Future Islands - The far field

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Stephan

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01.02.2017 - 08:15 Uhr
Das neue Album erscheint am 07. April.

http://4ad.com/news/1/2/2017/newalbumthefarfieldstreamrannow

musie

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01.02.2017 - 11:35 Uhr
gewohnt grossartig!

saihttam

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01.02.2017 - 12:11 Uhr
Nice! Ich freu mich gewaltig. Singles war super. Der neue Song hat mich zwar beim ersten hören noch nicht umgehauen, aber das war bei Seasons auch nicht unbedingt der Fall. Kann also noch wachsen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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01.02.2017 - 18:22 Uhr
FUTURE ISLANDS

RAN

VÖ: 01.02.2017

LABEL: 4AD

LC: 05807

ISRC: GB-AFL-17-00055

Die Band wird am 28. Februar in Berlin für Promo/Interviews zur Verfügung stehen, bei Interesse gerne zeitnah bei mir melden!

In den Jahren seit dem Release von „Singles“ hat sich Future Islands’ Status von Underground-Kult-Band zu Synth-Pop Ikonen gewandelt. Mit solch süchtig machenden Songs wie „Seasons (Waiting on You)“ erfreute die in Baltimore residierende Band ihre ständig gewachsene Fangemeinde. Im Juli 2015 spielten sie ihre 1000. Show und im Februar 2016 stand das zehnjährige Bandjubiläum an. Jetzt gibt es endlich wieder Neuigkeiten von Future Islands – in Form des neuen Albums „The Far Field“, das zwölf neue Love-Songs und Oden an das Reisen beinhaltet, wie sie nur diese Band schreiben kann.



„The Far Field“ verfeinert und baut dabei auf dem Durchbruchs-Album „Singles“ auf, besticht durch seine unwiderstehlichen Hooks und die entwaffnend ehrlichen Lyrics, geschrieben von Samuel T. Herring (Gesang, Lyrics), William Cashion (Bass, Gitarre) und Gerrit Welmers (Keyboards, Programmierung). Im Januar 2016 begann die Band an der Küste von North Carolina mit dem Schreiben von neuem Material und arbeitete das ganze Jahr über kontinuierlich daran weiter, bevor man die Live-Qualität der Songs in kleinen geheimen Shows unter falschen Namen ausprobierte. Im November zog man sich dann zusammen mit dem Grammy Award-Gewinner John Congleton als Produzent in Los Angeles im legendären Sunset Sound Recorders Studio zurück, wo jeder von Beach Boys bis Prince an Meisterwerken gearbeitet hatten.



Das Resultat ist das wohl bisher stärkste Album von Future Islands, gleichzeitig eine emotionale Reise durch die von ihnen behandelten Themen der letzten Jahre, sowie ein Destillat ihres einzigartigen Pop-Sounds. Dabei ist es das erste Future Islands Album, das von Michael Lowry live eingespielte Drums beinhaltet, der die Band schon beim berühmten Auftritt bei Letterman begleitet hatte und dessen kraftvolles Spiel sie hier in neue Sphären hebt. Durch Congletons Produktion, sowie die Streicher- und Bläser-Arrangements von Patrick McMinn wurde der Future Islands Sound größer und opulenter als je zuvor, ohne dass sie dabei ihre Direktheit und ihre Kanten zu verloren.



Mit jedem Durchlauf von „The Far Field“, dem fünften Future Islands Album und dem zweiten auf 4AD, wird ein anderer der leidenschaftlichen und makellos handgefertigten Songs als Favorit herausstechen. „Shadows“ beispielsweise ist offensichtlich prädestiniert dafür, denn das Duett zwischen Herring und Debbie Harry von Blondie gleicht einem ungeschönten Blick auf Herzschmerz, der Suche nach Hoffnung und der Kraft, die man nutzen kann, wenn man sich dem Schmerz und dem persönlichen Makel stellt. Sowohl „Time On Her Side“ als auch „Day Glow Fire“ handeln von der Schönheit am Tiefpunkt und bescheinigen, dass auch aus vergangener Liebe eine tiefere Bedeutung entstehen kann. „North Star“, die erste Single „Ran“ und „Beauty oft he Road“ stehen im Zeichen des Aufbruchs und der Suche nach Liebe und Erkenntnis. Oder mit Herrings Worten aus „Through the Roses“:
It’s not easy, just being human
And the lights and the smoke and the screens
Don’t make it better
I’m no stronger than you and I’m scared…
But we can pull through—together
Together
We can pull through



Die Inspiration zu den Songs zieht die Band dabei aus dem Kreis ihrer Freunde und der wachsenden Fan-Schar, wodurch sich der Fokus von „The Far Field“ auf die zentralen Themen richtet: Dass es Kraft in emotionaler Verwundbarkeit gibt, dass man in einem Atemzug lachen und weinen kann...und aus all dem gestärkt hervorgehen kann. „The Far Field“ spricht direkt zu unseren Wunden und zum tapferen Romantiker, der uns allen innewohnt. Anders betrachtet sind es 45 Minuten Pop-Mini-Symphonien, gemacht um dazu zu tanzen, zu lieben und sich selbst zu reflektieren. 12 kleine Erinnerungen daran, dass man wachsen und sich weiterentwickeln kann, ohne sich zu verstellen – genauso wie es diese Band in der letzten Dekade gemacht hat.

Future Islands live:

21.03. Berlin, Astra

Armin

Plattentests.de-Chef

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01.02.2017 - 19:30 Uhr
Future Islands bestätigen Show in Köln
Frohe Kunde für Fans der Future Islands! Die Band hat heute nicht nur verkündet, dass ihr neues Album „The Far Field“ heißen und am 7. April erscheinen wird. Die drei Musiker aus Baltimore haben außerdem daraus einen Song namens „Ran“ vorgestellt und bestätigt, dass sie ein weiteres Deutschlandkonzert spielen werden: Zusätzlich zum gerade hochverlegten Termin am 21. März in Berlin werden sie am 27. Juni in der Live Music Hall in Köln auftreten.

Präsentiert werden die Shows von Musikexpress.

21.03.2017 Berlin - Columbiahalle (verlegt aus dem Astra Kulturhaus)
27.06.2017 Köln - Live Music Hall

Tickets für Berlin sind schon im Verkauf, Tickets für das Konzert in Köln gibt es ab sofort exklusiv über songkick.com. Ab Freitag, den 3. Februar, 10 Uhr gibt es diese für 24,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Mehr Infos und Musik unter future-islands.com, facebook.com/FutureIslandsMusic, twitter.com/futureislands, instagram.com/futureislands und soundcloud.com/future-islands.
mrman
24.03.2017 - 11:59 Uhr
Neuer Song "Cave":

https://www.youtube.com/watch?v=RGrhubD8VDg

Armin

Plattentests.de-Chef

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24.03.2017 - 22:21 Uhr - Newsbeitrag
Danke für den Hinweis, hier zum Draufklicken:

Armin

Plattentests.de-Chef

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29.03.2017 - 21:37 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
mrman
29.03.2017 - 22:30 Uhr
Wie soll ich es noch bis zum 7.04 aushalten?
Und im Sommer dann live in Köln. Ach, das wird schön.

musie

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Registriert seit 14.06.2013

29.03.2017 - 22:36 Uhr
Meinungen zum Album zum heutigen Zeitpunkt sind schwierig.. ;-) Die Gegensätze haben Future Islands ja schon immer ausgemacht, direkt von der Freude in die Trauer, vom Hell ins Dunkel...

Cave erscheint mir sehr dunkel. Eins der dunkelsten Lieder von Future Islands überhaupt. Erinnert mich an die guten Momente von TR/ST.
Naja.
05.04.2017 - 11:36 Uhr
Igendwie klingt alles ähnlich. Treibende Drums, Herring drüber, fertig. Natürlich sind einige okaye Nummern drauf, aber allmählich wirken FI wie ein Aufguss ihrer selbst.

Mister X

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Registriert seit 30.10.2013

05.04.2017 - 12:04 Uhr
naja. ein song von der klasse season sucht man hier vegebens
vollic
06.04.2017 - 18:24 Uhr
Ich finde das Album bisher große Klasse. 'Time on her Side' und 'Shadows' werden zZ rauf und runter gehört
Egal
07.04.2017 - 08:47 Uhr
Wieder so ein Beispiel, dass ein überragender, aber nicht ausreichend gewürdigter Backkatalog auf ein schwächeres aber aktuellers Album abstrahlt.
Alle vorhergehenden Alben wurden hier mit 7/10 von der Redaktion bewertet und das schwächste The Far Field bekommt eine 8.

Im Vergleich, wenn die 7 realistisch ist, verdient The Far Field nur maximal eine 6.
Besser wäre natürlich gewesen Singles damals eine 8 oder 9 zu geben.
Aber hinterher ist man immer schlauer.

Felix H

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07.04.2017 - 09:36 Uhr
Unabhängig davon, ob alte Alben zu niedrig bewertet wurden oder nicht, kann das ja kein Argument bei der Festlegung der "neuen" Wertung sein. ;-)

MopedTobias

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07.04.2017 - 11:35 Uhr
Eben, vor allem waren ja auch unterschiedliche Rezensenten am Werk.
Egal
07.04.2017 - 11:51 Uhr
1) The Far Field ist keineswegs besser als alles was sie vorher veröffentlicht haben, ohne ein Totalausfall zu sein.
Egal wer sich dabei für einzelne Rezensionen verantwortlich zeichnet.
Auch wenn eure vergangenen Wertungen dies vermuten lassen.
Oder ist das doch die Intention des Rezensienten?
Allgemein sollte die Seite und nicht der einzelne Mitarbeiter mein Maßstab für die Wertung als Leser sein.

2) Wenn man regelmässig, nicht nur eure, Rezensionen verfolgt, stellt man allerdings häufiger fest, das ein weniger beachtetes und im Verhältnis schlechter bewertetes Vorgängeralbum auf eine aktuelle Rezension abstrahlt und das Album eine Aufmerksamkeit und Würdigung erhält, die hier in dem Fall schon Singles oder gar On the Water hätte bekommen sollen.

Sei es drum.

saihttam

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07.04.2017 - 13:06 Uhr
Hm, habs zwar erst einmal gehört, aber dabei blieb erst mal recht wenig hängen. Vieles hörte sich sehr ähnlich an. Das war beim Vorgänger noch anders. Da hat bei mir fast jeder Songs sofort gezündet. Aber ich gebe der Platte bestimmt noch ein paar Runden.

Magoose

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11.04.2017 - 00:22 Uhr
Die Platte nach dem Durchbruch. Fast erwartungsgemäß scheiße. Mit den ersten zwei drei Titeln plus Cave komme ich noch ganz gut klar, danach wird es immer beliebiger, seichter, langweiliger, überflüssiger.

Qualitativ für mich weit weit weg von "Singles".

musie

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Registriert seit 14.06.2013

11.04.2017 - 08:11 Uhr
Anfang bis und mit 5 und Ende finde ich ganz stark, in der Mitte hängt das Album ein bisschen durch. Trotzdem sind auf dem Album 4-5 Lieder, welche zu den besten überhaupt von Future Islands gehören. Deshalb stimmt für mich auch die Bewertung hier.

Meine Highlights: Time on her Side, Cave, Ran, Shadows, Black Rose, Aladdin

qwertz

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11.04.2017 - 10:25 Uhr
Schönes Album, wenn auch nicht auf einer Ebene mit "Singles". Future Islands auf Autopilot könnte man sagen, was man sowohl positiv wie negativ auslegen kann.
Meine Highlights: "Ancient Water", "Ran", "Through the Roses"
Tom
11.04.2017 - 11:49 Uhr
Sie haben halt ihre Formel gefunden... Rauscht gut durch, bleibt aber noch wenig hängen. "Shadows" ist sicher ein Highlight, dank Debbie Harrys Beitrag

hell-g

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06.05.2017 - 07:18 Uhr
Ich kann mich gar nicht satt hören.

musie

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09.05.2017 - 11:08 Uhr
Finds inzwischen das beste Album...

Felix H

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06.11.2017 - 09:46 Uhr
Hinter "Singles" und "In Evening Air", etwa gleichauf mit "On The Water". Schon ein gutes Ding, erste Hälfte aber klar besser als die zweite.

Freue mich heute aufs Konzert!

qwertz

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07.11.2017 - 22:28 Uhr
Schönes Konzert! Die neuen Songs fügen sich gut ins Gesamtwerk ein, dafür überraschend wenig von "Singles" in der Setlist. Über die Bühnenpräsenz wurde ja eh schon alles gesagt, aber irgendwie muss ich auch mal eine Lanze für den Keyboarder brechen. Wie er die ganze Zeit stoisch seine Arbeit macht, ohne auch nur einmal ins Publikum oder zu seinem Frontmann zu schauen...

Felix H

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08.11.2017 - 08:38 Uhr
Ich fand es auch gut, nur der Vocal-Mix war für meinen Geschmack deutlich zu leise. In den energischen Passagen hat man Herring oft nicht gehört.
Die Songauswahl (Setlist hier) fand ich auch gut, über die Hälfte der "In Evening Air" wurde gespielt. Über "Doves" und "Fall From Grace" hätte ich mich noch gefreut.
Mal gucken, wann der neue Song als Studioversion auftaucht.

Felix H

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14.12.2017 - 16:25 Uhr - Newsbeitrag

eric

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30.11.2018 - 09:56 Uhr
Rotiert gerade erst bisschen häufiger bei mir, etwas spät, hehe. Aber tolle Platte!

musie

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30.11.2018 - 10:15 Uhr
wirklich richtig gutes Album, mein Lieblingsalbum von Future Islands, und auch das Konzert im Schlachthof war klasse im letzten Sommer

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 1991

Registriert seit 14.06.2013

30.11.2018 - 10:41 Uhr
Das glaub ich. Ich wohne ca. 8 Kilometer vom Schlachthof entfernt, hab's aber irgendwie an dem Abend nicht geschafft. Unfassbar eigentlich. :D

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