Mando Diao - Good times

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Armin

Plattentests.de-Chef

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15.03.2017 - 13:10 Uhr - Newsbeitrag
MANDO DIAO spielen am 11. Mai eine exklusive Record Release Show in Berlin
Auf „Good Times“, der neuen und achten Platte von MANDO DIAO, ist alles ganz anders – und doch vieles wie gewohnt und sogar besser. Doch der Reihe nach: Nach 19 gemeinsamen Jahren hatte im Juni 2015 der Sänger und Gitarrist Gustaf Norén die Band verlassen; in Freundschaft und um sich auch außerhalb der Musik anderen Projekten widmen zu können. Einen Sänger zu verlieren ist natürlich ein Einschnitt, von dem sich die meisten Bands nicht mehr erholen. Nicht so MANDO DIAO. Schon immer war vor allem Mastermind Björn Dixgård durch seine markante Stimme als zentraler Frontmann identifizierbar, überdies ist der Mann einer der besten Songschreiber, nicht nur in der europäischen Rockmusik. Und Dank der tiefen Verbundenheit und Freundschaft der Musiker blieb die Frage nach einer möglichen Auflösung der Band ein theoretisches Gedankenspiel. Wie richtig und gut die Entscheidung weiterzumachen war, davon erzählt nun „Good Times“ auf beeindruckende Weise. Das hochvitale Album ist in jeder Sekunde durchdrungen von dieser wilden, ungestümen, ganz besonderen Energie, die man an den Schweden so schätzt. Hinzu kommt nun aber auch eine bislang in dieser Konsequenz noch nicht gehörte Cleverness. Mit diesem Album hat sich die Band ein weiteres Mal musikalisch neu erfunden, denn es ist eine echte Gemeinschaftsleistung. Das erste Mal bei MANDO DIAO überhaupt haben sich alle Mitglieder – Sänger und Gitarrist Björn Dixgård, Bassist Carl-Johan Fogelklou, Keyboarder und Gitarrist Daniel Haglund, Schlagzeuger Patrik Heikinpieti sowie der neue Gitarrist Jens Siverstedt – gleichberechtig am Songwriting beteiligt. Bis MANDO DIAO wieder eine gute Zeit hatte, musste also manches Tal durchschritten werden. Dieser Phase haben sie nun ihr vielleicht bestes Album überhaupt zu verdanken. Es geht um Loyalität, Vergänglichkeit und darum, gemeinsam älter zu werden. Was bleibt, wenn die Party vorbei ist? Auf diese Frage kennen die Schweden nur eine Antwort: Freundschaft und Liebe. Dieser Erkenntnis hat die Band auf „Good Times“ Momente absoluter Wahrhaftigkeit abgerungen, und das wollen MANDO DIAO mit ihren Fans feiern: Im Mai laden sie zur exklusiven Record Release Show nach Berlin.

11.05.2017 Berlin - Säälchen

Tickets gibt es ab Freitag, den 17. März für 30,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Mehr Infos und Musik unter mandodiao.com/ und facebook.com/mandodiaomusic/.
HerrJot
15.03.2017 - 13:15 Uhr
Marketingsprech tut weh.
Ich bleibe beim Debüt, dem Nachfolger und Never Seen The Light Of Day.
Nikolai
15.03.2017 - 13:17 Uhr
Ich glaube nicht, dass von der Band überhaupt nochmal irgendwas relevantes kommt. Das letzte gute Album ist mittlerweile auch schon über 10 Jahre alt. Rockmusik ist im Moment (mal wieder) tot.
Pfft
15.03.2017 - 13:59 Uhr
"Verbundenheit und Freundschaft?" Was für ein Gesülze!
Aus der Originalbesetzung sind doch nur noch 2 übrig.
Schlagzeuger: rausgeworfen
Keyboarder: ausgetauscht

Mit "Dance with somebody" kam der Untergang dieser Band und das letzte Album war so grottenschlecht, dass ich nicht glaube, dass die noch was Relevantes rausbringen.
Philipp
15.03.2017 - 14:17 Uhr
Ich bin wahrscheinlich der einzige Mensch im Universum, der Aelita großartig fand. Mando Diao haben bewiesen, dass sie Rock'n'Roll können, dass sie Indie-Rock können, Tanzfläche können und Synthi können. Nie Stillstand, immer Veränderung - das schätze ich an ihnen. Fans vergrätzt? Na und? Dafür auch ein paar dazu gewonnen. Von daher: ja, es interessiert mich, wie es bei denen weitergeht und ich bin gespannt.
Susi
15.03.2017 - 17:08 Uhr
@Philipp: mit mir sind wir schon zu zweit im Universum :-) ich geb dir absolut Recht - Aelita war großartig, mal was ganz andres wie gewohnt, Sie traun sich eben und Sie könnens!! Bin gespannt aufs neue Album! hab auch schon bisschen reingeschnuppert - uns erwartet großartiges und sehr wohl "relevantes" :-D !! Freu mich rießig drauf, v.a. auf ein paar lässige Konzerte wie schon in den vergangenen Jahren!! go on, rock on - dance with somebody!!
Elfi Werner
16.03.2017 - 16:09 Uhr
Björn Dixgård und Daniel sind aktiv als frontmann und keyboarder. Diese beiden genialen Musiker sind auch die ursprünglichen Begründer von MandoDiao
Carl Johan Fogelklou, der Bassist ist ebenso von Beginn an dabei
Der Drummer Patrik Heikinpieti arbeitet mit MandoDiao seit ihren ganz frühen Tagen
Mit Jens Siverstedt hat man einen genialen Gitarristen und Sänger hinzugewonnen
Good Times für alle Fans - GOOD TIMES für heissen und Gefühlvollen RocknRoll mit souliger Komponente

Gomes21

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16.03.2017 - 16:50 Uhr
this band is dead

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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16.03.2017 - 17:04 Uhr
"Ælita" war ein Armutszeugnis. Aber ich fand sie schon nach "Ode To Ochrasy" nicht mehr packend.
Enzi
16.03.2017 - 17:16 Uhr
Diese Band ist wirklich tot!
Herta
16.03.2017 - 17:26 Uhr
Ja, das juckt noch, und wie! Die neuen Songs auf dem neuen Album sind wieder rockig, sie sind z.T. soulig, mancher auch funky, auf jeden Fall hat es großen Spaß gemacht diese nach wie vor gute Band mit einigen der neuen Songs zu hören und zu sehen und vor allem auch zu spüren, wie sehr sie ein Team sind und zusammenspielen, so wie sie auch alle an der Entstehung und Entwicklung der neuen Songs beteiligt waren. Wer die Band letztes Jahr auf Festivals und Konzerten sehen konnte, konnte dies auch dort schon spüren..... und jetzt umso mehr. Dieses Album ist ein ganz tolles!!!
Und by the way: Daniel und Björn haben die Band gegründet, CJ (Bassist) ist kurze Zeit später dazu gekommen, Patso (Drummer) arbeitet schon ewig mit der Band zusammen und ist seit 2011 ihr Schlagzeuger, nur der Gitarrist Jens ist relativ neu (seit 2015) dabei. Er ist ein sehr guter Gitarrist und Songschreiber, hat auch ein Soloprojekt und schreibt dazu noch Songs für andere Musiker*innen. Mando Diao sind vielleicht nicht mehr so groß wie 2009, aber mit dem neuen Album werden sie wieder weit nach oben steigen.
Pfft
18.03.2017 - 15:47 Uhr
Und was ist mit Gustaf Noren, Samuel Giers und Mats Björke?
Superfans? Any comments?
zzz
18.03.2017 - 18:52 Uhr
Ohne Gustaf Norén, Samuel Giers und Mats Björke gibt es kein Mando diao mehr.

Armin

Plattentests.de-Chef

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07.04.2017 - 17:30 Uhr - Newsbeitrag
Als ersten, musikalischen Vorboten auf ihr neues Studioalbum “Good Times“, das am 12.05. bei BMG Rights Management erscheinen wird,

veröffentlichen MANDO DIAO aus Schweden heute ihre neue Single “Shake“ inkl. Video:



Dieter Polen
09.04.2017 - 21:57 Uhr
Hört sich an wie You're My Heart, You're My Soul.
eurodance commando
25.04.2017 - 00:10 Uhr
Nach Modern Talking klingt jetzt eher nicht , aber leider trotzdem nicht besonders übelst nice. Eher wie "Dance with somebody" 2.0 . Und schon das hat mir nie gefallen.

Schließe mich den Vorrednern an: Die Band braucht 2017 kein Mensch mehr.

Mixtape

User und Moderator

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25.04.2017 - 06:34 Uhr
Wenn schon, dann der zweite Aufguß, 2.0 war schon "Black saturday".
Susigo
10.05.2017 - 01:50 Uhr
Ich liebe Mando Diao nach wie vor...Gustaf ist abgedreht im Moment. Er wollte seine Musik kostenlos anbieten und keinen Vertrag unterschreiben, deshalb wurde er auf gut deutsch "gefeuert ". Er hat sich geweigert und war ausgelaugt. Ist das ein Wunder? Die haben alle Familie und Kinder. Ich glaube fest daran, er kommt irgendwann zurück. Die Jungs ziehen ihre Verträge durch. Musik ändert sich nunmal auch und bleibt nicht gleich. Künstler entwickeln sich weiter. Dixgard war auch schon mal Solo unterwegs. Jetzt gibt's "Good Times" und wer weiß, was die Zukunft bringt. Ich wünsche den Jungs viel Glück und freue mich auf's Album.
soweit
10.05.2017 - 08:49 Uhr
1/5 in Nöjesguiden Schweden.

Toxic Toast

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10.05.2017 - 12:30 Uhr
Hätten die für das Video nicht noch ein paar Statisten als Fans auf den Rängen verpflichten können? Warum gibt es Cheerleader wenn es keinen einzigen Zuschauer gibt? Peinlich. Davon abgesehen ist das Video doch ganz klar vom letzten Farin Urlaub Cover geklaut!!!(nur dass da zumindest noch Zuschauer auf die Ränge gefotoshoppt waren)

Zum Song: Mies wie immer, braucht kein Mensch.

Armin

Plattentests.de-Chef

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11.05.2017 - 14:37 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
BREATHTAKER
11.05.2017 - 22:20 Uhr
Alter, wenn du keine Ahnung von guter Musik hast dann lass es. Mando Diao haben eines bewiesen was manche Bands nie schaffen werden. Sie sind wandlungsfähig und experimentell. Wenn dir das Album nicht gefällt dann ist es so. Aber du hast keine Berechtigung eine der besten Bands so derart runter zu machen und negativ einzustufen. Es gibt genug Menschen die diesen Sound gut finden. Und jede Band hat einen Erkennungswert. Nur Scheint das manches dummes Hirn nicht zu kapieren.
Solche Beurteilungen wie die deine finde ich als Fan beleidigend.
Mango Diao
11.05.2017 - 22:47 Uhr
Jede Band hat wohl die Fans, die sie verdient.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 26.02.2016

11.05.2017 - 22:52 Uhr
Mando Diao haben eines bewiesen was manche Bands nie schaffen werden. Sie sind wandlungsfähig und experimentell.

Wenn du die Rezension bis zum Ende liest, wirst du merken, dass ich genau das dort schreibe. ;-)
Was nicht heißt, dass mir der Quark vom neuen Album (schon gehört überhaupt?) gefallen muss.

MopedTobias

Postings: 8499

Registriert seit 10.09.2013

11.05.2017 - 23:04 Uhr
Haha, Breathtaker findet die Rezension "beleidigend", beleidigt aber im selben Post selbst den Rezensenten. Kann man nicht schreiben.
Beobachter
11.05.2017 - 23:29 Uhr
"Wenn dir das Album nicht gefällt dann ist es so. Aber du hast keine Berechtigung eine der besten Bands so derart runter zu machen und negativ einzustufen."

Widerspruch in 2 Sätzen.

"Es gibt genug Menschen die diesen Sound gut finden. Und jede Band hat einen Erkennungswert."

Trifft zum Beispiel auf Scooter zu. Oder Modern Talking.

"Nur Scheint das manches dummes Hirn nicht zu kapieren."

Und noch eine Beleidigung am Ende. Sauber.
werner
11.05.2017 - 23:47 Uhr
aber er hat doch recht. man sollte den status, den die band innhat, schon anerkennen.
Zweiter Beobachter
11.05.2017 - 23:49 Uhr
Liebe/r Breathtaker,

du schreibst
"Wenn dir das Album nicht gefällt dann ist es so. Aber du hast keine Berechtigung eine der besten Bands so derart runter zu machen und negativ einzustufen."

Das ist der Job eines Rezensenten und das, was eine Rezension ausmacht. Man braucht keine "Berechtigung" um eine Rezension zu schreiben.

Wie alt bist du eigentlich?

Susigo
12.05.2017 - 03:18 Uhr
Good Times....yes!!!!
Ich liiiiiiiebe dieses Album. Etwas ruhiger aber keinesfalls langweilig. Watch me now könnt ich in Dauerschleife hören. Es ist ein schönes Album geworden. Und wer hier so rumlästert, hat keine Ahnung. Niemand kann ständig die gleiche Musik machen...denn genau DAS wäre langweilig!

Badly Drawn Boy

Postings: 29

Registriert seit 22.07.2016

12.05.2017 - 08:42 Uhr
Habe die Band nie so verfolgt, waren m.E. schon immer überschätzte, egomanische Wichtigtuer, aber manche ihrer früheren Songs wie Down in The Past hatten schon was. Das neue Material sagt mir aber auch nicht zu, leider scheinen sie eine ähnlich traurige Entwicklung gemacht zu haben wie u.a. auch The Killers: Von der ordentlichen Alternative/Rock `n Roll-Band zu verweichlichten Synthie-Langweilern. Wann gibt es endlich mal wieder richtigen Rock zu hören und nicht nur austauschbares Synthie-Gedudel, das in den letzten fünf Jahren fast durchgängig die Charts beherrscht?
Eurodance Commando
12.05.2017 - 11:27 Uhr
Gute Rezi !
Der Autor kann was !

Ob das auch für das Album gilt, bleibt abzuwarten.
Nach kurzem reinhören glaub ich eher weniger...

Till

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 101

Registriert seit 19.08.2016

12.05.2017 - 11:32 Uhr
Ja, was soll man sagen? Hatte nach dem für mich schon überzeugenden "Shake" mit mehr gerechnet. Im ersten Durchgang höre ich nur Mittelmaß ohne Ende, keine Ausbrüche, keine Überraschungen (mit Ausnahme des ersten Songs). Dass man "Good times" und "Shake" nebeneinander setzt, verstehe ich auch nicht. Ansonsten ein paar nette Melodien, die dann aber nicht gescheit umgesetzt werden. "Watch me now" hätte als Ballade im "Waves of fortune" oder "How we walk"-Stil deutlich besser gewirkt, finde ich. "Hit me with a bottle" fehlt dafür die interessante Instrumentierung. Live kann ich mir dafür vorstellen, dass die Band wieder mehr Spaß macht und die Songs evtl. verrockt werden und nicht ver-Aelitat werden. Insgesamt aber dennoch enttäuscht. Ich bleibe beim großartigen MTV Unplugged. Die Rezension finde ich durchaus treffend, ich hätte mit einem Punkt für den guten Willen vielleicht 4/10 gegeben.

Mister X

Postings: 1939

Registriert seit 30.10.2013

12.05.2017 - 17:15 Uhr
Bin gespannt. Give Me Fire ist fuer mich ihr bestes. Ein Aehnliches Hit-Album wie das Franz Ferdinand Debut
Musikexpressleserin
12.05.2017 - 20:05 Uhr
Der Musikexpress bringt es auf den Punkt, finde ich:

Songwriting wie Produktion scheinen nicht die Absicht zu haben, anzuecken, Klischeeräume zu verlassen. Mando Diao legen sich nie fest, tun das aber sehr entschieden. Selten gelingt es ihnen, die beinahe freche Banalität zu brechen, die über dieser Platte schwebt wie eine, ach, nicht einmal dunkle Wolke: Eher ist es Glibber. Kennt jemand diese Sandwiches in Schweizer Bäckereien, auf denen eine Schicht Gelatine liegt, die die Speise gewissermaßen versiegelt? So, wie die schmecken, klingt das neue Album von Mando Diao.
Dat Röh
13.05.2017 - 02:04 Uhr
Ich finde mit dem neuem Album haben Mando Diao sich mal wieder selbst übertroffen. Wobei " Dancing All the Way to Hell" der absolute Kracher auf diesem Album ist. Auch "God Times" hat gutes Potential.
Im großen und Ganzen finde ich dass es ein gelungener Nachfolger von Aelita ist. Für mich nach Aelita das wohl beste Album.
Die anderen Alben haben auch was. Nur Stillstand bei einer Band ist tödlich.
Depeche Mode haben sich auch stetig weiter entwickelt und ich fand von denen auch nicht immer alles gut.
In diesem Sinne einfach mal schauen wie es mit Mando Diao weiter geht. Wäre schön wenn es die auch noch in 20 Jahren gibt.
Sonico
13.05.2017 - 03:42 Uhr
Das Album ziehe ich mir gerade im Hintergrund rein. Gigantisch guter Sound, schön, ruhig, dynamisch, frisch. Und die Band habe ich bisher nicht einmal gekannt? Was für eine Bildungslücke. Mir gefällt´s wirklich gigantisch.
Pepsie
13.05.2017 - 14:19 Uhr
Ich habe das Album jetzt mehrmals durch gehört, es wird immer besser in meinen Augen. Wach me now ist für mich der beste Song...mit dem Gitatarrensolo dazwischen. Gustaf vermisse ich gar nicht. Björns Stimme ist so schön kräftig und teilweise dreckig ...ein gutes Album 👍
Pico
14.05.2017 - 12:33 Uhr
"Und die Band habe ich bisher nicht einmal gekannt? Was für eine Bildungslücke."

Entweder Fanboy/Plattenfirmen-Fake oder wirklich absolut hinterm Mond lebend. Vermute ersteres.
@Pepsie
14.05.2017 - 13:48 Uhr
"Björns Stimme ist so schön kräftig"

Da würde jetzt jeder, der sich professionell mit Stimmen beschäftigt widersprechen.
Nicht weit weg von einer Stimmband OP.

Wenn man Live-Aufnahmen von jetzt mit den vor 10 Jahren vergleicht, hat der Sänger seine Stimmbänder ruiniert. Schade. Professionalität geht anders.
Pepsie
14.05.2017 - 18:10 Uhr
Ja das stimmt leider...gebe ich dir vollkommen recht. Gerade Live sehr zu hören. Bei One two three klingt sie mal schön sauber. Ich höre Björn trotzdem lieber wie Gustaf und vermisse Gustaf auch nicht. Hoffentlich gibt sich das wieder. Ich möchte noch viel von den Mandos hören.
Pepsie
14.05.2017 - 18:28 Uhr
Heist aber nicht, das ich Gustaf nicht mag. Ich liebe Forgive forget (Caligola), Black Saturday oder Down in the past. Zusammen waren sie toll. Würde mich freuen, wenn sie irgendwann wieder zusammen finden ;-)
Barbara Schöneberger
14.05.2017 - 18:33 Uhr
Die aktuell süßesten Jungs aus Schweden!
FanboyIN
14.05.2017 - 18:35 Uhr
Besteste Bänd aller Gezeiten!!1!1

Earl Grey

Postings: 172

Registriert seit 14.06.2013

14.05.2017 - 20:28 Uhr
Eine ernstgemeinte Frage nach der negativen Rezension. Sind die letzten Postings alle ironiefrei? Dann würde ich Ihnen nach den letzten Alben die mir leider nicht so gefallen haben nochmal eine Chance geben...

False Flac

Postings: 118

Registriert seit 19.01.2017

14.05.2017 - 21:59 Uhr
Keine Ahnung. Ich kann nur sagen, dass ich der Rezi beipflichten muss. Scheussliches Album.

Mr. Fritte

Postings: 166

Registriert seit 14.06.2013

14.05.2017 - 23:30 Uhr
Der Auftritt vor dem ESC gestern war grausig. War richtig erschrocken, was aus denen mittlerweile geworden ist. Was ist da nach Never seen the light of day bloß schief gelaufen? Irgendwie muss denen wohl die Leidenschaft für ihre Musik völlig abhanden gekommen sein.
better times
14.05.2017 - 23:55 Uhr
Die "Never seen..." ist mit ihrer chaotischen Verspieltheit und ihrem verschrobenen Sound irgendwie sympathisch. Da ist tatsächlich noch so etwas wie Kreativität rauszuhören, die jedoch wahrscheinlich nicht zuletzt dem Produzenten zu verdanken ist.

Mr. Fritte

Postings: 166

Registriert seit 14.06.2013

15.05.2017 - 02:43 Uhr
Ja, das ist für mich auch das letzte richtig gute Album von ihnen. Kann mir auch vorstellen, dass Björn Olsson da einen großen Anteil dran hatte, aber die Songs an sich sind da ja auch noch viel besser als so ziemlich alles, was danach kam. Auf "Give me fire" gibts noch "The Shining" als einsames Highlight, ansonsten nur noch Langeweile oder (auf Aelita) dann streckenweise das reinste Grauen. Das schwedische Album dazwischen war noch ganz nett, aber so richtig dolle fand ich das dann auch nicht. Trotzdem allemal besser als das was sie derzeit machen...

Till

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 101

Registriert seit 19.08.2016

15.05.2017 - 09:55 Uhr
Das Unplugged war schon ziemlich toll. Und die B-Seiten-Sammlung auch. Wurden hier ja auch beide hoch bewertet. Ich find vom Neuen "Watch me now" noch am Besten, das hätte mit besserer Instrumentierung richtig gut werden können. Sonst halt Nummer sicher hoch 10.
Susigo
15.05.2017 - 14:44 Uhr
Das hat nichts mit der Leidenschaft zu tun. Die Jungs sind älter geworden. Vor 10Jahren waren sie Mitte 20. Jetzt haben sie Familie und sind Älter, Ansichten und Geschmack ändern sich. Leben heißt Veränderung. Stillstand mag wohl keine Band. Alte Fans gehen vielleicht, aber Neue kommen dazu. Guckt euch die Hosen an. Die sind auch kommerzieller. Schaut mal auf Gustafs Insta Account, der steht zur Zeit auf Naturtöne und Dancemusik. Getrennte Wege zu gehen war im Moment die richtige Entscheidung.

Die Jungs sind Freunde, das Album drückt ihre aktuelle Situation und Stimmung aus. Sie mussten die Trennung erstmal verkraften und sich neu erfinden. Was ist denn für Musik zur Zeit toll? Die Mandos retten mich grad, weil überall nur Schrott läuft.

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