St. Vincent - Masseduction

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thigh gap
14.10.2017 - 01:35 Uhr
*umschenkel*

The MACHINA of God

User und Moderator

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15.10.2017 - 09:44 Uhr
Wie geil ist "Pills" denn bitte?

Jennifer

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15.10.2017 - 17:13 Uhr - Newsbeitrag
St. Vincent released her truly excellent new album MASSEDUCTION yesterday, and late last night on YouTube she shared a bonus track from the Japanese version of the album. It’s called “政権腐敗,” which translates to “Power Corrupts,” and it’s a reinterpretation of the excellent title track “Masseduction.” The song features the Japanese musician Toko Yasuda (who is credited on MASSEDUCTION) with Annie Clark singing the chorus. Yasuda repeats the titular phrase, pronounced “seiken fuhai,” quite a bit, and you’ll recognize it from the album version. Listen below.



Quelle

Leatherface

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15.10.2017 - 20:26 Uhr
Happy Birthday, Johnny
Wherever You Are


T_T

Mister X

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16.10.2017 - 15:19 Uhr
nur 7.6 bei p4k....

saihttam

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17.10.2017 - 01:29 Uhr
Würde ich bisher aber unterschreiben, dass es nicht ganz so stark wie die Vorgänger ist. Zumindest bin ich noch nicht so richtig reingekommen. Ich werde es natürlich aber weiterhin probieren.

Blablablubb

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17.10.2017 - 18:12 Uhr
"Los Ageless" ist ein Hit. ;)
Blubber
18.10.2017 - 00:31 Uhr
Annies Musik gefälltmir nicht mehr. Sie sollte vl weniger koksen.
Anthony Fantano
18.10.2017 - 17:52 Uhr
St. Vincent delivers her most inconsistent album yet with MASSEDUCTION.

6/10

Achim

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18.10.2017 - 21:32 Uhr
Word!

Annies Musik gefälltmir nicht mehr. Sie sollte vl weniger koksen.

Sehe ich auch so. Mit klarem Geist käme man sicherlich nicht auf diesen halbgaren Elektro-Schleim. Dass PJ Harvey und Joanna Newsom hier bei den Referenzen ganz oben stehen, ist ja an Zynismus kaum noch zu überbieten.

(A.)

MopedTobias

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18.10.2017 - 23:11 Uhr
Ich finde es auch schlimm, dass Newsom in einem Atemzug mit hörbarer Musik genannt wird.
Arschim
19.10.2017 - 01:14 Uhr
Dass Achim mit "klarem Geist", "halbgarem" Schleim und insbesondere "Zynismus" ankommt, ist an Ironie nicht zu überbieten.
Arschim
19.10.2017 - 01:16 Uhr
Besser als Achim weiß es natürlich Karl Fluch, ein anständiger Österreicher:

http://derstandard.at/2000066122057/St-Vincent-Das-Leben-hat-ein-Eigenleben
Fuzzmyass
29.10.2017 - 10:49 Uhr
Das album wächst. Sehr stark und auf einer Stufe mit dem grandiosen Vorgänger.

Mister X

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29.10.2017 - 22:02 Uhr
"Ich finde es auch schlimm, dass Newsom in einem Atemzug mit hörbarer Musik genannt wird."

Colleen hoere ich von ihr aber noch gerne. Kann mir die Frau auch nicht auf Albumlaenge anhoeren. Vor Allem nicht wenn es auch noch 3 ! cds sind... aber schlecht ist die auf gar keinen fall. nur unertraeglich auf dauer :D

kingsuede

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31.10.2017 - 10:06 Uhr
Über Newsom sage ich jetzt einmal nichts. Bei Masseduction geht es mir aber ähnlich bei der neuen LCD Soundsystem. Sehr schönes und spannendes Album, das sich nicht auf den Vorgängern ausruht und durchaus innovativ daherkommt, allerdings ohne an eigene Bestleistungen heranzukommen. Für mich bleibt der Maßstab immer noch Strange mercy.

kingsuede

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31.10.2017 - 10:12 Uhr
Hang on me 8/10
Pills 9/10
Masseduction 8/10
Sugarboy 7/10
Los ageless 9/10
Happy Birthday, Johnny 8/10
fuzzmyass
31.10.2017 - 10:25 Uhr
Ich finde, dass Masseduction und St. Vincent ihre besten und konsistentesten Alben sind.

MopedTobias

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31.10.2017 - 10:30 Uhr
Ich sehe Actor, Strange Mercy und die s/t alle bei ner 9 und würde mich da ungern für eins entscheiden müssen. Debüt und Massseduction fallen leicht ab, sind aber immer noch wahnsinnig stark.
fuzzmyass
31.10.2017 - 10:35 Uhr
Ich muss aber sagen, dass sie live ziemlich enttäuschend war letztens in Berlin. Nur Annie mit Mikro und Gitarre, die ganze Musik kam irgendwo aus dem Hintergrund-Rechner. Das ist für ein Live-Setting extrem suboptimal, auch wenn Annie bezaubernd war.

The MACHINA of God

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31.10.2017 - 12:15 Uhr
Ja, hab auch gehört, dass sie ganz allein war. Hmm. Schon etwas enttäuschend. Auf dem Primavera damals waren sie zu dritt.

kingsuede

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31.10.2017 - 14:28 Uhr
Seite B fehlt noch:

Savior 8/10
New York 8/10
Fear The Future 7/10
Young lover 7/10
Dancing with a ghost -/10, aber schönes Präludium zu:
Slow Disco 9/10
Smoking section 8/10


kingsuede

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31.10.2017 - 23:44 Uhr
Die Albenreihenfolge ist dann wohl bei mir:
1. Strange mercy
2. S/t
3. Actor
4. Masseduction
5. Marry me

Für mich fällt nur das Debüt wirklich ab.

kingsuede

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01.11.2017 - 00:05 Uhr
Top 10 Songs

1. Northern lights
2. Digital witness
3. Surgeon
4. Pills
5. The strangers
6. Dilettante
7. Los ageless
8. Psychopath
9. Teenage talk
10. Now, now




Fred der Fräger
14.11.2017 - 20:11 Uhr
Ist das Albumcover nicht sexistisch?

Erinnere mich daran, dass vor kurzem Cover auf denen Frauen objektiviert werden (besonders die kopflose Darstellung mit Fokus auf Körperteile) kritisiert wurden.

MopedTobias

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14.11.2017 - 20:19 Uhr
Guck dir mal die Texte an und setz das Cover in den Kontext dieser, dann kannst du dir die Frage selbst beantworten.
wow....
14.11.2017 - 20:57 Uhr
Erschreckend, wie die bekannte Homo-Kombo auch in diesem Thread die Deutungshoheit für sich proklamieren will. Akzeptiert endlich andere Meinungen!

Und ja, natürlich ist das Cover sexistisch.
god is in the house
14.11.2017 - 21:50 Uhr
"Guck dir mal die Texte an und setz das Cover in den Kontext dieser, dann kannst du dir die Frage selbst beantworten."


Ja genau, weil ja schließlich jeder, der das Cover sieht, die Texte komplett durchliest und das dann in den Kontext setzt.

Das Cover alleine für sich genommen ist schon recht grenzwertig, das kann man nicht wegdiskutieren.

MopedTobias

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14.11.2017 - 22:47 Uhr
Einfach pauschal den Kontext ignorieren zu wollen ist natürlich ein ganz toller Argumentationsstil.
god is in the house
14.11.2017 - 22:54 Uhr
naja, das Cover steht erstmal als Statement für sich alleine, also nerv nicht. Man ist nicht verpflichtet alle Lyrics im Kontext zusetzen.
9.999/10
14.11.2017 - 23:21 Uhr
Ob sexistisch oder nicht, für mich in der Top 3 der hässlichsten Cover des Jahres ganz oben. Diese sich beißenden Rottöne, diese Klamotten, dieser "Kontext".

MopedTobias

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15.11.2017 - 10:38 Uhr
@god: Keine Ahnung, ob ich hier grade auf Getrolle reinfalle oder du diesen Schwachsinn wirklich ernstmeinst. Aber juckt jetzt auch.

The MACHINA of God

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17.11.2017 - 15:54 Uhr - Newsbeitrag
"Pills"-Video jetzt auf Tidal.
Mittlerweile
17.11.2017 - 17:41 Uhr
Nur noch peinlich und nervig, die Frau Clark.
Gerd Glück
17.11.2017 - 18:21 Uhr
Happy Birthday, Johnny
Wherever You Are

T_T


Was meint Leatherface damit?
Ulf Unglück
17.11.2017 - 20:53 Uhr
Dass ihn das Lied zu Tränen rührt.

The MACHINA of God

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17.11.2017 - 23:49 Uhr
Tolles Video übrigens.

Felix H

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06.12.2017 - 08:48 Uhr
Aus Pitchforks "The Year in Disappointment":

Impossible to not read St. Vincent album title as MASSEDUCATION

Es geht mir immer noch so. Bekloppter Albumtitel eh.

The MACHINA of God

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06.12.2017 - 09:18 Uhr
Findste? Wieso?

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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06.12.2017 - 09:20 Uhr
Aus dem obigen Grund und irgendwie fand ich diese Schreibung doof. Macht ja nix, Hauptsache, das Album ist gut.

Jennifer

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06.12.2017 - 11:37 Uhr
Ich finde das Wortspiel eigentlich klar erkennbar.
Desinf
06.12.2017 - 21:43 Uhr
Womit spielt das denn? Ich kann nicht so gut Englisch.

Achim

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06.12.2017 - 21:49 Uhr
Mein Englisch ist zwar annähernd Muttersprach-Niveau, hier bin ich aber auch überfragt.

(A.)
Desinf
06.12.2017 - 22:39 Uhr
Ah, jetzt hab ich's: Seduction! Oh mann, ich hab immer in Richtung Eduction gedacht.

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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06.12.2017 - 23:23 Uhr
"Can you explain what Masseduction is intended to convey?"

"A little play on words. Mass seduction, seduction of masses, my seduction. Am I being seduced, or am I the seducer?”

Quelle:

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