Was ist noch sozial an den Sozialdemokraten?

User Beitrag
Armax
04.10.2017 - 12:36 Uhr
Der Weg zur NWO, hin zum luziferischen System, lautet: Ordo ab Chao. Ordnung nach Chaos. Alte Freimaurer-Taktik. Noch Fragen?
Martin Schulz
13.10.2017 - 07:28 Uhr
Ich bin dann mal weg
Ann Merkel
13.10.2017 - 08:31 Uhr
Martin wer?
Weil in Hannover
13.10.2017 - 08:43 Uhr
Bei der Niedersachsenwahl wird mit Merkel abgerechnet!

Achim

Postings: 5412

Registriert seit 13.06.2013

13.10.2017 - 09:02 Uhr
Na hoffentlich!
Ann Merkel
13.10.2017 - 10:04 Uhr
Ist mir doch egal wie die CDU in Niedersachsen abschneidet, ich habe mein Wahlziel erreicht und bleibe Kanzlerin!

matinioh

Postings: 153

Registriert seit 28.09.2017

18.10.2017 - 14:01 Uhr
Man kann jetzt umsonst mit dem Schulz-Zug fahren! Echt sozial!
SPD kann weg
21.11.2017 - 11:05 Uhr
Der Zug ist abgefahren.
Der Nahles-Zug
21.11.2017 - 11:06 Uhr
*steht bereit*

(mit neuer Klimaschutzanlage)
Der Nahles-Zug steht bereit
21.11.2017 - 11:17 Uhr
*Schreiend weglauf*
Der Stegner-Zug
21.11.2017 - 11:26 Uhr
*Chance wittert*
Post von Wagner
23.11.2017 - 11:56 Uhr
Lieber SPD-Chef Martin Schulz,

das Schicksal spielt Ihnen die Würfel zu. GroKo – ja oder nein? Minderheitsregierung – ja oder nein? Neuwahlen – ja oder nein?

Kurz gesagt: Kann ein Mann, der „Nein“ sagt, plötzlich „Ja“ sagen?

Ich glaube nicht an das Wiederverlieben.

Die SPD hat einen Herzkasper, sie hatte das schlechteste Wahlergebnis seit Bestehen der SPD, es war ein kardiologisches Erdbeben, die SPD war am Sterben.

Langsam erhebt sich die SPD, mit beiden Händen am Geländer, die Treppe hoch, Stufe um Stufe. In dieser Situation haben wir die Schicksalsfrage.

Was ist wichtiger, die SPD oder der Staat?

Jeder Tag des Abwartens ist ein Verlust. Jede Stunde macht aus unserem starken Deutschland ein schwaches Deutschland.

Martin Schulz, für wenige Augenblicke haben Sie das Schicksal Deutschlands in der Hand.

Herzlichst
Ihr Franz Josef Wagner
Ende gut nix gut
23.11.2017 - 13:43 Uhr
Der Schulz-Zug endete kläglich als Trainwreck.
Mutter von SPD-Landtagsabgeordneten zwangsgeräumt
05.12.2017 - 14:54 Uhr
SPD-Politiker lässt seine Mutter zwangsräumen

http://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz/polizei-zerrt-fraua-aus-ihrer-kneipe-54079896.bild.html
Was wird daraus
05.12.2017 - 15:41 Uhr
SPON-Wahltrend
Mehrheit der SPD-Anhänger lehnt GroKo ab

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-mehrheit-der-anhaenger-lehnt-grosse-koalition-ab-a-1181759.html

Ob sich die Parteispitze beim Geschacher um Minister- und Staatssekretärposten und -pöstchen davon beeindrucken lässt?
Lageraufseher Schultzi
05.12.2017 - 23:15 Uhr
Selbstverständlich, wir SPDler stehen 100%ig zu unserem Kanzlerkandidaten und folgen ihm selbst in den Untergang
Lageraufseher Schultzi
06.12.2017 - 06:03 Uhr
Diese sehr erfolgreiche Methode haben wir von unserer großen Führerin abgekupfert.
Denn die Führerin weiss, wohin die Reise geht, und manchmal geht diese halt in Schlangenlinen, oder auch mal im Kreis, oder wieder zurück. Denn die Richtung gibt immer die Fahne des politischen Windes vor.
Martin Schulz
07.12.2017 - 14:13 Uhr
„Die Menschen nehmen uns nicht mehr als Teil von ihnen wahr. Wir müssen wieder zurück zu den Menschen. Die SPD muss die Partei sein, die sich kümmert.“
Weiter so
07.12.2017 - 14:17 Uhr
Klingt gut, wenn Schulz sich so um die Menschen kümmern will, wird das wohl nichts mit Merkel IV.
Post von Wagner
08.12.2017 - 10:05 Uhr
Lieber Martin Schulz,

Vor neun Monaten (19. März 2017) wurden Sie mit 100 Prozent zum SPD-Vorsitzenden gewählt. Sie waren eine Art Heiliger, „St. Martin“ titelte der „Spiegel“.

Der Heiligenschein ist ab. Wie ein falscher Priester stehen Sie da. Ich frage mich, wie man als Mensch pulstechnisch, herztechnisch, schlaftechnisch dieses Leben aushalten kann.
Aber auch verstandesmäßig. Zuerst sagten Sie Nein zur GroKo, dann sagen Sie vielleicht zur GroKo. Ich weiß nicht, wie biegsam Martin Schulz ist. Ist er ein Schlangenmensch? Ist er ein Derwisch, der sich um sich selbst dreht, ist er ein Kreiselmensch? Ich glaube, Martin Schulz ist ein Mensch wie wir. Unsere Leben beginnen, und wir wissen nicht, wo sie enden.

Was mich an Martin Schulz fasziniert, ist, dass er redet und redet. Er presst Tausende, Hunderttausende Worte aus sich heraus. Je mehr Worte man spricht, desto weniger Kraft besitzen sie.

Lieber Martin Schulz, sagen Sie doch mal kurz in fünf Zeilen, was Sie wollen.

Herzlichst
Franz Josef Wagner
Historisches Ereignis
08.12.2017 - 12:38 Uhr
Rotnasen-Moshe ist nur ein Laufbursche von Herrn Soros. Diese Arbeiterverräterpartei hat sich von den Deutschen abgewendet und kümmert sich nun liebevoll um die sogenannten Flüchtlinge.
Kraftwerkstechniker
08.12.2017 - 13:42 Uhr
https://www.welt.de/politik/deutschland/article171358179/Schulz-will-Vereinigte-Staaten-von-Europa-bis-2025.html

Jetzt wird von Schulz direkt und unverhohlen ausgesprochen woran ohnehin die ganze Zeit gearbeitet wird. Mal abwarten, ob das breiten Widerstand hervorrufen wird. Ich vermute, wir befinden uns am Anfang des Endes des europäischen Projekts. Angeblich war dieser Begriff ja nur Verschwörungstheorie. Sahrah Wagenknecht hat Schulz deshalb scharf kritisiert. Zahlmeister Deutschland soll nach dem Willen der Eliten deren gewünschten Kietz umsetzen.
eh
08.12.2017 - 15:27 Uhr
Was hat Nationalismus gebracht außer peinlichen Klischees und sinnlosen Kriegen? Die Briten leben in einem Konglomerat vereinigter Staaten, die Amis tun es, die Chinesen sind de facto ein Superstaat aus unterschiedlichsten Provinzen -- auch wir Europäer sollten langsam aus dem 20. Jhd raus. Es besteht kein Grund, wieso Lettland und Litauen, Belgien und die Niederlande, Deutschland und Österreich ganz verschiedene Gesetze treffen können, obwohl wir längst derselbe Wirtschaftsraum sind.
eh
08.12.2017 - 15:31 Uhr
Deswegen Ja zur NWO! Ja zur Diktatur der Superreichen!

HEIL SOROS!
Laut aufgestöhnt
08.12.2017 - 15:38 Uhr
Leider gibt es niemanden, der diesem Caesarenwahnsinnigen endlich das gebotene Bußschweigen und Abstinenz von berauschenden Flüssigkeiten verordnet. Inzwischen vergeht kein Tag, an dem man sich nicht fragt, "was hat er heute wieder für einen Unsinn erzählt?"

nörtz

User und Moderator

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08.12.2017 - 15:41 Uhr
Ich befürworte Schulz Pläne. Nationalismus gehört vom Antlitz dieser Erde getilgt.
Henning Weber
08.12.2017 - 17:13 Uhr
Der Martin und seine hörigen Kobolde wischen einfach hinweg, dass das Bundesverfassuungsgericht schon vor Jahren sagte, dass es nicht zulässig ist die Auflösung des Staates voranzutreiben und weitere Kernkompetenzen an die EU abzutreten ohne vorher eine Volksabstimmung durchzuführen. Das Bundesverfassungsgericht hat klar und eindeutig gesagt dass ein EU-Supranationalstaat grundgesetzwidrig wäre und eine Änderung des GG nicht ausreichen würde, da dieses Vorhaben das Wesen des Staates elementar ändern würde und dieses dürfe nicht ohne Zustimmung durch das Volk stattfinden.
mit senf
08.12.2017 - 17:25 Uhr
jo, ne volksabstimmung hätte es schon bei der einführung einer neuen währung geben können, in anderen eu staaten geht das auch.
die eu ist eine wirtschaftsunion und kein souveräner staat.
ich denke die jusos haben recht wenn sie gegen ein revival der groko aufbegehren. das würde das ende der spd als volkspartei einläuten und schulz würde nur dumm wie ein auto aus der wäsche glotzen. und mit verlaub wie ein alter vw käfer schaut er jetzt schon drein lol
Dummer Fräger
08.12.2017 - 17:33 Uhr
Wer hätte etwas anderes erwartet von einem Eurokraten aus Brüssel?
Nucleus
08.12.2017 - 17:48 Uhr
Das beste war gestern der Juso-Chef Kevin Kühnert, der unterstützte in einem Interview mit der "Welt" eine Aussage zur sozialen Gerechtigkeit. Als ihm gesagt wurde, dass diese von Björn Höcke stammt, stammelte der Kühnert geschockt nur "Oha".

https://www.welt.de/politik/deutschland/article171233559/Die-klare-Opposition-halten-wir-hier-fuer-den-ehrlicheren-Weg.html

mispel

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08.12.2017 - 17:48 Uhr
So so, das ist schön, dass Herr Schulz das will. Er scheint die SPD auch wirklich unter die 20 % führen zu wollen.
Na klaro
08.12.2017 - 17:56 Uhr
Wir brauchen Lösungen für die Folgen einer falsch angelegten Globalisierung. Die neoliberale Ideologie ... hat Staaten zu Wurmfortsätzen global agierender Konzerne gemacht und senkt in westlichen Industrienationen die Löhne zugunsten der Kapitalrendite. Die Folgen für den Sozialstaat und die Renten sind verheerend.

Sicher! Wer obigem Satz zustimmt bzw. äußert, dass die "Stossrichtung" stimmt, muss ein rechter, reaktionärer AfD-ler sein.
Donald Wegduck
08.12.2017 - 17:57 Uhr
Eh, diesem Satz könnte sogar nörtz zustimmen?

matinioh

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08.12.2017 - 17:59 Uhr
Sollte es Schulz doch noch mit der "Alten" probieren, ist endgültig die Zeit gekommen, um den gesamten Zug abzuwracken ...
Scherzkeks
08.12.2017 - 18:06 Uhr
Schulz will also die Vereinigten Staaten von Europa nach dem Vorbild der USA? Die sind ja bekanntlich aus einer massiven Migrationswellehervorgegangen ... schlauer Fuchs.



Major

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08.12.2017 - 18:06 Uhr
Das fatale an der Geschichte ist, dass Rechtsaußen Höcke mit dieser Äußerung nicht falsch liegt, er sie aber berechnend blenderisch entgegen allen parteipolitischen Zielen der AfD raushaut.
Die AfD ist mindestens genau so käuflich und neoliberal wie die FDP.
Die AfD steht für Abbau von Sozialstaat und
absolut ungeregelter Wirtschaft.
Klar, die AfD-Fanboys sind natürlich zu hohl das zu erkennen. In "global" steckt ja auch
sowas wie "antideutsch", da lässt es sich munter mit klatschen.
Sattelmacher
08.12.2017 - 18:18 Uhr
Mayorle mal wieder mit seinen kruden Erklärungsversuchen.
Ich denke auch, dass dieser linkssiffige Selbsthass das Endstadium der Dekadenz ist.
Der unaufhaltsame Siegeszug der AFD wird ja gerade deshalb immer offensichtlicher, weil Männer wie Guido Reil und Höcke diese Partei vom unseligen Luckismus befreien werden. Die Arbeiter und Angestellten werden erkennen, welche Parteien ihnen den alten deutschen Wohlstand zugunsten der Finanzhaie weggenommen haben.
Links hat fertig, die Reconquista hat begonnen. Sie wird sich langsam, unstetig aber sicher durchsetzen.

Major

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08.12.2017 - 18:23 Uhr
Willkommen im neuen deutschen Faschismus.

mispel

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08.12.2017 - 18:28 Uhr
Die AfD ist mindestens genau so käuflich und neoliberal wie die FDP. Die AfD steht für Abbau von Sozialstaat und
absolut ungeregelter Wirtschaft.


Ach du meinst so wie die SPD?

Major

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Registriert seit 14.06.2013

08.12.2017 - 18:34 Uhr
Nein, eben nicht wie die SPD.
Die SPD ist keine neoliberale Partei.
Historisches Ereignis
08.12.2017 - 18:51 Uhr
Die Rotsocken von der SPD haben doch den ungezygelten Neoliberalismus in Deutschland erst eingeführt. Protektoren waren so bekannte Namen wie Hans Eichel, Peter Hartz, Peer Steinbrück und viele Andere, als sie an die Macht kamen.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/spd-mit-glaubwuerdigkeitsproblem-die-partei-ist-dem.1008.de.html?dram:article_id=353724


Selbst der Linken ist dieses aufgestoßen :

https://www.sevimdagdelen.de/spd-einwanderungsgesetz-ist-neoliberal-und-rassistisch/

mispel

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Registriert seit 15.05.2013

08.12.2017 - 18:58 Uhr
Wer hat doch gleich Hartz IV eingeführt? Wer labert von mangelnder sozialer Gerechtigkeit obwohl er in den letzten Jahren reichlich Zeit hatte dafür etwas zu tun? Wer redet über Steuergerechtigkeit, verhinderte aber in der Vergangenheit einen Untersuchungsausschuss in der Lux-Leaks-Affäre?
Es ist ganz einfach
08.12.2017 - 19:01 Uhr
Die Welt ist eine Kugel: Wenn man ganz weit nach rechts geht, kommt man links außen wieder heraus. Und deswegen haben Linksextreme und Rechtsextreme so viel mehr Übereinstimmungen als sie wahrhaben wollen.
apophis
08.12.2017 - 19:40 Uhr
Wer hat doch gleich Hartz IV eingeführt?

Die SPD.
Du weisst aber hoffentlich schon das es sonst die CDU (noch rigoroser) gemacht hätte? Das gehört auch zur Wahrheit.
Wohlstandsbürger
08.12.2017 - 19:45 Uhr
Und ihr wisst doch hoffentlich auch, dass die Reformen der SPD-Regierung unter Schröder der Hauptgrund dafür sind, warum Deutschland heute wirtschaftlich gut da steht - was im Übrigen auch 80% der Bevölkerung über ihre eigene wirtschaftliche Lage sagt.

Und nicht etwa die ewige Kanzlerin und ihre vom Opportunismus und Lobbyismus getriebene und rein auf Machterhalt ausgelegte 'Politik'?
Wohlstandsbürger
08.12.2017 - 20:12 Uhr
PS: Sieg Kapital

nörtz

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Registriert seit 13.06.2013

08.12.2017 - 21:56 Uhr
Mayorle mal wieder mit seinen kruden Erklärungsversuchen.
Ich denke auch, dass dieser linkssiffige Selbsthass das Endstadium der Dekadenz ist.
Der unaufhaltsame Siegeszug der AFD wird ja gerade deshalb immer offensichtlicher, weil Männer wie Guido Reil und Höcke diese Partei vom unseligen Luckismus befreien werden. Die Arbeiter und Angestellten werden erkennen, welche Parteien ihnen den alten deutschen Wohlstand zugunsten der Finanzhaie weggenommen haben.
Links hat fertig, die Reconquista hat begonnen. Sie wird sich langsam, unstetig aber sicher durchsetzen.


Ganz viel Müll, den du absonderst. Dekadenztheorien waren ja auch anfang des 19. Jahrhunderts in Mode. Da wundert es mich nicht, dass du hier die AfD lobpreist. Die AfD ist eine bloße Protestpartei, von einem unaufhaltsamen Siegeszug zu sprechen, ist pure Verblendung. Dann noch gegen Finanzhaie wettern und mit der Weidel selbst eine davon ganz oben sitzen zu haben. Die Idioten von der AfD und ihre Wähler demaskieren sich immer noch selbst am besten.
Western Wave
08.12.2017 - 22:03 Uhr
Dekadenzerscheinungen gab es schon viel, viel früher.
Ich erinnere an die spätrömische Dekadenz, welche nicht nur Historikern ein Begriff ist. Sie begründete den Verfall und damit das Ende des Römischen Reiches.
ed
08.12.2017 - 22:20 Uhr
Was passiert, wenn man Rassenlehren-Demagogen das Feld überlässt, sieht man zur Zeit in Österreich und den USA: Steuergeschenke an Milliardäre, noch schamloseres Ausbluten der Arbeiterklasse, alles unter der Fratze der nationalen Wiederauferstehung.

Nationalismus ist das Opium des Volkes.

nörtz

User und Moderator

Postings: 3326

Registriert seit 13.06.2013

08.12.2017 - 22:39 Uhr
Dekadenzerscheinungen gab es schon viel, viel früher.

Ich rede vom 19. Jahrhundert und da kam das oftmals aus der völkischen Ecke incl. der Nationalsozialisten. Ähnliches liest man heutzutage von Putinverstehern, Rechten und anderen Schwachköpfen.

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