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Fleet Foxes - Crack-up

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 30005

Registriert seit 08.01.2012

07.06.2017 - 21:57 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?

MAXIMAN

Postings: 208

Registriert seit 24.11.2013

08.06.2017 - 11:57 Uhr
ich könnte dir meine meinung sagen, wenn es schon draußen wäre.
Ist es
08.06.2017 - 13:03 Uhr
http://www.npr.org/2017/06/08/531099733/first-listen-fleet-foxes-crack-up

Watchful_Eye

User

Postings: 3172

Registriert seit 13.06.2013

08.06.2017 - 14:23 Uhr
Danke für den Link :) sehr positiver erster Eindruck. Das Verhältnis von Song zu Klangwelt hat sich noch etwas weiter in Richtung Klangwelt verschoben, was nicht jedem gefallen wird, aber mir schon. Dürfte das Niveau des Vorgängers halten bzw. übertrifft es vielleicht sogar, womit es mein neues Lieblingsalbum der Band wäre.

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1874

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08.06.2017 - 16:18 Uhr
Nach einem Durchgang kann auch ich freilich noch rein gar nichts sagen. Dennoch habe ich das Gefühl, so viel gehört zu haben, das großartig ist, ich aber noch nicht ganz begriffen habe. In dem Album steckt so viel drin - lyrisch wie musikalisch. Unzugänglicher, klangweltlicher und trotzdem so sehr Fleet Foxes, da haben Jenny und Watchful_Eye völlig recht.
hrb
09.06.2017 - 13:00 Uhr
Der Übergang bei On another ocean zieht mir jedes Mal den Boden unter den Füßen weg. Allein wegen dieses Songs kann das Album nur gut sein.

captain kidd

Postings: 3960

Registriert seit 13.06.2013

09.06.2017 - 22:42 Uhr
Ist das der Song mit dem Mulatu Astatke Sample?

Stream kann mich ansonsten nicht wirklich überzeugen. Sehr sehr verkopft und konstruiert alles.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 11154

Registriert seit 26.02.2016

10.06.2017 - 01:33 Uhr
Ja, ist nicht so easy wie die letzte Coldplay, das stimmt. ;-)

captain kidd

Postings: 3960

Registriert seit 13.06.2013

10.06.2017 - 07:11 Uhr
Hehe, ja, aber vor allem auch einfach schlechter... Obwohl, es hat schon was. Aber irgendwie fließt das für mich noch nicht zusammen.

Der Untergeher

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Registriert seit 04.12.2015

10.06.2017 - 13:04 Uhr
noch

;-)

Old Nobody

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Postings: 4198

Registriert seit 14.03.2017

15.06.2017 - 22:02 Uhr
Mir fällt ein Gesamturteil nach doch schon einigen Durchgängen in unterschiedlichen Stimmungen verdammt schwer.
Ein sehr packender Anfang und starke weitere Stücke wie Kept woman und Mearcstapa,in dessen Stil ich gerne mehr gehabt hätte. Tolles Ende bei on another ocean und fools errand.
Ich höre da aber auch noch immer einige Längen wie Naiads, If you know me und I should see memphis, die mich alle nicht kriegen.
Mal schauen, das Album braucht einfach Zeit



Pitchfork gibt 8,7

"The explosive dynamic shifts of “I Am All That I Need / Arroyo Seco / Thumbprint Scar” and “Third of May / Odaigahara” lend the album’s longer suites a seismic force of a latter-day Swans record."

Find ich eigentlich einen krassen Vergleich, aber wenn man das mal nur auf die energiegeladenen "Stampfer" bezieht bei diesen Songs und auch beim Titelstück, kann ich das sogar unterschreiben. Auch wenn die Swans eine eigene Maßeinheit für Energie in Musik geschaffen haben.

Watchful_Eye

User

Postings: 3172

Registriert seit 13.06.2013

16.06.2017 - 00:22 Uhr
No offense, aber ich finde den Vergleich ehrlich gesagt völlig Banane. ^^ Die Stimmung der Fleet Foxes ist quasi genau das Gegenteil zu der der Swans, die Strukturen sind auch anders und es gibt viel naheliegendere Vergleiche wie zB Mike Oldfield. Swans wirken an der Stelle wie ein schlecht eingestreutes Buzzword.

Old Nobody

User und News-Scout

Postings: 4198

Registriert seit 14.03.2017

16.06.2017 - 00:38 Uhr
Fand ich zunächst ja auch absurd.Aber wenn ich das richtig verstehe geht es dabei ja nicht um einen kompletten Song und die Stimmung, sondern nur um die längeren Passagen mit dem, ich weiß nicht wie ich es sonst nennen soll,stampfenden, monotonen Schlagzeug.Die sind schon echt energiegeladen. Und ich glaube, das ist hier einfach der Punkt, der gemeint ist.

Mister X

Postings: 3401

Registriert seit 30.10.2013

16.06.2017 - 07:28 Uhr
jetzt wo pitchfork bnm vergibt, mag ich das ding.
Pieter
16.06.2017 - 11:23 Uhr
Fool's Errand ist sehr gut und typisch Fleet Foxes.

Earl Grey

Postings: 578

Registriert seit 14.06.2013

17.06.2017 - 11:22 Uhr
Bisher bin ich ein wenig enttäuscht. Außer das das Ende von - on another ocean - und - fools errand - hat mich bisher nichts erreicht. Natürlich kann man nach zwei Durchgängen nicht viel sagen, allerdings klingt das alles für mich sehr Heterogen.

Ituri

Postings: 575

Registriert seit 13.06.2013

18.06.2017 - 15:19 Uhr
Großartig. 9/10

Hoschi

Postings: 1867

Registriert seit 16.01.2017

18.06.2017 - 23:00 Uhr
Ich bin wahnsinnig enttäuscht.
Es bleibt nach 4 Durchgängen nichts hängen!
Das ging mir bei der aktuellen Feist schon so und ist hier sogar noch schlimmer.
Ich konnte nach den ersten 20 min nicht sagen
bei welchem Titel das Album gerade steht.
Alles wirkt unglaublich gewollt sperrig konstruiert und hat keinen roten Faden oder ein homogenes Bild.
Wo sind die Harmonien der beiden Vorgänger Alben geblieben ?

Bisher eine knappe 5/10.
Denk aber dass ich keinen weiteren Hördurchgang mehr einplane.

Schade, eine weitere Enttäuschen im Musikjahr 2017

Gordon Fraser

Postings: 2960

Registriert seit 14.06.2013

19.06.2017 - 12:03 Uhr
Ich konnte nach den ersten 20 min nicht sagen bei welchem Titel das Album gerade steht.
Alles wirkt unglaublich gewollt sperrig konstruiert und hat keinen roten Faden oder ein homogenes Bild.
Wo sind die Harmonien der beiden Vorgänger Alben geblieben ?


Fühlt sich für mich mitunter ähnlich an. Tolle Sounds, aber irgendwo sind ihnen dabei die Songs verloren gegangen. Das Problem hatte ich teilweise schon beim zweiten Album.

Hab's aber noch nicht oft gehört.
jImmy
20.06.2017 - 12:35 Uhr
Swans vs. Beach Boys = Crap-up
Och nee
20.06.2017 - 12:45 Uhr
Was ist denn da nur passiert? Vorher eingängiger melodischer Indie-Gitarren-Pop und nun diese komischen Songstrukturen....

Nee bisher bleibt da nix groß hängen

4/10

magpie369

Postings: 26

Registriert seit 07.04.2017

20.06.2017 - 13:09 Uhr
Ich finds einfach nur großartig, Crack up hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ja, es ist definitiv nicht song-orientiert, sondern erzählt eine spannende, detailreiche Geschichte über 55 Minuten. Eine Story, die mich mit jedem Durchgang (ca. 12 bisher) mehr in ihren Bann zieht.

Es gibt nicht viele Alben, die mich so in ihre (andere) Welt reinsaugen wie Crack up; ist für mich im Moment in einer Liga mit Yellow House und A Moon Shaped Pool. Bleibt nur noch die Frage offen, ob die Magie langfristig wirkt ... und die kann ich frühestens 2018 beantworten :)

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 11154

Registriert seit 26.02.2016

20.06.2017 - 14:01 Uhr
Mich hat es bislang leider auch noch nicht gepackt. "Helplessness Blues" hatte die richtige Mischung aus Komplexität und großen Ideen und Songs, mir fehlt hier letzteres...
Tätzi
20.06.2017 - 18:48 Uhr
Angenehm verspulter Prog-Folkpop intellektuell überdurchschnittlich bestückter Gitarrenrecken. 7/10
Kenner der Gene
24.06.2017 - 13:15 Uhr
Kann nur empfehlen dem Album die nötige Zeit zu geben. Es lohnt sich und wächst immer weiter. Der erste Durchgang hat mich wahrlich auch nicht umgehauen, da eine gewisse Komplexität zu entschlüsseln ist. Ganz starkes Album. Freu mich auf morgen.

Rote Arme Fraktion

Postings: 4539

Registriert seit 13.06.2013

25.06.2017 - 10:17 Uhr
Bleibe dran.

Ituri

Postings: 575

Registriert seit 13.06.2013

27.06.2017 - 20:14 Uhr
Wird immer besser. 9,5/10
sid
30.06.2017 - 20:20 Uhr
toll. im moment 9/10

Ituri

Postings: 575

Registriert seit 13.06.2013

06.07.2017 - 20:32 Uhr
10/10

BVBe

Postings: 836

Registriert seit 14.06.2013

11.07.2017 - 12:41 Uhr
Puuh ... nix zum Musik genießen, eher zum Musik erarbeiten. Das mag sich dann durchaus lohnen, aber bislang ist mir das echt zu sperrig. Ja, mir fehlen die Melodien. Es müssen nicht immer Hymnen sein, aber auch keine Monotonie.

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1874

Registriert seit 04.12.2015

11.07.2017 - 13:31 Uhr
@BVBe: Es hat wundervolle Melodien und Harmonien nur erschließen die sich erst mit der Zeit. - Naiads, Cassadies, Kept woman, Third of May / Odaigahara, If you need to, keep time on me und Fool's Errand sind alle betörend schön.

Ituri

Postings: 575

Registriert seit 13.06.2013

11.07.2017 - 20:40 Uhr
Nicht nur die sind betörend schön. Auch im Opener kommt die Gänsehaut bei mir an der Stelle: "I was a child in the ivy then
I never knew you, you knew me
Not like you knew me
Off on the other ocean now
All is behind you, all is sea"

Oder Crack-Up, der Schlusstrack, ist ebenfalls durchgehend wundervoll.
Kenner der Gene
11.07.2017 - 20:51 Uhr
@ Kann dir nur zustimmen. Es gibt keinen Ausfall mehr.

Schon fantastisch, wie variabel Pecknold mit seiner Stimme agiert. Zu Beginn hätte ich mit den ersten drei Tracks gewisse Probleme. Inzwischen gehören sie zu den Highlights.

magpie369

Postings: 26

Registriert seit 07.04.2017

13.07.2017 - 20:33 Uhr
Dieses Ende von Cassius, erst stimmt die gedämpfte Oboe (oder Flöte oder was auch immer es ist) die Melodie an, dann verstärkt die glasklare Version die Melodie, kurz darauf unterstützt die Rhytmusfraktion und das ganze steigert sich zu einer Kakophonie und dann, ganz leise und zart, schält sich plötzlich das Piano mit eigener Melodie für ein paar Takte heraus und verschwindet auch gleich wieder ... so wunderschön!

Gomes21

Postings: 6026

Registriert seit 20.06.2013

13.07.2017 - 20:53 Uhr
urgh *versuch das gelesene nicht mit dem Album zu assoziieren
Kenner der Gene
15.07.2017 - 12:30 Uhr
Kexp Studiosession mit Interview

https://youtube.com/watch?v=siDS07yC1Qg

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 20320

Registriert seit 10.09.2013

18.07.2017 - 15:29 Uhr
Sehr schönes Album, für mich ihr bestes. Erinnert mich in seiner Detailverliebtheit an die letzte von Okkervil River.

whitenoise

Postings: 453

Registriert seit 17.06.2013

19.07.2017 - 09:40 Uhr
Wirklich sehr anspruchsvoll, dieses Album. Ich mag es sehr und finde den Sound wirklich atemberaubend. So richtig eingängig ist aber keiner der Songs, das ist klar.

Meine Lieblingstracks sind: If You Need To, Keep Time On Me; I'm All That I Need / Arroyo Secco / Thumbprint Scar und Kept Woman.
Marcus
25.07.2017 - 13:31 Uhr
@ituri

Ja, dieses Stück im Opener finde ich auch immer wieder beeindruckend schön. Hätte ruhig etwas länger gehen können...

Mittlerweile finde ich das Album auch einfach nur grandios. Das ist so sehr gewachsen.
Insbesondere die erste Hälfte bis einschließlich Third of May ist im Zusammenhang meisterhaft. Ab On another Ocean bis zum Schluss kommt auch wieder eine tolle Periode.

Einzig mit den beiden Songs dazwischen habe ich so meine Probleme. If you need to, keep time on me ist zwar schön, aber auch etwas repetitiv, was nach dem Bombast von Third of May zwar ein schöner Verschnaufer ist, auf der anderen Seite geht es ja die letzten 2 Minuten von Third of May eher ruhig zu. Auch Mearcstapa passt bisher irgendwie nicht so richtig in eine der beiden Hälften.

Aber das sind in meinen Augen Nuancen. Für mich eine sichere 9/10 und ich bin mir sicher, dass mich das Ding noch lange verfolgen wird.

carpi

Postings: 1935

Registriert seit 26.06.2013

25.07.2017 - 15:35 Uhr
Bisher ca.5 mal gehört und auch begeistert, benötigt wie hier schon geschrieben einige Durchgänge, bis tatsächlich etwas hängen bleibt, was dann aber von überwältigender Schönheit ist, sodass ich zuversichtlich bin, dass ich das Album bald noch mehr schätzen werde, obwohl ich für Americana/Folk in der Regel nicht so schnell zu begeistern bin.
AndreasII
28.07.2017 - 01:49 Uhr
Meine Favoriten sind soweit:
- - Naiads, Cassadies
- Third of May und
- I Should See Memphis

Insbesondere Letzterer hat sich extremst gemausert bei mir. Am Anfang nicht so wahnsinnig gemocht und mittlerweile verschlinge ich das Ding.

Insgesamt fällt es aber sehr schwer wie ich finde, klare Favoriten zu benennen. Das Album kommt extremst über das Zusammenspiel der Songs, den Spannungsbögen und den Gesamteindruck.

Old Nobody

User und News-Scout

Postings: 4198

Registriert seit 14.03.2017

04.08.2017 - 17:59 Uhr
Album hat sich echt gemacht inzwischen. Das brauchte tatsächlich Eingewöhnungszeit.
Es gibt zwar mit Cassius und der ersten Hälfte von On another ocean immer noch leicht schwächere Momente, die mir melodisch nicht ganz so viel geben aber sie stören auch nicht. Sind vielleicht eher so Momente zum Durchschnaufen zwischen all der Intensität.

Highlights für mich:

Kept Woman wegen der hypnotischen soghaften Melodie und Stimmung

Third of may
wegen dieser Energiegeladenheit und dieser Wucht und dann diesem gigantischem Ende. Hätte ich nach 10 Durchgängen nicht mehr gedacht, dass der mich nochmal so umhauen könnte.

Mearcstapa
zieht mich immer noch genau so in seinen Bann wie beim ersten Mal

I should see Memphis
fand ich erstmal etwas öde. Die Schönheit hat Zeit gebraucht um sich mir zu erschließen. Denn das ist wirklich ein wunderschönes Stück.

Das Album als ganzes hat für mich jetzt kein Stück mehr unter 6 /10 und die hat auch nur Cassius. Es kratzt im Moment an der 9/10. Krasse Entwicklung

Gomes21

Postings: 6026

Registriert seit 20.06.2013

04.08.2017 - 22:29 Uhr
Man, hab's immer noch nicht. Vielleicht wird's was für den Herbst

BVBe

Postings: 836

Registriert seit 14.06.2013

08.08.2017 - 08:09 Uhr
Bislang fand ich CRACK-UP nur sperrig und eintönig. Nach weiteren Versuchen macht es mich allmählich aggressiv. Es hat nichts, aber auch wirklich nichts von dem, was mich bei den beiden Vorgängeralben berührt und fasziniert hat. Viele Wiederholungen, schrammelige Ein-Akkordsongs ... also, ich habe schon Alben gehasst und später mit zeitlichem Abstand neu entdeckt und dann geliebt. Ob's hier auch passiert, weiß ich nicht. Aber ich habe es erst einmal in den Giftschrank gepackt, vielleicht weil ihr hier alle das Ding so abfeiert und ich irgendwann mal das Rätsel lösen könnte, wo FF den angeblichen Geniestreich versteckt haben.

Loketrourak

Postings: 3631

Registriert seit 26.06.2013

08.08.2017 - 15:51 Uhr
Hab auch so meine Probleme damit. Ziemlicher Brocken.

carpi

Postings: 1935

Registriert seit 26.06.2013

16.03.2018 - 21:51 Uhr
Das fließt einfach trotz Ecken und Kanten sehr harmonisch, eines der Highlights des letzen Jahres.

The Hungry Ghost

Postings: 1001

Registriert seit 15.06.2013

17.03.2018 - 08:30 Uhr
Ich habe das Album eine gefühlte Ewigkeit nicht gehört, obwohl ich die ersten beiden Alben sehr mochte.
"Crack-Up" wirkte auf mich irgendwie nach mehrmaligen Versuchen des Schönhörens leider auf Albumlänge irgendwie zu sehr bemüht und überambitioniert. Einzelne Stücke stechen heraus, aber ich habe nicht den Drang danach, es an einem Stück zu hören.

Der Vorgänger war dabei eigentlich eine schöne Weiterentwicklung des Debüts, und dabei immer noch gut hörbar.<
Für mich von der Entwicklung her vergleichbar mit Talk Talks Colour Of Spring, wo die Band auch vom eingängigen Debütalbum den Aufbruch in neue Gefilde wagt und trotzdem noch nicht völlig entrückt klingt.

Gomes21

Postings: 6026

Registriert seit 20.06.2013

17.03.2018 - 09:16 Uhr
Fen Vergleich finde ich jetzt doch gewagt...


Crack ko ist für mich auch aus etwas Abstand das beste Werk der Band. Die ersten beiden höre ich ehrlichgesagt kaum noch.

saihttam

Postings: 2838

Registriert seit 15.06.2013

20.03.2018 - 19:38 Uhr
Sehr faszinierendes Album! Ich finde, dass man das Album eigentlich sogar nur am Stück hören kann, um vollends in seinen Bann gesogen zu werden. Dann entdeckt man bei jedem Hören und selbst nach über einem halben Jahr noch neue Details und Facetten. Allerdings ist es schon ein Album, das man nicht einfach mal zwischendurch hören kann. Dafür ist es zu komplex und ja, vielleicht auch zu sperrig. Man muss sich die Zeit dafür nehmen. Dementsprechend ist es verglichen mit den Vorgängern auch auf noch gar nicht so viele Durchläufe gekommen, die vielleicht spontaner zu begeistern wussten. Aber das macht auch nichts, da das Album für mich eher eine atmosphärische Reise durch eine ganz eigene Welt darstellt. Highlights sind deswegen auch überhaupt nicht benennbar.

Gordon Fraser

Postings: 2960

Registriert seit 14.06.2013

20.03.2018 - 19:45 Uhr
Interessant, ich weiß, was Du meinst, habe für mich selbst aber nicht diesen Zugang zum Album gefunden. Höre es eigentlich auch nicht mehr. Hat bei mir irgendwie nie "Klick" gemacht.

Überhaupt höre ich von allen FF-Sachen wahrscheinlich sogar die beiden anfänglichen EPs noch am meisten.

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