HGich.T - Therapie wirkt

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Armin

Plattentests.de-Chef

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22.11.2016 - 20:19 Uhr
HGich.T
"Therapie wirkt"
(CD/LP/LP-deluxe)
VÖ 03.02.2017

Auf drei: Bauarbeiterweste überstreifen, Schwarzlicht an und Anlage auf Maximum!
Von Berlin bis Wien sind HGich.T aus Hamburg seit Jahren bekannt wie bunte Pudel oder Oasis. Anhänger der ersten Stunde und Kulturfreaks wissen Bescheid.

Nun werden uns HGich.T, die Speerspitze der elektronischen Hauruckkonzepte, erneut das Fell über die Ohren ziehen – diesmal mit Therapie wirkt, ihrem – wer hätte es je für möglich gehalten – vierten Album.

Mit Therapie wirkt liefern die Künstlerinnen und Künstler ihr Opus Magnum für ein authentisches Miteinander im Hier und Jetzt. Fetziges mit Schmiss (Uhu Arsch) trifft auf Vertracktes mit Biss (Radio Krishna) – alles clubtechnisch wie elektronisch verspielt. Ihr thematisches Kerngeschäft bleibt das Bildungssystem (Hauptschuhle) und natürlich eine individuelle Lebensgestaltung (Drogen & Pferde). Hauruckgedonner mit Pfiff sozusagen.



„Wir haben uns, wie eigentlich immer, bemüht, dem aktuellen HGich.T-Klangportfolio spontan zu folgen, als wären wir fast gar nicht am Entstehungsprozess beteiligt. Bewegungen, Schritte, Reize erfolgten vielmehr intuitiv und vernetzten sich automatisch mit Soundcollagen und Wortgefecht“, erklärt Produzent und Katzenfreund DJ Hundefriedhof.

Es bleibt dabei: Bunte Fäden bei Schwarzlicht, pumpende Beats, coole Charaktere mitunter in Unterhose, alle stark geschminkt und häufig berauscht. Das gab’s zuletzt vielleicht nur bei den Doors, im Studio 54 oder bei Aldi. Also was? Genau, husch, husch zu HGich.T und mal schön den Alltag in die Tonne kloppen. Therapie wirkt sozusagen.



Das Album erscheint als CD, LP sowie Deluxe-2-LP. Auf letzterer befinden sich zusätzlich die Instrumentals aller HGich.T-Hits ihrer vier Alben; auf weißem Vinyl, in Sonderfarben, mega limitiert.



HGich.T live
03.12.16 Wiesbaden, Schlachthof
23.12.16 Hamburg, Gruenspan
13.01.17 Essen, Weststadthalle
14.01.17 Hannover, Musikzentrum
27.01.17 Linz, Stadtwerkstatt (A)
28.01.17 Innsbruck, PMK (A)
09.02.17 Göttingen, Exil
10.02.17 Berlin, Bi Nuu
24.02.17 Reutlingen, franz.K
10.03.17 Mönchengladbach, Projekt 42
11.03.17 Köln, Live Music Hall
24.03.17 Gei, Timelkam (A)
25.03.17 Wien, Grelle Forelle (A)
07.04.17 Rostock, Peter Weiss Haus
21.04.17 Regensburg, Alte Mälzerei
05.05.17 Nürnberg, Hirsch
19.05.17 München, Strom
20.05.17 Mainz, Schon Schön
geht weiter ...




Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

25.01.2017 - 22:04 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?

zurueck_zum_beton

Postings: 161

Registriert seit 07.07.2013

26.01.2017 - 08:42 Uhr
Tutenchamun ist nicht der Sänger von HGich.T.
Herr Anna Maria Kaiser singt.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2036

Registriert seit 14.06.2013

26.01.2017 - 10:59 Uhr
Nach wie vor ganz großer Schrott, diese Musik. Bitte auflösen.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 3110

Registriert seit 26.02.2016

26.01.2017 - 11:07 Uhr
Danke eric!!!11
zu faul sich einzuloggen
26.01.2017 - 12:20 Uhr
Radio Krishna läuft hier im Radio. Hat erstaunlich viel Melodie und ist hörbar.

zurueck_zum_beton

Postings: 161

Registriert seit 07.07.2013

26.01.2017 - 19:38 Uhr
@ eric:
Auf Konserve höre ich [HGich.T] eigentlich gar nicht so oft, aber wer in den letzten 10 Jahren mal bei einem Konzert war, der kann das nicht ernst meinen. Es gibt live derzeit nichts Besseres.

Letzteres ist mein voller Ernst. Was das bei 150-400 Leuten los ist, ist absolut unbeschreiblich.
Mittlerweile sind das ja Hallen, in denen die auftreten.
wurstwasser deluxe
27.01.2017 - 15:55 Uhr
HGich.T ist das Beste wo dem gibt :)
Pinienterpentinöl . ... ..
27.01.2017 - 17:21 Uhr
Die Förderkasper von Alt-68er Derivaten der Lysergsäure sind durch ihre adornopolitische-Induzierung naturgemaß nicht mit solchen Größen wie DAF oder Foyer des Arts zu messen.

Zugutehalten könnte man, das diese Zuckpuppentruppe dieses gar nicht versuchen will.
Ferner positiv zu werten ist der halbwegs gute QUASIMIDI-Operator und die Tussi mit dem schönen Thight-Gap. Und natürlich der festzustellende Hate der Trotzki-Jynger hier.

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