Banks - The altar

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Felix H

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13.07.2016 - 15:03 Uhr
Da scheint was zu kommen, die neue Single hört auf den klangvollen Namen "Fuck With Myself".

Find ich schon mal besser als das furchtbare "Better" letztes Jahr.

Armin

Plattentests.de-Chef

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13.07.2016 - 19:30 Uhr



Liebe Kolleginnen und Kollegen,



die Goddess ist zurück: Jillian Banks alias BANKS kündigte letzte Nacht ihr neues, noch unbetiteltes Album an, das am 30.09. erscheinen wird.

Die erste Singleauskopplung „Fuck With Myself“ feierte gestern Abend bei Zane Lowe Weltpremiere.



„Dieser Song handelt davon, dein eigener bester Freund zu sein, deine eigene Mutter, dein eigener Lover“, so Banks über den ersten Albumvorgeschmack, zu dem sie ein grandios verstörendes Video präsentiert. In krassen Bildern wird sie dabei gezeigt, wie sie in einem Raum durch die Luft kreist und sich selbst attackiert, wobei sie von Tänzern flankiert wird, die sich verbiegen – ein absolut faszinierender, wenngleich auch verstörender Anblick. Hier könnt ihr Euch den Clip anschauen:



BANKS – „Fuck With Myself“

http://www.vevo.com/watch/banks/Fuck-With-Myself/USUV71601889

Oft wird die Sängerin, deren Musik irgendwo zwischen R’n’B, Soul, Pop und Elektro einzuordnen ist, mit Künstlerinnen wie Aaliyah, Fiona Apple, Kate Bush, Erykah Badu und Lauryn Hill verglichen. Banks, die in den Staaten bereits ein gefeierter Star ist, wird auch in Deutschland als „Ausnahmekünstlerin“ (Spex) und als „Post-R&B-Hoffnung“ (Spiegel) betitelt.



Wir freuen uns, das zweite Album von Banks ankündigen zu dürfen, das am 30. September 2016 erscheint.
Birgit
13.07.2016 - 19:34 Uhr
Heda, erst suchen, dann neueröffnen!
Birgit
13.07.2016 - 20:02 Uhr
Und jetzt meine beiden Beiträge löschen. Muss man euch denn alles vorsagen?!

Armin

Plattentests.de-Chef

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02.08.2016 - 11:53 Uhr
Liebe Kolleginnen und Kollegen,



nachdem BANKS kürzlich ihr neues Album angekündigt wird, gab die Sängerin nun endlich auch den Titel bekannt und veröffentlichte das dazugehörige Cover.



„The Altar“ wird ihr neues Werk heißen, das am 30.09.2016 erscheint.

Hier könnt Ihr Euch weiterhin den Clip zum ersten Song „Fuck With Myself“ anschauen:



Banks – „Fuck With Myself“



Stream: http://go.universal-music.de/banks/light/video/406866/

Armin

Plattentests.de-Chef

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16.08.2016 - 18:15 Uhr
Liebe Kolleginnen und Kollegen,



Banks‘ zweites Album „The Altar“ erscheint am 30. September 2016.

Über Nacht ging das Video zur ersten offiziellen Single „Gemini Feed“ live.



Regie führte Philippa Price, die auch schon für den Clip zu „Fuck With Myself“ zuständig war und unter anderem auch Rihannas Performance bei den diesjährigen BRIT AWARDS konzipierte.

Im Video zu „Gemini Feed“ sehen wir Banks eingeschnürt in schwarze und weiße Seile, sich windend, räkelnd, singend.



Hier könnt Ihr Euch den Clip anschauen:



Banks – „Gemini Feed“

http://www.vevo.com/watch/banks/Gemini-Feed/USUV71602260

Demon Cleaner

User und Moderator

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16.08.2016 - 18:26 Uhr
Das ist ja mal ne Videobeschreibung...

Hm, okayer Song. Habe aber das Gefühl, es wird wie bei Disclosure, wo mich das zweite Album auch gar nicht mehr gepackt hat.

Takenot.tk

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16.08.2016 - 19:00 Uhr
Fuck With Myself finde ich allerdings sehr stark, höre ich grad sehr oft

Armin

Plattentests.de-Chef

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05.10.2016 - 21:01 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Felix H

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05.10.2016 - 22:11 Uhr
Dass "Gemini Feed" und "Fuck With Myself" schon die Highlights sein sollen, fände ich sehr ernüchternd. Aber hören werde ich es noch komplett.

Kevin

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05.10.2016 - 22:46 Uhr
"Gemini feed" ist für mich aber auch mindestens eine 9/10. Ihr bester Song bislang.

Schlimm fand ich vor allem "Trainwreck".

Dan

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12.10.2016 - 13:56 Uhr

Die erste Hälfte des Albums ist schon mal fantastisch... Über gute Kopfhörer ist das Album eine echte Wohltat.

Die Qualität des Erstlings hat sie scheinbar halten können, auch wenn man sich erst reinhören muss.

Gut auch, dass SOHN wieder beteiligt war... #dreamteam

Felix H

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07.11.2016 - 09:19 Uhr
Gehe mit der 6/10 mit. Für mich doch ein ganzes Stück hinter "Goddess" bislang.

Schlimm fand ich vor allem "Trainwreck".

Mir geht's mit "Fuck With Myself" genau andersrum. ;-)
Overcat
01.04.2018 - 10:25 Uhr
Das Albumn fängt gut an (die genannten Highlights) und hört ebenso auf (To the hilt). Dazwischen wirkt die gute Frau ziemlich verloren: ein bisschen Lana del Rey (Lovesick) oder Rihanna (Trainwreck), der Rest ist allerdings planloses Mittelmaß. Aber zumindest ist der letztjährig veröffentlichte Track "Underdog" sehr vielversprechend. 5/10
Interpol
01.04.2018 - 14:21 Uhr
Ist das der Sänger von Interpol?
Nein
02.04.2018 - 12:15 Uhr
Nein, ist er nicht. Hier geht es um ein weibliches Geschöpf.

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