fans das „Made Of Bricks“-Jubiläum ausgiebig feiern und kommt im August zu einer Tour nach Deutschland.

Präsentiert wird die Tour von piranha, kulturnews, Vevo, laut.de und MusikBlog.de.

16.08.2017 Frankfurt - Zoom
17.08.2017 Düsseldorf - zaak
18.08.2017 Hamburg - Uebel &Gefährlich
19.08.2017 Berlin - Festsaal

Tickets gibt es ab Mittwoch, den 29. März, 10 Uhr exklusiv über eventim.de.
Ab Freitag, den 31. März, 10 Uhr gibt es die Tickets für 20,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Mehr Infos und Musik unter katenash.com/, facebook.com/katenash, twitter.com/katenash, instagram.com/katenash/, katenash.tumblr.com/ und youtube.com/user/KateNashVEVO.
oliver
27.03.2017 - 12:40 Uhr
ach du liebe zeit, gibt die so schnell auf?
macht zuerst einen auf "NEIN, ich lasse mich nicht festlegen, ich spiele nicht nur klavier, sondern bin jetzt punkerin und spielen DEN BASS!!" und dann, schon ein paar jahre später: "bitte, wisst ihr noch, ich habe mal klavier gespielt und das war doch voll peppig!" sind die nachfolgeversuche SO schlecht gelaufen?
das hätte ich erst beim 20jährigen jubliäum erwartet.
Melanie
28.03.2017 - 13:43 Uhr
Ich wundere mich, dass da für den 17.8. Düsseldorf steht. Hier steht Frankfurt:

http://www.bandsintown.com/KateNash?came_from=127

Und vier Deutschlandkonzerte sind echt wenig, wenn man bedenkt, dass sich Frau Nash anschließend dann wohl wieder für langere Zeit rar macht. Ansonsten am 22. April gibt es eine neue EP (Agenda) und auf ein neues Studioalbum müssen wir dann wohl noch länger warten.

Croefield

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23.03.2018 - 14:10 Uhr
Neues Album kommt. Es gibt schon eiige Songs, "Life In Pink" finde ich ziemlich toll. Hab auf jeden Fall wieder Bock drauf.
Melanie
02.04.2018 - 09:35 Uhr
Seit dem 30. März gibt es das neue Album Yesterday was forever. Allerdings nur als MP3 Download und Stream.

Croefield

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02.04.2018 - 17:33 Uhr
Also die bekannten Singles plus 3 bis 4 andere Tracks sind schon sehr gut, durch das eher elektronische Schlagzeug und der teilweise wieder stärker durchblickende britische Akzent wirkt das Album auf jeden Fall wieder poppiger als de Output der letzten 5 Jahre. Trotzdem wird natürlich noch ordentlich rumgenölt und gebratzt. Eigentlich 'ne abwechslungsreiche, runde Mischung, trotzdem bleibt da bei mir bis jetzt nicht so viel hängen. Schade, da ich eigentlich immer alle ihre Facetten mochte, wobei für mich die ersten beiden Platten schon deutlich über dem Rest steht. Abgesehen von "Life In Pink" natürlich, der ist einfach jetzt schon ein Klassiker für mich. Vor allem, wenn jetzt endlich doch mal die Sonne wieder rauskommt...

Major

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02.04.2018 - 19:28 Uhr
Von jeher mit eher mäßigem Talent und nervigem Singorgan ausgestattet, meint Frl. Nash bzw. ihre Produzenten, man könne sich ja auch im Stile Lana Del Rey oder Lady Gaga verkaufen. Unglaublich berechnend.
Nun hat sie aber nach wie vor weder das Talent einer Regina Spektor, nicht mal das einer höchst mittelmäßigen Lily Allen.
Oder anders: Sie kann keine Songs schreiben und nicht singen. Mit 20 ist das noch OK, aber mit 30 sollte frau das können oder einfach mal nach Hause gehen.

MopedTobias (Marvin)

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02.04.2018 - 19:55 Uhr
Ich frage mich, was Leute, die großartiges Songwriting noch nicht mal dann erkennen, wenn es einem so offensiv in die Fresse geworfen wird wie auf Nashs Debüt, überhaupt in einem solchen Thread zu finden glauben. Als Trollbeitrag ist das jetzt auch nur so ne 5/10.

Croefield

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02.04.2018 - 20:02 Uhr
Was Tobi sagt. Gerade auch die Texte sind auf dem neuen Album wirklich wieder sehr gelungen und voll auf die 12.

nörtz

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02.04.2018 - 20:20 Uhr
Ich frage mich, was Leute, die großartiges Songwriting noch nicht mal dann erkennen, wenn es einem so offensiv in die Fresse geworfen wird wie auf Nashs Debüt, überhaupt in einem solchen Thread zu finden glauben. Als Trollbeitrag ist das jetzt auch nur so ne 5/10.

Der gleiche Sermon wie im Thread zu dem neuen Album von Tocotronic.

Demnach müsste man auch Cobain dafür kritisieren, dass er ein miserabler Gitarrist, Songwriter und Sänger - im klassischen Sinne - war oder gar Bob Dylan für seinen "Gesang".

Major sollte lieber weiterhin bei der Politik bleiben, denn seine Beiträge, die sich mit Musik beschäftigen, sind zu offensichtlich trollig und unbedarft.

Major

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03.04.2018 - 08:06 Uhr


Ahh, die "Fanbase".
Musik ist sehr viel mehr "mein" Thema, aber egal.
Nash sollte sich einen ordentlichen Beruf suchen. Aber ist doch schön, wenn Menschen ihre Musik mögen, dazu braucht man ja kein Talent.

Nash mit Cobain oder gar Dylan zu vergleichen
ist dann sowieso nicht mehr sinnvoll zu kommentieren, ausser mit:
"Merkste selbst, ne?"

"Ich frage mich, was Leute, die großartiges Songwriting noch nicht mal dann erkennen, wenn es einem so offensiv in die Fresse geworfen wird wie auf Nashs Debüt..."

Da habe ich wohl was verpasst. Nein, habe ich nicht. "Großartiges Songwriting" ist wohl etwas sehr Subjektives für Laien. Doch selbst wenn da mal eine gute Idee dabei war:
Nash kann nicht singen. Dylan kann es.

MopedTobias (Marvin)

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03.04.2018 - 10:33 Uhr
Ich glaube dir nicht, dass Musik "dein" Thema sein soll, ich habe von dir in diesem Forum noch nie irgendeine interessante Analyse, keine erwähnenswerten Deutungsansätze, nicht mal irgendwas auf dem Niveau einer 08/15-Rezension gelesen. Deine Beiträge zu Musik beschränken sich ausschließlich auf Stänkereien, wie scheiße XY ist und wie jeder, der das anders sieht, ein "Laie" ist. Du bist ein Troll wie jeder andere, der etwas selbstsicherer und "seriöser" rüberkommt als die meisten, aber inhaltlich hatte sogar ein Grobian mehr zu sagen. Dem konnte man wenigstens glauben, dass er in seinem Leben schon mal ein Musikalbum gehört hat.

Major

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03.04.2018 - 11:10 Uhr
Du hast keine Ahnung, worüber und mit wem du redest.
Von mir kommen des öfteren analytische Beiträge zu verschiedenen Künstlern, brauchst sie nur zu finden.
Aber von "Seriösität" ist ja gerade bei dir keine Spur, dir geht es nur darum mich nieder zumachen, weil ich deiner musikalischen/politischen Sicht nicht entspreche.
Von daher: Halt dich einfach geschlossen, Troll.

MopedTobias (Marvin)

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03.04.2018 - 17:20 Uhr
Politisch wtf :D :D :D Kate Nash zu mögen sagt also etwas über die politische Gesinnung aus, wusste ich jetzt auch noch nicht.

Major

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03.04.2018 - 17:53 Uhr
Wo steht das?
Aber gut, wenn die Argumente ausgehen...

MopedTobias (Marvin)

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03.04.2018 - 18:49 Uhr
Du hast hier die Politik reingebracht, sag du's mir. Ein Argument für deine Meinung zu Nash hab ich bisher übrigens auch noch nicht gelesen.

Major

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03.04.2018 - 18:59 Uhr
Meine Argumentation ist für Menschen mit Ohren recht leicht nachzuvollziehen.
Ich verstehe übrigens die Aufregung über meine Kritik nicht.
Kate Nash traf immer auf zwei Lager und ihre Alben wurden (völlig zurecht) auch regelmäßig verrissen.

Aber vielleicht möchtest *Du* uns deine Meinung "argumentativ" wenigstens jetzt näher bringen:
Welcher Song ist von ihr besonders gut geschrieben?
Welchen Song singt sie besonders gut??
Welcher Text von ihr geht "voll auf die 12"???
Ich bin gespannt.
Kommt da noch mehr als gekünstelte Aufregung und Anfeindung?

nörtz

User und News-Scout

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03.04.2018 - 19:06 Uhr
Nash mit Cobain oder gar Dylan zu vergleichen
ist dann sowieso nicht mehr sinnvoll zu kommentieren, ausser mit:
"Merkste selbst, ne?"


Ich vergleiche ja auch nur die gesanglichen Fähigkeiten. Aber du bist ja ein Rabulistiker der allerersten Klasse und darum kannst du dir ein paar andere Opfer für deine Spielchen suchen. Übrigens ist das, was du hier machst, auch Trolling und beim nächsten Mal werde ich es löschen.

Major

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03.04.2018 - 19:27 Uhr
Kritik an einer Künstlerin ist trolling?
Ich glaube es hackt.
Aber lösch du nur hier, das scheint dir ja ein echtes Anliegen.

nörtz

User und News-Scout

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03.04.2018 - 19:39 Uhr
Und wieder Rabulistik. Bleib in den Politikthreads.

Major

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03.04.2018 - 19:47 Uhr
Mir Rabulistik vorzuwerfen zeugt von echten Wahrnehmungsdifferenzen.
Dieser Job überfordert Dich?

Nochmal: Ich verkündete hier meine Meinung über eine (furchtbar nervige, offensichtlich obsolete) Künstlerin und werde dafür persönlich angegriffen.
Gut, hätte ich vorhersehen können.
Aber mir dann auch noch Getrolle und Rabulistik vorzuwerfen ist echt eine Frechheit.
Seit wann ist Meinungsaustausch zu Musikthemen hier falsch? In anderen Threads wird das andauernd genau so vollzogen.

nörtz

User und News-Scout

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03.04.2018 - 19:48 Uhr
Alleine das hier ist schon ein Totschlagargument:

Meine Argumentation ist für Menschen mit Ohren recht leicht nachzuvollziehen.

Das impliziert nämlich von vornherein, dass Leute, die das nicht so sehen, keine Ohren hätten, bzw. nicht in der Lage sind, erkennen zu können, was du hörst und somit sowieso nur falsch liegen können.

Das ist dein normaler Modus Operandi. Hier hast du noch etwas zum Lesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Typen_von_Argumenten

Major

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03.04.2018 - 19:48 Uhr
Ich warte ernsthaft immer noch auf Antworten dazu:

Welcher Song ist von ihr besonders gut geschrieben?
Welchen Song singt sie besonders gut??
Welcher Text von ihr geht "voll auf die 12"???

MopedTobias (Marvin)

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Registriert seit 10.09.2013

03.04.2018 - 19:52 Uhr
Wie soll man eine Argumentation nachvollziehen, wo keine da ist? Deine Kritikpunkte an Nash bisher waren:

- sie ist berechnend
- sie hat kein Talent
- sie kann keine Songs schreiben
- sie kann nicht sagen

Alles bisher unbegründet. Was okay wäre, hättest du diese Punkte nicht so arrogant-generalisierend vorgetragen und dabei, direkt und indirekt, jedem mit einer anderen Meinung Ahnungslosigkeit und Laientum unterstellt. Das impliziert, dass du über Expertenwissen verfügst, welches du aber bisher nicht mit uns geteilt hast, das impliziert auch irgendeine Form von objektiver Grundlage, auf die du dich zu berufen scheinst, die du aber bisher auch noch nicht ausgeführt hast. Alles nur heiße Luft. Wir können gerne tiefergehend über Nash sprechen, aber nicht, bevor ich sichergegangen bin, dass du kein Troll bist, und dafür spricht bislang nicht sonderlich viel.

Inwieweit die politische Ebene, die du selbst explizit reingebracht hast, hier mit drin hängt, hast du auch noch nicht erklärt, trotz Nachfrage. Auch das spricht für Trolling.

Major

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Registriert seit 14.06.2013

03.04.2018 - 19:58 Uhr
Lustig, lieber Nörtz.
Du unterstellst mir "Totschlagargumente",
das hier zählt aber nicht:
"Ich glaube dir nicht, dass Musik "dein" Thema sein soll, ich habe von dir in diesem Forum noch nie irgendeine interessante Analyse, keine erwähnenswerten Deutungsansätze, nicht mal irgendwas auf dem Niveau einer 08/15-Rezension gelesen"
Meine Meinung zählt also nicht, weil besagter User "noch nichts relevantes von mir gelesen hat." Peinlicher gehts nicht, speziell vor dem Hintergrund meiner Person.

https://de.wikipedia.org/wiki/Typen_von_Argumenten#Scheinargumente

Major

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Registriert seit 14.06.2013

03.04.2018 - 20:19 Uhr
@ MT:

Das wird mir echt zu blöd.
Nichts von meiner Kritik ist unbegründet sondern objektiv belegbar (von Dir wird erst gar nichts beantwortet, nur pauschal abgestritten),
ich habe niemandem Ahnungslosigkeit unterstellt (das warst Du, indem Du mir unterstellst, Musik sei nicht mein "Thema")
ich habe keine politische Ebene eingeflochten, (das warst explizit Du, weil Du selektiv liest),
ich werfe nicht anderen vor zu trollen, weil sie meine Meinung nicht teilen (so wie Du + Nörtz)
Insgesamt also: Blasses Bild.

Ob Du mich für einen Troll hältst interessiert mich derweil herzlich wenig.
Im Vertrauen: Ich bin einer der größten Musik-Nerds, die Du Dir vorstellen kannst, und das nicht nur im Privaten.

Croefield

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03.04.2018 - 20:19 Uhr
Ich bleibe dabei: "Life In Pink" geht textlich (und musikalisch) voll auf die 12. Schöner Indiepop-Song über Depression und dem Umgang damit. Nur mal so als Beispiel. Ich bin auch dafür, dass das der offizielle Sommersong wird. Oder zumindest Frühlingsong.

nörtz

User und News-Scout

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03.04.2018 - 20:26 Uhr
Wenn ich schreibe:

"Wer Nash vorwirft, keine guten Songs zu haben oder nicht singen zu können, der hat wohl keine Ohren am Kopf.",

dann wäre da in etwa dein Argumentationsniveau, Major.

Major

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Registriert seit 14.06.2013

03.04.2018 - 20:30 Uhr
Gebongt, der Text geht über den Horizont normaler Popmusik schon etwas hinaus - zumindest thematisch. Ein wirklich guter, lyrischer Text ist das aber bei weitem nicht.
Insofern passt er dann doch wieder zu der grellen 08/15 4-Akkord Popmusik die den Song ausmacht. Wenn sie ernsthaft mit dem Thema "Depression" beschäftigt wäre würde ihre Musik sicher anders klingen. Insofern ist das Thema für mich berechnend, das ist nicht glaubwürdig sondern schlicht prätentiös, so wie fast jede Popmusik.
Unterm Strich bestätigen sich meine "Vorurteile" bis hierhin schneller als ich dachte, leider.

Bleibt immer noch die Frage nach einer wirklich guten Gesangsleistung oder einem wirklich gutem Song aus ihrer Feder.

Major

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03.04.2018 - 20:38 Uhr
""Wer Nash vorwirft, keine guten Songs zu haben oder nicht singen zu können, der hat wohl keine Ohren am Kopf.",

dann wäre da in etwa dein Argumentationsniveau, Major."[/]

Das ist nun mal leider nicht zwingend so.
Denn dann steht Meinung gegen Meinung und sonst nichts. Wir könnten jetzt "Nash" auch austauschen gegen "Witt" oder "Fischer".
Wie begegnest Du wohl Menschen, die behaupten
ihr "Star" wäre für Menschen mit Ohren ja wohl
eindeutig befähigt?
Du siehst, es geht natürlich nicht darum OB jemand etwas kann sondern WIE jemand etwas kann.
Da war mein Satz "sie kann nicht singen" usw... natürlich eine Überspitzung.
Natürlich kann sie singen, so wie 1.000.000 andere Menschen auch, inklusive Witt und Fischer...
(letztere ist sogar technisch eine sehr gute Sängerin, wenn ich meine "professionelle Meinung" ins Spiel bringen darf.)
Trotzdem findet man sie schlimm.


Croefield

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03.04.2018 - 20:39 Uhr
Naja, also ein Song über Depression hat doch keinen vorgeschriebenen Klan. Dazu kommt, dass Nash selbst ja geäußert hat, unter psychischen Problemen gelitten zu haben, also hat sie sich wohl durchaus mit dem Thema beschäftigt. Bei der Gesangsleistung bin ich sogar theoretisch bei dir, das ist nicht immer unbedingt besonders toll, aber ich mag Musik ja nicht nur wegen guten Gesangsleistungen, ganz im Gegenteil, ich mag das Unperfekte oft lieber, aber das ist natürlich mal wieder Geschmackssache.

Major

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03.04.2018 - 20:44 Uhr
"ich mag Musik ja nicht nur wegen guten Gesangsleistungen, ganz im Gegenteil, ich mag das Unperfekte oft lieber, aber das ist natürlich mal wieder Geschmackssache."

Da bin ich voll bei Dir, es geht natürlich nicht nur um "Leistung" beim Gesang.
Sicher geht es immer um ein Gesamtbild, um Sympathien, um persönliche Synapsen zu einer bestimmten Musik und/oder das für was sie steht.
Und leider steht Nash für mich nur für Kommerzpop, so wie so viele Andere. Aber das ist auch wiederum Ansichtssache (es geht immer noch schlimmer), wenn auch wirklich nicht leicht von der Hand zu weisen.

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

03.04.2018 - 20:46 Uhr
Wenn sie ernsthaft mit dem Thema "Depression" beschäftigt wäre würde ihre Musik sicher anders klingen.

Wie würde die denn dann klingen?

Bleibt immer noch die Frage nach einer wirklich guten Gesangsleistung...

Völlig irrelevant. Ich weiß, dass Cobain ein miserabler Sänger war, trotzdem erreicht er mich emotional, was ich wiederum von Adele, die ja sehr gut singen kann, nicht behaupten kann. Die lässt mich kalt. Keine Ahnung, warum du dich so sehr auf den Gesang versteifst.

Dylan ist übrigens ein miserabler Sänger und Instrumentalist.

MopedTobias (Marvin)

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03.04.2018 - 21:26 Uhr
Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Depressionen geht nicht in einem grellen Popsong. Muss man wissen.

"Nichts von meiner Kritik ist unbegründet sondern objektiv belegbar"

Das hast du schon mehrmals geschrieben, diese objektiven Belege aber bislang noch nicht geliefert. Tu das und ich nehme jeden meiner Trollvorwürfe zurück, solange das nicht der Fall ist, hast du zu Nash bisher noch keine Aussage mit Inhalt oder Argumenten getätigt.

"ich habe niemandem Ahnungslosigkeit unterstellt"

"Laie"

"ich habe keine politische Ebene eingeflochten, (das warst explizit Du, weil Du selektiv liest)"

Also das schießt jetzt echt den Vogel komplett ab. Wenn du kein Troll bist, scheinst du unter extremer Realitätsverzerrung zu leiden oder deine eigenen Beiträge nicht lesen zu können. Du schriebst explizit:

"Aber von "Seriösität" ist ja gerade bei dir keine Spur, dir geht es nur darum mich nieder zumachen, weil ich deiner musikalischen/politischen Sicht nicht entspreche."

Du unterstellst mir, ich würde dich "niedermachen" wollen wegen anderer politischer Ansichten. Ich hab absolut keine Ahnung, woher du das nimmst, da wir in diesem Forum noch keine politische Diskussionen hatten und ich gerade in diesen Thread noch absolut nichts von einer solchen Ebene reingebracht habe, das warst du, mit diesem zitierten Satz. Mal abgesehen davon, dass die Unterstellung noch nicht mal unbedingt richtig ist. Ich bin kaum in Politik-Threads unterwegs, aber bei deinen letzten Beiträgen im Moderations-Thread zum Beispiel konnte ich dir eigentlich bei allem zustimmen.

"ich werfe nicht anderen vor zu trollen, weil sie meine Meinung nicht teilen (so wie Du + Nörtz)"

Ich habe dir nicht vorgeworfen, zu trollen, weil du meine Meinung nicht teilst, sondern weil du sie trotz angeblicher Objektivierbarkeit bisher noch nicht begründet hast, und wegen deines arrogant-provokativen Tonfalls. So oft, wie ich das jetzt schon geschrieben hab, weiß ich ehrlich gesagt nicht, was es da noch zu missverstehen gibt.

Major

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04.04.2018 - 15:05 Uhr
@ MP:
Kleine Nachhilfe:
1. Ein Schrägstrich bedeutet hier "ODER", lässt also offen, warum du mich als Troll denunzierst. Ist auch völlig egal, weil das so oder so daneben ist und den Vogel längst abgeschossen hat.

2. Mir "arrogant-provokativen Tonfall" vorzuwerfen hängt dich von der Diskussion vollkommen ab.
Ich habe höflich darum gebeten mir besonders gute Beispiele für Nashs können zu zeigen, von Dir kommt nichts, außer der Aufforderung, ich solle meine Meinung belegen. Das ist Kindergarten. Ich finde Nash kacke, so viele viel andere Kritiker.
Deal with it.

3. "Laie"
Ein musikalischer Laie ist für mich ein Mensch ohne musikalische Ausbildung.
Ist das schon ein Problem für dich?


@Nörtz
"Völlig irrelevant. Ich weiß, dass Cobain ein miserabler Sänger war, trotzdem erreicht er mich emotional, was ich wiederum von Adele, die ja sehr gut singen kann, nicht behaupten kann. Die lässt mich kalt. Keine Ahnung, warum du dich so sehr auf den Gesang versteifst."

Völlig irrelevant wie eine Sängerin singt?
Ahh so.
Adele lässt mich auch kalt, Cobain ist vollkommen überschätzt weil zu früh gestorben.
Dass Dylan nicht singen kann/konnte ist ein weit verbreiteter Unsinn.
Das wiederum ist aber irrelevant, weil Dylan zu den bedeutendsten und einflussreichsten Songwritern ever gehört. Nash hat Lena Meyer-Landrut beeinflusst, schreibt keine wirklich guten Songs oder Texte und singt ungefähr auf dem Niveau ihrer restlichen Talente.
Das hat vor zehn Jahren wohl gereicht um für kurze Zeit "wichtig" zu sein, ist heute aber
ungefähr so relevant wie oben genannte Lena Meyer-Landrut.
Ich lasse mich übrigens gerne eines besseren belehren, aber ihr habt ja eher Interesse meine Person zu marginalisieren.






nörtz

User und News-Scout

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04.04.2018 - 17:05 Uhr
Das wiederum ist aber irrelevant, weil Dylan zu den bedeutendsten und einflussreichsten Songwritern ever gehört.

Schon wieder ein Strohmannargument. Ich kann jedem nur empfehlen, mit dem Sophisten Major kein Wort mehr zu wechseln.
nürtz
04.04.2018 - 17:07 Uhr
Aber in Politikfragen hat er natürlich zu 100% recht und ist gaaaaar nicht sophistisch unterwegs!!1! ;)))))

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

04.04.2018 - 17:10 Uhr
Nein, da kann man ihn auch nicht ernstnehmen.
nürtz
04.04.2018 - 17:12 Uhr
Schön, dann hats ja jetzt auch der Letzte eingesehen.

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

04.04.2018 - 17:20 Uhr
Einen noch:

Ich finde Nash kacke, so viele viel andere Kritiker.

Bei Tocotronic hat er Kritikern, die der Band wohlwollend gesonnen waren, noch vorgeworfen, keine Ahnung von Musik zu haben. Jetzt benutzt er selbst den Verweis auf Kritiker als Autoritätsargument.

Rabulistik wo man hinschaut, gepaart mit einem latent agressiven, rechthaberischen Diskussionsstil. Solche User brauchen wir hier nicht.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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05.04.2018 - 00:21 Uhr
Ich versuch es mal anders, Major.

Warum schreibt Nash keine "guten" Songs oder Texte? Wie würdest du das "objektiv" begründen?
majordomus
05.04.2018 - 01:23 Uhr
lol, objektiv begründen. major ist ein dummschwätzer, was er im politikthread seit drei jahren beweist. er ist der treppenwitz des forumns.

Major

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05.04.2018 - 09:17 Uhr
Nachdem jetzt hier gelöscht wurde weil eine Diskussion über Musik offenbar nicht gewünscht ist habe ich keine Lust weiter zu partizipieren. Zeitverschwendung.
(Komisch, politische Propaganda und Fake News wird nicht gelöscht. Dafür ist "keine Zeit".)

Warum Nash keine guten Songs oder Texte schreibt?
Keine Ahnung. Frag Sie doch selbst.

Oder professionelle Kritiker:
https://www.theguardian.com/music/2007/aug/03/popandrock.shopping

http://drownedinsound.com/releases/11023/reviews/2269258-kate-nash-made-of-bricks

https://pitchfork.com/reviews/albums/10605-made-of-bricks/

Mehr muss dazu nicht gesagt werden.
Aber ich würde, anders als ihr, hier niemanden zu Nahe treten weil er oder sie Nash mag.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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05.04.2018 - 10:24 Uhr
Niemand tritt dir zu nahe, "weil du Nash nicht magst", das hat andere Gründe und wurde hier schon mehrmals ausgeführt, was du offenbar nicht verstehen kannst oder willst. Aber egal.

Immerhin hast du jetzt zum ersten Mal Inhalt geliefert, wenn auch nicht deinen eigenen. Deinen Punkt untermauern tut das aber wenn höchstens sehr wacklig, es gibt ja auch genug positive Reviews und die Pitchfork-Rezi lobt zb trotz niedriger Wertung ausdrücklich ihre textliche Raffinesse.

Major

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05.04.2018 - 10:38 Uhr
"The Guardian" schreibt zu den Texten:

"But the music is not Made from Bricks' problem (...): The problem is Nash's lyrics. Foundations has her berating a boyfriend for glazing over when she's talking - "You've got that look in your eyes when I'm telling a story and you find it boring" - but by the end of the album, do you ever know how he feels. Alex Turner and Mike Skinner are possessed of an indefinable ability to turn ordinary situations into extraordinary lyrics, but Nash seems to be possessed of the precise opposite. Her lyrics make ordinary situations seem even more ordinary. Birds, a song about a couple of teenagers talking on a bus, somehow contrives to be less interesting than listening to a couple of teenagers talking on a bus."

Und fairerweise habe ich Kritiken zu ihrem hochgejubelten Debut ausgesucht, die weiteren Alben sind auch allgemein weitaus weniger "angekommen", selbst hier. Da hat sie dann versucht sich neu zu erfinden, klappte aber nicht.

nörtz

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05.04.2018 - 16:52 Uhr
Dann hat der Autor dieser Rezension eben keine Ahnung von guten Texten. :D

Hier noch mal der Beleg für deine widersprüchlichen Argumentationen:

Bei Tocotronic kam der Verweis darauf, dass sie gute Kritiken - auch für die Texte - bekamen, die du mit "Die haben doch keine Ahnung, ebenso die Heinis hier auf Plattentests, die hier nur Hype erzeugen wollen.".

Jetzt führst du selbst Kritiken an, die die Texte von Nash kritisieren.

Ich wende also dein Argumentationsmuster an:

Die Leute aus deinen Kritiken da, haben keine Ahnung. Da es von dir selbst stammt, solltest du es anerkennen.

nörtz

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05.04.2018 - 16:55 Uhr
Und Bob Dylan ist immer noch ein miserabler Sänger und Gitarrist. Ebenso wie Cobain.
Na ja
07.04.2018 - 09:32 Uhr
Her lyrics make ordinary situations seem even more ordinary.

Ich frage mich bei dem Satz: Was ist denn das Problem? Gewöhnliche Situationen sind eben gewöhnlich - und wenn die Texte das doch unterstützen, sehe ich kein Problem darin. Ich sehe eher ein Problem darin, wenn man gewöhnliche Situationen zu etwas ganz Ungewöhnlichem aufbauscht, was es aber nun mal gar nicht ist. Da frage ich mich dann öfter: Was soll das? Warum macht der aus einer Mücke einen Elefanten? Das ist bei Nash nicht der Fall. Vielleicht liegt darin auch schon die Erklärung für mich, warum ich ihre Texte mag...

Könnte man auch so sehen, oder?

nörtz

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08.04.2018 - 20:13 Uhr
Wenn du weiterhin trollst und alles verdrehst, um deine Gesprächspartner wie Dummköpfe dastehen zu lassen, wird es eben gelöscht. Ich habe ab jetzt ein besonderes Auge auf dich, auch in den Politikthreads. In Zukunft wirst du damit nicht mehr durchkommen.

Major

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08.04.2018 - 20:22 Uhr
Und weißt Du auch was mich das interessiert?
Ich musste überhaupt nichts verdrehen, um irgend jemanden wie einen Dummkopf dastehen zu lassen.
Das fällt natürlich leicht sich hier wieder einen zurecht zu lügen, weil Du es ja gelöscht hast.
Armselig.

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