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Maximo Park - Risk to exist

User Beitrag
Get High
24.03.2017 - 17:38 Uhr
Neuer Song, der beste bisher https://www.nowness.com/picks/maximo-park-get-high?utm_source=tw&utm_medium=SM&utm_campaign=tw240317

Für diejenigen unter euch, die QTH besser als ihre nach Nachfolger finden bete ich heute Abend ;)

Armin

Plattentests.de-Chef

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27.03.2017 - 11:17 Uhr - Newsbeitrag
Im Video zu "Get High (No I Don't)" widersetzen sich Maxïmo Park der Alltagsroutine!



Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

mit „Get High (No, I Don’t)“ wird ein weiterer ungezügelter und tanzbarer Song aus dem am 21. April erscheinenden Album „Risk To Exist“ der Briten Maxïmo Park mit einem Video vorgestellt. Der Song beschäftigt sich mit den giftigen Ideen eines Nigel Farages, die immer weiter in die Mainstream-Politik vordringen. Er zeigt die Quintessenz von „Risk To Exist“: einen scharfen Verstand, emotionale Überzeugung und instinktiver Energie. Im Video zum Song bietet der Tänzer und Choreograph Robby Graham eine atemberaubende Performance dar. Von den Regisseuren James & James in einem an Dogma-Filme erinnernden Stil inszeniert, wird die Geschichte von Grahams Protagonisten Stück für Stück entwirrt und lässt dessen schlauchende Alltagsroutine in einem zerstörerischen Finale implodieren.

Maxïmo Park Frontmann Paul Smith erzählt: „Der Song handelt von Widerstand im Angesicht von Wiederholung und Zwang. Das Video spiegelt dies in Verbindung mit dem hektische Groove der Musik, bis die Belastungsgrenze des Protagonisten erreicht wird, wunderbar wider.“

Die Regisseure James & James wiederum erklären: „Es brauchte ungefähr dreißig Minuten nach Hören von „Get High (No I Don’t) bis die Idee einer Person, die gegen die Strukturen der Gesellschaft innerhalb einer Choreographie rebelliert, aufkam. Eine Choreographie, die synchron zum Beat der Normalität beginnt und dann zunehmend aus dem Takt und aus der Kontrolle gerät bis hin zur völligen Zerstörung des Sets.“

„Get High (No I Don’t)“ ist Teil des kommenden sechsten Album „Risk To Exist“ von Maxïmo Park, einer Sammlung unwiderstehlicher Songs über Wut, Hoffnung, Widerstand und über all dem stehend Empathie. Das Album ist auch eine musikalische Weiterentwicklung mit einer erstmalig eingesetzten Bläser-Sektion und dem neuen Bassisten Paul Rafferty von Hot Club de Paris. „Wir haben uns auf subtile Art und Weise verändert“, sagt Smith. „Es fühlte sich nach dem richtigen Zeitpunkt an den Arrangements etwas mehr Raum zu lassen. Viele unserer Songs bersten vor Ideen und mit jeder neuen Platte brechen wir unsere eigenen Regeln. Wir wollten mit den Melodien die Unmittelbarkeit der Texte verdeutlichen. Dabei haben uns Künstler wie Prince oder Stevie Wonder indirekt bei den Arbeiten zum Album beeinflusst.“

„Risk To Exist“ wurde von Tom Schick (Wilco, Beck, White Denim) in Zusammenarbeit mit der Band in dessen Studio The Loft produziert. Mit von der Partie war auch Mimi Parker von der gefeierten US-Band Low, deren warme Stimme bei fünf Songs auf dem Album zu hören ist, unter anderem auf dem Titel-Track „Risk To Exist“.

Mit den Auftritten beim Hurricane und Southside Festival stehen auch zwei deutsche Konzerttermine im Kalender der Band.

Armin

Plattentests.de-Chef

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07.04.2017 - 17:03 Uhr - Newsbeitrag
Maxïmo Park veröffentlichen einen weiteren Song des kommenden Albums "Risk To Exist"!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

Die Alternative-Pop-Experten Maxïmo Park lassen ab heute mit "What Equals Love" einen weiteren Song aus ihrem am 21. April erscheinendem Album „Risk To Exist“ hören.



"What Equals Love" ist ein dröhnender und belebender Song. Eine emotionale Erzählung, gepaart mit einem unterschweligen Funk-Groove und einer instinktiven Pop-Melodie, welche die scharfsinnige Intelligenz und emotionale Überzeugung von „Risk To Exist“ wunderbar zusammenfasst.

„Risk To Exist“ ist eine wichtige Platte für die Zeit in der wir aktuell leben. Eine Platte, die gegen die schlimmen Zustände im Weltgeschehen des vergangenen Jahres und die Erschütterungen der politischen Systeme wettert. Das sind Popsongs, die über große Themen reden ohne den Zuhörer niederzureden. Ein Album auf dem das Politische auch das Persönliche ist.

Maxïmo Park Frontmann Paul Smith erklärt: „Einige der Songs sind einfache Botschaften der Solidarität und andere werden von der Wut an der elitären, etablierten Ordnung der britischen Gesellschaft angeheizt. Es gibt ein Hinterfragen der Machtverhältnisse und ein Gefühl, dass es eine andere Art der Strukturierung unserer Gesellschaft geben muss, um Ungleichheit zu lindern“

„Risk To Exist“ wurde von Tom Schick (Wilco, Beck, White Denim) in Zusammenarbeit mit der Band in dessen Studio The Loft produziert. Mit von der Partie war auch Mimi Parker von der gefeierten US-Band Low, deren warme Stimme bei fünf Songs auf dem Album zu hören ist, unter anderem auf dem Titel-Track „Risk To Exist“.

Mit den Auftritten beim Hurricane und Southside Festival stehen auch zwei deutsche Konzerttermine im Kalender der Band.

Gomes21

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12.04.2017 - 16:27 Uhr
Maximo Park hat aber auch nen Lauf mit den hässlichsten Albencovern der Szene. Das Album reiht sich also optisch schon mal ein.

MopedTobias (Marvin)

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12.04.2017 - 16:29 Uhr
Das von Quicken the Heart fand ich super.

Gomes21

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12.04.2017 - 16:30 Uhr
Jedem das seine ;-)
ähm
12.04.2017 - 17:03 Uhr
fehlen da ein paar songs in der tracklist? sind doch eigentlich 11
failure
12.04.2017 - 17:04 Uhr
die fehlenden 2 songs stehen wohl in den highlights. auch da ist was schief gelaufen. tztztz.

Armin

Plattentests.de-Chef

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12.04.2017 - 17:07 Uhr
Danke für den Hinweis, ist ergänzt.
Eurodance Commando
12.04.2017 - 17:41 Uhr
Freut mich für die Band, dass sie hier eine gute Bewertung erhalten hat .

Wenn es aber in der Rezi sinngemäß heißt: "die meisten Tracks klingen für sich genommen nach b-Ware und entfalten ihre Wirkung erst im Albumkontext" - dann klingt das genau nach einem Album, welches mir nicht so ans Herzen wachsen wird.
Maximo Park hatten früher beides geschafft: Hitis, Hits , Hits und ein kohärentes und in sich geschlossenes Album. Nur das letzte ist mir zu wenig. Schade.

Zumal mir die vorab bekannten Tracks auch gar nicht gefallen haben.

Armin

Plattentests.de-Chef

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12.04.2017 - 17:49 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

eric

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12.04.2017 - 18:03 Uhr
Wenn es aber in der Rezi sinngemäß heißt: "die meisten Tracks klingen für sich genommen nach b-Ware und entfalten ihre Wirkung erst im Albumkontext

Von den meisten Tracks ist nicht die Rede, sondern von dem ein oder anderen Vorboten. Und Du hast ein entscheidendes Wörtchen vergessen: [...]zunächst nach B-Seiten klingen.
Sollte Dir die letzte Platte gefallen haben, lohnt sich das neue Album sicherlich.
Eurodance Commando
13.04.2017 - 15:15 Uhr
@ eric

Genau darin liegt der Hund begraben. Das letzte Album fand ich dezent unspektakulär und nichtssagend.
Ich werde dem Album selbstredend eine Chance geben, aber ob es wirklich mein Herz erobern kann....wenn die 4 (!) Vorabtracks schon nicht gefallen haben, wohl eher nicht...

Plattenbeau

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13.04.2017 - 16:01 Uhr
"What Equals Love" geht angenehm ins Ohr, ähnlich wie "What did we do...". Radio-taugliche Pop-Singles können sie.

"Get High" hat auch was, weil es mal wieder ein bisschen kraftvoller, dynamischer und frecher daher kommt.

Insgesamt aber alles nichts, was der Band noch mal einen 2. Frühling beschert.

Petr

Postings: 74

Registriert seit 14.06.2013

13.04.2017 - 16:50 Uhr
Maxïmo Park Songs benötigen doch immer fünf Durchgänge, bevor sie zünden, die Aussage mit den scheinbaren B-Seiten macht durchaus Sinn.

Hatte auch grosse Mühe mit den Vorboten (abgesehen von "What equals Love", der geht sofort), mittlerweile finde ich aber alle gut, und erinnern mich von der Art und dem Sound her am ehesten an die "Our Earthly Pleasures"-Zeiten. Ja, nicht ganz so umwerfend und vollkommen, aber trotzdem so, dass ich mich mittlerweile sehr aufs Album freue!

MM13

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21.04.2017 - 11:08 Uhr
durchweg gute solide songs,wo keiner besonders hervor sticht könnte man negativ sehen, mach ich aber nicht.ist schon einiges dabei das mir gut gefällt.(get high,risk to exist,alchemy,the raeson im here).einzig mit what do we do....tue ich mich schwer.
noch zu erwähnen sind die bonus tracks(wenn auch eher elektro geprägt)und acoustic versionen auf der deluxe ausgabe.
eurodance commando
01.05.2017 - 13:09 Uhr
Nach mehreren Durchläufen mal ein Fazit der ersten 4 Songs:

1. What did we do... 6/10
Gefällt mir schon besser als zu Beginn, die getragene Melodie und das introvertierte Tempo haben schon was - aber ich hoffe doch stark, dass da noch bessere Musiken folgen...
Und als Opener wohl auch ein Statement, dass die wilden Anfangstage endgültig vorbei sind.

2. Get high 4/10
Der hohe Gesang gefällt mir gar nicht.Das Lied klingt konzeptlos zusammengeschustert.

3. What equals love 7/10
Etwas untypische funkige Dancenummer mit großem Pop-Appeal, aber ich mags.

4. Risk to exist 6/10
Wohl der Versuch, mal wieder einen zackigen Indie-Hit zu schreiben. Erreicht aber nicht im Ansatz die Klasse der alten Songs. Der Anfang mit dem Schlagzeug ist sehr nervig, aber der Refrain und "Throw your arms around me" sind dann doch gelungen.

eurodance commando
01.05.2017 - 13:12 Uhr
Fazit:

für eine 08/15-Band wäre das erste Drittel okay, bei Maximo Park ist das eher eine Enttaeuschung . Kein Song, den man in 20 Jahren noch mit der Band in Verbindung bringen wird.
eurodance commando
01.05.2017 - 15:42 Uhr
5. I`ll be around 4/10
Seichte Popnummer, die keinem weh tut und gerade deshalb in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Ob sie in dem Album nochmal die Kurve bekommen...

6. Work and then wait 6/10
...zumindest geht es erst einmal leicht bergauf: Auch hier fehlen Widerhaken und Schmiss, aber der Refrain macht hier einiges wett.

7. The Hero 4/10
Wenn Maximo Park mal ein pseudo-relaxtes Stück Fahrstuhlmusik kreieren wollten, dann ist es ihnen hiermit gelungen. Mit monotonen Orgeltönen im Hintergrund gehts Schnurstracks Richtung Belanglosigkeit, auch wenn die Band am Ende noch die Notbremse findet und das Gaspedal wiederentdeckt.
eurodance commando
01.05.2017 - 15:44 Uhr
Fazit, Teil 2:

Wenn kein Wunder geschieht, höre ich hier das schlechteste MP-Album überhaupt (und schon der Vorgänger war in meinen Ohren höchst durchschnittlich)

musie

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01.05.2017 - 16:38 Uhr
finde es leider auch das schlechteste aller Maximo Park Alben... mehr als 5/10 würde ich nicht geben.

Felix H

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01.05.2017 - 21:53 Uhr
Ich finde es nach 2 Durchgängen auch etwas wenig packend. "Too Much Information" hat allerdings auch eine Weile gebraucht, bis ich sie mochte.

Armin

Plattentests.de-Chef

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22.05.2017 - 21:45 Uhr - Newsbeitrag


Maxïmo Park veröffentlichen Video zu "What Equals Love" - Show auf dem Reeperbahnfestival ergänzt Herbsttour.

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

die aktuelle Single "What Equals Love" der Briten Maxïmo Park bekommt ein Video spendiert. Ein Song, der eine emotionale Erzählung, mit einem unterschwelligen Funk-Groove und einer instinktiven Pop-Melodie paart, welche die scharfsinnige Intelligenz und emotionale Überzeugung des kürzlich erschienenen Albums „Risk To Exist“ wunderbar zusammenfasst.

"Risk To Exist“ ist eine wichtige Platte für die Zeit in der wir aktuell leben. Eine Platte, die gegen die schlimmen Zustände im Weltgeschehen des vergangenen Jahres und die Erschütterungen der politischen Systeme wettert. Das sind Popsongs, die über große Themen reden ohne den Zuhörer niederzureden. Ein Album auf dem das Politische auch das Persönliche ist.

Zum nun erschienenen Video erklärt Maxïmo Park Frontmann Paul Smith: „Wir wünschten uns, dass das Video eine Weiterführung des Artworks des neuen Albums, das von Deborah Bower entworfen wurde, ist. Ihre Idee war es die handgezeichneten Animationen mit 16mm Filmaufnahmen von körperlosen und zur Musik tanzenden Händen zu verschmelzen. Verspielte und surreale Bilder für einen überbordenden und rhythmischen Song.“

Auch Regisseurin Debbie Bower erläutert ihre Gedanken zum Video: „Als ich begann über das Video nachzudenken, kamen mir einige Dinge in den Sinn, die mich auf die Idee brachten mit Gesten und Bewegungen von Händen zu arbeiten. Zunächst waren das all die sich bewegenden Arme und Hände im Publikum einer Maxïmo Park Show. Und wie diese Körperteile im Bühnenlicht sich zu Silhouetten reduzieren. Auf der anderen Seite waren da die Hände der Band selbst – die Rhythmik, die Kommunikation und der Ausdruck der aus ihnen fließt – speziell aus denen des Sängers. Visuell inspirieren ließ ich mich durch manche De La Soul Videos, aber auch durch Fotografien von Laszlo Maholy-Nagy und Man Ray, die mit Händen und Overlays arbeiteten.“

Zu den bereits bestätigten Tour-Terminen gesellte sich nun auch noch ein Auftritt beim Reeperbahnfestival in Hamburg. Alle Live-Daten lesen sich wiefolgt:

23.-25.06 Hurricane / Southside Festival

21.09. Hamburg - Reeperbahnfestival
25.09. Köln – Live Music Hall
26.09. CH-Zürich - Mascotte
28.09. München – Backstage
29.09. Berlin – Huxleys
30.09. Wiesbaden – Schlachthof
01.10. Münster - Jovel

Pressespiegel:

"so nah bei sich selbst und am Zeitgeist waren Maximo Park lange nicht." spiegel.de

"So frisch wie auf ihrem sechsten Album klangen Maximo Park lange nicht mehr" RCKSTR

"unwiderstehlicher, vierlerorts atemloser Power-Pop" Stereo

"Risk To Exist” [...] ist sicherlich eines ihrer besten Alben." musikblog.de

Felix H

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11.12.2017 - 16:28 Uhr
Ging bei mir vollkommen unter dieses Jahr. 4 oder 5 Mal gehört, kaum was blieb hängen. Dabei war der Vorgänger auf lange Sicht echt super.
Ich mag diesen Elektropop-Einschlag bei ihnen irgendwie gar nicht.

Gordon Fraser

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11.12.2017 - 18:26 Uhr
Ich habe es ein paar mal öfter gehört, aber ja: kein Höhepunkt ihrer Diskographie.

MopedTobias (Marvin)

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12.12.2017 - 00:14 Uhr
Der Vorgänger war doch auch schon viel Elektropop?

Felix H

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12.12.2017 - 00:22 Uhr
Ja, aber nicht so...zappelig? Vom Songwriting her auch anders gelagert. Und besser.

MopedTobias (Marvin)

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12.12.2017 - 00:31 Uhr
Letzteres definitiv :) Fand die hier auch sehr enttäuschend, hab sie bis vor 15 Minuten sogar komplett vergessen.

James Bondage

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09.01.2022 - 21:57 Uhr
Wird Zeit, meine Lied-für-Lied-Bewertung von Mai 2017 mal fortzuführen:

8. The reason I am here 6-7/10
Der am häufigsten gehörte Song für mich auf der Platte. Der Refrain gefallen mir hier besser als die Strophen und nach dem bisherigen Verlauf der Platte noch mal ein kleines Highlight.

9. Make what you can 5-6/10
Die Stelle "There is only so long..." ist eine angenehme Überraschung, aber letztlich ein Lied, der nicht ewig im gedächtnis bleibt, weil auch die Strophen nicht rund klingen. Und die Synthis klingen auch dezent billig.

10. Respond to the feeling 4-5/10
Wieder ein 80er-Vibe, der der band einfach nicht steht. Unbedeutend. So ein Lied kommt wohl nur auf die Platte, wenn man keine Ideen hat und der Abgabetermin naht.

11. Alchemy 4/10
Alchemie bräuchte man hier, ob das Album noch in eine positive Richtung zu drehen. Früher waren Albumcloser im Highlights bei MP. Hier das wahrlich absolut nichtssagend.

Fazit:
Maximo Park goes 80er - welch ein Missverständnis. Bis auf 2-3 ganz nette Nummern gibts hier echt nichts zu sehen und zu erleben. Die mit schlechteste Platte der band. rechnerisch geht ne 5/10 sicher klar, ich gebe dennoch nur 4 Punkte. Es gibt wahrlich nichts schlimmeres als ein Album lauter öder 08/15-nummern, wo "man muss sich nicht die Ohren zuhalten" schon das größte Kompliment ist. Dann lieber zum himmel schreiennde schlechte platte, die zumindest 2 gute Songs abwerfen. Danach "a certain trigger" aufgelegt und leise ins Kissen geheult....

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