Blackfield - Blackfield V

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BVBe

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10.11.2016 - 13:03 Uhr
Neues Album für den 10.02.2017 angekündigt. Wird Steven Wilson wieder aktiver dran beteiligt sein? Wird man uns positiv überraschen?

BVBe

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10.11.2016 - 13:06 Uhr
KScope:

"Blackfield V sees the duo of Steven Wilson and Aviv Geffen return to full collaborative mode.

Written and recorded over a period of 18 months in both Israel and England, the album contains 13 linked songs that form a flowing 45 minute ocean themed song cycle.

The duo handle vocals, guitars, and keyboards, alongside guests Tomer Z on drums, Eran Mitelman on keyboards, and the London Session Orchestra.

Legendary producer / engineer Alan Parsons works on three of the album's key tracks."

1. A Drop in the Ocean [1:23]
2. Family Man [3:37]
3. How Was Your Ride? [3:58]
4. We'll Never Be Apart [2:54]
5. Sorrys [2:58]
6. Life is an Ocean [3:26]
7. Lately [3:24]
8. October [3:31]
9. The Jackal [3:56]
10. Salt Water [2:39]
11. Undercover Heart [4:02]
12. Lonely Soul [3:42]
13. From 44 to 48 [4:31]

keenan

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06.12.2016 - 17:14 Uhr
Bin gespannt ob es mich nochmal packen kann wie einst blackfield 1 & 2 oder eher in die belanglosigkeit abdriftet wie die beiden nachfolger...

Elektrolyte

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06.12.2016 - 17:16 Uhr
Belanglosigkeit ist noch nett ausgedrückt. Vom vierten war ich regelrecht erschüttert. Die ersten beiden bleiben aber toll.

BVBe

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12.12.2016 - 12:23 Uhr
Lt. KSCOPE handelt es sich wohl um eine vollständige Reunion von Geffen und Wilson - das spräche schon mal grundsätzlich für eine Qualitätssteigerung gegenüber den letzten beiden Alben. Alan Parsons hat da wohl auch noch mitgemischt.

Der einminütige Album-Teaser klingt nett, ist aber nicht sehr aussagekräftig. Es scheint jedoch ein Konzeptalbum zu sein.

Ich freue mich jedenfalls, dass das Projekt immer noch lebt.
Ian
12.12.2016 - 12:59 Uhr
Der Teaser klingt grausig. Hab gelesen, dass Geffen wieder alle Songs geschrieben hat. Da wundert das nicht.

Elektrolyte

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14.12.2016 - 12:54 Uhr
Was dem "full collaborative mode" aber widersprechen würde. Kann natürlich sein, dass das Promo-Geschwätz war. Geffen ist jedenfalls ein lausiger Songwriter.

Gomes21

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14.12.2016 - 13:02 Uhr
Ich hatte auch von einer erneuten vollen kooperation gelesen. Würde es mir natürlich wünsche. Blackfield I & II sind ziemlich klasse.
Ian
14.12.2016 - 13:58 Uhr
Genau genommen hab ich das in irgendeinem Video gehört. Weiß aber nicht mehr welches.

Wie auch immer, das hört sich leider alles verdächtig nach Geffen an: https://www.youtube.com/watch?v=jFKBA_TsgWw

Obrac

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14.12.2016 - 14:07 Uhr
Die Soundschnipsel hören sich gut an, finde ich, und keineswegs so, als hätte Geffen alles geschrieben. In einem Promotext heißt es auch, die Songs seien in Israel und England geschrieben worden, was darauf hindeutet, dass auch Wilson kreativ tätig war.

Hauptsache, es ist nicht wieder so ein Sommeralbum, wie die letzte, die ich eindeutig am schwächsten fand.
Ian
14.12.2016 - 14:35 Uhr
Selbst wenn Wilson was beigetragen hat, wird wahrscheinlich der Löwenanteil von Geffen stammen. Schätze, Wilson hätte das Projekt längst begraben, wenn Geffen nicht so klammern würde. Das Niveau von I und II wird vermutlich nicht mehr erreicht.

Obrac

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14.12.2016 - 14:50 Uhr
Vermutlich nicht. Waren aber auch große Platten. Aber auch da hat Geffen schon mehr geschrieben als Wilson.

Mr Oh so

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14.12.2016 - 14:54 Uhr
Hier sagt Geffen, dass er alle Songs geschrieben hat: https://www.youtube.com/watch?v=Gd51aDGFJL4
Ian
14.12.2016 - 15:04 Uhr
Wusste ich's doch. Hab aber ein bisschen gehofft, ich hätte mich vielleicht getäuscht. Schade.

Mr Oh so

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14.12.2016 - 23:01 Uhr
Andererseits hat Geffen ja auch auf den ersten beiden Alben die meisten Songs geschrieben. Und das waren nicht die schlechtesten.

Superhelge

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15.12.2016 - 00:32 Uhr
Bin wieder gespannt und habe schon bestellt - Blackfields sind immer Pflichtkauf bei mir... eine der Bands, die ich noch blind und analog kaufe...

Mr Oh so

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15.12.2016 - 01:01 Uhr
Auch nach den letzten beiden Alben?

Obrac

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15.12.2016 - 09:04 Uhr
Die "DNA" fand ich noch ok, natürlich schwächer als die ersten beiden, sie hatte aber ein paar sehr gute Songs. Wie viel hatte Wilson da noch geschrieben? Ich glaube nur "Waving", oder? War aber ein cooler Song.

Geffen kann schon gute Songs schreiben, aber ich stimme zu, dass eben die Mischung Blackfield auf I und II ausgemacht hat. Die letzte war mir, wie schon erwähnt, zu sommerlich. Klang eher nach Geffens letztem Soloalbum.

Superhelge

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15.12.2016 - 21:40 Uhr
@Mr Oh so:
Aus alter Verbundenheit zu den genialen I und II sicherlich. Außerdem mag ich diese Art Sound, ähnlich dem von Kevin Moores' Chroma Key Projekt...
Leaked
16.12.2016 - 08:14 Uhr
Erster Eindruck: Fast alle Songs zum Einschlafen. Schade

BVBe

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20.12.2016 - 10:01 Uhr
Hab's auch schon vorbestellt ... nicht selten übers Jahr verteilt gibt es so bestimmte Tage, da brauche ich diesen Sound.

Superhelge

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25.12.2016 - 15:24 Uhr
@leaked: Danke für den Hinweis!
Leaked
01.01.2017 - 09:29 Uhr
Album-Stream: https://www.youtube.com/watch?v=1v_5U8zxPyU
contradictive
02.01.2017 - 21:43 Uhr
Wow! Das Album klingt traumhaft.

hat mich beim ersten Durchlauf direkt gepackt. es bietet viele Momente, die zum Träumen einladen.

schade, dass viele Songs schon nach kurzer Zeit enden :-(

trotzdem für mich ein Pflichtkauf
das erste Highlight des Jahres!!!

keenan

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03.01.2017 - 08:33 Uhr
nach dem ersten hördurchgang positiv überrascht. gefällt auf jeden fall besser als DNA und IV :-).

Armin

Plattentests.de-Chef

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26.01.2017 - 20:31 Uhr
10.02. BLACKFIELD – "V" (Kscope/Edel) – Album Release



"Family Man" Stream:



BLACKFIELD supporten BIFFY CLYRO
09.02. Bochum - RuhrCongress

11.02. Hannover – Swiss Life Hall



Album Teaser:
https://vimeo.com/182833209



Am 10.02.17 erscheint das fünfte Album von BLACKFIELD – "V" (Kscope/Edel) produziert von u.a. Alan Parson.

Mit Streichern des London Session Orchestra, an den Drums Tomer Z, an den Tasten Eran Mitelman.

Trevor Horn (Video Killed the Radio Star, Yes, Frankie Goes to Hollywood, Genesis, Lisa Stansfield, Mike Oldfield, Paul McCartney

Pet Shop Boys, Tina Turner etc pp) produzierte den Track "October".



Pressestimmen zum neuen Album:

eclipsed 8/10: "Nun melden sich Blackfield zurück. Und zwar mit aller Macht. Oder besser: mit aller Eleganz und Schönheit. … jede der 13 Nummern besitzt enorme Klasse, eine Ohrwurmmelodie folgt der nächsten, und alle sind sie glänzend inszeniert."



Melodie&Rhythmus 8/10: "Man hört ihren Kompositionen an, dass sie seit Jahren ein eingespieltes Team sind - mit Hang zum Philosophischen."



Rock Hard 8/10: "Die Mischung aus typischem Geffen-Edelpop und Porcupine Tree Streicheinheiten zündet ähnliche fulminant wie auf den ersten beiden Platten…"





Hier ein paar Fakten zu Aviv Geffen:

- U2 spielten mit Aviv Geffen

- Placebo spielten mit Aviv Geffen

- Robin Gibb performte mit Aviv Geffen

- Juror und Mentor bei "The Voice" Israel

- Sohn von Yehonatan Geffen, Autor, Poet, Songwriter und Journalist

- mehrfach Gold ausgezeichnet, u.a. auch für das Album "Achshav Me'unan [It's Cloudy Now]", auf welchem er die israelische Regierung offen kritisierte

- als Neffe des ehemaligen israelischen Verteidigungsministers Moshe Dayan wurde er für sein Einstehen für einen Wandel in der Regierung zum Friedenssymbol in Israel

- sein Song “I Cry For You” wurde zur inoffiziellen Nationalhymne nachdem er als letzter Mensch mit Premier Minister Rabin sprach, bevor dieser bei einer Friedenskundgebung ermordet wurde

- Advokat des Friedens für Israels Nachbarn

- veröffentlichte 20 Alben (16 solo, 4 mit Blackfield)

- 2003 wurde ihm dir TV Doku "Aviv" gewidmet

- "End of the World" von seinem ersten englischsprachigen Album ging auf #1 in Polen

- Biffy Clyro spielten im Vorprogramm von Aviv Geffen in Israel

- Brett Anderson, der Sänger von Suede performte eine komplette Show mit Aviv in Tel Aviv



Fakten zu Steven Wilson:

- Gründer der weltweit hochgeschätzten Prog Band Porcupine Tree

- mit diversen Solo Alben baute er seinen Status als Einzelkünstler aus und geht weltweit in die Chartspitzen, u.a. zweimal auf #3 in Deutschland

- 4 Grammy Nominierungen

- Produzent bei Opeth, King Crimson, Anathema, Jethro Tull, Yoko Ono u.v.a

- gefragter Remixer für Backkataloge zahlreicher Bands wie Jethro Tull, XTC, Yes, King Crimson, Gentle Giant etc pp

- das Magazin Guitar nennt Steven Wilson einen der bedeutendsten Musikschaffenden unserer Zeit, Rolling Stone einen irrwitzig versierten, neugierigen, musikverliebten Könner. Für eclipsed ist er wiederholt der Künstler des Jahres, Visions meint er ist das größte Prog-Genie seiner Zeit

- ausverkaufte Konzerte und Touren überall auf der Welt inkl. Taiwan, Indien, Australien und USA

- das Wall Street Journal stellte unlängst sein brandneues Video vor: http://on.wsj.com/2eJX2Pr



Pressestimmen zum Vorgänger Album:



Oxmox 4/5: "..der kulturelle Stilmix ergibt ein spannendes Stück Musik..."



Piranha: "...nahezu perfekte Popmusik... / Ein souveränes Stück Musik, das Geffen weiter über seine Heimat hinaus etablieren wird."



Good Times: "Auf jedenfall gelingt es ihm, Geffens Melodien in herrliche, prunkvoll wallende Gewänder zu kleiden..."



Audio 4/5: "...so wie Coldplay gerne nochmal klingen würde: nach fast perfekter Popmusik."



Rocks: "...larmoyant daherfliessende Schönheit schmerzzerfurchter Slow Songs, in gut konsumierbarem Klang... jeder für sich könnte in einer besseren Welt ein Radiohit sein, etwa jeder zweite verdient das Prädikat „perfekter Popsong“. "



Zillo: "...schafft mitunter filmreife Stücke im Spannungsfeld aus Indie-Pop und Brit-Flick-Soundtrack ("Jupiter", Faking", "The Only Fool Is Me"). :: Fazit: Auch unter der Ägide von Geffen sind und bleiben Blackfield die Balladenmacher schlechthin."



eclipsed 8/10: "...Melodien allerbester Qualität gelingen (geradezu famos in „Jupiter“).... So darf es mit Blackfield weitergehen."



Classic Rock 8/10: "Es sind vor allem die ruhige, entspannte Vorgehensweise Geffens und seine unaufdringlich angenehme Stimme, die IV zu einem Hörgenuss machen."



Melodie & Rhythmus 8/10: "...eine außergewöhnlich schöne Platte..."

ARMlN die Oberpflaume
26.01.2017 - 20:35 Uhr
Ich bin zu dumm, in meinem eigenen Forum die Suchfunktion zu benutzen und merke nicht, dass es den Thread schon gibt.
Aber warum sollte ich inmitten des menschlichen Abschaums hier auch was lesen. Hauptsache Klicks. $-)

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.02.2017 - 20:28 Uhr
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?
Fail
08.02.2017 - 20:35 Uhr
Fail

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

08.02.2017 - 21:33 Uhr
Wird Freitag erprobt

BVBe

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09.02.2017 - 07:36 Uhr
ALBUM DER WOCHE? Das hätte ich nicht erwartet! Steigert natürlich meine Vorfreude - denn der Postbüttel ist schon mit dem Album zu mir unterwegs ...

Obrac

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Registriert seit 13.06.2013

09.02.2017 - 07:39 Uhr
In der Rezi steht, Wilson hätte doch mitkomponiert? Watt denn jetz?

BVBe

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Registriert seit 14.06.2013

09.02.2017 - 08:50 Uhr
Ich habe nie etwas anderes gelesen ... aber werde diesbezüglich mal intensiv das Booklet studieren, während ich das Album höre.

Und es stimmt schon, dass die Alben III und IV, an denen Wilson offensichtlich nur in homöopathischer Dosis mitgewirkt hat, irgendwie nicht (wie I und II) aus einem Guss klangen. Ich habe auch bei Geffens Soloalbum die Schwäche bemerkt, dass er seine Songs irgendwie nicht richtig auskomponiert. Er hat ein Händchen für großartige Harmonien, würgt seine Songs dann aber abrupt ab, wenn gerade Spaß aufgekommen ist. Während Wilson ja eher zum Epischen, Ausufernden neigt und seinen Kompositionen Zeit gibt, sich zu entfalten und dabei unglaubliche Dynamik zu entwickeln.

Das war für mich gerade das Geile an BLACKFIELD I und II: die Schnittmenge aus Wilsons Proggigem, Epischen und Geffens hübschen Popmelodien, die vereint großartige Poprock-Songs ergaben, die alle musikalischen Stärken beider Künstler verschmolzen und irgendwo zwischen dreieinhalb und fünf Minuten Spieldauer lagen. Wenn BLACKFIELD V das auch wieder schafft, bin ich sehr zufrieden!

Elektrolyte

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09.02.2017 - 11:14 Uhr
8/10?
Ich finde Family Man okay, aber nicht mehr. Lasse mich gern eines besseren belehren, aber ich erwarte nicht, dass es mich so umhaut.
Ian
09.02.2017 - 11:25 Uhr
Keine Ahnung, wo der Rezensent hier ein "Meisterwerk" hört. Das Material auf dem Album tönt noch belangloser als auf dem Vorgänger. Kein Vergleich zu I und II.

Yersinia

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09.02.2017 - 11:36 Uhr
"From 44 to 48" ist schon einmal großartig.
Master
10.02.2017 - 03:19 Uhr
https://youtu.be/zXvX7JEe1fw
Ian
10.02.2017 - 13:33 Uhr
Die Laut-Kritik trifft's leider eher:

http://www.laut.de/Blackfield/Alben/Blackfield-V-106144

Hoschi

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Registriert seit 16.01.2017

11.02.2017 - 01:19 Uhr
Ziemlich schwülstiges Album.
Man hört genau in welchen Songs Wilson seine Finger mit im Spiel hatte.
Geffens Lyrics und Arrangements sind furchtbar.
Die 3-4 Wilson Songs retten gerade noch so was zu retten ist klingen aber trotzdem mehr nach B-Sides.

Ich hab´s jetzt ein paar mal gehört aber es wird nicht besser, eher noch schlechter.
Also ich geh da wirklich mit der Laut.de Kritik mit und vergeb ne knappe 3/10.

Gomes21

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11.02.2017 - 09:22 Uhr
Wilson ist glaube ich nur.an 3 Songs beteiligt? Ich hab sie.mir vorsichtshalber erstmal nicht gekauft.

Gomes21

Postings: 2905

Registriert seit 20.06.2013

11.02.2017 - 13:21 Uhr
1. A Drop in the Ocean -/-
2. Family Man 8,5/10
3. How Was Your Ride? 7,5/10
4. We'll Never Be Apart 4,5/10
5. Sorrys 7/10
6. Life is an Ocean 5/10
7. Lately 7/10
8. October 4,5/10
9. The Jackal 6,5/10
10. Salt Water 5/10
11. Undercover Heart 6,5/10
12. Lonely Soul 7,5/10
13. From 44 to 48 8,5/10

Meine Highlight decken sich mit denen in der Rezension, insgesamt komme ich auf ne Bewertung von 6,5/10, aufgerundet und mit Wohlwollen also 7/10.

Es sind duraus ein paar echte Blackfield-Momente drauf, die es Wert sind das Album zu besitzen, aber auch ein paar echte Ausfälle für meinen Geschmack.

manfredson

Postings: 224

Registriert seit 14.06.2013

11.02.2017 - 18:42 Uhr
Einige tolle Songs drauf (How Was Your Ride, Sorrys, Life is an Ocean, October, Jackal, Undercover Heart, From 44 to 48) - das Hauptproblem von Blackfield ist aber halt immer noch, dass Geffen klingt wie ein getretenes Schaf. Ich weiß nicht, ob er das, was er tut, für Vibrato hält, aber es klingt unerträglich wehleidig und albern. Er sollte sich vielleicht auf Backgroundgesang beschränken und Wilson den Großteil überlassen. Ein Händchen für gute Songs und Melodien hat er ja durchaus teilweise, aber je prominenter er heraussticht, desto mehr geht der Song mir auf den Geist.
quasinebenbei
13.02.2017 - 08:44 Uhr
"Family Man" und "How Was Your Ride" sind schon ziemlich auf den Punkt.

Aber für ein Album, dass vor allem an der Oberfläche glänzt (durch hervorragende Produktion), ist eine Schweineblende wie die von "Lately" ein absolutes No-Go.
quasinebenbei
13.02.2017 - 08:48 Uhr
Noch was: "Lonely Soul". Was soll das? Da waren sich die Herren wohl selbst unsicher und haben dies nach hinten gepackt. Das Ding taugt nicht mal als hidden track.
Pivo
13.02.2017 - 14:01 Uhr
Für mich ist die neue Blackfield sicher um einiges besser als teilweise hier im Forum dargestellt. Es gibt sicher bessere Alben, besonders von Steven Wilson, aber die Songs von "V" sind sehr eingängig und haben schnell Ohrwurmcharakter. Allerdings befürchte ich, dass die Halbwertzeit der Songs nicht so lange ist, wie bei den richtige starken Wilson-Momenten, die man auch noch nach Jahren hören kann.
Fazit: Zur Überbrückung bis zum nächsten Steven Wilson-Solo-output, unter dem Aspekt "frisches Futter" sehr gut geeignet. Nicht unbedingt "AdW", aber für 7/10 allemal gut.

MasterOfDisaster69

Postings: 441

Registriert seit 19.05.2014

13.02.2017 - 14:17 Uhr
Konnte mit Steven Wilson nie so viel anfangen, vielleicht fehlte immer ein wenig die Aufmerksamkeit, notwendige Ruhe und Raum.

Welche (älteren) Songs von Steven Wilson sind denn auf dem Niveau von "44 to 48" ?

https://www.youtube.com/watch?v=zXvX7JEe1fw

keenan

Postings: 1980

Registriert seit 14.06.2013

13.02.2017 - 14:18 Uhr
@ masterofdisaster69

am besten mal die porcupine tree alben "stupid dream" und "lightbulb sun" antesten.

Hoschi

Postings: 57

Registriert seit 16.01.2017

14.02.2017 - 11:38 Uhr
@ masterofdisaster69

Wie Keenan schon angemerkt hat sind die Purcupine Alben Lightbulb Sun, stupid dream und vielleicht noch in absentia interessant.
Wilsons Solo Platten, gerade insurgentes und grace of drowning sind nichts für den Einstieg.Gerade graces braucht unglaublich viel Aufmerksamkeit glänzt aber dann mit einer immensen Stimmung.
Ich hab mit Hand cannot erase Wilson nach seiner Purcupine Tree Zeit lieben gelernt.
Das Album ist, aus meiner Sicht, ein Meisterwerk was es schon seit Jahren nicht mehr gegeben hat(das letzte war Archive mit Controlling Crowds 1-3).
Die Intensität, gerade bei der Thematik sucht seinesgleichen und das Konzert Anfang 2016 in der Stuttgarter Liederhalle war wirklich DAS beste Konzert in meiner 34 jährigen Konzertlaufbahn(und es waren wirklich sehr viele !!! )
Wenn du Wilson etwas metallischer magst, schau bei Fear of a blank planet oder Incidents rein.
Ian
14.02.2017 - 13:38 Uhr
8/10

Jedem, der nichts an den Ohren hat, muss der drastische Qualitätsunterschied zwischen den Songs auf diesem Album und den Songs auf I und II auffallen.

8/10... lol
Ian
14.02.2017 - 14:03 Uhr
Mal höre nur mal ein "Pain" von I. So ein Song kriegst du nicht mal hin, wenn du die besten Momente von V in einem Lied unterbringen würdest.

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