The Growlers - City club

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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12.09.2016 - 18:46 Uhr
Julian Casablancas gibt der wohl derzeit spannendsten US Indierock Band Schützenhilfe!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

The Growlers, nie gehört? Ist das ein Debüt? So ähnlich waren unsere Gedanken, als wir die kalifornische Band auf den Tisch bekamen. Doch weit gefehlt! Die Band ist bereit seit Jahren überaus fleißig wie auch erfolgreich unterwegs! In den USA eine bereits eine feste Größe, jedoch auch in Deutschland und Europa haben sie bereits zahlreiche komplett ausverkaufte Touren hinter sich - ohne Hype und übermäßige Medienaufmerksamkeit.

Das sollte sich nun schlagartig ändern: The Strokes-Frontmann Julian Casablancas hat die Band unter seine Fittiche genommen, sie für sein Label Cult Records verpflichtet und beim neuen Album "City Club" sein Debüt als Produzent abgeliefert. Zur Seite stand ihm dabei Shawn Everett, der gerade für seine Arbeit am letzten Alabama Shakes Longplayer "Sound & Colour" mit einem Grammy ausgezeichnet wurde.

In den USA ist die Band bekannt für ihre endlosen Touren und ihren unermüdlichen DIY-Arbeitsethos, womit sie eine der erstaunlichsten Erfolgsgeschichten der letzten Jahre im US Indierock geschrieben haben.

Casablancas schwärmt in den höchsten Tönen von seinen neuen Schützlingen: "The Growlers sind derzeit wohl eine der aufregendsten Bands der Welt, auf jeden Fall eine der Coolsten! Nicht Gypsy, nicht Goth, nicht Surf, nicht Punk, aber irgendwie doch genau all dies zur gleichen Zeit."

Beginnend mit dem (bereits veröffentlichten) versifften Disco-Track "City Club" über das Afrogroove-inspirierte "I'll Be Around" öffnet das neue Album dem selbst definierten Sound "Beach Goth" eine neue Facette. Nach wie vor liefern The Growlers einen Mix aus Reggae, Punk, rauem Country und furiosem Psychedelic ab, jedoch kommen nun markante Synthies, tanzbare Beats und zahlreiche hymnische Melodien dazu.

Sänger und Songwriter Brooks Nielsen erzählt über seine Einflüsse in der Entstehungszeit von "City Club": "Ich hatte eine totale Afrofunk-Phase, als wir am Album arbeiteten. Parallel dazu hörte ich aber auch eine Menge Punk aus den Siebzigern, welchen ich hörte als ich jung war. Speziell aus jener Zeit, als mehr und mehr Jamaica-Einflüsse bei den Punk-Kids einsickerten."

Die anstehende US-Tour im September wird Anfang Oktober mit dem Headliner-Auftritt beim bandeigenen jährlichen Beach Goth Festival in Orange County, bei denen neben The Growlers Acts wie James Blake, Bon Iver, Justice, Patti Smith, King Krule (um nur einige Highlights zu nennen) auf dem Programm stehen.

Danach kommt die Band über den großen Teich, um auch bei uns fünf Konzerte zu spielen:

08.11. Hamburg - Knust
09.11. Frankfurt - Zoom
10.11. München - Strom
11.11. Dresden - Beatpol
12.11. Berlin - Columbia Theater

Die Tickets für die Shows finden bereits reißenden Absatz und werden wohl in nicht allzu langer Zeit weitestgehend ausverkauft sein.


bLiTzLoRd
18.09.2016 - 14:08 Uhr
Sehr gute Band. Kein Wunder, dass Casablancas da zugegriffen hat.

saihttam

Postings: 1451

Registriert seit 15.06.2013

07.11.2016 - 20:57 Uhr
Mal wieder ein sehr cooles Album. Ich freu mich aufs Konzert am Mittwoch.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 15989

Registriert seit 08.01.2012

16.11.2016 - 21:22 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Frederieke
17.11.2016 - 09:39 Uhr
Schön Till!
Besorgter Würger
19.11.2016 - 11:09 Uhr
Äh ja. Das ist dann wohl eindeutig das schlechteste Album der Growlers und auch die erste Rezension der Band bei Plattentests. ZUFALL?!?!
fakeboy
20.12.2016 - 15:23 Uhr
@besorgter Würger: ich war zuerst auch skeptisch. Es fehlt der Lo-Fi-Charme der frühen Tage. Aber ein bisschen hatte sich das ja schon auf Chinese Fountain angekündigt. City Club ist ein echter Grow(l)er: freundet man sich erst mal mit dem cleaneren Sound und der poppigeren Grundstimmung an, dann macht die Platte viel Freude. Und "Dope On A Rope" ist der Überhit schlechthin.
zu faul sich einzuloggen
04.02.2017 - 14:45 Uhr
Kenne die anderen Alben nicht, dieser Sound gefällt mir aber ziemlich gut! I'll be around ist schon ein ziemlicher Hit.

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