Bestes Album der Editors

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Matthi901

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10.03.2017 - 08:40 Uhr
Hey Leute,

was ist eurer Meinung nach das beste Album der Editors. In dream muss ich sagen, hat mich vom Hocker gehauen und der Band eigentlich erst näher gebracht. Wie ist das bei euch?

musie

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10.03.2017 - 08:48 Uhr
Ja, das ist so eine Geschichte. Viele werden sagen, das erste Album. Ich fand das zweite noch besser. Es gibt so eine streng limitierte Ausgabe mit den ersten Platten (vor In Dream) und die ersten 300 Ultrafans wurden da persönlich erwähnt. Ich dabei :-) Finde jedes Album gut, auch In Dream, aber die Atmosphäre ist halt eine ganz andere als zu den Anfangszeiten mit der Band in einer anderen Besetzung...

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

10.03.2017 - 08:50 Uhr
Munich hat mich damals vom Hocker gehauen. Aber die letzten zwei Alben haben mich elider nicht so begeistert. Fantastische Live Band allergings, hab ich sicher schon 4 mal gesehen.
Liebste Songs sind:

Munich
Blood
The racing rats
In this light and on this evening
Papillon
You don't know love
Pivo
10.03.2017 - 10:07 Uhr
Leider ging es nach "An end has a start" rapide bergab. Daher klar der Favorit in meinen Ohren.

eric

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Registriert seit 14.06.2013

10.03.2017 - 10:11 Uhr
Fine "In dream" nach wie vor gut, so gern wie die ersten beiden Alben höre ich es auf Dauer wohl nicht. Auf jeden Fall eine Band, die auch mal Neues wagt. Und Tom Smith hat vor allem live wirklich eine Gänsehaut-Stimme. :)

Song-Top-5:

Smokers outside the hospital doors
Munich
Lights/Blood
Papillon
The racing rats

Gomes21

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10.03.2017 - 10:14 Uhr
Bestes Album ist für mich 'the back room' oder 'In This Light and on This Evening', je nach Stimmung

MopedTobias

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10.03.2017 - 11:24 Uhr
An End Has a Start. Bis auf The Weight of Your Love sind aber alle gut.

derdiedas

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10.03.2017 - 12:46 Uhr
In this light and on this evening. Ich geb zu, es gibt so einige schwächere Songs, aber Papillon, der Titeltrack oder You Don't Know Love sind einfach unglaublich gut und die Atmosphäre kriegt mich jedes Mal. War aber auch mein erstes Album der Band.

An end has a start hat gute Songs (Racing rats, Smokers outside the hospital doors...) aber der ganze Pathos darüber mit den Chören usw. ist nicht mein Ding.

Beim Debüt mag ich vor allem den Sound, das Zusammenspiel von Tom Smiths Stimme und diesen hohen, flirrenden Gitarren ist toll, aber das Songwriting kommt mir im Vergleich noch sehr einfach vor, geht alles schnell ins Ohr, aber auch schnell wieder raus

Die letzten 2 kenn ich kaum, aber die Songs die ich kenne haben mich nicht umgehauen

Gomes21

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10.03.2017 - 12:56 Uhr
Bei 'an End has a start' geht es mir relativ ähnlich. Ich will das nicht qualitativ bewerten, aber was mein Hörverhalten angeht rangiert das Album eher weiter unten. Ein paar einzelne Songs wie 'the racing rats' oder 'an end has a start' holen schon noch einiges raus.

'In this light and on this evening' finde ich, ähnlich dem Debüt, ziemlich klasse, 'The Weight of Your Love' dagegen eher sehr schwach.

'In Dream' habe ich bis jetzt noch nicht gehört. Vielleicht fällt es mir irgendwann noch mal in die Hände. nach dem Vorgänger hielt sich der Drang das zu hören erstmal in Grenzen.

MopedTobias

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10.03.2017 - 13:08 Uhr
In Dream ist besser als der Vorgänger, aber trotzdem eine etwas durchwachsene Angelegenheit. No Harm und Life is a Fear hätten wunderbar auf die In this Light gepasst und wären auch qualitativ nicht abgefallen und mein persönlicher Favorit Ocean of Night ist die Art eines massentauglichen, aber einfach unfassbar guten Popsongs, die Chris Martin seit drei Alben zu schreiben versucht. Der Rest des Albums ist okay bis gut, hat aber auch mit der Depeche Mode-Parodie Salvation den wohl schlechtesten Song der Band überhaupt.

Croefield

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16.03.2017 - 01:02 Uhr
Ich sag' auch "an end has a start", einfach weil das ausgewogen gut ist. Bei allen anderen Alben stören mich Songs. Ist halt schon sehr dick produziert, aber das funktioniert für mich noch. Nicht verwunderlich, dass "smokers outside the hospital doors" einer meiner absoluten Lieblingssongs überhaupt ist.

eric

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16.03.2017 - 10:50 Uhr
Der ist ja auch - man verzeihe mir das komische Wort - gottgleich. Live vor allem. :)

Matthi901

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16.03.2017 - 10:59 Uhr
Ich finde "no harm" und auch "salvation" von dem neuen Album auch tolle Songs, vor allem wegen des Sounds bzw. der Melodie. Schön düster und erzeugt gut Spannung!
k.A.!
16.03.2017 - 11:41 Uhr
Sind das nicht die U2-Klone?

Matthi901

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16.03.2017 - 11:56 Uhr
Ich finde U2 und Editors sind grundverschieden! U2 steht für mich für große Hymnen und ein leider auch zu groß aufgezogenes Ganzes! Editors spielen auch viel mit Klaviersounds und ist generell viel düsterer!

Gomes21

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16.03.2017 - 12:31 Uhr
Wo klingen Editors denn nach U2? Sie galten sowohl mal als Interpol als auch als Joy Division Kopie, selbst das konnte ich nie nachvollziehen, ist dem Sound aber ganz sicher viel näher als U2.
k.A.!
16.03.2017 - 12:54 Uhr
Grundverschieden?
Bin mit U2 aufgewachsen, war kein Fan und ist ne Weile her, aber bei Editors krieg ich immer 'nen Flashback.

Matthi901

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16.03.2017 - 12:59 Uhr
Warum denn?

eric

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16.03.2017 - 13:01 Uhr
Höchstens auf "The weight of your love" hält der U2-Vergleich stand. Die kann man aber auch als ihr Stadion-Album bezeichnen. War mir insgesamt auch zu viel Bombast, zu wenig Songs und Atmosphäre. Und ich hör U2 nicht gern.

Matthi901

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16.03.2017 - 13:10 Uhr
Da kann ich aber nicht verstehen, warum man Editors gerne hört, U2 aber nicht. Ist U2 nicht in vielen Sachen der Vorreiter für gewisse Sounds?!

eric

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16.03.2017 - 13:16 Uhr
Hm, bin ja alt genug, daher kenne ich auch U2 lange und zu genüge. Aber sie waren bis auf einige Songs eben nie meine Band.

Matthi901

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16.03.2017 - 13:21 Uhr
Ok, das kann ich verstehen! Ich habe U2 eigentlich gerade erst richtig entdeckt, klar kennt man einige Songs, aber wenn ich zb an "how to dismantle an atomic bomb" oder "The Joshua Tree" denke, kann ich mich einfach nur begeistern!

MopedTobias

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16.03.2017 - 18:17 Uhr
Naja, die Editors komponieren im Schnitt schon mit deutlich größerer Geste als die meisten anderen Bands, mit denen sie gerne in Verbindung gebracht werden. Würde sie deshalb jetzt auch nicht direkt mit U2 vergleichen, aber kann schon nachvollziehen, wenn man da Parallelen sieht. Auf den klassischen U2-Sound stand ich auch nie wirklich, die für ihre Verhältnisse experimentelleren Achtung Baby und Pop sind aber Meisterwerke.
Löpstein
21.08.2017 - 20:56 Uhr
Warum spricht hier eigentlich den auf Konzerten performen Sog the pulse
ey, aber
22.08.2017 - 01:19 Uhr
Denken Frage verstehen deshalb

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