Dirty Projectors - Dirty Projectors

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Mixtape

User und Moderator

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20.09.2016 - 08:59 Uhr
Gestern hat die Band nach langer Abstinenz ihr Profil- und Hintergrundbild bei Facebook geschwärzt und ein ein Videosnippet gepostet. Wäre schön, wenn es dieses Jahr nach vier Jahren Pause noch ein neues Album gäbe!

http://pitchfork.com/news/68402-dirty-projectors-tease-new-music-watch/

Elektrolyte

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20.09.2016 - 09:03 Uhr
Einzelne Songs haben mir immer gefallen, aber die Alben als ganzes finde ich zu nervig und anstrengend.

MopedTobias

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20.09.2016 - 11:29 Uhr
Geht mir leider ähnlich, vor allem die Stimme des Sängers zerrt mit der Zeit ganz schön an den Nerven. Die Songs mit weiblichen Leadgesang haben mir deshalb auch immer besser gefallen (The Socialites!!).

poser

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20.09.2016 - 13:00 Uhr
The Glad Fact ist eines meiner Lieblingsalben der 00er. Mal schauen ob sie noch die Qualität zu großen Alben besitzen. Hoffe, dass sie wieder in eine etwas unkonventionellere neue Richtung gehen.

Mixtape

User und Moderator

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20.09.2016 - 16:25 Uhr
“Bitte Orca“ halte ich für das beste Album des letzten Jahrzehnts.

Mixtape

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23.09.2016 - 05:59 Uhr
Die neue Single ist nicht wirklich sofort eingängig. Aber die wächst. Bestimmt. ;-) http://www.vevo.com/watch/dirty-projectors/Keep-Your-Name-(Official-Video)/GBA321600090

Felix H

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23.09.2016 - 09:05 Uhr
Klingt nach der derzeitigen James Blake/Bon Iver-Schiene. ABer nicht schlecht.

Jennifer

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18.12.2016 - 01:15 Uhr
Spotify Teases New Dirty Projectors Album Little Bubbles

Dann hoffe ich doch mal und ändere den Threadtitel.

Kevin

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25.12.2016 - 00:03 Uhr
Da hoffe ich aber doch mit. "Swing lo Magellan" war eine der besten Platten der letzten Jahre.

MopedTobias

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25.12.2016 - 11:39 Uhr
Mhh, die Magellan fand ich bis auf ein paar Songs immer etwas lahm, konnte den Hype darum (9/10? Ernsthaft?) nie wirklich nachvollziehen. Hab aber vor ein paar Wochen aber mal wieder die Bitte Orca rausgeholt, die ist von vorne bis hinten ziemlich super und Longstreth nervt mich hier erstaunlicherweise kaum.

Kevin

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25.12.2016 - 13:16 Uhr
Ja, ernsthaft. Was 'ne Quatschfrage.

MopedTobias

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25.12.2016 - 13:47 Uhr
Tut mir echt leid, dass ich deine Lieblingsmusik nicht mag, Kev :(((((((((

Kevin

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25.12.2016 - 13:57 Uhr
Das könnte mir wohl nicht egaler sein. :*

MopedTobias

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25.12.2016 - 14:57 Uhr
Wohl kaum, sonst hättest du nicht so trotzig reagiert, Spatzi :* Aber alles gut, an Weihnachten müssen solche Sticheleien ja nicht sein :)

saihttam

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26.12.2016 - 12:25 Uhr
Die erste Stichelei ging ja wohl klar von dir aus, MopedTobias.
Aber ich finde Bitte Orca auch klar besser als Swing Lo Magellan. Da kommt eigentlich jeder Song zu einem grandiosen Höhepunkt, während bei Magellan doch einige Songs einfach so vor sich hin dudeln. Ist aber trotzdem ein gutes Album. Was ich vom neuen Song halten soll, weiß ich noch nicht so richtig. Eigentlich fand ich ja immer auch die Gitarrenarbeit so toll an der Band. Wäre schade, wenn die auf dem neuen Album fast gar nicht mehr vertreten ist.

MopedTobias

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26.12.2016 - 16:28 Uhr
??? Ich hab nur mein Unverständnis für die in meinen Augen absurd hohe Bewertung geäußert, ohne irgendwen dabei anzugehen, wo war da bitte eine Stichelei?

Das Problem von SLM war aus meiner Sicht, dass der Spagat zwischen Popseligkeit und Verschrobenheit nicht durchgehend gut geklappt hat. Das sind mir zum Teil viel zu offensiv auf links gedrehte Popsongs, was auf mich sehr gezwungen und halbgar wirkt; auf dem Vorgänger gelang die Verbindung dieser Elemente um einiges organischer. Dazu das von saihttam angesprochene fantastische, virtuose Gitarrenspiel, das ich auf SLM auch kaum noch höre. Ein unterm Strich ordentliches Album ist es dennoch für mich, 5 von 12 Songs finde ich gelungen bis sehr gut (Gun Has No Trigger, Just From Chevron, Dance for You, Impregnable Question, The Socialites). Nur der Rest gibt mir nicht wirklich was, bzw. nervt mich eher (Maybe That Was It, furchtbar).

Übrigens: Im selben Jahr ist mit Shields von Grizzly Bear ein Album erschienen, das die angesprochene Verbindung von Pop und Komplexität sehr viel besser auf uneingeschränkt grandiose Weise hinbekommen hat. Das wäre mir ne fette 9/10 wert gewesen.

Mixtape

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26.12.2016 - 17:51 Uhr
"Bitte Orca" hat auch aus meiner Sicht die Nase vorn.

David Longstreth hat übrigens an vielen Songs der neuen Solange-Platte mitgeschrieben.

saihttam

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26.12.2016 - 19:12 Uhr
@MopedTobias

Naja, du hast Kevin (vielleicht unbewusst) unterstellt, er hätte seine 9/10-Bewertung für Swing Lo Magellan vielleicht nicht ernst gemeint, sondern aus irgendwelchen anderen dubiosen Gründen, die nichts mit der Musik an sich zu tun haben, getätigt. So kam es zumindest vermutlich rüber. Kann die Reaktion da ein weig verstehen, auch wenn sie natürlich etwas souveräner hätte ausfallen können.

Was die Punkte zu Magellan angeht, gebe ich dir größtenteils recht. Die Songs wirken teilweise zu künstlich, um wirklich zu berühren, auch wenn ich Maybe That Was It irgendwie gerade wegen seiner Verschrobenheit mag.

MopedTobias

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26.12.2016 - 19:39 Uhr
Mein "Ernsthaft?" war eine rhetorische Frage und nur als Ausdruck meines Unverständnisses gedacht, ich wollte dem (mir zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten) Rezensenten damit weder Geschmack oder Kompetenz absprechen, noch die Ernsthaftigkeit der Review in Frage stellen. Sorry, falls das falsch rüber kam.

Rote Arme Fraktion

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26.12.2016 - 20:12 Uhr
Wir begnadigen dich mit einer Amon-Göth-Geste

saihttam

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26.12.2016 - 21:02 Uhr
Dir sei verziehen! Habe auch nicht wirklich gedacht, dass du es böse gemeint hast. :)

Ein genaues Datum zum neuen Album gibt es aber noch nicht, oder?

Kevin

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26.12.2016 - 21:08 Uhr
Alles halb so wild, habe Mopeds Bemerkung auch nicht als Angriff aufgegriffen.

Mixtape

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26.12.2016 - 21:38 Uhr
@ saihttam: Zu künstlich? Berührender als "Impregnable question" geht doch kaum.

Zumal ich die Kategorien "künstlich" und "authentisch" für zweifelhaft halte, da sich das von außen kaumbeurteilen lässt bzw. halte ich das Image von etwa The Beatsteaks genauso entworfen wie das der Pet Shop Boys.

saihttam

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26.12.2016 - 22:05 Uhr
ja, künstlich ist vielleicht kein so gut gewählter Ausdruck. Ich meinte auch auf keinen Fall, das irgendetwas auf dem Album nicht authentisch sei. Diesen Vorwurf an Musiker halte ich nämlich auch für großen Schwachsinn. Einige Sounds und auch Songstrukturen auf dem Album kommen mir einfach ein wenig gestelzt und steif vor. Sie berühren mich nicht so, wie es die tollen Melodien und Songaufbauten auf Bitte Orca taten. Da gehört Impregnable Question leider auch irgendwie dazu, wobei ich den Song auch einfach nicht so spannend finde. Aber insgesamt mag ich das Album immer noch sehr gerne, nur eben nicht so sehr wie den Vorgänger.

MopedTobias

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26.12.2016 - 22:20 Uhr
Impregnable Question ist jetzt aber auch ein Extrembeispiel, so nackt und simpel ist ja sonst nichts auf dem Album. Fände eigentlich ein ganzes Album von ihnen in dem Stil mal interessant, um zu sehen, ob sie diese Schnörkellosigkeit auch auf Albumlänge hinbekommen.

Kevin

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26.12.2016 - 22:23 Uhr
"Bitte orca" wäre für mich übrigens wohl auch eine 9/10. Nur zur Einordnung...

Felix H

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27.12.2016 - 20:49 Uhr
Ich bin da bei MopedTobias:

Das Problem von SLM war aus meiner Sicht, dass der Spagat zwischen Popseligkeit und Verschrobenheit nicht durchgehend gut geklappt hat. Das sind mir zum Teil viel zu offensiv auf links gedrehte Popsongs, was auf mich sehr gezwungen und halbgar wirkt; auf dem Vorgänger gelang die Verbindung dieser Elemente um einiges organischer. Dazu das von saihttam angesprochene fantastische, virtuose Gitarrenspiel, das ich auf SLM auch kaum noch höre.

Ich find es auch teilweise sehr gut gemacht, aber wirklich null berührend.

Mixtape

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05.01.2017 - 23:08 Uhr
Heute folgte der Clip zu "Little bubble": Eine Großartige Ballade im Stil von "Keep your Name", weiterhin ohne andere Bandmitglieder, stattdessen könnte man Song und Clip bezüglich einer Trennung voneinander interpretieren.

https://m.youtube.com/watch?v=2IG5f50olZA

Mixtape

User und Moderator

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18.01.2017 - 11:06 Uhr
Auf Instagram und Facebook würde jetzt das Backcover mit folgender Tracklist gepostet:

1. Keep your name
2. Death spiral
3. Up in Hudson
4. Work together
5. Little bubble
6. Winner take nothing
7. Ascent through clouds
8. Cool your heart
9. I see you

Jennifer

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18.01.2017 - 18:17 Uhr

Werte Hörer,



die Aufregung im Netz war groß, als Multi-Instrumentalist David Longstreth alias Dirty Projectors Ende September den Song "Keep Your Name" veröffentlichte. Schließlich hatte die Band nach den von Kritikern und Fans hochgelobten Alben "Bitte Orca" (2009) und "Swing Lo Magellan" (2012) nichts mehr von sich hören lassen. Als nun kürzlich auch noch der Song "Little Bubble" veröffentlicht wurde, war es den meisten schon klar, dass 2017 ein neues Dirty Projectors Album erscheinen würde.


Heute ist es nun endlich offiziell: ein selbstbetiteltes Dirty Projectors Album erscheint am 24. Februar via Domino Records. Mit dabei sind Solange Knowles und Tyondai Braxton (Ex-Battles), den Kern der Band bildet jedoch nur noch David Longstreth, der den Bandnamen nach der Trennung von seiner langjährigen Partnerin Amber Coffman zunächst zur Disposition stellte. Bei der Arbeit an den Songs überzeugte Starproduzent Rick Rubin Longstreth dann allerdings davon, den Namen doch beizubehalten. Es ist schließlich immer schon Longstreths Songwriting gewesen, das den Kern der Band ausmachte.



Wie sein längst vergriffenes Debütalbum "Graceful Fallen Mango" von 2001 ist nun auch "Dirty Projectors" ein Breakup Album geworden. Fast ist es, als wiederhole sich die Bandgeschichte auf bitter-süße Art.

Jennifer

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18.01.2017 - 18:21 Uhr
Und hier gibts auch noch das Artwork zu betrachten.

Tracklist:
01 “Keep Your Name”
02 “Death Spiral”
03 “Up In Hudson”
04 “Work Together”
05 “Little Bubble”
06 “Winner Take Nothing”
07 “Ascent Through Clouds”
08 “Cool Your Heart”
09 “I See You”

Armin

Plattentests.de-Chef

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18.01.2017 - 18:44 Uhr
Ganz frisch reingekommen:

kingsuede

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20.01.2017 - 20:05 Uhr
Spannender als das langweilige Little bubbles, aber insgesamt auf Dauer zu nichtssagend. Musik, der es einfach zu gut geht.

Mixtape

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26.01.2017 - 10:54 Uhr
Mit der Kategorie "gut gehen" kann ich in Bezug auf Musik nichts anfangen. Darf ein Musiker nur einsam auf seiner Akustikgitarre klimpern, weil er sich nicht mehr leisten kann? Soll er wie die Böhsen Onkelz herausgröhlen, was für ein armes, unverstandenes Schwein er angeblich ist?
Erzherzog von Waltersheim
26.01.2017 - 11:01 Uhr
Wow, komm mal klar, dass jemand deine Lieblingsband nicht bedingungslos abfeiert.
"Gut gehen" heißt, dass die Musik zu antriebslos und selbstzufrieden ist, nicht aufregend ist. Ich finde, das passt auf die Projectors seit Swing wirklich gut.

Mixtape

User und Moderator

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26.01.2017 - 11:18 Uhr
Ich komme klar. Wenn du fertig bist mit den persönlichen Angriffen können wir eventuell weiter über die Musik sprechen.
Erzherzog von Waltersheim
26.01.2017 - 11:22 Uhr
Ich habe was zur Musik geschrieben und meine Sicht dargelegt. Aber spiel ruhig weiter die beleidigte Leberwurst.
beobachter
26.01.2017 - 11:23 Uhr
mixtape löscht seine posts und legt sie neu an.

Elektrolyte

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26.01.2017 - 13:18 Uhr
Ich mochte Swing Lo Magellan lieber als Bitte Orca, an die ich nie recht rangekommen bin. Tolles Popalbum. Die neuen Songs gefallen, obwohl ich sonst mit der Art Musik oft wenig anfangen kann.

@Mixtape:

Bleib ganz ruhig. :) Dein erstes Posting war doch auch leicht kratzbürstig.
@ Mixtape
26.01.2017 - 13:25 Uhr
Komm doch mal klar, Brudi.

Ach, und die Onkelz sind zwar böhse, aber auch sie "gröhlen" nicht.
Daniel Brühl
26.01.2017 - 13:30 Uhr
Manchmal brühlen sie aber.

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.02.2017 - 19:00 Uhr


Dirty Projectors veröffentlicht den neuen Song “Cool Your Heart” feat. Dawn!



Schaut hier das neue Musikvideo an:





Das selbstbetitelte Album erscheint am 24.02.2017 auf Domino!



Vorab erscheint der neue Song „Cool Your Heart”, den David Longstreth und Solange Knowles gemeinsam während der Aufnahmen zu Solange’s Album „A Seat At The Table“, geschrieben haben. Der neue Song ist ein Duett zwischen Longstreth und der R&B Visionärin Dawn Richard.



Nach Keep Your Name, Little Bubble und Up In Hudson ist dies nun bereits die vierte Album Auskopplung!

Armin

Plattentests.de-Chef

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15.02.2017 - 21:14 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Keine Meinungen
16.02.2017 - 00:46 Uhr
Keinungen
blabla
17.02.2017 - 10:38 Uhr
Wenn ich schon den ersten Satz lese…
Das ist umständlich geschrieben und sachlich falsch. Was ein Schwachsinn.
Boy Klingebiel
17.02.2017 - 13:18 Uhr
Eigentlich bedauerlich, dass die Jugend von heute so eine Grütze für gut halten muss, um wenigstens überhaupt noch irgendetwas zu besitzen, das sie womöglich abgrenzt von all den Dingen, die die vorherigen Generationen besser gemacht haben.

Schrecklich. Schrecklich irrelevant. Und außerdem einfach nur schlecht. Musikzivilisatorisch sind wir auf Siebenmeilenstiefeln unterwegs in die vollkommene Belanglosigkeit.
Boy Klingebiel
17.02.2017 - 13:23 Uhr
Verzweifelter R'n'B trifft auf experimentellen Klangexpressionismus, das ich nicht lache. Eher der verzweifelte Versuch eines Klangexpressionismus. Palais Schaumburg, Die tödliche Doris, Neubauten, Liaisons Dangereuses usw...all die waren 100x mehr klangexpressionistisch als dieses schwulstige Gejammer. Und das ist alles über 30 Jahre her.
@boy
17.02.2017 - 14:47 Uhr
profi-tipp: beim nächsten mal vor dem rumtrollen zumindest bis zum leak warten

The MACHINA of God

User und Moderator

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19.02.2017 - 05:11 Uhr
Dieser Autotune-Verweis macht mir Angst. Kommt heutzutage keiner mehr oder diesen Drecks-Effekt aus?

MopedTobias

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19.02.2017 - 16:20 Uhr
Kommt doch immer ganz drauf an, wie's eingesetzt wird. Bevor man Autotune pauschal als "Dreckseffekt" abstempelt, sollte man nochmal ganz intensiv Kanyes 808s & Heartbreak hören.

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