Manchester Orchestra - A black mile to the surface

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Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

11.10.2016 - 12:25 Uhr
Auch wenn es hier wieder kaum jemanden interessieren wird: Lt. Facebook ist Album Nr. 5 in der Mache. Bin mal gespannt, wie es wird, insbesondere auch nach dem Weggang ihres Keyboarders.
Donti
11.10.2016 - 12:28 Uhr
Interessiert mich sehr. Warum hat es das bei mir im Facebook noch nicht angezeigt. Muss ich sofort mal nachschauen. Den Weggang eines Keyboarders sehe ich grundsätzlich positiv ;-)

zote

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11.10.2016 - 15:20 Uhr
Nach der Mean Everything to Nothing bin ich leider mit keiner Platte der Band wirklich warm geworden. Und METN finde ich auch heute noch großartig. Kann nicht mal genau sagen wieso, aber irgendwie wurden sie immer "rockiger" und vieles hörte sich für mich gleich und einfacher gestrickt an. Aber kann auch sein, dass ich gerade dem letzten Album zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe, nachdem mich Simple Math leider nicht mehr so vom Hocker gehauen hat.

Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

11.10.2016 - 16:26 Uhr
METN war grandios, auch das erste Album ist ziemlich gut.

Mit "Simple Math" geht's mir auch ähnlich wie dir. "Cope" hat da schon wieder mehr gefallen und insbesondere dessen Akustik-Version "Hope" hat mir dann wieder richtig gut gefallen. Daher bin ich erstmal positiv gestimmt.

Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

11.06.2017 - 20:46 Uhr
"A Black Mile To The Surface", VÖ 28.07.2017 lt. den Postings der Band auf Instagram und Facebook! Ich freu mich!
Hier der erste Song:
https://www.youtube.com/watch?v=qaeWss85_vg

Könnte einer der Admins mal den Threadtitel entsprechend korrigieren? Danke!

Armin

Plattentests.de-Chef

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13.06.2017 - 17:36 Uhr - Newsbeitrag
Manchester Orchestra | 30.10. - 04.11.2017

Nicht aus Manchester, sondern aus Atlanta stammt diese wundervolle Indieband. Und obwohl Manchester Orchestra nie die Erfolgsklasse von sagen wir Death Cab For Cutie erreicht haben, spielen sie in Sachen Songwriting, Melancholie und Klasse auf Augenhöhe – das belegt allein schon ihr Hit „I Can Feel A Hot One“. Erst kürzlich hat Olli Schulz ihnen noch eine kleine Lobeshymne gewidmet, als er in seinem Podcast mit Jan Böhmermann das dramatische Video zu „Simple Math“ als kleines Meisterwerk bezeichnete.

30.10.2017 Köln – Gebäude 9
03.11.2017 Berlin – Frannz Club
04.11.2017 Hamburg – Molotow

Mr. Fritte

Postings: 366

Registriert seit 14.06.2013

24.06.2017 - 00:44 Uhr
I Can Feel A Hot One war ein Hit? Da würden mir jetzt aber auf Anhieb zwei Dutzend Songs von ihnen mit größerem Hitfaktor einfallen. :D

Bin auf jeden Fall sehr gespannt aufs neue Album. Ich find bisher jedes Album von ihnen super, auch wenn Mean Everything to Nothing schon klar das beste ist. Das zählt für mich aber auch locker zu den Top 3 der Rockalben des Jahrtausends, insofern erwarte ich gar nicht, dass sie da nochmal rankommen. Solange sie auf dem Niveau der letzten Alben bleiben, bin ich da voll zufrieden. Die letzten beiden hatten ja auch wieder ein paar grandiose Songs wie Top Notch, The Mansion und Cope zu bieten.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

12.07.2017 - 18:03 Uhr
MANCHESTER ORCHESTRA - NEUES ALBUM

"A Black Mile To The Surface" (VÖ: 28.07.2017)

Wie schreibt man Songs übers Glücklichsein? Diese Frage stellte sich Manchester-Orchestra-Frontmann Andy Hull, als er sich als frischgebackener Vater „im Leben angekommen“ plötzlich in einer Inspirationskrise wiederfand.

Just in diesem Moment der Ratlosigkeit erreichte Hull und seinen Bandkollegen MacDowell das Angebot, den Score zu „Swiss Army Man“, zu komponieren. Die einzige Vorgabe hierzu lautete: „Don’t use any instruments“.

Nach getaner und erfolgreicher Arbeit, auf einer Welle von Reizen und Begeisterung schwebend, begaben sich Hull und Macdowell gemeinsam mit Tim Very und Andy Prince in eine Hütte in der Nähe von Asheville, Northcarolina, um "A Black Mile To The Surface" zu schreiben.

Herausgekommen ist ein melodisch vielfältig verschlungenes und ungewohnt zugängliches neues Album, das der Band reichlich neue Fans bescheren dürfte.

Mr. Fritte

Postings: 366

Registriert seit 14.06.2013

19.07.2017 - 21:13 Uhr
Weniger Krach auf Cope? So viel Krach am laufenden Band wie da gibts doch sonst auf keinem Album von ihnen. War vielleicht Hope gemeint?
Ich finde aber eh nicht, dass man hier irgendwie von einer stringenten Entwicklung reden kann, eben gerade wegen Cope, das ja die Richtung von Simple Math gerade nicht weitergegangen ist.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 15939

Registriert seit 08.01.2012

19.07.2017 - 21:47 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Maja
23.07.2017 - 17:53 Uhr
Noch müssen wir ja bis Freitag warten. Jedenfalls kann ich es kaum erwarten, nach den bereits aus dem Album bekannten Songs. Bin großer Fan seit dem ersten Album und für mich ist Andy Hull einer der größten Songwriter überhaupt. Bin sehr gespannt und freu mich riesig. Noch 6 Tage....

MasterOfDisaster69

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27.07.2017 - 15:01 Uhr
Heisst das erste Highlight nicht "The Moth"?

https://open.spotify.com/album/54z9uRPSeUOczm1kS1TZ6z

https://www.youtube.com/watch?v=hru_Dzv1olM
Maja
27.07.2017 - 15:46 Uhr
Das erste Highlight war "The Alien"! :D

https://www.youtube.com/watch?v=71U_qjHLM58

MasterOfDisaster69

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Registriert seit 19.05.2014

27.07.2017 - 15:48 Uhr
Ich meinte als "erste Highlight" selbiges in der Rezension hier. Der Song heisst "The Moth", nicht "The Math" !

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

27.07.2017 - 15:51 Uhr
Jau, wird jetzt sogar dreimal geändert. Danke. In meiner Promo war's mit "a" in der Tracklist.

Mr. Fritte

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Registriert seit 14.06.2013

27.07.2017 - 23:52 Uhr
Und es war tatsächlich Cope gemeint als Album mit weniger Krach? Das wundert mich echt, da werden einem doch Gitarrenwände ohne Ende entgegen gehauen.

Hoschi

Postings: 84

Registriert seit 16.01.2017

29.07.2017 - 21:10 Uhr
Irgendwie n bissel fad die Scheibe.
Mich erinnert das ganze zu sehr an Mumford and sons. Fragt mich nicht warum.
Ich mag wenn Musiker sich wandeln aber die Richtung ist nicht ganz so meins.

6/10

MasterOfDisaster69

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Registriert seit 19.05.2014

02.08.2017 - 13:21 Uhr
so sweet...
https://www.youtube.com/watch?v=ZAd9IdF5tKI

Bin auch noch nicht ganz überzeugt, was ich von der ruhigeren Richtung von Manchester Orchestra halten soll. Die Songs sind ja nicht schlecht, aber...

ich muss nochmal reinhoren...

(einen Schnell-Durchlauf später)

mir gefaellts dennoch...

7/10

Tobson

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12.08.2017 - 12:36 Uhr
Nach einigen Durchgängen hier mein vorläufiges Fazit: Album gefällt mir gut, das nächste darf aber auch ruhig wieder etwas lauter werden. ;-)

Momentan 7/10, Favoriten bislang: The Maze, The Gold, Lead SD, The Silence
Maja
14.08.2017 - 11:10 Uhr
Das Album läuft immer noch täglich bei mir rauf und runter. Es ist meines Erachtens ihr bestes Album. Hier ist alles stimmig und in sich schlüssig. Der Sound ist großartig, die Reihenfolge der Songs perfekt ausgewählt und der beste Song kommt am Schluß, das dazu führt, dass man das Album gleich noch einmal hören möchte.
Meine Favoriten sind The Alien, The Mistake und The Silence.
Für mich ein perfektes Album. Das Ruhige mit dem Krach perfekt verknüpft. Es ist malerisch schön. <3
Kalle
20.08.2017 - 12:52 Uhr
Kann mich Maja nur anschließen - ein Album wie aus einem Guss. Wäre eher eine 10/10 gewesen als das zwar auch gute, aber sich eher wiederholende TWOD-Album.
Max
09.09.2017 - 22:27 Uhr
Album of the year - Kandidat. Von vorne bis hinten stimmig und wunderschön. Große Hymnen!

Mr. Fritte

Postings: 366

Registriert seit 14.06.2013

10.09.2017 - 00:05 Uhr
Das Album ist wirklich sehr schön geworden. "Mean everything to nothing" bleibt zwar für mich eindeutig ungeschlagen, aber ihr zweitbestes Album könnte es vielleicht wirklich sein. Es hat auf jeden Fall durchgehend tolle Songs mit einigen Highlights (vor allem "Lead, SD" und "The Silence"). Bloß ein wenig lauter hätte man die Gitarren an den richtigen Stellen wirklich ruhig drehen können, da finde ich die Zurückhaltung etwas schade.

Für mich auf jeden Fall nicht ganz verständlich, dass es gegenüber dem blutleeren Arcade-Fire-Album den Kürzeren gezogen hat und nicht Album der Woche geworden ist. Zumal Manchester Orchestra die Aufmerksamkeit wohl noch eher gebrauchen könnten und auch mMn mit diesem Album viel mehr verdient hätten.

tjsifi

Postings: 340

Registriert seit 22.09.2015

11.09.2017 - 15:38 Uhr
Grandioses Album!

Die letzten Monate mit den vielen Top Releases machen mich arm bzw. wie/wann soll man diese ganzen Top Alben alle hören?

MasterOfDisaster69

Postings: 502

Registriert seit 19.05.2014

11.09.2017 - 15:41 Uhr
So siehts aus.
Same "problem" here.
Matjes
29.09.2017 - 00:12 Uhr
Maja weiter oben hat es eigentlich schon ausreichend beschrieben: "Das Ruhige mit dem Krach perfekt verknüpft".
Für mich auch bisher Album des Jahres, gemessen an der Laune es wieder und wieder aufzulegen.
Risiko Postrock
10.10.2017 - 20:38 Uhr
Gefällt mir als Gesamtwerk sehr, sehr gut. Absolut schlüssige Komposition, dass Narrativ deutlich über die Gesamtzeit erhalten, Spannungsbogen wahnsinnig fein tariert. Perfekte Produktion.

Die Platte macht richtig Spaß. Weit vor The War On Drugs imho. mein Album des Jahres.
Editor
10.05.2019 - 13:16 Uhr
Eines der besten Alben der letzten Jahre.
9/10.

Matjes_taet

Postings: 307

Registriert seit 18.10.2017

01.10.2019 - 14:05 Uhr
DAS beste Album der letzten Jahre.

MopedTobias

Postings: 12612

Registriert seit 10.09.2013

01.10.2019 - 14:14 Uhr
Finde die "Cope" klar stärker, die ist auch in meiner Top 100 des Jahrzehnts.

Matjes_taet

Postings: 307

Registriert seit 18.10.2017

01.10.2019 - 14:41 Uhr
Schwer, deren Alben zu vergleichen.

Ich zitiere mal aus der "Cope"-Kritik:
"Klar ist da vielleicht auch mal der eine oder andere Song dabei, der einem weniger gefällt als der vorherige oder nächste, aber wirkliche Ausfälle gibt es nicht."

Wenn ich nach den Songs gehe, die mir etwas weniger gefallen wäre es folgende Reihenfolge .

"Blackmile to Surface" > "Simple Math" > "Cope"
(Die älteren lass ich ma wech)

Bei "Cope" finde ich den Opener überragend, danach finde ich allerdings etwas zu eintönig.



Mr. Fritte

Postings: 366

Registriert seit 14.06.2013

01.10.2019 - 15:00 Uhr
Für mich hat sich die "Cope" auch besser gehalten, da sind mit dem Opener, dem Titelsong, "Trees", "The Mansion" usw. einige große Highlights drauf. Auf dem letzten Album hat mir dann doch ein bisschen die Energie gefehlt, die Produktion ist mir da auch etwas zu weich geraten. Auch wenns ein schönes Album ist, höre ich das nicht mehr so oft.

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