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Kayo Dot - Plastic house on base of sky

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21739

Registriert seit 08.01.2012

24.08.2016 - 20:52 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?

umpf
25.08.2016 - 07:20 Uhr
Für mich ne 8,5-9/10
Hat mich direkt beim ersten Mal umgehauen
Wahnsinn, was da abgezogen wird.
Ich hatte vorher noch nichts von denen gehört und bin über den "Quartalspollthread" hier aufmerksam geworden.
Ich finde zu keinem Zeitpunkt, dass der Bogen überspannt wird was fehlende Strukturen angeht. Genau dieses ständige nicht vorhersehbare ist doch mit das Geile daran. Noch wichtiger finde ich allerdings diese atmosphärische Dichte, diesen Sog.
Wird noch oft gehört
Pitcher Of Summer
25.08.2016 - 11:18 Uhr
Ah, Kayo Dot habe ich ja vollkommen aus den Augen verloren. Aber der Beschreibungstext von umpf kommt einem gleich so bekannt vor mit dem ständigen Unvorhersehbaren. So waren die schon zu Anfangszeiten von "Choirs Of The Eye" und "Dowsing ..." Habs immer geschätzt, wegen dem sehr abstrakten Ansatz allerdings eher seltener gehört. Damals nur mit organischen Instrumenten und heute sehr elektronisch? Bekomme ich ja schon viel Lust drauf gerade. Vollkommen abgefahren und voller schräger Disharmonien klingen sie wohl so oder so, aber das will man ja grade.

zurueck_zum_beton

Postings: 176

Registriert seit 07.07.2013

25.08.2016 - 11:33 Uhr
2x live gesehen in den letzten eineinhalb Jahren (Doom Over Leipzig 4/2015 und ganz frisch Amplifest, Porto) :::

Jeweils faszinierende Präzision, die fast überbestimmt ist von T. Driver, der bei besonders rhythmisch komplexen Passagen per Kopf- und Gitarrenhalsnicken den Takt vorgibt. Fiel mir besonders bei "Gemini becoming the tripod" von "Dowsing anemone with copper tongue auf", welches sie am letzten Sonntag gespielt haben.
Und dann war da noch so'n 15-Minüter, der soo hervorragend repetitiv mächtige Synthieflächen verwoben hat. Und einen emotional, fast rührselig werdend vor sich her getrieben hat. Finde hoffentlich noch heraus, wie das Stück heißt. Wurde auch auf dem Doom over Leipzig damals gespielt.
hos
25.08.2016 - 14:35 Uhr
bei Kayo Dot haben mich immer nur einzelne Tracks auf den jeweiligen Alben in den Bann gezogen, auf Albumlänge kam Tobi mit Kayo imho nie an seine Veröffentlichungen mit Maudlin of the Well heran.
King Clutch
09.12.2018 - 00:02 Uhr
soll das ein Witz sein? die Choirs ist easily das beste Werk vom Herrn Driver, das Album ist wie aus einem Guss, kann man von der ersten bis zur letzten Sekunde hören. Aber schon ab der Dowsing gings imho bergab, mit vereinzelten Highlights. Hätte Driver nie den Fokus verloren wie zu motW und Choirs Zeiten dann wären noch riesige Alben herausgekommen... Hubardo ist ganz gut geworden, aber eben kein Meisterwerk. Blue Lambency habe ich mittlerweile auch verbannt, dabei habe ich sie damals zur Blue Lambency in Frankfurt live gesehen und dabei das erste Soloalbum von Toby unterschreiben lassen. #neverforget

von Coyote habe ich fast nichts übrig gelassen, aber Abyss Hinge 2 hat so einen genialen Spannungsbogen und Finale, habe ich bis heute nicht vergessen und das meine ich mit wenn Toby doch nur immer den Fokus finden würde.

Ich sollte mal in plastic house reinhören.
KC
09.12.2018 - 00:07 Uhr
Part the second von motW hat auch bewiesen wie wichtig Jason Byron für die Band ist, auf allen großen Alben von motW und Kayo Dot war er mit dabei, er scheint durch seinen input das ganze in die richtige Bahn zu lenken. Die ganz verrückten bzw. entrückten Sachen hat Driver entweder alleine oder mit seiner Mia gemacht.

von der Hubardo gefällt mir bspw. The Second Operation am besten, für mich der Nachfolger von Wayfarer, einem weiteren persönlichen Favoriten.

Watchful_Eye

User

Postings: 2596

Registriert seit 13.06.2013

09.12.2018 - 00:20 Uhr
Es gehört zwar eigentlich in den allgemeinen Kayo Dot-Thread, aber ich wollte nur kurz auf das aktuelle Projekt namens "Piggy Black Cross". hinweisen.

https://kayodot.bandcamp.com/album/always-just-out-of-r-e-a-c-h-robotic-eclosion-after-coming-hylozoic

Es erinnert soundmäßig etwas in Richtung "Cocteau Twins" (also düster, wavig, weibliche Vocals, 80s), ist aber rhythmisch weitaus komplexer.

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