Milky Chance - Blossom

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Armin

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03.11.2016 - 19:25 Uhr
Liebe Medienpartner,

die neue Milky-Chance-Single „Cocoon“ steht in den Startlöchern. Ab sofort können interessierte Hörer und Facebook-User mithelfen, die Single freizuschalten. Pixel für Pixel. Sekunde für Sekunde.

Wo?

Hier: http://milkychance.net

Was bisher geschah:

Es war ein hessisches Märchen: Die Geschichte, wie aus Milky Chance, dem Do-it-Yourself-Projekt zweier Kassler Abiturienten, seit April 2013 Stück für Stück ein globales Pop-Phänomen wurde, ist nicht nur für den deutschen Pop beispiellos. Monatelang tourten Rehbein und Dausch durch die USA, standen auf Festivalbühnen in Australien und Südafrika, sie spielten in der legendären Freilichtbühne Red Rocks oder auf der Hauptbühne des Coachella Festivals, waren bei Late-Night-Talker Jimmy Fallon zu Gast, wurden daheim mit einem „Echo“ ausgezeichnet und mit Gold für ihr Album-Debüt „Sadnecessary“. Nicht nur in Deutschland sondern auch in Ländern wie Kanada, Australien und Frankreich. Die erste Single aus diesem Album, „Stolen Dance“, wurde bis zum Tag der Niederschrift 270 Millionen Mal bei YouTube angeklickt, platzierte sich in den Charts beinahe sämtlicher Pop-Länder, verkaufte sich alleine in den USA zwei Millionen Mal und auch ihre Follow-Up Singles „Flashed Junk Mind“ und „Down By The River“ entwickelten sich zu internationalen Hits, ebenfalls mehrfach vergoldet. Insgesamt wurden Milky Chance über 500 Millionen Mal auf Spotify gestreamt und gehören zu den zwanzig meißtgesuchten Künstlern aller Zeiten auf Shazam, einem kleinen Kreis an Musikern zu dem unter anderem auch Daft Punk, Bruno Mars und Macklemore & Ryan Lewis zählen. Prominente Fans wie Miley Cyrus und Jessisca Alba gaben sich in der Vergangenheit bereits öffentlich als Fans der Band zu erkennen. Nach einer letzten Festivaltour im Sommer 2015 zogen sich die beiden Schulfreunde wieder ins Studio zurück.

Und weil gute Märchen eine Fortsetzung brauchen und Teil eins der Milky-Chance-Geschichte so viel Spaß gemacht hat, machen Clemens Rehbein und Philipp Dausch jetzt einfach weiter.

Website: http://www.milkychance.net / https://de-de.facebook.com/milkychancemusic

Armin

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11.11.2016 - 15:09 Uhr
Künstler: Milky Chance
Release: „Cocoon“ (Single)
VÖ: 11. November 2016
Label: Universal Music

Clip:


Infos: Es war ein hessisches Märchen: Die Geschichte, wie aus Milky Chance, dem Do-it-Yourself-Projekt zweier Kassler Abiturienten, seit April 2013 Stück für Stück ein globales Pop-Phänomen wurde, ist nicht nur für den deutschen Pop beispiellos. Monatelang tourten Rehbein und Dausch durch die USA, standen auf Festivalbühnen in Australien und Südafrika, sie spielten in der legendären Freilichtbühne Red Rocks oder auf der Hauptbühne des Coachella Festivals, waren bei Late-Night-Talker Jimmy Fallon zu Gast, wurden daheim mit einem „Echo“ ausgezeichnet und mit Gold für ihr Album-Debüt „Sadnecessary“. Nicht nur in Deutschland sondern auch in Ländern wie Kanada, Australien und Frankreich. Die erste Single aus diesem Album, „Stolen Dance“, wurde bis zum Tag der Niederschrift 270 Millionen Mal bei YouTube angeklickt, platzierte sich in den Charts beinahe sämtlicher Pop-Länder, verkaufte sich alleine in den USA zwei Millionen Mal und auch ihre Follow-Up Singles „Flashed Junk Mind“ und „Down By The River“ entwickelten sich zu internationalen Hits, ebenfalls mehrfach vergoldet. Insgesamt wurden Milky Chance über 500 Millionen Mal auf Spotify gestreamt und gehören zu den zwanzig meißtgesuchten Künstlern aller Zeiten auf Shazam, einem kleinen Kreis an Musikern zu dem unter anderem auch Daft Punk, Bruno Mars und Macklemore & Ryan Lewis zählen. Prominente Fans wie Miley Cyrus und Jessisca Alba gaben sich in der Vergangenheit bereits öffentlich als Fans der Band zu erkennen. Nach einer letzten Festivaltour im Sommer 2015 zogen sich die beiden Schulfreunde wieder ins Studio zurück.

Und weil gute Märchen eine Fortsetzung brauchen und Teil eins der Milky-Chance-Geschichte so viel Spaß gemacht hat, machen Clemens Rehbein und Philipp Dausch jetzt einfach weiter.

Ihnen gelingt mit „Cocoon“ eine Pop-Internationale, die Reggae, House, Flamenco, Pop, Singer-Songwriter und Folk zusammendenkt. Ihr ingeniöses Element erreicht diese Musik nicht zuletzt durch die Kombination aus der tiefen organischen Wärme der Instrumentierung mit der straßenweisen, angekratzten Stimme von Clemens Rehbein. Und wenn Clemens singt „But there’s so many things we could do / And all we need is escaping“, will man genau das direkt tun: Einfach abhauen, am besten direkt mit Milky Chance die Welt bereisen. Weil sie Musik machen, die den Himmel nicht als Grenze akzeptiert – und gleichzeitig ganz bei sich selbst und ihren Themen ist.

Website: http://www.milkychance.net / https://de-de.facebook.com/milkychancemusic


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11.11.2016 - 15:45 Uhr
"Und weil gute Märchen eine Fortsetzung brauchen" - naja, Hänsel und Gretel 2 - Rache an den Eltern, Aschenputtel 2 - Blood Red Shoes und Die Zinnsoldaten schlagen zurück sind zurecht nicht über den Status von Flops hinausgekommen...

Milky Chance fand ich 2013 richtig gut, hat sich dann nach einem Jahr aber auch totgedudelt. Die Beschreibung "eine Pop-Internationale, die Reggae, House, Flamenco, Pop, Singer-Songwriter und Folk zusammendenkt" klingt fürchterlich, aber das muss ich mir gleich erstmal anhören. Habe hier leider keinen Ton...
Zahlen, Zahlen, Zahlen
12.11.2016 - 11:21 Uhr
"270 Millionen Mal bei YouTube angeklickt"

"verkaufte sich alleine in den USA zwei Millionen Mal"

"Insgesamt wurden Milky Chance über 500 Millionen Mal auf Spotify gestreamt"

"gehören zu den zwanzig meißtgesuchten Künstlern aller Zeiten auf Shazam"

Wahnsinn, das muss einfach gut sein, bei all diesen schönen Zahlen. Hab leider auch keinen Ton. Schaaade...

Armin

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16.01.2017 - 18:26 Uhr
Band: Milky Chance
Single-Titel: „Doing Good“
Album-Titel: „Blossom“
Album-Release: 17.03.2017
Label: Vertigo / Universal Music

Hier das bezaubernde Video zur Single „Doing Good“:



Info: Jedes lodernde Feuer entfacht durch einen ersten Funken. Für Milky Chance zündete dieser Funke, als sie vor knapp drei Jahren ihren inzwischen legendären Debutsong „Stolen Dance“ veröffentlichten. Milky Chance kletterten damit in mehreren Ländern an die begehrte Spitze der Charts und avancierten bei Hype Machine zum „meistgebloggten Act“, bevor sie die erfolgreichen Folgesingles „Down By The River“ und „Flashed Junk Mind“ ihres selbstproduzierten Albums „Sadnecessary“ veröffentlichten.

Das Duo hatte geplant, nach dem Schulabschluss mit Freunden in einem Bus durch Europa zu reisen. Mit der Veröffentlichung von „Stolen Dance“ und ihrem Debutalbum „Sadnecessary“ wurde dieser Traum für die beiden Realität: Milky Chance reisten rund 350 Tage mit ihrer Musik durch die Vereinigten Staaten, Europa, Südafrika und Australien. „Es war grandios. Jeder Tag war ein Abenteuer. Aber jeder, der nach der Schule auf so eine Abenteuerreise geht, fährt anschließend wieder nach Hause“, sagt Clemens.

Ein Zuhause – das Gefühl, an einem Ort ein sicheres Fundament zu haben – ist für uns alle wichtig, es ist ein menschliches Grundbedürfnis. Für Milky Chance ist dieses Grundbedürfnis auch mit einer Vielzahl von Emotionen verknüpft. „Als Künstler regt es deine Kreativität an, wenn du einfach in einen Bus steigen und an einen neuen, unbekannten Ort fahren kannst. Aber man muss auch irgendwo Wurzeln schlagen“, findet Clemens. Viel wichtiger ist jedoch noch etwas anderes: In den Jahren zwischen der Veröffentlichung von „Sadnecessary“ und Milky Chances neuem Album ist auch ein neuer Mensch in Clemens’ Leben getreten – seine Tochter.

„Du willst alles zusammenhalten. Du willst Musiker sein, aber auch ein guter Vater“, sagt er.

Bei einem speziellen Track des Albums, dem Titeltrack, geht es um „den veränderten Blick aufs Leben“ seit der Geburt seiner Tochter. Letzen Endes sind es genau diese Dinge, die der Entstehung dieser neuen Sammlung von Songs Auftrieb verliehen haben.

Die erste Single, die dieser Zeit der Reflexion entsprang, ist der Track „Cocoon“, bei dem es „darum geht, in einer bestimmten Situation zu sein, zu versuchen, damit zurechtzukommen und herauszufinden, was und warum man es getan hast“. Wie Titel und Sound nahelegen, erweckt der Song auch das greifbare Gefühl, an einen Ort der Gelassenheit zurückkehren zu wollen. Oder um es mit Clemens’ Worten auszudrücken, „zu versuchen, einen Ort zu finden, an dem du du selbst sein kannst und nicht abgelenkt bist. An dem du einen Gang runterschalten und über dich selbst nachdenken kannst“.

Auf dem Rest von „Blossom“ (Album-VÖ: 17.03.2017) lernen wir Milky Chance von einer energischeren, gefestigteren Seite kennen. Die lange Reise der Abenteuer und persönlichen Weiterentwicklung ist fest mit ihren Wurzeln verwachsen – die klaren, verlockenden Töne der Band erlangen eine neue Tiefe. Der Sound erwacht mit einem krachenden Knall zum Leben, aber er baut dabei auf neu Erlerntem und einer Phase der Reflexion auf.

Wie schon beim Vorgängeralbum „Sadnecessary“ besteht kein Zweifel daran, dass sich auch „Blossom“ mit unnachgiebiger Kraft in die Ohren – und in die Herzen – der Musikwelt spielen wird. Letzten Endes gehört dieses Album jedoch der Band: Wenn wir Musik als Lernerfahrung betrachten, als etwas, das uns dabei helfen kann, einen Sinn in unserem Leben zu finden, dann hat dieses Album Milky Chance genau dabei geholfen. Es ist ein Prozess, eine Erfahrung, ein Kapitel im Leben – gebannt auf eine einzige Platte, die sämtliche Emotionen in all ihren Einzelheiten einfängt.

Tourdaten: 13 Feb 2017 - London (GB) Omeara / 14 Feb 2017 - Amsterdam (NL) People's Place / 15 Feb 2017 - Brussels (BE) Botanique / 17 Feb 2017 - Paris (FR) Les Etoiles Theatre / 20 Feb 2017 - Berlin (DE) Musik & Frieden / 21 Feb 2017 - Copenhagen (DK) Vega / 22 Feb 2017 - Stockholm (SE) Debaser / 24 Feb 2017 - Vienna (AT) Chaya Fuera / 27 Feb 2017 - Zurich (CH) Plaza / 28 Feb 2017 - Milan (IT) Tunnel Club / 02 Mar 2017 - Madrid (ES) Circulo de Bellas Artes / 08 Mar 2017 - Los Angeles, CA (US) Teragram Ballroom / 10 Mar 2017 - San Francisco, CA (US) The Independent / 15 Mar 2017 - Chicago, IL (US) TBA / 17 Mar 2017 - New York, NY (US) Le Poisson Rouge / 18 Mar 2017 - Toronto, ONT (CA) Lee's Palace

Facebook: https://www.facebook.com/milkychancemusic/
Website: http://www.milkychance.net/

Armin

Plattentests.de-Chef

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10.03.2017 - 17:26 Uhr - Newsbeitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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15.03.2017 - 17:24 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

RW
15.03.2017 - 19:57 Uhr
Genau das ist das besondere an Milky Chance - man muss genau hinhören und dann wird man eingefangen von den Songs, die sich durchaus unterscheiden, und bekommt sie nicht mehr aus dem Kopf. Je länger sie dort kreisen, je mehr wird die Unterschiedlichkeit deutlich. Ich liebe das Zusammenspiel der Gitarren und Drums, man hört Einzelheiten, die bei der Mainstreammusik überhaupt nicht mehr vorkommen.

Badly Drawn Boy

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Registriert seit 22.07.2016

16.03.2017 - 12:27 Uhr
Wenn das stimmt, deckt sich der Eindruck mit dem, den ich nach Hören von Cocoon bereits hatte: Zwar immer noch gut, aber wenig musikalischer Fortschritt. Aber man muss schon sagen, es ist Stagnation auf hohem Niveau. Dieser spezielle Mix aus Alternative Rock, Folk, Funk, Reagge-haften Rhythmen und der schon fast souligen rauchig-röhrenden Stimme hat schon seinen Charme und vor allem Wiedererkennungswert und Einzigartigkeit, was man nun wahrlich nicht von jeder deutschen Band der letzten Jahre behaupten kann. Insgesamt hätte schon alleine das einem Punkt mehr verdient, 5/10 sind schon hart.

musie

Postings: 2555

Registriert seit 14.06.2013

17.03.2017 - 08:33 Uhr
Ich verstehe den Ansatz der Rezi. Es wirkt schon alles ein bisschen eintönig, halt auch bedingt durch die markante Stimme. Vielleicht hätten auch 10 Lieder gereicht statt 14.

Andererseits finde ich kein einziges Lied schlecht, das bewegt sich alles auf hohem Niveau. Und wie schon oben geschrieben, einzigartig ist es auch.

Für mich ist das fast eine 8/10.

Matthi901

Postings: 67

Registriert seit 08.03.2017

17.03.2017 - 08:44 Uhr
Ich finde ine 5/10 schon etwas hart. Eintönigkeit hin oder her, gut ist die Musik trotzdem. Und Eintönigkeit fassen manche auch als roten Faden auf, der sich durch das Album zieht. Daher finde ich 7/10 angemessen.

Badly Drawn Boy

Postings: 36

Registriert seit 22.07.2016

17.03.2017 - 11:29 Uhr
Ja, ich finde auch, dass die Wertung wirklich deutlich daneben ist. Schon Sadneccessarry ist hier mit 6/10 eher schlecht weggekommen, das hätte auch eine 7 oder 8 verdient gehabt, schon alleine für die wirklich guten Songs wie Stolen Dance, Flashed Junk Mind und Running (auch wenn natürlich ein paar schwächere dazwischen waren). Und hier wäre eine 6 oder 7 auch realistischer gewesen. So hat das Album hingegen gerade mal einen Punkt mehr als Tokio Hotel und einen weniger als Schalger-Chanson-Tante Anna Depenbusch - das ist nun wirklich nicht gerecht.
Jensemann
17.03.2017 - 15:26 Uhr
Meine Güte.
Bin nach dem ersten Durchhören schon fast eingeschlafen. Ganz laue Nummern.
Merde S. Champ
17.03.2017 - 15:48 Uhr
Schreckliche Band.
Jack Cuzzi
17.03.2017 - 17:55 Uhr
Das Album passt wieder zu den beiden Typen: Machen äußerlich einen auf "kreativ" aber was dann rauskommt ist verschlafen und unmotiviertes Geplätscher.
Man merkt: Die wollen den zweiten dicken Hit, und zwar mit der Brechstange. Ganz genau akustisch die Schablone von 2013 nochmal nehmen, heyyy. Trotzdem kommt dasselbe Geklampfe mit einem Hauch milden Techno dabei raus. Vielleicht hört man das ja gerne so, in Kassel.
Fränkie
21.03.2017 - 15:23 Uhr
Keine Macht den Drogen.
Das ist alles.
2/10
SpontiKlaus
17.04.2017 - 22:51 Uhr
Nein danke! Der Soundtrack für die gepflegte Haschparty. Kehliges Gemurmel mit Gitarrengeschrammel und elektronischem Düdeldü. Kiffermusik fürs Freiluftleben ab zwei Promille. - Aber dann doch lieber Reggae.

Armin

Plattentests.de-Chef

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01.11.2017 - 16:54 Uhr - Newsbeitrag
Band: Milky Chance
Single: „Bad Things“ feat. Izzy Bizu
VÖ: 27. Oktober 2017
Label: Vertigo / Universal Music

Clip: („Bad Things“ feat. Izzy Bizu)

Info: Seit der Veröffentlichung ihres zweiten Albums „Blossom“ ist einiges passiert um die beiden Musiker Clemens Rehbein und Philipp Dausch von Milky Chance. Mit über 160 Millionen Streams alleine auf Spotify und Gold- und Platinauszeichnungen für die erste Single „Cocoon’"unter anderem in Kanada, Australien und Deutschland gelang ihnen ein starkes Comeback in den internationalen Musikmarkt. Mehr als 90 Konzerte im Rahmen ihrer Welttournee brachten sie innerhalb der letzten acht Monate unter anderem nach Sydney, Melbourne, Auckland, Beirut und Los Angeles – darunter sowohl ausverkaufte Headlineshows als auch Auftritte auf legendären Festivals wie dem Lollapalooza in Chicago. Und das ist gerade mal Halbzeit: Mehr als 80 Konzerte stehen bereits in den Tourneeplänen für nächstes Jahr, wie zum Beispiel die erste große Tour durch Südamerika.

Gemeinsam mit ihrer Freundin, der englischen Künstlerin Izzy Bizu, veröffentlichen sie nun ihre nächste Single „Bad Things“. Izzy, deren Song „White Tiger“ sie vor ein paar Jahren im Internet entdeckten und sie daraufhin kurzerhand einluden auf ihrem eigenen kleinen Festival aufzutreten, war gerade noch mit Coldplay auf Support-Tour in den USA, wo sie noch gänzlich unbekannt ist. In ihrer Heimat England gehört die 23-jährige Singer-Songwriterin jedoch zu den hoffnungsvollsten Newcomern und wurde bereits für den Kritikerpreis der begehrten BRIT Awards nominiert.

Derzeit sind Milky Chance noch in den USA auf Tour, danach folgt eine ausverkaufte Konzertreihe in Europa.

Live:
20.11.2017 Hamburg, Große Freiheit 36
21.11.2017 Köln, Palladium
22.11.2017 Frankfurt, Jahrhunderthalle
30.11.2017 Berlin, Columbiahalle
05.12.2017 Leipzig, Haus Auensee
06.12.2017 München, Muffathalle

Website: http://www.milkychance.net/ / https://www.facebook.com/milkychancemusic/

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