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Philipp Poisel - Mein Amerika

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

16.09.2016 - 19:05 Uhr
Philipp Poisel

„Erkläre mir die Liebe“

VÖ 16.09.2016 durch Grönland/ Good To Go

http://www.philipp-poisel.de

https://www.facebook.com/Philipp.Poisel.offiziell

https://groenland.com





Pausen von sechs oder sieben Jahren kennt die Popmusik eigentlich nicht. Wer solch eine lange Zeitstrecke ohne die Veröffentlichung neuer Songs angeht, fällt aus allen Rastern der Aufmerksamkeit. Bei Philipp Poisel ist das anders, im Universum des Songwriters wird Entschleunigung groß geschrieben. Nun erscheint am 16. September die Single „Erkläre mir die Liebe“.



Sein letztes Studioalbum „Bis nach Toulouse“ stammt aus dem Jahr 2010 und verkaufte sich über 250.000 Mal (Platin), sein Debüt „Wo fängt dein Himmel an?" Gold-Status und das Live-Album „Projekt Seerosenteich“ (auch Platin-Status) kletterte 2012 an die Spitze der deutschen Sales-Charts.



Das Geheimnis seines Erfolgs wird Philipp Poisel wohl gar nicht verraten können, er folgt dem sicheren Gefühl dafür, was gut und was richtig ist. Poisel meidet die medialen Umschlagplätze, an denen neue Popmusik über Personality beworben wird und – hier bekommt die Geschichte einen dialektischen Twist - sieht seine Songs dennoch über genau diese Kanäle verbreitet. Als „Eiserner Steg“ bei „The Voice“ von einem Kandidaten präsentiert wurde, schoss die Single in der Folgewoche auf Platz 4 der deutschen Charts, eine Interpretation von „Wie soll ein Mensch das ertragen“ in „Das Supertalent“ bescherte ihm Platz 5 in den Charts. Es wurde damit Philipp Poisels dritter Top-Ten-Hit in Deutschland innerhalb eines Jahres nach „Eiserner Steg“ und „Wolke 7“ in Kollaboration mit Max Herre.



Sein „Projekt Seerosenteich“ hatte er auf kleinere Locations und Theater zugeschnitten, doch der Run auf die Karten war so groß, dass er bald größere Arenen bespielte. 2014 erlebten ihn seine Fans bei Open-Air Konzerten mit über 15.000 Fans.



Die Single „Erkläre mir die Liebe“ wurde von Poisel und seiner Band mit dem Produzenten Frank Pilsl in den legendären „Blackbird Studios“ in Nashville/Tennessee aufgenommen, auf einer Analog-Bandmaschine. Der Song lässt eine deutliche Entwicklung hörbar werden, Poisel hat seinen Songwriter-Stil in einen Bandsound verpackt, der reichlich Hallraum für seine Stimme bietet. Der leise Gesang der frühen Tage macht einem Sänger Platz, der die großen Bühnen als Arena sucht. Auch das Thema ist weitgreifender: Der neue Song handelt von der ständigen Veränderung in den wichtigen Dingen des Lebens und von der Freude und Bereicherung, die der Songwriter durch sie erfährt.



Den Teaser zur Single sieht man u.a. unter diesem link:
<iframe width="560" height="315" data-cookieconsent="marketing" data-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/VNlQx-lgcw0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

Zu bestellen ist die Single hier: https://phillippoisel.lnk.to/liebe

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

22.09.2016 - 22:25 Uhr

musie

Postings: 3346

Registriert seit 14.06.2013

22.09.2016 - 22:28 Uhr
gutes Lied cooles Video. ganz im Design der neuen Bear's Den...

Tobson

Postings: 1061

Registriert seit 11.06.2013

23.09.2016 - 11:56 Uhr
Ich mag den Poisel-Philipp sehr, deswegen hoffe ich mal ganz stark, dass der neue Song nicht exemplarisch für den Sound des neuen Albums steht.....
Stroisel
23.09.2016 - 12:31 Uhr
Furchtbar. Er müsste doch jz locker Mitte 30 sein. Müssen es dann immer noch solche "ich hab dich so lieb und ich will das du das auch weißt"-Texte sein??? Kann man machen, wenn man 20 is. "Eiserner Steg" fand ich da schon so unglaublich peinlich. Wie aus nem tumblr-diary von ner 14-Jährigen.
Sein Genuschel mit Klampfe alleine hat ihn irgendwie sympathischer gemacht. Hoffe ma, der Rest des Albums taugt mehr.

Tobson

Postings: 1061

Registriert seit 11.06.2013

23.09.2016 - 12:52 Uhr
"Er müsste doch jz locker Mitte 30 sein. Müssen es dann immer noch solche "ich hab dich so lieb und ich will das du das auch weißt"-Texte sein??? Kann man machen, wenn man 20 is."

Das mit den Texten find ich gar nicht so schlimm, ein gewisses Maß an Kitsch gehört bei ihm dazu und Liebeslieder werden allgemein nicht nur von 20jährigen gesungen.

"Sein Genuschel mit Klampfe alleine hat ihn irgendwie sympathischer gemacht. "

Da stimme ich zu. Die Musik passt nicht zu ihm.
Jennifer (14 Jahre)
24.09.2016 - 01:25 Uhr
FREU MICH SOOOOOOO! HAB GESCHRIEN UND GETANZT VOR GLÜCK! <3

Tobson

Postings: 1061

Registriert seit 11.06.2013

27.09.2016 - 13:57 Uhr
Kaum überraschend, dass der Song mittlerweile im Formatradio rauf und runter läuft.... Was so ein bisschen elektronische Untermalung und ein buntes Video in der deutschen Musiklandschaft doch auslösen können...
Deutet alles auf eine Entwicklung hin, wie sie seinerzeit Jupiter Jones mit "Still" und allem, was danach kam, gemacht haben. Nur, dass mir da das Lied wenigstens noch gefallen hat.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

11.10.2016 - 18:54 Uhr
Analog zum Kinostart der Verfilmung der beliebten Hauffschen Erzählung „Das kalte Herz“ veröffentlicht Philipp Poisel zur Plattenladen-Woche (VÖ 24.10.2016) eine limitierte 12“ Vinyl mit zwei neuen Songs, „Bis ans Ende der Hölle“ und „Das kalte Herz“. Erst im September meldete sich Poisel mit der Single „Erkläre mir die Liebe“ zurück, die unmittelbar in die Top 10 der deutschen Singlecharts einstieg. Neben der bereits angekündigten Tour für 2017 wird seine Musik nun auch Kinobesucher in ihren Bann ziehen.



Mit „Bis ans Ende der Hölle“, der A-Seite der 12“ Vinyl, setzt Regisseur Johannes Naber („Zeit der Kannibalen“, „Nordwand“) der filmischen Erzählung einen fulminanten Schlusspunkt. Und als wäre der Song für den Film geschrieben, greift der ungewöhnliche Sound aus Piano, melodischen Streichern und dem herzschlagartigen Bassdrum-Beat die Stimmung des Zuschauers auf und führt ihn behutsam ans Filmende.



Inspiriert von Nabers Film, komponierte Poisel noch einen gleichnamigen Song „Das kalte Herz“. Der Film bietet hierfür die direkte lautmalerische Grundlage und bildet die B-Seite der 12“ Vinyl.

Johannes Nabers „Das kalte Herz“ startet am 20.10.16 in den Kinos und besticht mit hochkarätiger Besetzung. Frederik Lau, der zuletzt mit „Victoria“ für jubelnde Kritiken gesorgt hat und Henriette Confurius, bekannt aus dem Schiller-Drama „Die Geliebten Schwestern“ spielen Peter Munk und Lisbeth. Ein verliebtes Paar welches durch Stände-Unterschiede und gesellschaftliche Normen getrennt wird. Es folgt eine moderne Neuinszenierung des spätromantischen Buchklassikers von Wilhelm Hauff. Mit Sebastian Blomberg, David Schütter und vor allem Milan Peschel und Moritz Bleibtreu wird aus der Märchenerzählung ein mehr als eindrückliches Ensemblespiel.



Link zum Kino-Trailer: https://youtu.be/cnQDruiUC08



http://www.philipp-poisel.de/

https://www.groenland.com

Mister X

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Registriert seit 30.10.2013

12.10.2016 - 07:00 Uhr
Und der Naechste der sich dem Mainstream-Sound komplett ergeben hat.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

20.10.2016 - 18:19 Uhr
der neue Song von Philipp Poisel "Bis ans Ende der Hölle" ist der Abspannsong zum Film "Das kalte Herz". Kinostart ist heute & dazu gibt es auch ein wunderschönes Video:



http://daskalteherz.weltkino.de

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

21.10.2016 - 19:32 Uhr
Philipp Poisel „Mein Amerika“
VÖ 17.02.2016
(Grönland Records/GTG)

Wer träumt noch vom „American Dream“? Dass jeder, wenn er nur hart genug arbeite, aufsteigen (und es bis zum Millionär bringen) kann im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Der US-Wahlkampf dieser Wochen taucht diese Idee in ein vulgäres Theater: Wer nur richtig haue und steche und hartnäckig lüge, kann es bis ganz nach oben schaffen in „God's own country“.

Der amerikanische Traum mag den Bach runter gehen, und doch steckt in uns allen mehr Amerika, als so manchem aktuell lieb sein mag. Man muss da nur mal Philipp Poisel fragen, der sich als Kind regelmäßig mit den „Drei Fragezeichen“ auf Abenteuer zum Rocky Beach begab, für den eine Coca Cola die beste Erfrischung war, und der mit Bruce Springsteen auf MTV die Straßen Philadelphias entlanggelaufen ist. Der Traum von diesem Amerika, der Sehnsucht nach Abenteuer, Freiheit und Weite bleibt für Poisel weiterhin lebendig. Musikalisch verkörpert sein Amerika die mythischen Orte des Pop und Rock, von den Clubs und Studios und Bühnen, wo die Musik in den Himmel wachsen konnte. Für seine neue Platte begab er sich daher mit seiner Band und dem Produzenten Frank Pils auf eine ganz persönliche Reise und Spurensuche in die USA. „Mein Amerika“ entstand auf einer Analog-Bandmaschine in den legendären „Blackbird Studios“ in Nashville/Tennessee.

Ein Stück weit dürfen wir uns Poisels Traum jetzt auch im Kino nähern. Wenn die dunkle Märchenstunde im Film „Das kalte Herz“ zu Ende geht, erklingt mit „Bis ans Ende der Hölle“ einer seiner neuen Songs. Wir hören einen Bassdrum-Beat, ein einfaches Pochen, das von einem Herzen stammen könnte, die Stimme des Sängers, die sich verkriecht und im selben Moment fleht: „Geh mit mir ans Ende der Hölle, damit diese Sehnsucht verbrennt“. Eine hochemotionale Ortsbegehung, die zum Besuch der kompletten Songkollektion lädt.

„Mein Amerika“ wird am 17. Februar 2017 erscheinen und sich um das drehen, was Poisel so sensibel zu bespielen vermag: eine intensive Gefühlswelt, die von seinen eigenen Erfahrungen zehrt – Seelenpein und Herzensnot nicht ausgeschlossen. Aber am Ende steht doch immer wieder ein Blick ins Licht, der versöhnlich stimmt. Und neugierig macht auf die emotionalen Pirouetten, die ein Singer-Songwriter so hinlegen kann, ohne Gefühlssalat zu produzieren.

Philipp Poisel kann das, er hält ganz glaubwürdig die Balance zwischen Authentizität und Kunstsinn. Mit dem ersten Vorboten des Albums, der Single „Erkläre mir die Liebe“, war er wieder so erfolgreich in die deutschen Charts gesprungen, wie man das inzwischen von ihm erwarten konnte. Platz neun – und das Video zum melancholischen Song wurde innerhalb von etwas mehr als drei Wochen zwei Millionen mal geklickt.

Das Album lässt eine deutliche Entwicklung hörbar werden, Poisel hat seinen Songwriter-Stil in einen Bandsound verpackt, der reichlich Hallraum für seine Stimme bietet. Der leise Gesang der frühen Tage macht einem Sänger Platz, der die großen Bühnen als Arena sucht.

2017 geht’s live weiter. Bislang 13 Konzerte (u.a. Hamburg, Leipzig, München, Köln, Frankfurt) bietet Philipp Poisel ab Ende März im Programm seiner Arena-Tournee auf, und weitere werden folgen, sicher.

Ab Freitag, den 21. Oktober ist „Mein Amerika“ vorbestellbar und der Song „Bis ans Ende der Hölle“ erhältlich.

LINKS
http://www.philipp-poisel.de
https://www.facebook.com/Philipp.Poisel.offiziell
https://groenland.com
http://daskalteherz.weltkino.de

TOUR
Philipp Poisel Tour 2017:
27.03.2017 - Lingen / Emslandarena
28.03.2017 - Hannover / Tui Arena
29.03.2017 - Hamburg / Barclaycard Arena
31.03.2017 - München / Olympiahalle
01.04.2017- Stuttgart / Schleyerhalle
03.04.2017- Berlin / Mercedes-Benz Arena
04.04.2017- Leipzig / Arena
05.04.2017- Wien / Stadthalle
07.04.2017- Bamberg / brose Arena
08.04.2017- Köln / Lanxess Arena
09.04.2017- Bielefeld / Seidenstickerhalle
11.04.2017- Oberhausen / König-Pilsener-Arena
12.04.2017 - Frankfurt / Festhalle

http://www.philipp-poisel.de/tickets
G. Nervt
21.10.2016 - 22:54 Uhr
„Geh mit mir ans Ende der Hölle, damit diese Sehnsucht verbrennt“.

Früher trat man mit solchen Texten einfach bei der ZDF-Hitparade auf und gut wars. Heute muss man solche Schlagertexte von Geschwalle wie "hochemotionale Ortsbegehung", "emotionale Pirouetten", und der natürlich nicht fehlen dürfenden "Authentizität" begleiten lassen um damit irgendeine Indie-Kredibilität zu behaupten. Einfach nur noch schrecklich.

Gomes21

Postings: 4010

Registriert seit 20.06.2013

21.10.2016 - 23:16 Uhr
"Und der Naechste der sich dem Mainstream-Sound komplett ergeben hat."

Philipp Poisel war dem Mainstream doch schon immer sehr nah.
Irgendwo zwischen 20% schönen Melodien und 80% Kitsch zum Dauererbrechen (die Ration hat sich aber tatsächlich kontinuierlich erhöht...)

Mister X

Postings: 3401

Registriert seit 30.10.2013

23.10.2016 - 12:20 Uhr
anders war seine musik und seine vermarktung aber schon. vll schon zu traurig fuers radio

Gomes21

Postings: 4010

Registriert seit 20.06.2013

23.10.2016 - 13:23 Uhr
Ja, das stimmt

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

18.01.2017 - 18:29 Uhr

qwertz

Postings: 782

Registriert seit 15.05.2013

18.01.2017 - 21:17 Uhr
Nicht meine Baustelle, aber aufs erste Hören ein Hit vor dem Herrn - und ziemlich in Tradition von Bosses "Schönste Zeit".

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

18.01.2017 - 23:39 Uhr
Der Song selbst überzeugt mich wegen des Refrains nicht so sehr. Das Album aber durchaus. Hätte ich dem ollen Poisel so gar nicht mehr zugetraut.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

08.02.2017 - 20:34 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?

guter Freund Schamanama
08.02.2017 - 21:28 Uhr
Find ich gar nicht mal so verkehrt. Hat was. Hat Melodie, Rhythmus, Harmonien und astreinen Gesang. Hat Gefühl und Prägnanz. Hat Appeal. Was will man mehr? 8/10

Mister X

Postings: 3401

Registriert seit 30.10.2013

22.02.2017 - 08:56 Uhr
die ersten beiden alben fand ich wirklich gut. war zwar schnulze aber mit eigener identitaet. das hier ist einfach komplett angepasst und zum kotzen.
Mara Baby
22.02.2017 - 12:59 Uhr
Perfekte Songs für den Liebesschlummer. 7/10
Stroisel
05.03.2017 - 08:21 Uhr
leider ziemlich ödes album. der opener ist recht stark. danach baut das album stetig ab. die musik unterscheidet sich nicht großartig, es ist als ob der produzent auf teufel komm raus alles in eine richtung trimmen wollte. texte eher plakativ/nichtssagend als lyrisch/poetisch. und wenn er bereits nen song mit "geh aus mein herz..." anfängt ist es mir an klebrig-süßem kitsch bereits zuviel. auf emotionaler ebene kickt da gar nichts.

wirklich schade. er ist ja ein guter und ich mag diese nuschelige trotteligkeit in seiner stimme eigentlich. das album insgesamt taugt aber zu nichts.
wenigstens haben teenie-spotifyhörer mit instagram- und kleiderkreiselaccount nun wieder einige schöne kuschelmomente. ist ja auch was.
Dave Gähn
05.03.2017 - 12:28 Uhr
Musik für bento-Leser

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

19.04.2017 - 17:55 Uhr - Newsbeitrag
anika
19.04.2017 - 18:01 Uhr
philip ist der einzigste ehrliche in einer von zynikern verseuchten entarteten Welt.

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