Cold War Kids - LA divine

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Armin

Plattentests.de-Chef

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14.02.2017 - 17:28 Uhr
::: COLD WAR KIDS – neues Album „LA Divine“ ist eine Ode auf das Leben und Lieben in Los Angeles (VÖ: 07.04.2017) :::



Liebe Kolleginnen und Kollegen,



seit über zehn Jahren sind Cold War Kids nun schon in ihrer Wahlheimat Los Angeles ansässig. Mit ihrem neuen Album „LA Divine“ zelebrieren sie die Westküstenmetropole nun in all ihren schräg-schillernden Facetten.

Das sechste Studioalbum der Band ist eine Ode auf das Leben und Lieben in L.A. und eine Verneigung vor der Stadt, wobei der Titel durchaus mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist:

„In vielerlei Hinsicht ist L.A. schließlich diejenige Stadt, in der am wenigstens Platz für Göttliches bleibt. Hedonismus und Respektlosigkeit sind wohl an keinem Ort so verbreitet wie hier, und kein Ort ist dermaßen abgekoppelt von der Geschichte“, so Sänger, Gitarrist und Pianist Nathan Willett. „Es ist einfach ein wahnsinnig schräger Ort. Ich persönliche finde es fantastisch, dass wir ein Album gemacht haben, das genau diese Schräge Seite davon zelebriert“, sagt Bassist Matt Maust über „LA Divine“.



Cold War Kids zeigen auf ihrem sechsten Album mehr Experimentierfreude und ein Bewusstsein für ausgeprägte Pop-Momente: „Mit dem neuen Album wollten wir (…) etwas durch und durch Modernes abliefern, was einfach daran liegt, dass momentan die kreativsten und bahnbrechendsten Impulse und Ideen (…) aus dem Bereich des Pop kommen“, sagt Nathan Willett und bezieht sich dabei konkret auf die letzten Veröffentlichungen von Frank Ocean, Florence & the Machine oder auch den Alabama Shakes. Für den Song „So Tied Up“, ein mit Gospel flirtendes Stück, holten sich Cold War Kids stimmgewaltige Unterstützung von der britischen Sängerin Bishop Briggs. Doch auch ihrem Hang zum Indie bleibt die Band treu.



Die erste Single „Love Is Mystical“, eine Up-Tempo-Nummer, zeichnet sich durch ein stampfendes Piano aus und beschäftigt sich mit dem Thema der übernatürlichen Liebe, der völligen Hingabe zu unseren Gefühlen, dem Suchen und Finden der wahren Liebe und wie sie nach uns ruft. Das ist zugleich auch das Leitmotiv des Albums: Die Liebe, das Leben in einer festen, funktionierenden Beziehung – all das inmitten einer Stadt, die auch ein Wahrzeichen der rastlosen, schnelllebigen Welt ist.



Das Video zu „Love Is Mystical“ könnt Ihr Euch hier anschauen:



Cold War Kids – Love Is Mystical

http://go.universal-music.de/cold-war-kids/light/video/426161/

Armin

Plattentests.de-Chef

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20.03.2017 - 18:19 Uhr - Newsbeitrag
Vergangene Woche veröffentlichten Cold War Kids eine Akustik-Version inklusive Video zu einem weiteren Song aus ihrem neuen Album „LA Divine“, das am 07.04. erscheint:

„So Tied Up (Los Feliz Blvd)“ heißt der Song, Unterstützung holte sich die Band von Sängerin Bishop Briggs.



“Pulling this session together was something of a miracle,” Willett says. “We were between tours and I hadn’t actually met Bishop in person and the band hadn’t worked out any arrangement. We had like 2 hours. Luckily Bishop was so confident and her voice is perfection; the voice of a woman twice her age, so raw and sophisticated … I sorta laid in the cut and watched her explode. This is as fun as it gets — working so loose in a pinch, everybody flexible and down to mess around — and the greatest moments happen. By evening the strings capped off what is now one of my favorite CWK recordings”, so Cold-War-Kids Sänger Nathan Willett über die Zusammenarbeit mit Sarah Grace McLaughlin, wie Bishop Briggs mit bürgerlichem Namen heißt.



Innerhalb von knapp zwei Stunden ist die Akustik-Version des Songs entstanden. Das dazugehörige Video zeigt Bishop Briggs und Nathan Willett, wie sie gemeinsam am Piano die Arrangements ausarbeiten, sich immer wieder beratschlagen und sichtlich Freude am Werkeln haben und sich gegenseitig Respekt zollen.

Hier könnt Ihr Euch das Ergebnis der Zusammenarbeit anschauen:



Cold War Kids – „So Tied Up feat. Bishop Briggs”


Gomes21

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20.03.2017 - 18:21 Uhr
Die Single die ich irgendwann die Tage gesehen hab war schon mal ziemlich scheiße, vor allem das Video

Menikmati

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Registriert seit 25.10.2013

20.03.2017 - 22:49 Uhr
Könnte durchaus charten das Stück. Der kommerzielle Erfolg wäre ihnen jedenfalls zu gönnen..

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

29.03.2017 - 21:37 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Gomes21

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29.03.2017 - 23:25 Uhr
Miese Singles, mehr brauche ich nicht davon

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

30.03.2017 - 23:14 Uhr
Ich versteh ja nicht, wieso "Dear miss lonelyhearts" nicht mehr gefeiert wird. So geile Songs drauf. Das Ding hat ne 2.90 bei rateyourmusic. Was für ne Welt. Den Rest fand ich bisher nicht so spannend. Muss ich mal mehr reinhören.

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