Cloud Nothings - Life without sound

User Beitrag

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 1423

Registriert seit 14.05.2013

12.10.2016 - 19:06 Uhr
Kommt am 27. Januar 2017.

Tracklist:
01 Up To The Surface
02 Things Are Right With You
03 Internal World
04 Darkened Rings
05 Enter Entirely
06 Modern Act
07 Sight Unseen
08 Strange Year
09 Realize My Fate

"Modern act"

Quelle

diggo

Postings: 45

Registriert seit 02.09.2016

12.10.2016 - 19:09 Uhr
Die letzten beiden Alben und die Wavves-Kollabo waren hervorragend. Hoffe, sie halten ihr Niveau. "Modern Art" klingt schon mal sehr gut - gefällt mir.

noise

Postings: 545

Registriert seit 15.06.2013

12.10.2016 - 19:24 Uhr
Guter Song und schöne Nachricht. Die Wawes Kollabo war nicht so meins, aber die letzten beiden Scheiben waren in der Tat hervorragend. Hat man schon mal was, worauf man sich im neuen Jahr freuen kann.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 10543

Registriert seit 08.01.2012

16.10.2016 - 21:32 Uhr

Cloud Nothings starten mit Vollgas ins Jahr 2017! Am 27. Januar veröffentlichen sie ihr neues Album “Life Without Sounds” über Wichita Recordings und starten dann eine Tour, die sie auch für einige Dates nach Deutschland bringt. Cloud Nothings, das sind Dylan Baldi (Gesang, Gitarre), TJ Duke (Bass, Hintergrundgesang), Jayson Gerycz (Schlagzeug) und Chris Brown (Gitarre).

Die Ankündigung zu “Life Without Sound” dem Nachfolger des 2014 erschienenen “Here and Nowhere Else”, kommt zusammen mit der ersten Single “Modern Act”. Doch auch letztes Jahr war die Band nicht untätig, im Juni haben sie in Zusammenarbeit mit Wavves “No Life for Me” veröffentlicht. Ihr neues Album wurde anfang des Jahres in El Paso von keinem geringeren als John Goodmanson, der auch schon mit Sleater-Kinney und Death Cab for Cutie zusammengearbeitet hat, produziert. “Life Without Sound” ist eine wahre Perle, die man unbedingt live erleben muss, auch weil Cloud Nothings für ihre unglaublichen Shows bekannt sind!

Dylan Baldi kommt voraussichtlich am 22.11. für Interviews nach Berlin.

Cloud Nothings live
06.03.2017 Hamburg - Knust
07.03.2017 Berlin - Bi Nuu
08.03.2017 München - Kranhalle
09.03.2017 Köln - Luxor
Booking: FKP Scorpio

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2162

Registriert seit 26.02.2016

17.10.2016 - 10:26 Uhr
Super. Schon mal was Gutes am Jahresanfang. :-)

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 1654

Registriert seit 14.06.2013

10.01.2017 - 18:04 Uhr
Neuer Song "Internal world":

noise

Postings: 545

Registriert seit 15.06.2013

10.01.2017 - 21:27 Uhr
Ordentlicher Mid-Tempo Song. Hoffe aber, dass es noch mehr abgeht auf der Scheibe.
Gut genug um sich die neue zu besorgen sind die beiden bekannten Songs aber allemal.
Dafür läuft es live überhaupt nicht aufgrund der Termine und Entfernungen.

Nailik

Postings: 49

Registriert seit 22.04.2014

19.01.2017 - 18:07 Uhr
Enter Entirely:
https://soundcloud.com/cloudnothings/enter-entirely
wilson (ausgeloggt)
22.01.2017 - 16:26 Uhr
habse gehört. scheinen eine ähnliche entwicklung wie die japandroids durchzumachen, sie verlieren ihren biss und pendeln richtung belanglos und pop. schade :-(

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 10543

Registriert seit 08.01.2012

25.01.2017 - 22:03 Uhr
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?
Esteba
27.01.2017 - 16:15 Uhr
Großartig, danke für diese Empfehlung!

Magoose

Postings: 21

Registriert seit 15.06.2013

27.01.2017 - 21:15 Uhr
Bin ein großer Fan der beiden Vorgänger. Leider kann LWS das Niveau nicht halten, man muss hier schon sehr genau hinhören um noch einen Hauch der die Melodien überlagernde Ruppigkeit und Kratzbürstigkeit früherer Tage zu entdecken.

Überzeugt auch beim zweiten/dritten Durchgang nur bedingt.
Cloud Nothings nicht mehr brilliant, nur noch überdurchschnittlich.Schade.
wilson (ausgeloggt)
27.01.2017 - 23:22 Uhr
die "s/t" ist nach wie vor der hammer!

Gordon Fraser

Postings: 914

Registriert seit 14.06.2013

28.01.2017 - 06:23 Uhr
Für mich auch die s/t mit ihrem herrlichen Powerpop das beste Album der Band, gerade weil ich Melodien mehr schätze als Ruppigkeit und Kratzbürstigkeit. ;)

noise

Postings: 545

Registriert seit 15.06.2013

29.01.2017 - 20:41 Uhr
So, einmal reingehört und für gut befunden. Fehlt zwar etwas die Härte und der Krach der beiden letzten, aber der treibende Groove - der sie auszeichnet - ist in den meisten Songs noch vorhanden.
Durchaus gelungen die neue. Können aber das Niveau nicht ganz halten. War aber auch schwierig, da die Latte ziemlich hoch hing.
bolek
30.01.2017 - 10:39 Uhr
Gutes Album! Die Tracks 1-3 sowie 6-7 gefallen sogar sehr gut. Die beiden letzten muss ich leider skippen. Viel Härte, wenig Melodie. Für mich eher eine 7/10, aber trotzdem vielen Dank für diesen Tipp, Eric!

Elektrolyte

Postings: 194

Registriert seit 20.09.2016

30.01.2017 - 12:11 Uhr
Ich finds langweilig leider. Kein Vergleich zu den ersten 3 Alben.

Gomes21

Postings: 1827

Registriert seit 20.06.2013

12.02.2017 - 14:06 Uhr
Ich hab mir das auf dringenste Empfehlung meines Bandkollegen abgehört.
Ich finde da aber wirklich nichts außer langweiligstem Geschrammel-Pop-Punk.
Gar nicht meine Art Musik. 4/10

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 401

Registriert seit 31.10.2013

12.02.2017 - 18:06 Uhr
Finds leider auch ziemlich langweilig. Zeug wie "Modern act" oder "Internal world" nutzt sich wahnsinnig schnell ab. Der Opener, der Schlusstrack und "Enter entirely" sind super, ansonsten ist nicht viel zu holen.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 1654

Registriert seit 14.06.2013

13.02.2017 - 10:25 Uhr
"Modern act" nutzt sich null, null ab. Mein Song des Jahres bisher. Jetzt muss nur der Frühling her!

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 10543

Registriert seit 08.01.2012

22.09.2017 - 13:12 Uhr - Newsbeitrag
Cloud Nothings | 03. - 04.12.2017

Man könne Platten am besten beurteilen, meint Dylan Baldi, wenn man mit dem Auto durch die Gegend fahre und sie sich dabei anhört. Was der Frontmann von Cloud Nothings da sagt, stimmt in vielen Fällen schon so einigermaßen. Die Wahrheit aber ist, dass man sich die Musik der kratzbürstigen Indie-Rocker aus Cleveland selbst am besten anhört, wenn sie live gespielt wird. Die Band, die einmal Baldis Ein-Mann-Projekt war, kommt erst dann so richtig zur Geltung, wenn sie auf die Bühne steigt und die Songs noch einen Dreh lauter spielt, mit dem Effektgerät noch eine Verzerrung mehr aus der Gitarre drischt, den Sound noch ätzend-schärfer macht.







Die Konzerte werden präsentiert von VISIONS und WhiteTapes.

03.12.2017 Berlin - Bi Nuu
04.12.2017 Köln - Gebäude 9
Arnold Apfelstrudel
06.12.2017 - 01:32 Uhr
War jemand da? Fands in Köln größtenteils furchtbar. Die Drums hatten alles übertönt. Songs wurden so schnell runtergezockt und die Anlage so dermaßen laut gestellt, dass jegliche Dynamik fehlte und am Ende nur ein einziger Soundbrei bei mir ankam. Bei der Zugabe haben sie sich noch für einen Song erbarmt. Gefühlt ging das Konzert nicht länger als ne Stunde.
Vor ein paar Jahren hatte ich sie im Underground gesehen. War damals anders.

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