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Christopher
Plattentests.de-Mitarbeiter
Postings: 4369
Registriert seit 12.12.2013
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29.07.2016 - 23:31 Uhr
Habe gerade festgestellt, dass dieses Album tatsächlich noch keinen Thread hier hat. Schande über das Forum.
Ich war, als es rauskam, erst 12, aber ich kann mich gut erinnern, dass ich es, als ich es damals gehört habe, sehr gefeiert habe. Und es ist noch immer unfassbar gut.
Track by track:
Smack my bitch up (9/10)
Breathe (9/10)
Diesel power (7/10)
Funky shit (6/10)
Serial thrilla (7/10)
Mindfields (8/10)
Narayan (8/10)
Firestarter (8/10)
Climbatize (9/10)
Fuel my fire (8/10)
Würde fast die 9/10 zücken, allein wg. des Impacts, das das Album damals hatte. Macht auch heute noch Spaß. |
DJ Horst
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29.07.2016 - 23:40 Uhr
Hat sich ausgelutscht 4/10 |
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edegeiler
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29.07.2016 - 23:47 Uhr
Breathe (9,5-wenn-nicht-sogar-10/10)
Also bitte, wenn nicht Breathe was denn sonst? |
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Christopher
Plattentests.de-Mitarbeiter
Postings: 4369
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29.07.2016 - 23:52 Uhr
Jo, ist ein genialer Track.
@DJ Horst: Soundmäßig ist das natürlich altbacken. Aber es kickt immer noch. Bei Michael Jackson beschwert sich auch niemand, dass "Beat it" extrem nach den 80ern klingt. |
RevCo Inc
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30.07.2016 - 00:15 Uhr
"oh my god it's the funky shit" |
annihilate
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30.07.2016 - 00:16 Uhr
Altbacken? Es knallt noch immer.
Bei "The Clash" beschwert sich ja auch niemand, dass die Riffs nicht so scharf klingen, als wären sie 2016 aufgenommen!!!! |
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carpi
Postings: 2003
Registriert seit 26.06.2013
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25.10.2019 - 21:20 Uhr
Kann Christophs Satz "Würde fast die 9/10 zücken, allein wg. des Impacts, das das Album damals hatte. Macht auch heute noch Spaß" gut nachvollziehen, trotzdem zünden nur ca. 5 Tracks bei mir so richtig, sodass es zumindest heute nicht ganz für die 9 reicht.
Wie es im Keith Flint Thread stand: "Vielen Dank für "Narayan" und "Climbatize", wirklich zwei der sehr guten Songs, die wohl bei den vielen Hits etwas untergingen, "Climbatize" ist dabei auch meine Nr.1, die die Höchstwertung bekommt.
"Firestarter" und "Breathe" höre ich immer noch gerne, die werden der Zeit sicherlich zumindest ein paar Jahrzehnte abtrotzen und auch in Zukunft gespielt werden, selbst wenn es nur im Rahmen von 90er Parties oder Rückschauen sein wird. Auf jeden Fall unvergleichbar, nicht zuletzt wegen Keith Flint.
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Plattenbeau
Postings: 976
Registriert seit 10.02.2014
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25.10.2019 - 21:27 Uhr
Music for the Jilted Generation > The Fat of the Land |
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carpi
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25.10.2019 - 21:50 Uhr
Bei mir unentschieden, mit 78 Min. fast zu lang und zeitweise zu anstrengend, vom Charakter her nicht wirklich vergleichbar, The Fat of the Land" eher songorientiert, der Vorgänger mit langen Dance/Trancetracks und vor allem "No good" und "Their Law" als "Hits".
Beide sicherlich prägend und faszinierend.
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hideout
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09.08.2020 - 20:38 Uhr
Soundmäßig ist das natürlich altbacken.
Die "Jilted generation" klingt sehr altbacken, aber "The fat of the land" hat sich imho richtig gut gehalten für ein Elektro-Album. Wenn man das dann noch mit dem sonstigen Chartskram der Zeit vergleicht, merkt man schnell wie sehr das der Zeit voraus war.
Würde fast die 9/10
So geht es mir auch immer. Tatsächlich eine 8/10 von mir, aber gefühlt irgendwie immer eine 9, aber dafür sind dann doch einige lows zuviel auf der Platte.
Wie es im Keith Flint Thread stand: "Vielen Dank für "Narayan" und "Climbatize",
Vielen Dank für die Erwähnung! :D
Kleines Songranking zum Album:
1. Climbatize 10/10
2. Narayan 9/10
3. Fuel my fire 8/10
4. Breathe 8/10
5. Firestarter 8/10
"Diesel Power" kann auch mit 23 Jahren noch immer recht akkurat die Bassbox entstauben.:) Respekt. |
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jo
Postings: 7959
Registriert seit 13.06.2013
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09.08.2020 - 20:48 Uhr
Oh, ich hatte das Album auch mal... Ich glaube, das ging dann irgendwo mal verloren. Habe es aber noch so gut in Erinnerung, dass ich auch ohne es noch mal zu hören hier ziemlich vielen Postings gut zustimmen kann :). Finde auch, dass es sich gut gehalten hat. |
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hideout
Postings: 2113
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09.08.2020 - 20:55 Uhr
Btw, auch ein grossartiges und einprägsames Cover wie ich finde, und das obwohl ich krabbelnde Tiere partout nicht ausstehen kann. Trotzdem. :) |
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fuzzmyass
Postings: 23293
Registriert seit 21.08.2019
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09.08.2020 - 20:56 Uhr
Das Album ist immer noch killer... Diesel Power basst alles weg mit geilen Raps von Kool Keith... |
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The MACHINA of God
User und Moderator
Postings: 38088
Registriert seit 07.06.2013
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12.08.2020 - 17:49 Uhr
Lustig, mir ist das Beastie Boys-Sample nie aufgefallen. |
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Klaus
Postings: 12867
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12.08.2020 - 17:55 Uhr
Trotz hinten raus bisschen lang: 10/10 Album. |
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Huhn vom Hof
Postings: 12044
Registriert seit 14.06.2013
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22.09.2026 - 22:19 Uhr
Sommer 1997, Familienurlaub in Italien. Nachts auf der Rückfahrt lief “Narayan“ im Discman, das war ein Glücksmoment, wie ich ihn beim Musikhören nur selten erlebt habe. Ich hätte davonschweben können. |
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Enrico Palazzo
Postings: 10652
Registriert seit 22.08.2019
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22.09.2026 - 22:34 Uhr
Narayan ist für mich auch der Höhepunkt auf der Platte, die ich immer etwas schlechter fand als Jilted Generation. Und heute finde ich Fat of The Land sogar mit deutlich mehr lows als früher und irgendwie zu gewollt insgesamt. Jilted ist da ja ganz anders und unbeschwerter. |
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Dulle
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23.09.2026 - 08:35 Uhr
Für mich eine 9/10.
Ich höre das Album eigentlich überhaupt nicht mehr, es war für mich damals aber ein wichtiges Album – genauso wie Jilted Generation. Das lag auch daran, dass ich in den 90ern sonst kaum elektronische Musik gehört haben. The Prodigy waren da eine der wenigen Bands, auf die sich auch fast alle Rock- und Indie-Fans einigen konnten. Sie liefen auf Partys und in Indie-Discos und waren häufiger mal Headliner bei Rockfestivals. Ich kann mich z.B. gut ans Pink Pop 96 erinnern, wo sie zusammen mit Rage Against the Machine Headliner waren. Schon damals mit Firestarter im Programm, das trotz Überpräsenz neben Narayan zu meinen liebsten Songs auf dem Album gehört.
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Huhn vom Hof
Postings: 12044
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23.09.2026 - 12:23 Uhr
Die 3 Singles sowie “Narayan”, ”Climbatize” und ”Diesel Power” haben den Test of time bestanden. Die restlichen Songs geben mir heute nicht mehr so viel. |
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andygoestohollywood
Postings: 1069
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23.09.2026 - 14:10 Uhr
30-jähriges Jubiläum bald, auch ich bin damals in den Markt gerannt seufz. Die weiterhin tollen "Breathe" und "Firestarter" waren glaub ich schon draußen und "Narayan" sowie "Climbatize" wie auch "Mindfields" haben das noch übertroffen - starke zweite Hälfte. Nur haben sie mich mit dem was danach kam wie dem Hospital-Song dann verloren. |
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nörtz
User und News-Scout
Postings: 18890
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23.09.2026 - 16:52 Uhr
Climbatize ist hier mein Favorit. |
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oldschool
Postings: 1326
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23.09.2026 - 20:06 Uhr
Prodigy waren damals der heißeste Scheiß und brachten zusammen mit Bands wie Chemical Brothers frischen Wind in die Musikszene. Doch wie so vieles, was damals davor und auch kurz dannach hipp war (Crossover oder Nu Metall), ist es mißerabel gealtert.Ich kann mir das nicht mehr anhören...obwohl ich es damals mochte. Die Nostalgieverklärtheit für die ich prinzipiell anfällig bin, hat hier Ihren Aussetzer |
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andygoestohollywood
Postings: 1069
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23.09.2026 - 20:39 Uhr
Ich finde die Platte um einiges ausgefeilter wie "No Good" oder "Take me to the Hospital", was eher nach Zeitgeist klingt. Für manche Richtungen wie 70er oder Trip Hop kann ich immer wieder die Laune aufbringen, sobald es nur gut gemacht ist - mit 60ern hab ich eher Probleme und das heutige Gejammer geht ganz an mir vorbei. |
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hideout
Postings: 2113
Registriert seit 07.06.2019
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23.09.2026 - 22:00 Uhr
Climbatize ist hier mein Favorit.
+1
Dicht gefolgt von "Narayan".
Sollte eines Tages die Welt untergehen, wird "Climbatize" definitiv der musikalische Abgesang. Der Song hat irgendwas Countdownmässiges in sich und klingt von Aufbau her wie ein Post Rock Song. Zeitlos toll.
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fuzzmyass
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23.09.2026 - 23:17 Uhr
Diesel Power!!! Zu wenig gewürdigt... MONSTER Song!! |
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Huhnmeister
Postings: 5286
Registriert seit 22.08.2022
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23.09.2026 - 23:37 Uhr
Interessanterweise erstaunliche Parallelen zu Oasis, auch wenn sie jeweils ein sehr unterschiedliches Genre beackert haben:
- Debutalbum absolut grandios, innovativ, leidenschaftlich und mit nem gewissen jugendlichen Größenwahn durchsetzt. Hat auch schon aufhorchen lassen, aber noch nicht die ganz breite Masse erreicht.
- 2. Album: Erfolgreicher Ausbau der Stärken, aber gleichzeitig auch ne gewisse Vernachlässigung der ursprünglichen Unbekümmertheit und Mittelfinger-Attitüde. Zielgruppe: Keine enge Indie-Szene mehr, sondern eher die breite Masse innerhalb der Generation
- 3. Album: Die Konsolidierungsphase, also Ausblendung aller ursprünglichen kantigen Elemente und volle Fokussierung auf das, was eine möglichst breite Zielgruppe erreichen könnte. Ohne aber die ursprünglichen Alleinstellungsmerkmale komplett über Bord zu werfen.
- Alles ab dem 4. Album: Ab jetzt geht es nur noch um reine Markenverwaltung. Mithilfe der Marketingberater der Plattenfirmen wird sich nur noch auf die vermarktbaren Anteile der Marke konzentriert. Alles zufällige, innovative, zu schräge wird verbannt. Denn es geht jetzt nicht mehr darum, neue Fans zu gewinnen, sondern die alten (mittlerweile auch nicht mehr so ganz juvenilen) Fans bei der Stange zu halten.
Insofern find ich die Entwicklung dieser beiden Bands schon sehr vergleichbar. Gibt aber sicher noch unzählige andere Beispiele für ne sehr ähnliche Entwicklung. |
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Huhnmeister
Postings: 5286
Registriert seit 22.08.2022
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23.09.2026 - 23:47 Uhr
PS: Natürlich steckt in „The Fat Of The Land“ im Vergleich zu „Be Here Now“ noch deutlich mehr Arbeit, Mühe und vor allem Inspiration drin. Es ist immer noch ein sehr gutes und wichtiges Album. Dennoch markieren diese beiden dritten Alben jeweils auf ihre Weise einen Endpunkt in der wirklich kreativen Schaffensperiode der beiden Bands. |
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andygoestohollywood
Postings: 1069
Registriert seit 27.11.2023
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24.09.2026 - 08:30 Uhr
Da sind absolut Parallelen, Whats the Story,...und Fat of the Land die Höhepunkte im Songwriting. Es gibt ja den Punkt, dass Bands die Vereinbarungen mit Plattenfirmen haben. Zu Bands mit Alben auf einem Level gibt's wohl auch einen Thread. |
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Socko
Postings: 3085
Registriert seit 06.02.2022
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24.09.2026 - 09:22 Uhr
erst letzte Woche angehört. i
Iich halte The Fat of the Land überhaupt nicht für outdated –. Bei „Breathe“ oder „Firestarter“ basiert die Wirkung nicht auf einem Sound, der damals modern war und heute zwangsläufig alt klingt, sondern auf Breakbeat-Drums, Subbass, Verzerrung und extrem reduziert eingesetzten Synth-/Sample-Hooks. Das sind nach wie vor zentrale Stilmittel elektronischer Musik. „Smack My Bitch Up“ geht mit seinem ständig veränderten Groove und den Layern sogar erstaunlich weit weg von einem klassischen 90er-Dance-Schema. Und „Diesel Power“ zeigt, wie selbstverständlich damals Breakbeat, Hip-Hop und elektronische Produktion miteinander verschmolzen wurden.
Man hört natürlich, dass die Platte 1997 produziert wurde aber man hört nicht diesen typischen „veralteten“ Sound, bei dem eine bestimmte Produktionstechnik oder ein damaliger Dance-Trend sofort das Alter verrät. Genau deshalb funktioniert die Platte für mich heute noch: Die Ästhetik ist radikal,aber ,wie ich finde, überhaupt nicht zeitgebunden.Und ich glaube, bei manchen, die das heute als „outdated“ empfinden, spielt auch etwas anderes hinein: Sie verbinden das Album schlicht extrem stark mit ihrer Jugend vor 29 Jahren. Dadurch hört man nicht mehr nur die Musik, sondern gleichzeitig die eigene Erinnerung an 1997. Das kann sich subjektiv nach „alt“ anhören – sagt aber noch nichts darüber aus, ob die Produktion selbst schlecht gealtert ist. |
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andygoestohollywood
Postings: 1069
Registriert seit 27.11.2023
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24.09.2026 - 10:36 Uhr
Eben, außer vielleicht "Funky Shit" ist die Platte weniger dancelastig und reifer, wobei Poison, Voodoo People auch gut ist. |