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Manic Street Preachers - Generation terrorists

User Beitrag

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7804

Registriert seit 26.02.2016

23.11.2016 - 10:33 Uhr
Es ist ja nicht verkehrt, wenn es hierzu mal einen Thread gibt.

Für mich allerdings so ziemlich das überschätzteste Album der Manics, was nicht heißen soll, dass es schlecht ist. Aber 18 Songs und über 70 Minuten waren doch ein wenig zu viel und gerade nach dem anfänglichen Single-Schwall wird es hinten raus ein wenig dünner mit der Qualität.
Auf der anderen Seite ist hier "Motorcycle Emptiness" drauf, was das Album schon gerechtfertigt hätte, wenn sonst nur Schrott drauf gewesen wäre. Wobei der Song stilistisch so irgendwie nicht richtig drauf passt...naja okay, was passt auf diesem Ding schon gut zusammen?
Die Produktion ist auch sehr in ihrer Zeit verhaftet, Stichwort Drumsound. Trotzdem ein sehr beachtenswertes Debüt, ihrer Großtaten kamen aber später.
fegro
23.11.2016 - 13:20 Uhr
sehe es positiver, gebe aber recht, dass ein paar songs in der zweiten hälfte und die furchtbare stars and stripes version von repeat nicht hätten sein müssen. dafür stay beautiful, motorcycle, little baby nothing, born to end, schon eine super platte.

nörtz

User und News-Scout

Postings: 9210

Registriert seit 13.06.2013

23.11.2016 - 16:39 Uhr
Dass sie die Platte so vollgepackt haben, ist vielleicht auch ihrem Plan geschuldet, dass sie das "greatest rock album ever" rausbringen wollten. :D

Motorcycle Emptiness ist und bleibt unkaputtbar und ein Song für die Ewigkeit.

Highlights:

Slash N' Burn
Born To End
Motorcycle Emptiness
You Love Us
Love's Sweet Exile
Little Baby Nothing
Condemned To Rock 'N' Roll
Lars Tøve Rasmussen
23.11.2016 - 17:20 Uhr
Zufälligerweise gestern durchgehört und dabei den Begleittext gelesen. Soweit ich mich erinnere, stand darin sinngemäß, "Generation Terr.orists" sei die Sorte Debütalbum, die eine Band raushaut, wenn sie nicht unbedingt mit einer zweiten Chance bei einem Majorlabel rechnen kann. Da haben die Manics halt alles reingepackt, was sie seinerzeit draufhatten. Und "Repeat (Stars And Stripes)" wird tatsächlich als möglicher Skipkandidat genannt.

Insgesamt sicherlich ein etwas inkonsistentes, inkohärentes Album mit einigen großartigen Songs. Neben den Singles und den anderen hier genannten Stücken sind vielleicht noch "Metha.done Pretty" und "NatWest …" als Höhepunkte zu erwähnen.

Lars Tøve Rasmussen
23.11.2016 - 17:21 Uhr
Leider musste ich den Album- und einen Songtitel verstümmeln, weil offenbar der hypersensible Wortdetektor angeschlagen hat. Wie nervig.

Gordon Fraser

Postings: 2026

Registriert seit 14.06.2013

23.11.2016 - 19:59 Uhr
Hammer-Album; für die Spielzeit erstaunlich, dass es überhaupt keine Längen gibt (für mich zumindest). So viel glorreiche Wut, so viel Hass, so viel Besserwisserei. Großartig.

kingsuede

Postings: 2538

Registriert seit 15.05.2013

10.12.2016 - 12:17 Uhr
Relistened:

Slash 'N' Burn 8/10
Nat West – Barclays – Midlands – Lloyds 9/10
Born To End 8/10
Motorcycle Emptiness 10/10
You Love Us 10/10
Love's Sweet Exile 8/10
Little Baby Nothing 10/10
Repeat (Stars And Stripes) 7/10
Tennessee 8/10
Another Invented Disease 9/10
Stay Beautiful 10/10
So Dead 9/10
Repeat (UK) 7/10
Spectators Of Suicide 9/10
Damn Dog 7/10
Crucifix Kiss 6/10
Methadone Pretty 6/10
Condemned To Rock 'N' Roll 8/10

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