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Film: Arrival

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 18836

Registriert seit 08.01.2012

27.11.2016 - 21:37 Uhr
Heute gesehen. Mit der 8,4 von IMDB gehe ich nicht ganz mit. Aber sehr guter Film, 7,5 von mir.

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1511

Registriert seit 04.12.2015

27.11.2016 - 22:35 Uhr
Hab ihn gestern gesehen. Kopiere mal hier rein was ich in den "Welchen Film .." Thread gepostet habe:

Mir fehlt die Eloquenz hier etwas sinnvolles, Ausformuliertes zu schreiben. Ich fand ihn einfach äußerst gelungen, ohne bahnbrechend zu sein. Ein geschlossener Scifi-Film, getragen von einer wie immer starken, hier aber vor allem durch Subtilität, Körpersprache, Nuancen und unterschwelligen Emotionen definierte Amy Adams, schickes Design, gute Kameraarbeit und einem fantastischen Soundtrack von Max Richter und Johann Johannson. Ein in sich schlüssiger, wunderbar abgestimmter Film, der sich am Ende weder in Kitsch noch in über ambitionierter Wissenschaftlichkeit verliert. Villeneuve hat es wieder geschafft. Hut ab.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 18836

Registriert seit 08.01.2012

27.11.2016 - 22:43 Uhr
Kann ich alles so unterschreiben, es gab auch diverse Wow-Effekte. Aber irgendwas fehlte mir am Ende noch zur vollkommenden Euphorie.

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1511

Registriert seit 04.12.2015

27.11.2016 - 22:47 Uhr
Hab die Wertung vergessen. Würde 8/10 vergeben. Sehr, sehr gut, aber kein Meisterwerk.
BÄR_TIGER_ARSCH
27.11.2016 - 23:10 Uhr
ICH WERDE ERSCHEINEN!!!!!

seno

Postings: 3512

Registriert seit 10.06.2013

28.11.2016 - 07:41 Uhr
Der interessiert mich auch. Die zugrunde liegende Kurzgeschichte ist jedenfalls richtig schön. Der Film hat zwar offensichtlich (vom Trailer ausgehend) nur die Grundidee übernommen, aber sieht auf jeden Fall interessant aus.

Quirm

Postings: 316

Registriert seit 14.06.2013

28.11.2016 - 07:47 Uhr
Ja, sehr guter Film mit der sehr schönen Bildern und wie schon gesagt wurde, fantastischem Soundtrack.
War jetzt mein erster Film von Villeneuve, welcher ist denn noch zu empfehlen?

S0mbrero

Postings: 65

Registriert seit 14.06.2013

28.11.2016 - 09:10 Uhr
"Die Frau, die singt" ist ganz groß, aber auch harter Tobak. Ebenso "Prisoners". Würde ich spontan beide uneingeschränkt zum Einstieg empfehlen. Erst danach "Enemy", der ein bisschen mehr in Richtung Lynch geht.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 18836

Registriert seit 08.01.2012

28.11.2016 - 10:27 Uhr
Von "Sicario" hatte ich mir mehr erwartet, mehr von ihm kenn ich noch nicht.

Underground

Postings: 1614

Registriert seit 11.03.2015

28.11.2016 - 10:29 Uhr
Enemy war für mich eine glatte 10.

S0mbrero

Postings: 65

Registriert seit 14.06.2013

28.11.2016 - 10:40 Uhr
Finde Enemy auch wahnsinnig gut, ist aber vielleicht nicht der beste Film zum Einstieg. Da ist Prisoners mit seiner eher "konventionellen" Art vielleicht geeigneter.

Quirm

Postings: 316

Registriert seit 14.06.2013

28.11.2016 - 10:48 Uhr
Dann wäre wohl Enemy genau das richtige für mich. ;-). Werd mir dann aber mal alle seine Filme anschauen. Bin auch mal gespannt wie er Blade Runner 2049 umsetzt.

MopedTobias

Postings: 16017

Registriert seit 10.09.2013

28.11.2016 - 10:54 Uhr
Du musst dir auf jeden Fall Sicario, Enemy und Prisoners anschauen, wobei die Reihenfolge prinzipiell egal ist. Sind alle super.
Kachel-Mann
28.11.2016 - 11:10 Uhr
Wenn du auf viel Regen und graues Wetter stehst, schau dir "Prisoners" an.

Mister X

Postings: 3337

Registriert seit 30.10.2013

28.11.2016 - 12:57 Uhr
presse-armin soll lieber mal eine gute memento-kritik schreiben.

seno

Postings: 3512

Registriert seit 10.06.2013

28.11.2016 - 13:10 Uhr
Wovon spricht unser Forums-Teenie?
Bahnhof
28.11.2016 - 13:10 Uhr
Aliens welcome!

S0mbrero

Postings: 65

Registriert seit 14.06.2013

28.11.2016 - 15:09 Uhr
Keine Liebe für "die Frau, die singt" ("Incendies" im Original)? Oder einfach noch niemand gesehen hier (dann unbedingt nachholen!)? :)

Blackest Bile

Postings: 164

Registriert seit 06.01.2014

28.11.2016 - 16:51 Uhr
Ich finde Enemy, Prisoners und Sicario schon ein ganzes Stück stärker als Incendies.

Bin schon gespannt, ob Arrival hier sonst (wie auch bei der Filmkritik) durch die Bank auf Gegenliebe stoßen wird und ich mit meiner Meinung alleine bleibe. Naja, immerhin meine Frau verließ das Kino ähnlich enttäuscht wie ich.
ollilein
28.11.2016 - 17:38 Uhr
ich vermute eine love story in dem film und irgendwelchen pathos gehabe der hauptdarstellerin, vlt. hund oder kind unsterblich krank
hannah
28.11.2016 - 23:19 Uhr
es geht eher um ein problem, das die menschheit eigentlich seit anbeginn hat.
gamto
29.11.2016 - 11:32 Uhr
@hannah: Guter Name nach dem Film ;)

Hab ihn gestern Abend gesehen und bin begeistert.

Ich weiß dass mir dieser Satz hier jetzt um die Ohren fliegen wird, aber für mich ist "Arrival" der Nolan-SciFi-Film, der "Interstellar" leider nicht war.

"Arrival" ist unglaublich durchkomponiert von der ersten bis zur letzten Einstellung, keine Szene ist zu viel oder zu wenig.

Das letzte Mal bin ich nach "Victoria" so hin und weg aus dem Kino.
Armins Rektum
30.11.2016 - 01:51 Uhr
Das letzte Mal bin ich nach "Victoria" so hin und weg aus dem Kino.


laaaal also hipsterfilm für luftpumpen wie die zitierte hier... 1/10
clown
30.11.2016 - 06:23 Uhr
es geht um ausserirdische zum 1000. mal und natürlich ist da vielpathos drin, eine love story, na klar, und das kind der hauptdarstellerin, na klar.
der dutchschnittsgucker findet das toll.
clownerin
30.11.2016 - 07:23 Uhr
war doch zu erwarten bei massenware
clown und clownerin
30.11.2016 - 07:24 Uhr
in trollhausen fängt die schule heute später an.
clown und clownerin
30.11.2016 - 09:56 Uhr
wir schauen nur französische konfliktfilme in russischer synchro mit usbekischen untertiteln. filme, die der unterhaltung dienen sind uns zuwider, weil wir soooooo indie sind. und weil wir soooooo indie sind, gelten für uns auch nicht die regeln der groß- und Kleinschreibung. einfach toll, wie wir uns vom rest der tumben masse abheben.
ufo
30.11.2016 - 11:32 Uhr
jetzt ist aber mal schluss hier mit dem unsinn.

guter film! 8/10

musie

Postings: 2938

Registriert seit 14.06.2013

29.12.2016 - 13:15 Uhr
Kann mir jemand bitte die Story erklären? hab den Film gesehen, konnte aber nicht ganz folgen… hab wiki gelesen und kann immer noch nicht folgen…

Welches Geschenk bringen diese Tintenfischfüsse? und wieso sind SIE in 3000 Jahren in Gefahr? weil es dann die Sprache nicht mehr geben wird?

und wieso kann die Heldin in die Zukunft schauen und sieht dort ihr Kind sterben? Sie sagt ihrer Tochter einmal: Du kannst Unendliches schaffen. Hat das einen Zusammenhang mit diesen Tintenfischdingern?

Und was hat sie dem China-Herrscher gesagt, welches auch seine Frau als letzte Worte vor ihrem Tod ihm gesagt hat? Sie konnte zwar in die Zukunft schauen, aber wieso hat ihn genau das davon abgehalten, alles in die Luft zu jagen.

Von dem Sound und den Bildern her, bei mir 9/10. Die Story muss ich jedoch zuerst noch erhellen…..

musie

Postings: 2938

Registriert seit 14.06.2013

29.12.2016 - 13:19 Uhr
sich. Die Story muss sich erhellen.

Aber das mit dem in 3000 Jahren in Gefahr sein, da kann es sich nur um die Sprache handeln, nicht? Ist DAS das Hauptthema des Films, das die Sprache aussterben wird? Nur noch online etc..?

8hor0

Postings: 327

Registriert seit 14.06.2013

29.12.2016 - 13:35 Uhr
ich habs so verstanden, dass die sprache an sich quasi als "universalsprache" das geschenk ist. damit kann man sich scheinbar mit allen wesen verständigen. gleichzeitig erreicht man aber auch durch neuvernetzungen im gehirn einen zustand, in dem man zeit nicht mehr nur linear wahrnimmt.

warum und wofür die aliens um hilfe bitten werden, wird glaube ich nicht erklärt. die letzten worte an den china-general waren laut internet in etwa "kriege machen keine helden, nur witwen". da es eben die letzten worte seine frau waren, hat ihn das so beeindruckt, dass er eine friedliche lösung überdacht hat.
leland facepalmer
29.12.2016 - 13:38 Uhr
"kriege machen keine helden, nur witwen"

sowas plattes kann es auch nur in ami-filmen geben.

8hor0

Postings: 327

Registriert seit 14.06.2013

29.12.2016 - 13:57 Uhr
naja, der film versucht zumindest mal zu zeigen, dass die menschheit auch mal koopieren könnte anstatt sich ständig zu bekriegen.
faszinierend
29.12.2016 - 14:03 Uhr
Das Forum zeigt mir genau das Gegenteil. Offenbar die Antithese von Arrival.

MopedTobias

Postings: 16017

Registriert seit 10.09.2013

29.12.2016 - 14:04 Uhr
Ja ich denke auch, dass Villeneuve mit dem Film ein Statement gegen die Zustände im Plattentests-Forum setzen wollte.

boneless

Postings: 3193

Registriert seit 13.05.2014

29.12.2016 - 14:12 Uhr
Ja ich denke auch, dass Villeneuve mit dem Film ein Statement gegen die Zustände im Plattentests-Forum setzen wollte.

Klar, der ist doch hier als Mister X unterwegs und verwirrt das Volk, um nicht enttarnt zu werden. :D

ich habs so verstanden, dass die sprache an sich quasi als "universalsprache" das geschenk ist. damit kann man sich scheinbar mit allen wesen verständigen. gleichzeitig erreicht man aber auch durch neuvernetzungen im gehirn einen zustand, in dem man zeit nicht mehr nur linear wahrnimmt.

War auch meine Erkenntnis. Gerade aus dieser Sicht heraus finde ich die vielen "Rückblenden" (welche ja im eigentlichen Sinne Zukunftsvisionen darstellen) sehr geschickt in die Story eingewebt.

Eliminator Jr.

Postings: 823

Registriert seit 14.06.2013

29.12.2016 - 14:19 Uhr
@ musie

meine Interpretation des Ganzen:

MASSIVE SPOILER!

Zeit ist nicht linear. Der Mensch ist in seiner kognitiven Wahrnehmung durch sein beschränktes Verständnis von Sprache zu sehr eingeschränkt, um die Zeit als zirkulär wahrzunehmen. Der Schlüssel ist Sprache (deshalb ist im Film von dieser einen Theorie die Rede, dass Sprache elementaren Einfluss auf verschiedene Strukturen und Vernetzungen des Gehirns hat).

Als weltweit anerkannte Sprachwissenschaftlerin scheint unsere Heldin dem Geheimnis der Zeit durch ihren sehr offenen Umgang mit Sprache unbewusst auf den Grund gegangen zu sein, weshalb sie schon vor der Ankunft der Aliens Flash-Forwards hat, diese aber nicht also solche versteht. Die universelle Sprache der Besucher ist der Schlüssel zum Verständnis von Zeit als nicht-lineare Struktur, eine Art Netz, auf dem man von Punkt zu Punkt springen kann.

Was passiert in 3000 Jahren?! Die Besucher sagen ja, dass die menschheit in 3000 Jahre etwas für sie tun wird. Ich glaube folgendes: Die Menscheit tut das, was die Aliens im Film tun. Sie besuchen den Planeten der Heptapoden und lehren sie die Universalsprache. Da Zeit NICHT linear ist, wird das, was im Film zu sehen ist, noch gar nicht passiert sein, sondern diese beiden 3000 Jahre auseinanderliegenden Ereignisse stehen in einem gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis. Die lineare Komponente von Zeit ist damit vollständig ausgehebelt.

Wie verhindert sie den krieg mit China? Durch die Tatsache, dass sie den Chinesen wissen lässt, dass sie etwas weiß, was sie nicht wissen kann, überzeugt sie ihn von der Gutmütigkeit der Besucher und ermöglicht so ein Umdenken.

Mega Film. 9/10

8hor0

Postings: 327

Registriert seit 14.06.2013

29.12.2016 - 14:34 Uhr
macht sinn! :)

8hor0

Postings: 327

Registriert seit 14.06.2013

29.12.2016 - 14:38 Uhr
auch interessant übrigens:

http://dailynewshungary.com/hungarian-expression-mentioned-arrival-sci-fi-movie-year/

XTRMNTR

Postings: 1052

Registriert seit 08.02.2015

13.01.2017 - 08:11 Uhr
Guter Film, zum ganz großen Highlight hat mir aber dann doch einiges gefehlt.

ACHTUNG SPOILER:

Wenn die Oktopoden Zeit nicht linear wahrnehmen, wieso konnten sie dann den Bombenanschlag nicht voraussehen?
Und wieso sollten die Menschen ihnen in 3000 Jahren das "Geschenk" machen, wenn sie doch längst in der Lage sind in die Zukunft zu sehen.
Und kann mir mal bitte jemand erklären warum die Tochter ständig die Oktopoden mit Knetfiguren nachbaut?

Fragen über Fragen.

P.S: Ich liebe Amy Adams

XTRMNTR

Postings: 1052

Registriert seit 08.02.2015

13.01.2017 - 08:13 Uhr
Sorry, die Aliens sind natürlich Heptapoden.
Prot
13.01.2017 - 09:57 Uhr
K-Pax für Arme.
Top
13.01.2017 - 11:01 Uhr
Arrival für Reiche.
retro
28.01.2017 - 22:58 Uhr
oje, fand den film teilweise ziemlich lächerlich. könnte definitiv auch von nolan sein - da dieser aber noch lebt, ist er eher überflüssig.

würde dank der grundidee, der ersten halben stunde sowie den paar schönen bildern eine 5/10 geben.
watch out
29.01.2017 - 10:58 Uhr
warum guckst du dann sowas? wenn du scheinbar mit dem Genre deine Probleme hast?

ach ja Moment du willst nur deine lächerliche Meinung ausbreiten
retro
29.01.2017 - 11:20 Uhr
immer der gleiche einwand... was schert mich denn das genre eines films (wie auch bei der musik)? zudem kann man ja nur etwas zu einem film sagen, wenn man ihn auch gesehen hat. unkritische fanboy-kommentare hat es ja schon genug.

MopedTobias

Postings: 16017

Registriert seit 10.09.2013

29.01.2017 - 15:37 Uhr
Sehr viel besser als Nolans Versuche in dem Genre, weil fokussierter und stringenter. Vor allem Interstellar fasert zum Ende hin komplett aus und ist fast nur heiße Luft. Bin sehr froh, dass Villeneuve zeigen konnte, wie man diese Art von intelligenter, unkonventioneller und gleichzeitig emotional intensiver Sci-Fi richtig macht.

hubschrauberpilot

Postings: 6308

Registriert seit 13.06.2013

02.02.2017 - 17:14 Uhr
"Wenn die Oktopoden Zeit nicht linear wahrnehmen, wieso konnten sie dann den Bombenanschlag nicht voraussehen?"

Haben sie doch?!? Aber ihnen wars ja auch egal.

Und nein, Sprache ist nicht ein Stilmittel um Zeit relativ betrachten zu können.

"Sehr viel besser als Nolans Versuche in dem Genre, weil fokussierter und stringenter. Vor allem Interstellar fasert zum Ende hin komplett aus und ist fast nur heiße Luft. Bin sehr froh, dass Villeneuve zeigen konnte, wie man diese Art von intelligenter, unkonventioneller und gleichzeitig emotional intensiver Sci-Fi richtig macht."

Kann man schlecht vergleichen, da Arrival nur auf der Erde spielt. Bei beiden Filmen sind eklatante Schwächen vorhanden, weswegen auch beide keine SciFi-Klassiker werden.

Fürstbischof von Gurk

Postings: 392

Registriert seit 17.12.2016

02.02.2017 - 17:49 Uhr
Der nicht-tiefgründige Hubidœdel gefiel mir besser. Er war griffiger und nicht so flutschig.
Helvete, der Fetischist
02.02.2017 - 17:51 Uhr
Blöder Film, viel zu wenig Kot!

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