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Beach Slang - A loud bash of teenage feelings

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Logarythms

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Registriert seit 13.06.2013

13.07.2016 - 18:56 Uhr
Neues Album am 23.09

1. Future Mixtape for the Art Kids
2. Atom Bomb
3. Spin the Dial
4. Art Damage
5. Hot Tramps
6. Punks in a Disco Bar
7. Wasted Daze of Youth
8. Young Hearts
9. The Perfect High
10. Warpaint

Erste Single 'Punks in a Disco Bar' gibts auch schon.
Ich freu mich!

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1116

Registriert seit 31.10.2013

13.07.2016 - 19:14 Uhr
Schon wieder? Die haben ja ein krasses Pensum..

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 31.10.2013

14.07.2016 - 13:25 Uhr
"Punks in a disco bar" funktioniert trotz bekannter Herangehensweise mal wieder bestens. Erstaunlich wie die das hinkriegen, eigentlich.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

14.07.2016 - 20:18 Uhr
“I don’t want to whisper things anymore. I want to yell them.” - James Alex (Beach Slang)

Keine zwölf Monate nach der Veröffentlichung ihres von der Presse gefeierten Debütalbums „The Thing We Do To Find People Who Feel Like Us“ im vergangenen Herbst, veröffentlichen Beach Slang aus Philadelphia am 23. September 2016 mit „A Loud Bash Of Teenage Feelings“ ihr zweites Album auf Big Scary Monsters / Alive in Deutschland. Die Platte kann ab sofort hier vorbestellt werden: www.bsmrocks.com

Die erste Single „Punks At The Disco Bar” feierte gestern Abend Premiere bei Beats 1 und Pitchfork und kann nun bei Soundcloud gestreamt werden: https://soundcloud.com/polyvinyl-records/beach-slang-punks-in-a-disco-bar

Beach Slangs zweites Albums ist eine aufgewühlte und donnernde Sammlung aus zehn neuen Songs, die davon handeln, was es alles braucht, um immer weiterzumachen, es bis zum Ende der Nacht zu schaffen, bis zum Ende der Jugend und darüber hinaus. Frontmann James Alex schrieb einen Großteil der Songs für „A Loud Bash Of Teenage Feelings“ auf den zahlreichen Tourneen zum Debüt, als er nach den Shows immer sehr viel Zeit mit den Kids verbrachte, die ihre Platten kauften.

„Die meisten Songs [auf Loud Bash] sind Geschichten von unseren Fans, die durch unser erstes Album erst auf Beach Slang aufmerksam geworden sind,“ erzählt Alex. „Aus der Distanz betrachtet, sind sie außerdem auch irgendwie autobiographisch - ich bin halt nicht mehr der junge Kerl, der ich einst mal war. Du weißt doch wie es ist: Rock and Roll ist die Ernte aus 15-jährigen Kids, die jedes Jahr eine Gitarre in die Hand nehmen und einfach loslegen. Es war irgendwie cool das Leben eines anderen Menschen zu dokumentieren und sich dabei selbst in diese Geschichten zu platzieren. Ich glaube, das ist auch der Grund, wieso wir uns alle so verbunden fühlen. Wir gehören doch alle zu einer großen Gang.“

Als es darum ging Songs für ein neues Album zu schreiben, verspührte James Alex keinen Druck, den unerwarteten und großen Erfolg des Debütalbums toppen zu müssen:

„Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass ich für die Kids verantwortlich bin, die mir erzählten, dass sie in unserer Musik etwas gefunden haben, das sie von einem schlechten Ort abgeholt hat. Diese Kids, die sich Beach Slang-Tattoos stechen lassen haben und mit mir nach den Shows gesprochen und meine Textzeilen zitiert haben. Ich will diese Leute jetzt nicht einfach hängen lassen. Als ich 20 Jahre alt war, dachte ich, hey, lasst uns gemeinsam Spaß haben, wir werden für immer leben. Damals hat man die Ziellinie noch nicht wirklich gesehen. Heutzutage frag ich mich, ob ich ein Werk zurücklasse, dass irgendwem mal irgendwann was bedeuten wird. Und was sagt es über mich, wenn mir irgendwann mal die Luft ausgeht und mein Sohn all die alten Platten und Tapes hört, die ich hinterlasse. Wird er sagen „Ja, mein Dad war schon ganz in Ordnung“? Mittlerweile bin ich glaube für Dinge verantwortlich, die wichtiger sind als ich. Und ich will das hier einfach alles richtig machen.

Im August kommen Beach Slang für einige Festivals und Clubshows zurück nach Europa. Hier die Termine:

BEACH SLANG - SOMMER 2016:

08.08.16 - Bremen - Tower Musikclub
13.08.16 - Eschwege - Open Flair Festival
14.08.16 - Rothenburg ob der Tauber - Taubertal Festival
15.08.16 - Trier - Merkender Hof
16.08.16 - Dortmund - FZW
17.08.16 - Osnabrück - Kleine Freiheit
18.08.16 - Hasselt - Pukkelpop (BE)

TRACKLISTING:

01. Future Mixtape For The Art Kids
02. Atom Bomb
03. Spin The Dial
04. Art Damage
05. Hot Tramps
06. Punks In A Disco Bar
07. Wasted Daze Of Youth
08. Young Hearts
09. The Perfect High
10. Warpaint

www.beachslang.com
www.facebook.com/beachslang
Schwitzkasten Murphy
24.07.2016 - 12:32 Uhr
Hoffe, dass sie etwas am Sound geschraubt, VOR ALLEM aber an den Texten gearbeitet haben. Nach der zweiten EP fand ich diesen fuzzigen Punksound bereits ausgereizt. The Things We Do hat mich schon extrem gelangweilt. Die Band hat so unglaublich viel Potenzial, verschenkt es aber mit schnödem Songwriting.
Hauptknackpunkt sind aber die Texte...Habe ja kein Problem mit Teenage Angst, auch wenn es bereits ausgeIutscht ist, aber von einem 40-Jährigen erwarte ich doch schon etwas mehr als immer nur die ewig gleichen young-and-alive-Zeilen.

Gordon Fraser

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24.07.2016 - 12:47 Uhr
Der Sänger ist jenseits der 40? Krass. War mir überhaupt nicht bewusst.



Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

05.08.2016 - 20:23 Uhr
“I don’t want to whisper things anymore. I want to yell them.” - James Alex (Beach Slang)

Beach Slang aus Philadelphia haben Ende Juli erst ihr neues Album „A Loud Bash of Teenage Feelings“ angekündigt, das am 23. September 2016 auf Big Scary Monsters / ALIVE in Deutschland erscheint. Heute präsentiert das Trio ein neues Video zur ersten Single „Punks in a Disco Bar“, das gestern Nacht Premiere bei NPR feierte. Das Video könnt ihr euch hier anschauen: https://vimeo.com/177560138

„Das Video zeigt was es heißt jung zu sein, sich missverstanden zu fühlen, immer am falschen Ort zu sein, aber Zugehörigkeit in einer Gruppe von Freunden zu finden. Es ist die perfekte Ergänzung zum Song „Punks in a Disco Bar“ und eine Ode an das Leitmotiv und die lebensbejahende Mission von Beach Slang …“ - James Alex

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

30.08.2016 - 20:43 Uhr


"I mean, I didn't want the year to split without one more wild go. So, yeah, let's do that <3" - James Alex | Beach Slang

Nachdem Beach Slang vergangenes Wochenende ihre Europatour mit einem triumphalen Auftritt auf dem Rock En Seine, Reading und Leeds Festival beendeten, freu ich mich euch heute bereits die nächste Deutschlandtour ankündigen zu dürfen. Philadelphia's finest Beach Slang kommen im November für sieben Konzerte erneut nach Deutschland um ihr im September erscheinendes Album „A Loud Bash of Teenage Feelings“ zu präsentieren.

BEACH SLANG - NOVEMBER 2016:

12.11.16 - Brüssel - Botanique (BE)
13.11.16 - Hamburg - Knust
14.11.16 - Hannover - Lux
15.11.16 - Berlin - Lido
17.11.16 - Leipzig - Conne Island
18.11.16 - Wien - Chelsea (AT)
19.11.16 - Winterhur - Albani (CH)
20.11.16 - München - Ampere
21.11.16 - Münster - Sputnikhalle
22.11.16 - Köln - Gebäude 9

„A Loud Bash of Teenage Feelings“ erscheint am 23. September 2016 auf Big Scary Monsters (Modern Baseball, La Dispute, Gnarwolves) in Deutschland und kann hier vorbestellt werden. Das Video zur aktuellen Single „Punks in a Disco Bar“ könnt ihr euch hier anschauen: https://vimeo.com/177560138



Und hier gibt es eine Coverversion des The Replacements Klassikers „Can't Hardly Wait“ mit Craig Finn (The Hold Steady): https://youtu.be/tKpyEOI7dHo


TRACKLISTING:

01. Future Mixtape For The Art Kids
02. Atom Bomb
03. Spin The Dial
04. Art Damage
05. Hot Tramps
06. Punks In A Disco Bar
07. Wasted Daze Of Youth
08. Young Hearts
09. The Perfect High
10. Warpaint

www.beachslang.com
www.facebook.com/beachslang

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

12.09.2016 - 21:10 Uhr
In zwei Wochen veröffentlichen Beach Slang mit „A Loud Bash of Teenage Feelings“ bereits ihr zweites Album auf Big Scary Monsters / Alive in Deutschland. Ihr neues Album ist eine aufgewühlte und donnernde Sammlung aus zehn neuen Songs, die Frontmann James Alex auf den zahlreichen Tourneen zum Debütalbum schrieb. Inspiriert wurde er dabei von den Geschichten der "Kids", die sich nach den Shows mit ihm am Merchtisch unterhielten und Platten und T-Shirts kauften.

Nachdem die Punkrocker aus Philadelphia erst kürzlich ein Video zu "Punks in a Disco Bar" veröffentlicht haben, feierte das Video zur neuen Single "Atom Bomb" gestern Abend exklusive Videopremiere auf musikexpress.de. Das Video könnt ihr euch auf YouTube und hier anschauen: www.vimeo.com/181957781

Logarythms

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Registriert seit 13.06.2013

14.09.2016 - 20:30 Uhr
Kann die Rezension nicht nachvollziehen. Hab das Album jetzt 6-7x gehört und finds von Niveau her mehr oder weniger gleichauf mit 'The Things We Do' und den EPs.
'Young Hearts' könnte ihr bester Song bis dato sein

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

14.09.2016 - 21:13 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Alex
15.09.2016 - 02:39 Uhr
Ist hier auch was dabei, was Ride The Wild Haze Konkurenz macht? Der war mit seinen wundervoll sehnenden Leadgitarrentupfern im Refrain, der supereingängigen Gesangsmelodie, dem treibenden Rhythmus und allem einfach klar das beste, was die Band je geschaffen hat - finde ich. Punks In A Disco Bar ging ja eher in einer andere Richtung, daher die Frage.
Alex
15.09.2016 - 03:02 Uhr
Eben "Atom Bomb" gehört. Das klingt wie das Solozeug von Dee Dee Ramone. Starker Song, das allein beantwortet meine Frage aber noch nicht ganz.

Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

15.09.2016 - 11:55 Uhr
Finde die ersten beiden Alben nach wie vor großartig. Hab aber, nachdem ich "Punks in a Disco bar" und "Atom Bomb" gehört habe, nun doch so ein bisschen Angst, dass sich die Art der Musik langsam aber sicher ein wenig abnutzt.
Mal gucken, ob das Album insgesamt mir diese Angst nehmen kann. Ich brauche auch keine Innovationen, solange genug tolle Songs der Marke "Filthy Luck" oder "Bad Art & Weirdo Ideas" drauf sind.
Alex
15.09.2016 - 18:53 Uhr
Sind die Goo Goo Dolls eigentlich aus einem speziellen Grund nicht mehr bei den Referenzen? Die Phase der Band, so um Hold Me Up herum, klang bei Beach Slang für mich immer erkennbar stark durch.

Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

15.09.2016 - 22:53 Uhr
Ok, habe den Album-Stream mal durchgehört und was soll ich sagen? Direkt bei den erete

Tobson

Postings: 1061

Registriert seit 11.06.2013

15.09.2016 - 22:56 Uhr
Ups, da ging was schief. :-D
Wollte schreiben: Direkt bei den ersten Takten von "Future Mixtape..." haben sie mich schon wieder gepackt.
Das ist überhaupt nicht innovativ und die Lieder ähneln häufig anderen von den vorherigen Alben und trotzdem bin ich schon wieder begeistert und freue mich aufs Album. Keine Ahnung, wie die Jungs das machen.
Alex
15.09.2016 - 23:46 Uhr
Soll halt wer sagen, dass es einen Stream gibt.

Drei Hits: Atom Bomb, Art Damage, The Perfect High. Das sind mehr als auf dem Debut. Erfreulich. Warpaint auch richtig gut.

Den Stimmeffekt könnten sie aber auch mal abstellen.

Tobson

Postings: 1061

Registriert seit 11.06.2013

16.09.2016 - 08:16 Uhr
Hier mal ein Link zum Stream: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/music/features/beach-slang-a-loud-bash-of-teenage-feelings-album-stream-a7308846.html

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2615

Registriert seit 14.06.2013

16.09.2016 - 11:09 Uhr
Atom Bomb, Art Damage, The Perfect High

Gerade die finde ich recht langweilig. Aber so ist das halt. Gute Platte dennoch, aber nicht mehr der "Aha"-Effekt der ersten Releases, leider.
Schwitzkasten Murphy
18.09.2016 - 07:14 Uhr
Frage mich ernsthaft, was Alex da als "Hits" hört...

Hab dem Album nur einen Durchgang gegeben. Mehr brauchte es aber auch nicht. Hab dabei schon gelegentlich geskippt, weil es so extrem gelangweilt hat. Die Tracklist hat im Vorfeld aber auch bereits für dicke Backen gesorgt. Wird also wohl wieder um junge Punks gehen, die sich "young and alive" fühlen, während sie sich volllaufen lassen. Wow. Und das zum drölfmillionsten Mal.

Was spricht denn nur dagegen, dass sie mal ETWAS Variation reinpacken. Ich erwarte vom Sänger kein lyrisches Beschreiben mäandrierender Flüsse in urzeitlichen Seeenlandschaften, aber das hier ist doch fast schon ne Frechheit. Auf dem EPs sicherlich neu und aufregend. Geht ja auch absolut in Ordung. Hier dagegen wirkt ja selbst ein Brian Fallon mit seinen tombs und wounds als Meisterpoet.

Mittlerweile recyclen sie sogar sie selbe 3-Akkord-Melodie. Immer und immer wieder. Und das ausgewälzt über ne halbe Stunde. Hat man so auch schon auf den EPs und dem Erstling gehört. Am Gitarrensound haben sie etwas geschraubt. Klingt dreckiger, aber nicht wirklich besser. Die Verzerrungspegel bei der Stimme des Sänger wurde noch etwas weiter nach recht gekrazt. Meine Fresse. Genau das, was ihren Sound gut gemacht hat, haben sie jetzt minimal verschlechtert.

Für mich das egalste Album in diesem Jahr bisher. Wer guten Punkrock hören möchte sollte besser gleich zur aktuellen noch einen Monat auf die neue von Joyce Manor warten. ODER die neue von Touché Amoré. Ist zwar mehr Post-Hardcore, aber insgesamt doch recht punkrockig geworden. Dazu Texte, die einen wirklich bewegen.
Alex
18.09.2016 - 15:30 Uhr
"Akkordmelodien"? Was soll das sein? Meinst du Akkordfolgen? Den Sänger, der in Akkorden singt, zeigst du mir sonst mal.

Und natürlich ist das immer das gleiche. Es ist sehr thematische Musik, die gewissermaßen auch immer Soundtrack ist. Warum es jetzt bei einem 42jährigen mehr nervt, dass der dauernd von teenage und wild und alive und young singt, mit 40 aber noch cool war, verstehe ich aber nicht. Das war von Anfang an gewissermaßen ein Film, und der läuft nach wie vor. Ich denke auch, dass das mehr oder weniger das Konzept der Band ist, also sich nicht groß ändern soll.

Bin aber bei dir, dass weniger Zerre auf der Stimme gut wäre. Das Album durch die heisere Variante von Post-HC zu ersetzen ist aber halt stilistisch recht abwegig - klar spielen Touché Amore die weniger befangene Musik, aber dass es da musikalisch viele Gemeinsamkeiten gibt, ist halt nicht gegeben. Kannst du auch die neue Bayside empfehlen stattdessen, die ist wahrscheinlich inhaltlich sogar näher dran.
So und nicht anders
19.09.2016 - 09:26 Uhr
Frage mich ernsthaft, was Alex da als "Hits" hört...

Hab dem Album nur einen Durchgang gegeben. Mehr brauchte es aber auch nicht. Hab dabei schon gelegentlich geskippt, weil es so extrem gelangweilt hat. Die Tracklist hat im Vorfeld aber auch bereits für dicke Backen gesorgt. Wird also wohl wieder um junge Punks gehen, die sich "young and alive" fühlen, während sie sich volllaufen lassen. Wow. Und das zum drölfmillionsten Mal.

Was spricht denn nur dagegen, dass sie mal ETWAS Variation reinpacken. Ich erwarte vom Sänger kein lyrisches Beschreiben mäandrierender Flüsse in urzeitlichen Seeenlandschaften, aber das hier ist doch fast schon ne Frechheit. Auf dem EPs sicherlich neu und aufregend. Geht ja auch absolut in Ordung. Hier dagegen wirkt ja selbst ein Brian Fallon mit seinen tombs und wounds als Meisterpoet.

Mittlerweile recyclen sie sogar sie selbe 3-Akkord-Melodie. Immer und immer wieder. Und das ausgewälzt über ne halbe Stunde. Hat man so auch schon auf den EPs und dem Erstling gehört. Am Gitarrensound haben sie etwas geschraubt. Klingt dreckiger, aber nicht wirklich besser. Die Verzerrungspegel bei der Stimme des Sänger wurde noch etwas weiter nach recht gekrazt. Meine Fresse. Genau das, was ihren Sound gut gemacht hat, haben sie jetzt minimal verschlechtert.

Für mich das egalste Album in diesem Jahr bisher. Wer guten Punkrock hören möchte sollte besser gleich zur aktuellen noch einen Monat auf die neue von Joyce Manor warten. ODER die neue von Touché Amoré. Ist zwar mehr Post-Hardcore, aber insgesamt doch recht punkrockig geworden. Dazu Texte, die einen wirklich bewegen.

Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

16.05.2017 - 17:25 Uhr
Schon jemand Infos, wann wohl endlich das "Quiet Slang"-Album rauskommt?

Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

05.07.2017 - 21:35 Uhr
Immer noch niemand eine Info? ;-)

Logarythms

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Registriert seit 13.06.2013

06.07.2017 - 12:07 Uhr
@Tobson:
https://www.youtube.com/watch?v=D6tOHc4SNfI

Hier heißt es nur, dass sie im Sommer rauskommen soll. Das Interview scheint aber schon einige Monate zurückzuliegen

Tobson

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Registriert seit 11.06.2013

07.07.2017 - 17:15 Uhr
Danke für den Link. Das war aber leider auch die letzte Aussage, die mir bekannt war. Naja, warten wir weiter...
Rauschebart Gandalf
07.07.2017 - 18:48 Uhr
hoffentlich schreibt jemand anderes diesmal die texte. will nicht zum dritten songs über wilde herzen hören, die sich young and alive fühlen...
Rauschebart Gandalf
07.07.2017 - 18:49 Uhr
*mal

Seite: 1
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