Lorde - Melodrama

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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02.03.2017 - 20:31 Uhr - Newsbeitrag




Oh, der ist ziemlich gut.

Armin

Plattentests.de-Chef

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02.03.2017 - 20:38 Uhr
Bisschen viel No Angels drin. Oder All Saints nett gemeint. Aber endlich mal ein Vorab-Song, der Erwartungen übertrifft statt enttäuscht.

dreckskerl

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02.03.2017 - 20:40 Uhr
Oh ja, der ist echt gut.

kingsuede

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02.03.2017 - 20:48 Uhr
Kann was!
+1
02.03.2017 - 20:52 Uhr
Wirklich großartiger Track!

Armin

Plattentests.de-Chef

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02.03.2017 - 20:53 Uhr
Sehen ja nicht alle so:

Blorde
02.03.2017 - 20:55 Uhr
Keine Ahnung, was soll das sein...
+1
02.03.2017 - 20:57 Uhr
With regards to Shannah:

Als Taylor wirklich Mainstream wurde, war das auch ziemlich gut...

Logo geht der neue Song sehr leicht ins Ohr und ist massentauglich, aber das ist per se ja nichts schlechtes.

Album entscheidet!

Armin

Plattentests.de-Chef

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02.03.2017 - 21:14 Uhr
Geht ins Ohr, ist aber durchaus vertrackt. Wie "Shake it off".

dreckskerl

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02.03.2017 - 21:41 Uhr
einfach verdammt gute pop musik, sage vorraus dass die junge Dame in diesem und nächsten Jahrzehnt eine ganz große Nummer sein wird.

captain kidd

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02.03.2017 - 22:10 Uhr
Und wenn Coldplay so einen Song raushauen, jammern alle...

dreckskerl

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02.03.2017 - 22:34 Uhr
mmh
ne coldplay klingt anders und vorallem coldplay klang anders

MopedTobias

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02.03.2017 - 22:37 Uhr
@dreckskerl: Dazu auch mit wirklich unglaublich guten Lyrics, nicht nur fürs Genre, sondern generell. Was auch noch krasser wird, wenn man bedenkt, dass sie zu Pure Heroine-Zeiten grade mal 17 (!) war.
Dendo
03.03.2017 - 00:08 Uhr
Grauenhafte Musik, aber kein Wunder wenn man mit Taylor Swift befreundet ist, da kann ja nichts bei raus kommen.

Die ersten 30n Sekunden sind ja noch ganz gut, aber der danach einsetzende Beat, einfach nur schrecklich.
ochne
03.03.2017 - 09:04 Uhr
gl ist leider nichts aufregendes :-/

captain kidd

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03.03.2017 - 11:18 Uhr
Gute Lyrics? Come on!

MopedTobias

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03.03.2017 - 11:35 Uhr
Stimmt, mit solchen lyrischen Geniestreichen wie:

"Cause you're a sky, 'cause you're a sky full of stars
I'm gonna give you my heart
'Cause you're a sky, 'cause you're a sky full of stars
'Cause you light up the path"

können die Pure Heroine-Lyrics natürlich nicht mithalten.

captain kidd

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03.03.2017 - 11:49 Uhr
Hab ich auch nicht gesagt. Aber die Lorde-Lyrics klangen für mich eben auch immer nach einer 17-Jährigen. Hast du Beispiele für die außergewöhnliche Qualität?

MopedTobias

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03.03.2017 - 13:06 Uhr
Zwei Zitate von Leatherface aus dem Pure Heroine-Thread, bei denen ich die Superlative nicht ganz unterstützen würde, aber die in die richtige Richtung gehen:

"Man möge mir bessere Lyrics zeigen als die zu "400 Lux", "Ribs", "Buzzcut Season" oder "Team". Sie hat ein herausragendes Gespür für Sprache, springt von absolut direkten, bodenständigen und sehr stimmungsvollen Alltagsschilderungen hin zu erstaunlich abseitigen, abgründigen, fantasievollen Metaphern und alles greift packend ineinander, während Humor und Melancholie stets gleichzeitig präsent sind und all die Höhen und Tiefen der Jugend und die dröge Schwere kleinstädtischer Ödnis, in der sie aufgewachsen ist, werden eingefangen. Das ist Poesie wie man sie nicht nur in der Popmusik so gut wie nie findet."

"99% aller Lyrics sind richtiger Poesie nicht gewachsen (auf der anderen Seite geht vieles, was sich heutzutage als Poesie deklariert, imho nicht als Poesie durch - aber wer entscheidet das überhaupt?). Lordes Texte kommen da schon einigermaßen nahe ran und sind sowohl Pop-Lyrics als auch denen aus anderen Genres überlegen. "Kissing the tar on the highway", "dreams of clean teeth", "like a collision of atoms that happens before your eyes", die Ladies mit Hundert Juwelen zwischen den Zähnen, das Lächeln aus Angst, das in Ordnung in den Bildern aussieht, das erwähnte Feuer, das den Skalp küsst und das Hirn streichelt, die Cola mit dem ausgebrannten Geschmack - das sind spannende, eigensinnige, sehr atmosphärische Bilder, aber sie ist auch schlau genug, um zu wissen, dass sie ihre Kraft erst entfalten, wenn sie neben direkten, richtig zupackenden Zeilen stehen und sie schiebt klugerweise diese direkten Zeilen in den Mittelpunkt ihrer Songs. Letztendlich sind es nicht die "boys with skin in craters like a moon", die am meisten Eindruck machen, sondern eine Zeile wie "I'm kinda over getting told to throw my hands up in the air. So there" oder auch - wahrscheinlich mein Favorit - "I've never felt more alone, it feels so scary getting old". Ich bin für die Melodien und die interessante Produktion zu "Pure Heroine" gekommen und jetzt, fast ein Jahr später, bin ich größtenteils wegen den Lyrics geblieben und höre sie immer noch regelmäßig."

Meine Lieblingszeilen vom Album:

"I remember when your head caught flame
it kissed your scalp and caressed your brain
well you laughed, baby, it's okay
it's buzzcut season anyway"
Randy
03.03.2017 - 17:23 Uhr
Ya Ya Ya I am Lorde.

Armin

Plattentests.de-Chef

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03.03.2017 - 18:27 Uhr
Lorde, Lorde präsentiert neue Single Green Light ++ Videopremiere ++ Neues Album Melodrama im Sommer 2017

Lorde
Lorde präsentiert neue Single "Green Light" ++ Videopremiere ++ Neues Album "Melodrama" im Sommer 2017
Ein paar Hinweise hatte sie in den letzten Wochen bereits im Netz gestreut (https://www.imwaitingforit.com/), Fans und Medien zelebrierten ihre Vorfreude wie u.a. Noisey: „Die einzige Rückkehr, die dieses Jahr zählt, ist Lordes“. Jetzt ist es offiziell: Lorde meldet sich mit ihrer neuen Single „Green Light“ zurück und liefert den Vorboten auf ihr zweites, im Sommer 2017 erscheinendes Album "Melodrama" ab. Das Video zu „Green Light“ feierte gestern Abend Weltpremiere. Die Single „Green Light“ ist ab sofort als Download erhältlich.



„Green Light“ ist die erste Single aus ihrem kommenden Album "Melodrama". Es wurde von Lorde, Jack Antonoff (Fun, Taylor Swift, Zayn, Sia) und Frank Dukes (The Weeknd, Rihanna, Future, Kendrick Lamar, Drake) produziert.

Mit ihrem Debütalbum „Pure Heroine“ (2013) und Singles wie „Royals“, „Tennis Court“ und „Team“ wurde die damals 16-jährige Lorde zum internationalen Shootingstar und räumte direkt zwei Grammy Awards ab. „Pure Heroine“ belegte Platz #3 der deutschen iTunes Charts, stürmte in mehr als 28 Ländern die Top15 der Albumcharts und verkaufte sich weltweit mehr als 4 Millionen Mal. In Deutschland schaffte Lorde es sowohl mit "Royals" als auch mit dem Track "Team" in die Top10 der Single Charts, "Tennis Court" schoss in die Top20.

Die Sängerin und Songwriterin begeistert Kritiker und Fans gleichermaßen und bekam vom legendären David Bowie das wohl schönste Kompliment und den musikalischen Ritterschlag: „Wenn ich dir zuhöre, ist es, als würde ich die Zukunft hören“. Mit „Green Light“ schlägt Lorde das nächste Kapitel auf.

"Green Light" Videoclip

http://www.universal-music.de/lorde/home

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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03.03.2017 - 20:13 Uhr
Der Song ist zu schnell.

Leatherface

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03.03.2017 - 20:46 Uhr
Der neue wuchtige Sound ist weniger überraschend für alle, die ihre Beiträge zu den Hunger Games-Soundtracks gehört haben. Überraschender ist, dass, nachdem sie sich bislang nie an Love Songs rangetraut hat, sie gleich einen im petto hat, der sich mit den ganz Großen wie Robyns "Dancing On My Own" messen kann - gleichermaßen niederschmetternd wie befreiend. Songwriting, Produktion, Stimme - alles erste Sahne. Grandioses Video auch - Grant Singer ist ein talentierter Mensch.

Wer sich nach der gediegeneren Lorde sehnt, dem seien Amy Shark oder
Maggie Rogers ans Herz gelegt.

lumiko

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03.03.2017 - 21:08 Uhr
fand den Song beim ersten Reinhören zuerst mittelmäßig,nach mehreren Durchläufen gefällt er mir immer besser.
Hoher Spatz
03.03.2017 - 22:13 Uhr
Der Song erinnert stark an Lenas Traffic Lights.
WOW......
03.03.2017 - 22:53 Uhr
bin geflashed...... WOOOOW.....

captain kidd

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04.03.2017 - 08:44 Uhr
Is halt so "Icona Pop"-Kram, die neue Single. Ganz okay im Radio - aber sonst halt eher langweilig.

Und zu den Texten: Is halt typische Axolotl-Lyrik von so Hermines.
YAY
04.03.2017 - 09:21 Uhr
Offenbarung des Jahres!

dreckskerl

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04.03.2017 - 11:36 Uhr
"zu den Texten: Is halt typische Axolotl-lyrik von so Hermines." c. kidd

Whaaaat?

MopedTobias

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04.03.2017 - 11:39 Uhr
Axolotl-Lyrik :D :D :D Ich glaub, das lass ich mir auf die Stirn tätowieren, direkt neben "Tapetenmusik".

Jennifer

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09.03.2017 - 21:14 Uhr - Newsbeitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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09.03.2017 - 21:30 Uhr
Schon wieder total gut. Irgendwas macht sie richtig. Dabei konnte ich beim Vorgänger nur mit einzelnen Songs was anfangen.

Deutlich poppiger geworden. Aber gefällt.

Christopher

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09.03.2017 - 23:46 Uhr
Oh, was für ein schöner Song. Gefällt mir viel besser als das andere Lied. Jetzt freue ich mich aufs Album.

musie

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10.03.2017 - 08:55 Uhr
oh Hammerlied. Sie ist weit oben bei den Festival-Line-Ups.. Southside nicht so, aber sonst..

Jennifer

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12.04.2017 - 15:58 Uhr
Lorde Reveals Max Martin’s Criticism Of “Green Light,” Implies Melodrama Is A Concept Album About A House Party

Lorde’s new album, Melodrama, is due out 6/16, and if singles “Green Light” and “Liability” are any indication, this release will be vastly different from her debut. In a New York Times Magazine profile, Lorde revealed a few previously unknown things about Melodrama. For one, she showed Max Martin “Green Light” shortly before its release, and he wasn’t all that crazy about it.

'When Max Martin heard “Green Light” shortly before its release, she told me, “he had a very specific opinion, which had to do with the melodic math — shortening a part.” Martin is probably the greatest pop craftsman alive. Since his late-’90s breakthrough he has written or co-written career-defining singles for Britney Spears, Backstreet Boys, Kelly Clarkson, Katy Perry, Taylor Swift and the Weeknd. Lorde sought an audience with him a few years ago at his Los Angeles studio, and they stayed in touch. Martin described “Green Light” as a case of “incorrect songwriting,” Lorde said, clarifying that this “wasn’t an insult, just a statement of fact,” and one, furthermore, that she agreed with: “It’s a strange piece of music.” (The press-averse Martin declined to comment.) On top of the left-field key change, “the drums don’t show up on the chorus until halfway through, which creates this other, bizarre part.” But she and Antonoff decided they’d made the song they set out to make, and while “Green Light” hasn’t neared the success of “Royals,” it was validating to her that the song has performed well with its oblong dimensions intact — rising into the Billboard Top 20 in its second week and receiving more than 40 million views on YouTube. When it comes to “melodic math,” Lorde said, “I have a strong awareness of the rules — 60 percent of the time I follow them; 40 percent, I don’t.”'

Lorde also implies that Melodrama will be a concept album of sorts that tells the story of a night out at a house party. No word yet on when we can expect a new single.


Interview im New York Times Magazine

Quelle

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 26.02.2016

19.05.2017 - 08:58 Uhr - Newsbeitrag
Tracklist ist da:

Tour?
22.05.2017 - 11:58 Uhr
Denkt ihr, da gibt's eine Tour? Hat jemand was gehört? Deutschland-Shows wären nett.

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