Interpol - Marauder

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Armin

Plattentests.de-Chef

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26.01.2017 - 18:43 Uhr
Wohl erst 2018.

Khomeini

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26.01.2017 - 18:48 Uhr
War das jetzt wirklich einen Thread wert?

Armin

Plattentests.de-Chef

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26.01.2017 - 18:51 Uhr
Ja und nein. Bei Arcade Fire wird ja auch schon lange diskutiert, was denn von denen zu erwarten ist etc. - finde ich auch hier legitim.

Damit niemand mit falscher Hoffnung reinklickt, habe ich 2018 noch in den Titel.

MopedTobias

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26.01.2017 - 19:40 Uhr
Puh, El Pintor hatte ein paar super Songs, aber hat ihrem Sound nicht wirklich was hinzugefügt und keine Gründe geliefert, warum man stattdessen nicht lieber Turn on the Bright Lights oder Antics hören sollte. Mal gucken, ist auf jeden Fall nichts, was ich besonders sehnlich erwarten würde.

Gomes21

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26.01.2017 - 19:40 Uhr
Ich freue mich sehr drauf, hoffe aber dass es besser als die letzten beiden ist.

Vielleicht (hoffentlich) haben sie sich ja wieder von TOTBL inspierieren lassen, wenn sie es jetzt schon touren.

Felix H

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26.01.2017 - 19:54 Uhr
Finde auf lange Sicht trotzdem einzelner Übersongs "Our Love To Admire" am schwächsten.
Die "Interpol" hat diese Lethargie, was für mich atmosphärisch ein Pluspunkt ist. "El Pintor" war zwar Malen nach Zahlen, aber mit sehr guten Songs.
Die ersten beiden, vor allem das Debüt, bleiben aber ungeschlagen.

MopedTobias

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26.01.2017 - 20:55 Uhr
Seh ich sehr ähnlich, außer, dass ich die s/t noch etwas unter OLTA einordnen würde, weil ihre Lethargie zu oft in nichtssagende Langeweile abdriftet. OLTA machts vor allem wegen ihrer sehr starken ersten Hälfte etwas besser, hat aber dafür mit All Fired Up und Who Do You Think auch ihre zwei schwächsten Songs überhaupt.

Felix H

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26.01.2017 - 21:22 Uhr
"Our Love To Admire" ist die "Build A Rocket Boys" von Interpol. :-D
Große Songs ("Pioneer", "Pace Is The Trick", "Lighthouse" und "The Scale" - das finde ich wohl als einziger toll), aber der Rest irgendwie so...generisch. Packt mich nicht.

Khomeini

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26.01.2017 - 21:36 Uhr
Wird sicherlich wieder gut. El Pintor war großartig, eine der wenigen Bands der 00er Indie-Schwemme, die tatsächlich noch abliefern.

boneless

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26.01.2017 - 21:51 Uhr
Turn on the Bright Lights, the seminal debut album from Interpol, turns 15 this year. To commemorate the ocassion, the indie rock veterans have announced a special European anniversary tour in which they’ll perform the LP in full each and every night.

The trek commences the first week of August and runs through early September, with shows scheduled in cities such as Prague, Munich, Copenhagen, Paris, and London. Along with headlining dates, the itinerary includes appearances at Budapest’s Sziget Festival and Zurich OpenAir Festival. Consult the full itinerary below.

According to a press release, Interpol — that’s Paul Banks, Daniel Kessler, and Sam Fogarino — are currently working on a new album in their hometown of New York. The follow-up to 2014’s El Pintor is expected to drop in 2018 via Matador Records.

Interpol 15th Anniversary Tour Dates:
08/09 – Prague, CZ @ Lucerna Music Bar
08/10 – Vienna, AT @ Arena
08/12 – Buftea, RO @ Summer Well Festival
08/13 – Belgrade, RS @ Belgrade Fortress
08/15 – Budapest, HU @ Sziget Festival
08/16 – Munich, DE @ Muffathalle
08/19 – Luxembourg, LU @ Den Atelier
08/20 – St. Malo, FR @ La Route Du Rock
08/22 – Asolo, IT @ AMA Music Festival
08/23 – Milan, IT @ Carroponte
08/25 – Zurich, CH @ Zurich OpenAir
08/27 – Copenhagen, DK @ The Koncerthuset
08/29 – Tilburg, NL @ 013
08/30 – Groningen, NL @ Oosterpoort
09/01 – London, UK @ Alexandra Palace
09/03 – Manchester, UK @ Albert Hall
09/05 – Paris, FR @ Le Trianon
09/09 – Madrid, ES @ DCode Festival


Nur München. Na super.

Gomes21

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26.01.2017 - 22:10 Uhr
"Interpol" ist für mich ihr schwächstes, fand ich wirklich ziemlich langweilig. El Pintor war ein Schritt in die richtige Richtung, aber nicht mehr. ein gutes Album.

Antics und TOTBL sind großartige ALben, die für mich keinen Tick schlechter geworden sind. OLTA hat eine hochwertige Konzentration an Hits, ist aber für mich als Album längst nicht so geschlossen wie die Vorgänger.

MopedTobias

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26.01.2017 - 22:38 Uhr
@Grobi: Eher eine der Bands, die ihren Sound am wenigsten weiter entwickelt haben. Aber El Pintor war schon gut, das stimmt.

@Felix: The Scale finde ich von der ersten Hälfte tatsächlich am schwächsten (sorry :p), fällt aber auch nicht negativ auf. Neben den sonst von dir genannten find ich noch Mammoth ziemlich großartig.
Interpaul
27.01.2017 - 01:48 Uhr
Neue Koks-Phase..

Khomeini

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27.01.2017 - 02:34 Uhr
@MopedTobias: Das mag wahr sein, aber hinter der "Weiterentwicklung" vieler Bands steckt doch oft nur Trendhurerei mit durchwachsenen Ergebnissen. Da ist mir Stagnation auf gutem Niveau doch lieber.

muckipup

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27.01.2017 - 15:54 Uhr
Bei der OLTA gehen die Meinungen ja ziemlich auseinander. Für mich nach Antics und TOTBL das drittbeste Album der Band; mit einigen Schwächen, aber auch zwei der besten Interpol-Songs überhaupt. Namentlich Pioneer und - ja doch! - The Scale. Beide absolut großartig.
Auf das neue Album bin ich gespannt, meine Erwartungshaltung ist aber eher gering, da mich schon El Pintor nicht mehr so richtig gepackt hat.
Skyscraper
27.01.2017 - 17:47 Uhr
Julian Plenti immer noch bestes Album!
Max
07.03.2017 - 20:43 Uhr
wobei ich eine Entwicklung von denen begrüßen würde... Mit dem Talent, was denen anhaftet, könnten sie dem gesamten Genre ein riesiges Geschenk machen und das ohne in den Mainstreamsumpf hinabsteigen zu müssen... andererseits wäre eine Platte von den ersten drei Alben inspiriert auch schon ein Geschenk der Götter
Our Leak To Admire
24.05.2018 - 22:36 Uhr
Album heißt "Marauder" und erscheint am 24.August!
Wurde von P4K geleakt.

whiteEraComputer

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26.05.2018 - 12:14 Uhr
Freut mich könnte genau das richtige sein für die Spätsommer Tage.
Teasing since 1973
06.06.2018 - 19:21 Uhr
Morgen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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06.06.2018 - 19:34 Uhr - Newsbeitrag

whiteEraComputer

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06.06.2018 - 19:59 Uhr
bin gespannt.

Armin

Plattentests.de-Chef

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06.06.2018 - 21:30 Uhr
Wir wissen ja schon grob, worum es geht, dürfen es aber noch nicht verraten.

whiteEraComputer

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07.06.2018 - 09:19 Uhr
Naja kann ja nur ne Single sein und die offizielle Album Ankündigung für den 24.08.
Am Freitag sind sie bei Stephen Colbert macht also nur Sinn das davor ne Single kommt.
Bewunderer
07.06.2018 - 09:46 Uhr
Cool, Armin ist voll im inner circle!
fyi
07.06.2018 - 18:20 Uhr
https://twitter.com/BBC6Music/status/1004750878149107713
1
07.06.2018 - 18:36 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=3KmIMuLh4Vs

Armin

Plattentests.de-Chef

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07.06.2018 - 18:44 Uhr - Newsbeitrag


Croefield

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07.06.2018 - 18:46 Uhr
Ja, klingt doch wieder sehr gut, umso schöner, dass es gleich mal wieder ein flotterer Song ist. Gefühlt ist El Pintor aber nicht schon 4 (!) Jahre her, hätte jetzt gar nicht dran gedacht, dass die wieder ein Album rausbringen könnten...
kirche
07.06.2018 - 18:47 Uhr
nervige band

Gomes21

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07.06.2018 - 18:54 Uhr
Jo, würde dann auch sicher gehen keine News zu verpassen wenn die Band so nervig ist :thumbsup

Armin

Plattentests.de-Chef

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07.06.2018 - 19:16 Uhr
INTERPOL VERÖFFENTLICHEN NEUES ALBUM "MARAUDER"
AM 24.08.18 AUF MATADOR
Die Spatzen pfiffen es ja bereits aus dem Internet:
Interpol veröffentlichen am 24.08.18 ihr sechstes Album „Marauder“.
Offiziell wurde der Release der neuen Platte bei einer Pressekonferenz in Mexiko bekannt gegeben, die aus dem Herzen Mexiko Citys in die ganze Welt per Livestream übertragen wurde. Warum Mexiko? Ganz einfach: die Menschen lieben Interpol dort und zuletzt spielten die Band in der Hauptstadt eine Headliner Show vor 15.000 begeisterten Fans.
Bevor „Marauder“ dann am 24.08. endlich weltweit auf Matador erscheinen wird, veröffentlichten sie vorab mit „The Rover“ eine neue Single.
Nachdem Interpol von ihrer „Turn On The Bright Lights“ Jubiläums-Tour zurückkamen, gingen sie mit den neuen Songs ins Studio, um das erste Mal seit „Our Love To Admire“ wieder mit einem außenstehenden Produzenten aufzunehmen. Die Wahl fiel auf Dave Fridmann, der zuvor u.a mit den Flaming Lips, Spoon, MGMT und Mogwai gearbeitet hatte.
Ein wichtiger Teil des neuen Albums ist das Artwork. So zeigt das Cover eine Fotografie des US-Justizministers Elliot Richardson, der 1973 bei einer Pressekonferenz seinen Rücktritt erklärte, nachdem er Anweisung Präsident Nixons ignorierte den Verfassungsrichter und Sonderermittler Archibald Cox zu entlassen, der damals die Ermittlungen im Watergate-Skandal gegen Tricky Dick leitete. Das Bild zeigt Richardson als einsamen und isolierten Menschen, in einer künstlich wirkenden Umgebung. Das Bild ging damals um die Welt. „Marauder“ handelt in vielen Teilen von Aufrichtigkeit und davon Rückgrat zu beweisen, weshalb das Foto perfekt zum Thema des Albums passt.
Auf „El Pintor“ deuteten Interpol bereits an, dass sie auf dem Weg zurück zu alter Stärke sind. Mit „Marauder“ haben sie diese nun endgültig wieder gefunden und einem wird schlagartig klar, warum man diese Band seit nunmehr 20 Jahre so sehr liebt.

The MACHINA of God

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07.06.2018 - 20:51 Uhr
Oh Freude, "El Pintor" war zur Hälfte fantastisch, zur anderen Hälfte ordentlich.

The MACHINA of God

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07.06.2018 - 20:58 Uhr
"All the rage back home" hat mich damals aber auf Anhieb mehr mitgenommen.

whiteEraComputer

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07.06.2018 - 21:04 Uhr
Geht mir auch so dennoch geht der Song klar. Hoffe das der Rest vom Sound her etwas weiter weg ist von El Pintor.

noise

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07.06.2018 - 22:57 Uhr
Nach dem ersten Höreindruck ein durchschnittlicher Interpol Song. Und das ist nicht negativ gemeint. Die Truppe scheint immer noch gut genug zu sein um in die Neue reinzuhören.
btw
07.06.2018 - 23:39 Uhr
25.11. Tempodrom, Berlin

Felix H

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07.06.2018 - 23:51 Uhr
Erinnert mich rhythmisch sehr stark an "Say Hello To The Angels".
Ansonsten halt typischer Interpol-Sound. Keine Ahnung, ob man da irgendwann mal genug von kriegt.
Jens
08.06.2018 - 02:24 Uhr
Ohrwurm. Und das mit dem 25.11. steht fest? Wäre ja toll. Ick hab da frei.

saihttam

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08.06.2018 - 02:35 Uhr
Ich habe mittlerweile eigentlich schon genug davon. Der neue Song packt mich wie die letzten beiden Alben nicht sonderlich. Generell sehe ich es so:
TOTBL>Antics>OLTA>ElPintor>Interpol

Felix H

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08.06.2018 - 08:29 Uhr
Meine Reihenfolge ist:
1. Turn On The Bright Lights
2. Antics
3. El Pintor
4. Interpol
5. Our Love To Admire

Felix H

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08.06.2018 - 08:34 Uhr
Überraschend lange Tracklist für ein Interpol-Album – sind aber 2 Interludes dabei.

01 “If You Really Love Nothing”
02 “The Rover”
03 “Complications”
04 “Flight of Fancy”
05 “Stay In Touch”
06 “Interlude 1″
07 “Mountain Child”
08 “Nysmaw”
09 “Surveillance”
10 “Number 10″
11 “Party’s Over”
12 “Interlude 2″
13 “It Probably Matters”

Gomes21

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08.06.2018 - 08:37 Uhr
1. Turn On The Bright Lights
2. Antics
3. El Pintor
4. Our Love To Admire
5. Interpol


The Rover klingt ganz gut, haut mich aber nicht weg.

MopedTobias

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08.06.2018 - 11:17 Uhr
Hätte dieselbe Reihenfolge wie Gomes.

qwertz

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08.06.2018 - 12:04 Uhr
Ich halte es da eher chronologisch. Die werden für mich leider immer langweiliger.

Quirm

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08.06.2018 - 12:09 Uhr
Ja, sehe ich auch so. So langsam nutzt der Sound sich ab. Leider.
yoah
08.06.2018 - 16:21 Uhr
Ich stell mir den Song nach ein paar mal hören recht langweilig vor (typischer Ohrwurm) Klingt einigermaßen gleichförmig und es passiert nicht soviel. Bisschen experimenteller hätte es schon sein können (alternativ das Debüt nochmal als 'neues' Album, danke)

The MACHINA of God

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08.06.2018 - 18:04 Uhr
Für mich thront TOTBL über allem, aber danach wird es recht austauschbar von den Plazierungen. Irgendwie seh ich alle danach so auf einer Stufe... ja, auch "Antics".

Stephan

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09.06.2018 - 12:54 Uhr
Guter neuer Song, aber ich bin da bei Machina. "All the rage back home" ist schon noch einmal ein besseres Kaliber.

In puncto Album-Reihenfolge stehe ich oft alleine da, ist mir aber herzlich egal.

1. Our love to admire
2. Turn on the bright lights
3. El pintor
4. Antics
5. Interpol

alterniemand

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09.06.2018 - 17:50 Uhr
Turn on the bright lights hat auf ewig einen Platz in meinem Herzen. Hab die damals mit Stella kennengelernt, was mich unfassbar geflasht hat. Das Album hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Die Antics war danach für mich ein ziemlich Schock weil die anders klang,diese Tiefe nicht mehr hatte, einfach nicht die geliebte Stimmung hatte. Our love to admire kam mir dann immer wie eine Mischung aus den beiden vor.Beginn und Ende passen zur Bright Lights,sowas wie Heinrich Maneuver eher zur Antics. Die self-titled hat dann insbesondere in der mega starken zweiten Hälfte einen eigenen Sound,eigene Stimmung.Sehr intensiv. Da kann die El Pintor nicht mithalten,ist wie die Antics ein Song-Album mit starken Nummern aber auch einigem Durchschnitt


1 Turn on the bright lights (NYC,PDA,Stella) 9,5/10

2 Interpol (Lights, Safe without, The Undoing) 9/10

3 Our love to admire (Pioneer to the falls, Wrecking Ball, The Lighthouse) 8/10

4 El Pintor ( My Desire,Same town new story, Breaker 1) 7,5/10

5 Antics (Narc, A time to be so small) 7/10

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