Father John Misty - Pure comedy

User Beitrag
Häh?
10.04.2017 - 00:21 Uhr
"denn mit wissenschaftlich korrektem Arbeiten muss ich mich schon genug herumschlagen"

Seit wann haben Hausmeister viel mit wissenschaftlichen Arbeiten zu tun?

dieDorit

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10.04.2017 - 10:33 Uhr
Also ich muss auch zuerst an Elton John denken (fehlt eigentlich nur das Klavier). Und "Total entertainment forever" erinnert mich irgendwie an Calexico. Aber wie kommt man denn bei den Referenzen auf Sigur Rós?

Blablablubb

Postings: 272

Registriert seit 20.04.2014

10.04.2017 - 11:21 Uhr
Sind gute Songs dabei, aber insgesamt empfinde ich es dann auch etwas monoton. Für mich eher so 7/10.
Aufmerksamer Leser
11.04.2017 - 09:47 Uhr
"Aber wie kommt man denn bei den Referenzen auf Sigur Rós?"

Beim Closer, steht zumindest so inner Rezi.
HP Bäcker
11.04.2017 - 11:53 Uhr
Don't believe the hyper!
Kenner
11.04.2017 - 12:02 Uhr
Ich bin auch noch eher unentschlossen. Ich mag zwar dem Father seine Stimme, aber es geht ja über das ganze Album hinweg wirklich fast nur um die Lyrics und die dahinterstehende Bedeutung. Vor allem bei Leaving LA ist mir das dann too much. Ein wenig mehr musikalische Abwechslung würde dem Album schon gut tun. Auf der anderen Seite ist dies natürlich gerade das, was das Album besonders macht. Und vielleicht ist es in der aktuellen Weltlage auch genau das Album, das die Welt braucht. Allerdings tut er mir dann wiederum dazu zu sehr, als hätte er die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Danny Shoco
11.04.2017 - 12:04 Uhr
Künstler, die Alben zur aktuellen Weltlage machen, sind langweilig (siehe Depeche Mode).

alterniemand

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11.04.2017 - 13:43 Uhr
Was das Album neben den Lyrics für mich so besonders macht sind diese Ausbrüche immer wieder, oft im Mittelteil wie etwa bei things that would have been helpful to know...
Ich find das Album deswegen auch keineswegs musikalisch monoton.

Ich hab es jetzt 4 Tage nicht gehört aber jeden Tag geht mir irgendwie ein anderer Song bzw Textzeilen durch den Kopf.
Ich muss den Aussagen ja nicht zustimmen, mindestens interessant sind sie dennoch.

"When the historians find us we'll be in our homes
Plugged into our hubs
Skin and bones
A frozen smile on every face
As the stories replay
This must have been a wonderful place"

alterniemand

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11.04.2017 - 14:45 Uhr
Pure Comedy 10/10
Was eine Eröffnung. Einfach großartig an sich schon, der Text ist ein Dauerfeuer, auch melodisch packend. Aber was den Song noch großartiger macht ist dieser Mittelteil mit dem Ausbruch

Total Entertainment Forever 5/10
Melodie gibt mir nix, ist mir zu beschwingt, etwas unglücklich als zweites Stück einen kurzen Hänger einzubauen.Überflüssig, tut aber nicht weh

Things It Would Have Been Helpful to Know Before the Revolution 9/10
Hier wieder ein fantastischer Mittelteil der einen sehr guten Song großartig macht

Ballad of the Dying Man 9/10
Der Text berührt mich auch beim fünften Mal noch. " We leave as clueless as we came" Unfassbar starkes Gänsehaut-Ende

Birdie 7/10
schöne Nummer, gerät vielleicht etwas zu lang bzw das Finale kommt zu kurz

Leaving LA 8/10
Mich erinnert das an die extralangen Blumfeld-Nummern in denen Jochen Geschichten erzählt wie etwa in Der sich dachte oder Jenseits von Jedem. Das hat seinen Charme, eine sehr persönliche Note und, wie auch in der Rezi stand, einen gewissen Sog trotz der fehlenden musikalischen Entwicklung

A Bigger Paper Bag 6/10
kriegt mich nicht so, mir fehlt da irgendwas

When the God of Love Returns There'll Be Hell to Pay 8/10
dieser leise im Hintergrund zu hörende Chor gibt dem Song nochmal einen speziellen Touch. Sehr schöne Nummer. Überhaupt fallen auf dem Album immer mal wieder diese Chöre auf, mal mehr oder mal weniger im Vordergrund. Das und auch der Streichereinsatz hin und wieder erinnert mich stellenweise an A moon shaped pool, auch von der Intensität her.

Smoochie 9/10
fantastische Melodie, der Refrain ist wunderschön

Two Wildly Different Perspectives 10/10
Den Text find ich gigantisch. An sich simpel aber eben auch was wahres dran. Melodie ganz stark. Dieser kurze Schlagzeugeinsatz ist auch einfach genial

The Memo 9/10
Paradebeispiel für einen Song, der an sich vielleicht nur sehr gut wäre wenn es da nicht diesen Mittelteil gäbe der ihn großartig und berührend macht.
"And as the world is getting smaller, small things take up all your time
Narcissus would have had a field day if he could have got online"

So I'm Growing Old on Magic Mountain 10/10
Wieder großartiger Text und fantastische Melodie. Man könnte den Song auch ganz normal nach viereinhalb Minuten ausklingen lassen und wär fertig damit. Das wär völlig okay und der Song wäre trotzdem klasse. Aber was dann kommt ist unbeschreiblich.Ich wünschte die knapp 2 Minuten ab Minute 5 wären endlos. Diese grandiose zweite Hälfte steht mit dafür was das Album so besonders macht, was den Unterschied macht. Er belässt es eben nicht bei guten bis sehr guten Pop-Songs sondern hebt diese oft auf ein ganz anderes Niveau.

In Twenty Years or So 10/10
Gigantischer Mittelteil. Alleine wegen dem hätte ich auch Radiohead in die Referenzen mit reingenommen. Ich bin da vom Feeling her bei sowas wie Tourist, insbesondere wegen dem Chor


Insgesamt bin ich bei ner 9/10 . Man hätte 2 Stücke vielleicht weglassen können, die Schwächen sind weiter vorne evtl etwas unglücklich. Aber das Album ist insbesondere hinten raus so unglaublich stark und intensiv, dass es für mich als ganzes ein besonderes ist.

Gomes21

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11.04.2017 - 17:02 Uhr
tolles ALbum, hatte ihn eigentlich schon abgeschrieben

Autotomate

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11.04.2017 - 17:05 Uhr
Nachdem ich hier schon über die 70er-Attitüde gejammert habe und mit den supertollen englischen Texten auch meist nicht so viel anfangen kann, wollte ich das Album eigentlich schon unter "Meisterwerk, von mir verachtet" ablegen, aber nach dem was alterniemand hier schreibt, werd ich es wohl doch noch mal etwas ausführlicher testen.

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

11.04.2017 - 17:24 Uhr
@Automate

ich hab es mir auch mit eher gemischten Erwartungen angehört. Fand den Vorgänger langfristig eher langweilig und Tillman als Typ eher anstrengend, aber "Pure Comedy" hat schon wirklich mehr zu bieten
La boum
12.04.2017 - 22:46 Uhr
Was soll an dem so toll sein? Ich finde das Album weder innovativ noch spannend. 5/10
Rainstorm
13.04.2017 - 15:09 Uhr
Sehe ich auch so. Gibt besseres. 5/10
Schwarz (der echte)
13.04.2017 - 19:07 Uhr
Joa, leider ziemlich eintönig und lang geworden.

Mister X

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13.04.2017 - 20:18 Uhr
der hype um ihn ist momentan echt krass. dabei war doch eher der vorgaenger sein tuer oeffner. dazu hat das neue album ned mal bnw bekommen und war schon 2 monate vorher im netz

captain kidd

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13.04.2017 - 21:31 Uhr
Wenn das Album nur so klingen würde, wie alterniemand es beschreibt. Leider höre ich die von ihm beschriebenen Ausbrüche nicht. Schon sehr sehr zäh das ganze.

h1ghfiv3

Postings: 58

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13.04.2017 - 21:40 Uhr
Ich schon ! Habe das Album bisher nicht als ganzes am Stück gehört. Aber so gut wie jeden Song, den ich bisher angespielt habe, war für sich absolut großartig.

Autotomate

Postings: 646

Registriert seit 25.10.2014

14.04.2017 - 00:28 Uhr
Bei mir war da trotz alterniemands interessanten Beschreibungen nun doch nicht mehr viel zu machen. Ich kann mir dieses Eltongejohne einfach nicht unvoreingenommen genug anhören.
entlarvt
14.04.2017 - 00:35 Uhr
Billige Kopie von Badly Drawn Boy mit weniger Abwechslung...

captain kidd

Postings: 1589

Registriert seit 13.06.2013

14.04.2017 - 07:26 Uhr
Ein guter Hinweis.
dd
14.04.2017 - 08:47 Uhr
Word...Badly drawn boy ist besser.
maike
14.04.2017 - 08:47 Uhr
Ein Künstler mit gehörigen Portion Stamina. Fett!
Clara
14.04.2017 - 10:29 Uhr
Gibt's eigentlich mal wieder was Neues von Badly Drawn Boy?

Total Entertainment Forever ist echt eine Art Badly-Drawn-Boy-Kopie.
Was für ein Mist
14.04.2017 - 13:29 Uhr
Habs mir auf bandcamp gekauft und wollte gerade mein Abspielgerät aus dem Fenster werfen, als ich gerade Leaving LA gehört habe..... Ohrenkrebsalarm!! Will mein Geld zurück!

Menikmati

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14.04.2017 - 14:04 Uhr
Der Vergleich mit Badly Drawn Boy liegt auf der Hand. Instrumentierung, Stimme etc. Insgesamt erscheint mir BDB etwas verspielter, mehr Experimente. Wobei Father John Mistys neues Album für mich wie aus einem Guss kommt.

Sowieso: Zu viel Zeit ist seit dem letzten BDB-Album vergangen. Seine Songs altern grösstenteils gut. Man denke an You were right oder Promises..
mememe
14.04.2017 - 16:21 Uhr
Man merkt ziemlich deutlich, wer sich die nötige Zeit genommen hat (und womöglich ein paar gute KH), um das Album anzuhören, und wer nicht. Geradezu amüsant ist, das zu aus manchen Kommentaren zu lesen, was JT unter anderem ins Zentrum seiner Kritik auf Pure Comedy stellt. Ich finde die 9/10, die hier vergeben wurden, durchaus gerechtfertigt.
Mirka
14.04.2017 - 19:04 Uhr
Klingt wie BDB auf Speed, aber ohne Electricity.

2plus2gleich5

Postings: 140

Registriert seit 22.08.2016

15.04.2017 - 03:59 Uhr
In meinen Augen seine bislang Beste.
Ich frage mich aber auch, warum Elton John ein Problem sein soll.

Autotomate

Postings: 646

Registriert seit 25.10.2014

15.04.2017 - 12:47 Uhr
Ein Problem hab ich mit Elton John sicher nicht. Ist ja ein guter Musiker und toller Sänger und sowas, ich hab schon einiges an Respekt für den (so wie z.B. auch für Elvis, Bob Dylan und Udo Jürgens ;). Aber ernsthaft hören will ich dessen Sachen nicht, und so ein Soundalike wie FJM noch viel weniger. Heißt ja nichts, hab jetzt einfach nur etwas zu spät gemerkt, dass mich das hier null interessiert.

Achim

Postings: 5416

Registriert seit 13.06.2013

15.04.2017 - 12:52 Uhr
Bei so viel Einigkeit müssten Elton John und Badly Drawn Boy eigentlich noch mit in die Referenzen aufgenommen werden :-)

A.
dreadly born boy
15.04.2017 - 14:28 Uhr
warum? verlässt du sonst wieder das forum?

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 26.02.2016

17.04.2017 - 16:35 Uhr
Aber wie kommt man denn bei den Referenzen auf Sigur Rós?

Ging mir an mehreren Stellen so, am klarsten aber wohl an der Stelle, wenn bei "In Twenty Years Or So" das Schlagzeug einsetzt.
Danke an Erwin
17.04.2017 - 18:21 Uhr
Der Opener / das Titelstück verspricht viel und macht Lust auf mehr. Könnte in verkürzter Form sogar ein James Bond Titelsong sein. Schön die Stelle an der die Stimme mal kräftig und angezerrt wird. Aber dann... zwar geht es dann noch ganz interessant in Badly-Drawn-Boy-, weiteren Beatles- und Elliott-Smith-Anleihen erstmal ganz interessant weiter... jedoch wird nichts von dem gehalten, was im Titeltrack versprochen wird. Das Album versandet in Langweile, Ideenlosigkeit und Gleichförmigkeit. Eine Schande, sowas Album der Woche zu nennen... 9/10 - no way!
erobik
17.04.2017 - 20:19 Uhr
@danke an erwin:

hauptberuflich wutbürger oder warum kriegst du wegen ner 9 so nen hals? komm mal klar...

sehe es bei ner starken 7 oder schwachen 8. bisschen länglich manchmal. die letzten beiden tracks sind aber das beste was er je gemacht hat.
Distelfunk
17.04.2017 - 20:42 Uhr
Komisch, musste am Anfang auch irgendwie an James Bond denken. ?

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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27.04.2017 - 14:50 Uhr - Newsbeitrag

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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27.04.2017 - 14:51 Uhr
Und ja, das ist Macaulay Culkin als Kurt Cobain.

Rote Arme Fraktion

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28.04.2017 - 08:52 Uhr
Hat jemand die CD? Texte im Booklet dabei?

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2212

Registriert seit 26.02.2016

28.04.2017 - 08:55 Uhr
Hat jemand die CD? Texte im Booklet dabei?

Ja, hab ich, Texte sind dabei.
Gibt halt nur 1 von 4 Covern, ich hab das hellblaue mit dem Regenbogen bekommen.

Rote Arme Fraktion

Postings: 2212

Registriert seit 13.06.2013

28.04.2017 - 09:43 Uhr
Danke
Floh-Krümel
28.04.2017 - 09:52 Uhr
Ist der Titel des Albums vielleicht John Father MYstis Kommentar zu den Vorgängen im Plattentests-Forum?

Obrac

Postings: 814

Registriert seit 13.06.2013

05.06.2017 - 15:59 Uhr
Ganz starkes Album, muss ich mittlerweile sagen, und deutlich besser als der Vorgänger, den ich nur "ganz gut" fand. Die neue hat aber mehr zu bieten; besser Songideen, einen reiferen Sound, einfach bessere Songs.

Rote Arme Fraktion

Postings: 2212

Registriert seit 13.06.2013

05.06.2017 - 18:21 Uhr
Album des Jahres so far.

Habe mittlerweile die CD samt Booklet und das lohnt sich bei den starken Texten.

Gordon Fraser

Postings: 918

Registriert seit 14.06.2013

05.06.2017 - 18:30 Uhr
Mmh, für mich ist immer noch klar Honeybear vorn. Das hier hat für mich noch zu viele Längen.

Gomes21

Postings: 1838

Registriert seit 20.06.2013

05.06.2017 - 19:13 Uhr
Finde das Album auch ne ganze Ecke besser als den Vorgänger. Die anfängliche Begeisterung ist da doch echt schnell abgeklungen, mittlerweile höre ich es gar nicht mehr. 'Pure Comedy' hat sich immerhin schon länger gehalten.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 10594

Registriert seit 08.01.2012

03.08.2017 - 22:13 Uhr - Newsbeitrag
“Pure Comedy” heißt das aktuelle Album von Father John Misty, das weltweit von Kritikern und Fans mit Lob und Liebe überschüttet wurde. Nun erscheint das hinreißende, in Stop-Motion-Technik animierte Video zu “Things It Would Have Been Helpful to Know Before the Revolution”, das in liebevoller Kleinarbeit von Regisseur Chris Hopewell (Radiohead’s “Burn the Witch,” Run The Jewels’ “Don’t Get Captured”) innerhalb von drei Wochen in den Jacknife Studios in Bristol, UK gedreht wurde. Die apokalyptischen Themen des Songs sowie der subtile Humor, der zwischen den Textzeilen mitschwingt, wurden mit dem Video nun perfekt in eine audiovisuelle Form gebracht.
Die Puppen aus dem Clip können ab sofort auf der offiziellen eBay-Seite von Father John Misty ersteigert werden. Die erste Auktion beginnt heute am 03.08.2017, der letzte Verkauf wird am 13.08.2017 stattfinden. Alle Erlöse werden der US-amerikanischen Umweltschutzorganisation Environmental Defense Fund gutgeschrieben.


Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 10594

Registriert seit 08.01.2012

06.12.2017 - 18:57 Uhr - Newsbeitrag
Video der Woche: FATHER JOHN MISTY

Father John Misty



In dem Video zu “Total Entertainment Forever” entführte uns Father John Misty in eine knallige und bunte Pappmaschéwelt. In “Things It Would Have Been Helpful To Know Before The Revolution” wurde es mit detailverliebter Stop-Motion-Technik verspielt und melancholisch. Und nun, im neuen Clip zu “Leaving L.A.” ist das Motto: Emotionalität durch Simplizität. Fokussiert sich das Video hier ausschließlich auf langsame Schwarzweißbilder, die Josh Tillman zusammen mit anderen Studiomusikern bei den Aufnahmen der knapp 13-minütigen Ballade zeigen und so die sanfte Stimmung des Songs perfekt einfangen.

“Leaving L.A.” stammt vom aktuellen und zweifach für den Grammy nominierten Album “Pure Comedy”, das im April diesen Jahres erschienen ist und sich als heißer Anwärter für eines der besten Alben des Jahres empfiehlt, schaffte es z.B. auf Anhieb den Sprung auf Platz #1 in der Liste der besten 100 Alben 2017 der Sunday Times.

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