Spoon - Hot thoughts

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Felix H

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14.12.2016 - 11:20 Uhr
Okay, viel an Info ist es nicht, aber irgendwas (Albumcover?) haben sie auf Twitter gepostet.

"They Want My Soul" hatte ebenso umwerfende Songs wie ein beschissenes Mastering. Hoffe wieder auf ersteres und nicht mehr auf zweiteres.

Felix H

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14.12.2016 - 18:50 Uhr
"I Ain't The One"

Felix H

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11.01.2017 - 10:29 Uhr
Album wird "Hot Thoughts" heißen.
swede
11.01.2017 - 11:18 Uhr
vorfreude! bisher kein ansatzweise schlechtes album von ihnen.

Luc

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11.01.2017 - 12:56 Uhr
Da freu ich mich.
Aber eigentlich lege doch immer nur "GaGaGaGaGa" ein...

Felix H

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11.01.2017 - 14:17 Uhr
Ist auch durchaus mit ihr bestes, aber "They Want My Soul" und "Kill The Moonlight" sind höchstens minimal schwächer, wenn überhaupt.
Dennisol
11.01.2017 - 14:40 Uhr
Schöne Nachricht. Hoffentlich kommt auch eine Tour. 2015 in Hamburg war es sehr gut.

Takenot.tk

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11.01.2017 - 16:41 Uhr
Finde eigentlich Gimme Fiction am besten (Merchants of Soul! Monsieur Valentin! Beast and Dragon Adored! kA ob die Songs wirklich so heißen, komplzierte Songtitel...).
Gagaggagagagagga dann an zweiter Stelle. Freu mich jedenfalls!
Jacob
11.01.2017 - 21:25 Uhr
Freue mich. They want my soul hatte Spitzensongs, bloss war die Soundqualität eine Frechheit.

Felix H

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11.01.2017 - 21:31 Uhr
Ja, die Produktion und das Mastering war eine Frechheit. Songtechnisch gab es aber nichts auszusetzen.

Jennifer

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17.01.2017 - 16:07 Uhr
Spoon sind zurück auf Matador und kündigen ihr neues Album "Hot Thoughts" für den 17.03. an!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

in Deutschland sind Spoon trotz bereits acht großartiger Platten, immer noch eine Art Geheimtipp unter Musikliebhabern. Ganz anders in Ihrer Heimat den USA. Dort ist die Band seit Jahren eine der wichtigsten Namen im Indie Rock Zirkus. Diverse Headliner Slots bei den größten Festivals, unzählige TV Show-Auftritte und mehrere Billboard Top 5 Album-Platzierungen unterstreichen eindrucksvoll den Status der Formation um Kopf Britt Daniel. Nun kündigten Spoon mit "Hot Thoughts" das neunte Album an und die ersten Hörproben lassen eine weitere Großtat erwarten.

„Hot Thoughts“ ist das wohl mutigste und klanglich innovativste Werk ihrer Kariere, selbst wenn man Britt Daniels diverse andere Outputs hinzunimmt. Mit Respekt für ihre bisherigen Erfolge, die die Band sowohl bei Kritikern beliebt, als auch kommerziell erfolgreich gemacht hat, radiert „Hot Thoughts“ doch eben alle bisher vorgefertigten Meinungen über die US-amerikanische Band aus. Das bedeutet zwar nicht, dass es nicht immer noch eine hohe Dichte an einnehmenden Ohrwürmern auf dem neuen Album gibt (es sind ja immer noch Spoon, über die wir hier reden - auch wenn „Hot Thoughts“ das erste Album ohne Akustik-Gitarre ist) – aber ihren textlichen Bogen spannen sie nun von sinnlich bis listig, während sie nach all den Experimenten der Vergangenheit ihren Sound zwischen den Genre-Stühlen gefunden haben.

Und so bilden die zehn Songs eine Skala, vom kaleidoskopischen Opener – der die Atmosphäre ähnlich vorgibt wie "Dirty Mind" auf dem gleichnamigen Prince-Album - bis hin zum gigantischen Stampfen von „Do I Have To Talk You Into It“ und den einzigartig verdrahteten Hooks von „Can I Sit Next To You“, über das bittersüße „I Ain’t The One“ und den trockenen Swing von „Tear It Down“, weniger die Erzählung einer apokalyptischen Vision, als vielmehr das, was Daniel als einen Song über die Empathie für Unbekannte bezeichnet.

Anerkennung sollte man auch dem Produzenten Dave Fridmann zollen, dessen Magie der Band noch einen diabolischen Glanz verleihen konnte. Gleichzeitig muss man eingestehen, dass es wenig Besseres in Cassadaga, New York zu tun gibt, als ein Meisterwerk in Fridmanns Studio einzuspielen.

Ohne Frage kann man schon die bisherige Discographie von Spoon bzw. Britt Daniel, Drummer Jim Eno, Bassist Rob Pope und Alex Fischel vom Debüt „Telephono“ aus dem Jahr 1996, über „A Serie Of Sneaks“ (1998), „Girls Can Tell“ (2001), „Kill The Moonlight“ (2002), „Gimme Fiction“ (2005), „Ga Ga Ga Ga Ga“ (2007), „Transference“ (2010) und „They Want My Soul“ (2014) als einzigartige Gewinnserie bezeichnen, aber dennoch ragt hier „Hot Thoughts“ als neues, futuristisches Kapitel im Schaffen der US-Amerikaner heraus. Daniels Platz in der Ruhmeshalle der Rock Songwriter hat er sich schon vor Jahren gesichert, aber mit dem glühenden und vielschichtigen Hintergrund von „Hot Thoughts“, verschwimmen die Linien zwischen zugänglich und experimentell immer mehr. Das ist die Pop als hohe Kunst, serviert mit großem Selbstvertrauen und Fokus.

Einen ersten Eindruck kann man dank des Lyric-Videos zum Titeltrack ab sofort gewinnen.


Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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18.01.2017 - 00:25 Uhr
Tolles Artwork. Ich erwarte eh eines der Highlights des Jahres.

Stephan

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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18.01.2017 - 09:07 Uhr
Prima Song obendrein.

Plattenbeau

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18.01.2017 - 15:11 Uhr
Unscheinbar. Schlichte Eleganz, Spoon eben. Mal abwarten, ob das Album mehr als nur den hohen Standard halten kann.

Plattenbeau

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21.02.2017 - 18:41 Uhr
Neuer Song "Can I Sit Next To You" ist online und wieder souverän gut. Dieser Band kann ich anscheinend nie überdrüssig werden. Das ist so untypisch, weil mich die meisten Bands nach einem Album langweilen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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21.02.2017 - 18:59 Uhr - Newsbeitrag
Spoon haben Deutschland-Termine angekündigt! Neues Video zu "Can I Sit Next To You"!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

mit „Can I Sit Next To You“ lassen die Indie-Rocker Spoon einen weiteren Song aus ihrem am 17. März erscheindenden Album "Hot Thoughts" hören. Das Video zur Single stammt von Marcel Dzama, ein preisgekrönter Zeichner, Objektkünstler und Filmemacher, der unter anderem schon mit Beck, Bob Dylan und The Weakerthans zusammenarbeitete und zuletzt mit dem Bühnen- und Kostümdesign des Justin Peck Stücks "The Most Incredible Thing" für das New York City Ballet für Furore sorgte.



Neben der neuen Single „Can I Sit Next To You“ freuen wir uns die ersten Deutschland-Shows ankündigen zu dürfen:

17.6 Berlin - Festsaal Kreuzberg
18.6 Mannheim - Maifeld Derby
19.6 München – Technikum
Weitere Termine sollen folgen.


Info:
In Deutschland sind Spoon trotz bereits acht großartiger Platten, immer noch eine Art Geheimtipp unter Musikliebhabern. Ganz anders in Ihrer Heimat den USA. Dort ist die Band seit Jahren eine der wichtigsten Namen im Indie Rock Zirkus. Diverse Headliner Slots bei den größten Festivals, unzählige TV Show-Auftritte und mehrere Billboard Top 5 Album-Platzierungen unterstreichen eindrucksvoll den Status der Formation um Kopf Britt Daniel. Nun kündigten Spoon mit "Hot Thoughts" das neunte Album an und die ersten Hörproben lassen eine weitere Großtat erwarten.

„Hot Thoughts“ ist das wohl mutigste und klanglich innovativste Werk ihrer Kariere, selbst wenn man Britt Daniels diverse andere Outputs hinzunimmt. Mit Respekt für ihre bisherigen Erfolge, die die Band sowohl bei Kritikern beliebt, als auch kommerziell erfolgreich gemacht hat, radiert „Hot Thoughts“ doch eben alle bisher vorgefertigten Meinungen über die US-amerikanische Band aus. Das bedeutet zwar nicht, dass es nicht immer noch eine hohe Dichte an einnehmenden Ohrwürmern auf dem neuen Album gibt (es sind ja immer noch Spoon, über die wir hier reden - auch wenn „Hot Thoughts“ das erste Album ohne Akustik-Gitarre ist) – aber ihren textlichen Bogen spannen sie nun von sinnlich bis listig, während sie nach all den Experimenten der Vergangenheit ihren Sound zwischen den Genre-Stühlen gefunden haben.

Und so bilden die zehn Songs eine Skala, vom kaleidoskopischen Opener – der die Atmosphäre ähnlich vorgibt wie "Dirty Mind" auf dem gleichnamigen Prince-Album - bis hin zum gigantischen Stampfen von „Do I Have To Talk You Into It“ und den einzigartig verdrahteten Hooks von „Can I Sit Next To You“, über das bittersüße „I Ain’t The One“ und den trockenen Swing von „Tear It Down“, weniger die Erzählung einer apokalyptischen Vision, als vielmehr das, was Daniel als einen Song über die Empathie für Unbekannte bezeichnet.

Anerkennung sollte man auch dem Produzenten Dave Fridmann zollen, dessen Magie der Band noch einen diabolischen Glanz verleihen konnte. Gleichzeitig muss man eingestehen, dass es wenig Besseres in Cassadaga, New York zu tun gibt, als ein Meisterwerk in Fridmanns Studio einzuspielen.

Ohne Frage kann man schon die bisherige Discographie von Spoon bzw. Britt Daniel, Drummer Jim Eno, Bassist Rob Pope und Alex Fischel vom Debüt „Telephono“ aus dem Jahr 1996, über „A Serie Of Sneaks“ (1998), „Girls Can Tell“ (2001), „Kill The Moonlight“ (2002), „Gimme Fiction“ (2005), „Ga Ga Ga Ga Ga“ (2007), „Transference“ (2010) und „They Want My Soul“ (2014) als einzigartige Gewinnserie bezeichnen, aber dennoch ragt hier „Hot Thoughts“ als neues, futuristisches Kapitel im Schaffen der US-Amerikaner heraus. Daniels Platz in der Ruhmeshalle der Rock Songwriter hat er sich schon vor Jahren gesichert, aber mit dem glühenden und vielschichtigen Hintergrund von „Hot Thoughts“, verschwimmen die Linien zwischen zugänglich und experimentell immer mehr. Das ist die Pop als hohe Kunst, serviert mit großem Selbstvertrauen und Fokus.
B. Obachta
22.02.2017 - 09:43 Uhr
Das wird wieder ein ganz ganz geiles Album. Warum die Band nicht zu den Übergroßen gehört, ist mir eigentlich ein Rätsel.
retro
22.02.2017 - 09:48 Uhr
kenne nur gagaga. die neue single hört sich ziemlich weichgespült an...
Dennisol
22.02.2017 - 10:39 Uhr
Als ich las, dass die Akustikgitarre gebannt wurde und es nun alles ein wenig beatlastiger und elektronischer klingen sollte, waren meine Erwartungen nicht die höchsten. Arcade Fire waren mit Reflektor mein abschreckendes Beispiel, da sie zwar einen neuen Sound hatten aber nicht so recht die Lieder dafür. Bei Spoon scheint das viel besser zu funktionieren, sie klingen wie immer nur anders, im positiven Sinne. Das nächste kleine Meisterwerk steht wohl vor der Tür.

Plattenbeau

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Registriert seit 10.02.2014

22.02.2017 - 13:31 Uhr
Ich habe Spoon nie als besonders akustische Band wahrgenommen. Dabei ist "I Summon You" einer meiner Lieblingssongs. Sie haben schon immer viel mit technischen Möglichkeiten gespielt.

Nach dem Hören der beiden neuen Songs, kann ich jedenfalls nicht feststellen, dass die Band sich zur Unkenntlichkeit verändert hat.

afromme

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Registriert seit 17.06.2013

22.02.2017 - 19:56 Uhr
17.6 Berlin - Festsaal Kreuzberg
18.6 Mannheim - Maifeld Derby
19.6 München – Technikum
Weitere Termine sollen folgen.


Laut Webseite in Deutschland inzwischen:
Jun 17 Festaal Kreuzburg Berlin, Germany
Jun 18 Maifeld Derby Festival Mannheim, Germany
Jun 19 Technikum Munich, Germany
Jun 20 Uebel & Gefährlich Hamburg, Germany
Jul 03 Gloria Theater Cologne, Germany

VVK hat anscheinend noch nicht begonnen.

Da hoffe ich mal, dass ich bei einem der Konzerte dabei sein kann.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 26.02.2016

22.02.2017 - 21:42 Uhr
Ich auch, peile dann mal Hamburg an.
Dennisol
23.02.2017 - 07:42 Uhr
Geil, Hamburg!
War letztes Mal sehr nett und ausverkauft.

@Plattenbeau: Ich dachte dabei auch eher an Songs wie "The Underdog", der ja auch sehr von der Akustikgitarre lebt. Aber insgesamt hatten Spoon schon immer Songs dabei, die vom übrigen Albumsound abwichen, zumeist das zweite Lied. Von daher alles gut, ich halte sie für extrem geschmackssicher.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 26.02.2016

23.02.2017 - 08:43 Uhr
Ich finde, wenn man sich die Diskographie ansieht, haben sie schon sehr vielfältige Instrumentierung und Einflüsse verwendet. Trotzdem klingt jedes Album nach Spoon, ganz unverkennbar.

afromme

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Registriert seit 17.06.2013

01.03.2017 - 19:11 Uhr
Tickets inzwischen im Verkauf - liegen bei knapp unter 30€ inkl. Gebühren.

Ick freu mir!

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.03.2017 - 21:40 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche".

Meinungen?

The MACHINA of God

User und Moderator

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09.03.2017 - 18:15 Uhr
Na dann.... ich werde reinhören.

Plattenbeau

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Registriert seit 10.02.2014

10.03.2017 - 16:20 Uhr
Der Song bei Corden macht auch Bock auf mehr. Leider noch eine Woche warten.

Luc

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Registriert seit 28.05.2015

11.03.2017 - 12:16 Uhr
@Armin
Irgendwie komme ich mir immer etwas veralbert vor, wenn ich nach einer Meinung zu etwas gefragt werde, wozu ich noch gar keine Meinung haben kann, da mir der Diskussionsgegenstand noch gar nicht zugänglich ist.
Du könntest uns die CD ja als mp3 o.ä. (FLAC) zur Verfügung stellen , dann können wir auch mitreden - und müssen nicht noch sechs Tage Stunden abhaken.

;-)

Aber immerhin bin ich jetzt schon "gespannt wie ein Flitzebogen".
Selten, dass ich mir das Erscheinen einer neuen CD notiere...

Leatherface

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Registriert seit 13.06.2013

11.03.2017 - 14:49 Uhr
I Ain't The One
Hot Thoughts

Exzellent. Höchste Zeit Spoon endlich mal live aufzusuchen. Ich will das Album JETZT hören, nicht erst am Freitag.

Den Late Night-Auftritten nach könnte diesmal nach all den Jahren mal ne Billboard-Spitzenplatzierung drin sein. Würde mich freuen für sie.
dadada
11.03.2017 - 20:32 Uhr
titeltrack bockt sofort.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 26.02.2016

13.03.2017 - 17:28 Uhr
Rezension bei Stereogum

Insbesondere das hier hervorhebenswert:

Other writers have pointed out that Hot Thoughts is lighter on guitars than past Spoon records — something that’s true, even if it didn’t actually occur to me. (I never think of Spoon records as being guitar-heavy because Spoon don’t use guitars the way other bands do. They’re always just one more element in the mix, never the focus.)
Onkel Donkel
14.03.2017 - 18:59 Uhr
Sind das die Maroon Five für Indie-Fans?
Onkel Donkel
14.03.2017 - 19:22 Uhr
(Meine) Witzischkeit kennt keine Grenzen.
dadadadada
15.03.2017 - 00:25 Uhr
ist zwar nicht von der platte, aber das erste mal "inside out" gehört am montag. schon unzählige male abgespielt! geiler track.

Leatherface

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Registriert seit 13.06.2013

17.03.2017 - 03:07 Uhr
Das Album ist unerwartet dicht gewebt. Eine von Spoons größten Qualitäten war immer, dass sie Luft zwischen den Tönen hatten. Das ist hier zwar nicht so, aber in diesen Songs auf Entdeckungstour zu gehen, wird trotzdem Freude machen.

Plattenbeau

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Registriert seit 10.02.2014

18.03.2017 - 07:45 Uhr
Nach den ersten Durchläufen höre ich ein Album voller Details und Raffinesse. Es macht Spaß, das zu erkunden. Die Vorab-Songs "Hot Thoughts" und "Can I Sit Next To You" sind noch am ehesten an einem "klassischen" Spoon-Sound, wenn es den gibt. Das Album selbst ist relativ gitarrenarm, Gitarren sind meist eher schmückendes Detail. Insgesamt klang ein Spoon-Album vielleicht noch nie so detailsreich.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 26.02.2016

18.03.2017 - 23:42 Uhr
Hier geht in den Kommentaren schon mal der Shitstorm gegen Pitchforks 7.4 los. :-)

Ich höre es immer noch wahnsinnig gerne und es hat mich dazu überzeugt, überhaupt die Diskographie noch mal quer zu hören.
Dennisol
18.03.2017 - 23:42 Uhr
Ein ganz schöner Brocken, den ich so nicht erwartet hätte. Aber mit der Zeit (und der Gewöhnung) öffnet es sich und wächst!

Luc

Postings: 189

Registriert seit 28.05.2015

20.03.2017 - 10:00 Uhr
Enttäuschend wäre zu hoch (bzw. tief) gegriffen, aber wenn ich ehrlich bin, ein bißchen mehr hatte ich mir dann doch erwartet.

So muß sich das Album bei mir klar hinter "Ga Ga Ga Ga Ga" und auch "They want my soul" einordnen.

Wenn das 9/10 sind (wie im Moment beurteilt), dann bekommt "Ga Ga.." von mir mindestens!

Aber ich lasse Alben auch immer etwas Zeit, ob sie sich mir nicht doch erschliessen.
Manchmal tun sie es, meistens verstauben sie allerdings im Regal.

Und machnmal erfahren sie eine Einstufungsänderung. Quasi von "Harmless" zu "Mostly harmless" ;-)
fakeboy
20.03.2017 - 12:10 Uhr
Ich werd nicht warm damit. Kaum Hits, seltsam unleidenschaftlich. Die Spoon'sche Magie will sich bei mir diesmal nicht einstellen. "They Want My Soul" war ein guter Abstecher in "Hochglanz"-Gewässer, aber "Hot Thoughts" lässt mich ratlos zurück...

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

20.03.2017 - 12:18 Uhr
Überraschend gut, Spoon konnten mich nie wirklich begeistern, aber die zweite Hälfte fällt schon merklich ab. Insgesamt aber ganz gutes Album - 7/10

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

20.03.2017 - 17:03 Uhr
Alter. Ersteeindruck geil.Ich glaub so schnell fand ich kein Spoon-Album so interessant..

Plattenbeau

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Registriert seit 10.02.2014

20.03.2017 - 17:32 Uhr
Geht mir ähnlich. Normalweise ruht und reift ein Spoon-Album bei mir durchaus mal 1-2 Jahre, ehe ich es ins Herz schließe. Hoffentlich ist das Neue kein Strohfeuer.
vheissu1
23.03.2017 - 11:21 Uhr
Ja, ist eine Weiterentwicklung des klassischen Sounds der Band. Nach 1 bis 2 Durchläufen sicher schwer zu beurteilen, wie das noch wächst, aber auf jeden Fall überzeugt das Album schon mal in seiner Geschlossenheit. Interessant wird sein, ob es genügend Widerhaken hat, damit es nicht nur angenehm nebenbei läuft, sondern zum bewussten Hören einlädt. Die Hoffnung darauf besteht.
altrocker
28.03.2017 - 18:59 Uhr
Also 'Shotgun' rocken Kiss mit 'I Was Made For Loving You' ja mal gnadenlos weg.

Plattenbeau

Postings: 381

Registriert seit 10.02.2014

29.03.2017 - 19:00 Uhr
Ist wohl nicht einfach unabsichtlich passiert und auch nicht zu plump umgesetzt. Auf "Gimme Fiction" gab es schon 2 relativ offensichtliche Inspirationen. "I Summon You" hat so einen Vibe wie "Far Far Away" von Slade und "They Never Got You" hat den Beat von Hall and Oates' "Maneater" geerbt.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

10.04.2017 - 17:57 Uhr - Newsbeitrag
Spoon haben auf dem SXSW ein Live-Video zu "Hot Thoughts" gedreht!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

während des SXSW-Festivals in ihrer Heimatstadt Austin kuratierten Spoon mehrere Abende im Club Enos, welche sie höchstpersönlich mit Auftritten abschlossen. Fun Fact am Rande: Die alteingesessene Venue, die zur Zeit eigentlich auf den Namen The Main hört, wurde kurzerhand zu Ehren des ehemaligen Spoon-Drummers John Eno, in Anlehnung an den früherern Venue-Namen Emo's für das Festival in Enos umbenannt. Am letzten Abend entstand schließlich ein Live-Video in VHS-Optik zum Titel-Track des im März erschienenem Album "Hot Thoughts", das etliche Lobeshymnen einheimste:



"die seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich auf höchstem Niveau ihre feinen Nischen bespielen – und dabei immer besser werden." (musikexpress)

"Keine Ermüdungserscheinungen bei der vielleicht besten kleinen Indie-Rock-Band der Welt" (intro)

"Jetzt hat also auch der Rock den Jazz wiederentdeckt. Bei Spoon ist er in besten Händen." (spiegel.de)

"Warum also werden Spoon immer besser?" (zeit.de)

"ein ungemein vielseitiges Album voller Mehrdeutigkeiten, das genug unerklärt lässt, um unwiderstehlich zu sein." (faz.de)

Im Juni kommen die Texaner für fünf Termine nach Deutschland:

17.6. Berlin - Festsaal Kreuzberg
18.6. Mannheim - Maifeld Derby
19.6. München – Technikum
20.6. Hamburg - Uebel & Gefährlich (w/ Thurston Moore)
03.7. Köln - Gloria

Takenot.tk

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Registriert seit 13.06.2013

18.06.2017 - 09:04 Uhr
Fantastisches Konzert gestern, wirklich eine große Band. Ganz eigener Sound, den sie auch sehr gut auf die Bühne bringen... und Britt Daniel ist einfach ne richtig coole Socke.

Gomes21

Postings: 2095

Registriert seit 20.06.2013

18.06.2017 - 10:06 Uhr
Das Album finde ich leider nicht mehr sonderlich spannend.

Seite: 1 2 »
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