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Arbouretum - Song of the rose

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 22499

Registriert seit 08.01.2012

15.02.2017 - 17:50 Uhr
Arbouretum (Thrill Jockey) veröffentlichen erste Single aus dem neuen Album

Arbouretum, die Band, die bereits als “the best of the millennial classic rock bands, a guitar-fuzzed powerhouse” gefeiert wurde, veröffentlichen am 24. März 2017 ihr meisterliches Album "Song of the Rose".
Mit "Fall From An Eyrie" teilen Arbouretum jetzt die erste Single aus dem Album:
http://open.spotify.com/album/5uzyWMHs2afbH2KksSa34U

Pressestimmen:

"Heumann’s a hell of a player, and knows it.” - American Songwriter

"His voice and demeanour are most reminiscent of a darkly circling
Richard Thompson." - Mojo

„Dave Heumann und seine Band Arbouretum sind vieles. Virtuosen, Traditionalisten, Gralshüter. Alles, nur keine Hype-Maschinisten. - Spex

„Arbouretum verbinden das beste aus allen Welten: die tiefgehende Intensität des Drone, die warme Schwere des Doom und die rustikale Melancholie des Folk.“ - Visions

"Dave Heumann spielt mit seinem Bandprojekt immer noch hymnisch-verwegenen Blues- und Folkrock, der weit mehr ist als üblicher Genre-Standard (...). Arbouretum schaffen damit, was sonst nur wenigen gelingt: Sie transportieren die unverbrämt klassische Emotionalität einer Epoche des Rock in die Zeitlosigkeit." - Intro

Im Laufe ihrer gemeinsamen Karriere, wurde die Band aus Baltimore immer wieder für die Fähigkeit gelobt, ihre sorgfältig ausgearbeiteten Gesangsmelodien und Gitarrensoli, die sich oft in ausufernden Improvisationen auflösen, gekonnt miteinander zu verweben. Auf “Song of the Rose” gelingt ihnen dies mit bisher nicht erreichter Finesse. Das Album zeigt die Band auf dem vorläufigen Gipfel ihres Songwritings, sowohl lyrisch als auch akustisch.

Arbouretum haben "Song of the Rose" zusammen mit Steve Wright in den Wrightway Studios aufgenommen. Während die Band vorherige Alben immer innerhalb von wenigen Tagen aufgenommen hatte, brauchte "Song of the Rose" Wochen. Mit einem besonderen Augenmerk auf die Produktion, schafft es die Band, die Energie ihrer Perfomance auch auf das Album zu übertragen. Gemischt wurden die acht Songs von Kyle Spence (Kurt Vile, Luke Roberts, Harvey Milk), zusammen mit der Band in dessen Studios in Athens, GA.

Arbouretum planen zur Veröffentlichung eine Europa-Tour im Frühjahr 2017.

"Song of the Rose" - Tracklist:
1. Call Upon the Fire
2. Comanche Moon
3. Song of the Rose
4. Absolution Song
5. Dirt Trails
6. Fall From an Eyrie
7. Mind Awake, Body Asleep
8. Woke Up on the Move

Plattenbeau

Postings: 970

Registriert seit 10.02.2014

20.02.2017 - 09:28 Uhr
"Fall From An Eyrie" ist ein sehr schöner Song, auch wenn mein Gehirn ständig meint: die Melodie kennst du doch irgendwie.

Arbouretum haben einen einzigartigen Sound, ein richtig geniales Album haben sie bisher nicht hinbekommen. Mein Favorit war "Rites of Uncovering", aber auch das hatte ein paar Schwächen/Längen.

zurueck_zum_beton

Postings: 176

Registriert seit 07.07.2013

20.02.2017 - 14:36 Uhr
"Song of the pearl" sticht heraus, finde ich.
Obwohl ich Dir insgesamt zustimmen muss, dass sich Arbouretum mehr über den eigenwilligen Sound als über einzelne Songs/Alben.
Der Sound macht sie aber zu einer besonderen Band, dieses angestrengte Kreisen ums Immergleiche reizt mich in vielen Fällen sehr.

True Widow sind ein anderes Beispiel, obwohl ich da die letzten drei Platten schlicht genial finde, obwohl wir auch hier überspitzt über genau eine Songidee sprechen, die in einen derart präzise in Szene gesetzten Sound gegossen wird.

noise

Postings: 837

Registriert seit 15.06.2013

22.02.2017 - 22:03 Uhr
Höre zurzeit sehr gerne wieder die "Comming Out Of The Fog". Eigentlich hat jede ihrer Scheiben etwas Spezielles zu bieten. Manchmal ist mir ihr "Stoner Blues Folk" allerdings zu ruhig gehalten. Aber an sich eine der unterbewertesten Bands. Leider erhalten sie nicht die Aufmerksamkeit die ihnen gebürht.
Jedenfalls freue ich mich schon auf die neue Scheibe. Könnte ein Highlight werden.

Plattenbeau

Postings: 970

Registriert seit 10.02.2014

24.03.2017 - 11:30 Uhr
Ach Mensch, wieder so ein insgesamt eher mittelprächtiges Album.

noise

Postings: 837

Registriert seit 15.06.2013

24.03.2017 - 22:17 Uhr
Geht mir ähnlich. Einige schöne Stücke, aber auf Länge zu balladesk und folkig gehalten. Schade, habe mir mehr erhofft.

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