Neurosis - Fires within fires

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Fiep

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Registriert seit 29.04.2014

22.09.2016 - 09:16 Uhr
Hm...gibts vielleicht auch Meinungen von nicht Anonymen?
wosis
22.09.2016 - 10:08 Uhr
warum? sind die mehr wert?

Fiep

Postings: 295

Registriert seit 29.04.2014

22.09.2016 - 10:12 Uhr
Naja, deren Kritik hat meist mehr Inhalt und Substanz als "is scheiße" und "ist nicht durchzuhalten wie lahm".

Corristo

Postings: 355

Registriert seit 22.09.2016

22.09.2016 - 12:17 Uhr
Ich bin Corristo, der Feuermagier aus dem Alten Lager. Da müsste das Album bei dem Titel doch eigentlich etwas für mich sein, oder?

Wollen wir doch mal positiv an die Sache rangehen. Das Teaser-Video zumindest kann eigentlich schon was:

Fires Within Fires Album Video

Elektrolyte

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Registriert seit 20.09.2016

22.09.2016 - 14:21 Uhr
Finde den Teaser okay, aber weltbewegend ist er nicht.
Neurosis werden wohl so eine Band, von der man alle paar Jahre mal was Passables hört, aber die Begeisterung ausbleibt.

Corristo

Postings: 355

Registriert seit 22.09.2016

22.09.2016 - 15:31 Uhr
Verrückte Zeiten, das Album ist ja bereits komplett auf youtube zu hören. Was ich bisher gehört habe: "Fire Is The End Lesson" fand ich langweilig und formelhaft, "Broken Ground" hingegen ganz gut. Aber es zeichnet sich leider doch ab, dass die Band ein Problem hat: Sie wiederholen sich einfach zu sehr. Was auf einem Album wie "The Eye Of Every Storm" noch neu, erfrischend und innovativ war, ist mittlerweile zu einer Art Formel verkommen, die sie aus dem FF beherrschen und immer wieder abspulen. Schade. Begeisterung will da leider nicht mehr so recht aufkommen.

MasterOfDisaster69

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Registriert seit 19.05.2014

22.09.2016 - 15:44 Uhr
So so, es wird also Weltbewegendes erwartet…, was für ein Schwachsinn.
Sicher besser als der Vorgänger, und das ist schonmal das Wichtigste. Zu kurz, gar langweilig? Qualität statt Quantität, bester Metal-output 2016 so far.
Reach alleine rechtfertigt den ganzen Rest, am besten mal reinschnuppern, am besten über Kopfhörer, es lohnt sich.
Steve von Till
22.09.2016 - 15:45 Uhr
*knödel*
Scott Kelly
22.09.2016 - 15:47 Uhr
Alter, ich war zuerst hier!
*dickenhaufensetzsichdabeieinenabpressundabschwitzundaufrecordtastedrück*
Noni
23.09.2016 - 11:05 Uhr
Hallo, bin anonym und mag das Album sehr. Halte ich für konzentrierter als die letzten beiden.

Corristo

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Registriert seit 22.09.2016

23.09.2016 - 11:18 Uhr
Gestern erstmals komplett gehört. Es ist besser als der Vorgänger und weist nicht so diese mitunter schlimmen, uninspirierten Passagen auf wie jener. Klar, wenn man realistischerweise keine großen Innovationen mehr von der Band erwartet, wie man es bei den meisten anderen Metal-Bands ja auch nicht tut, dann bekommt man eben ein typisches Neurosis-Album mit atmosphärischen Ambient-Passagen und tonnenschweren Gitarrenriffs. Am Sound scheinen sie viel gefeilt zu haben. Es brodelt und köchelt und brennt passend zum Albumtitel an allen Ecken und Enden. Als Fan der Band kann man sich das natürlich ruhig mal geben. Die Ambientfläche, mit der Broken Ground beginnt, ist auf jeden Fall sehr gelungen und etwas, für was man diese Band nun mal schätzt und was sie wie keine Zweiten beherrschen. Als Neueinsteiger empfiehlt sich wohl weiterhin "Eye Of Every Storm" oder "Given To The Rising".
hahaha
23.09.2016 - 15:31 Uhr
"bester metal output 2016 so far"

du hast keine ahnung von metal, du master of desaster of pu...ssy metal
kiltoris
23.09.2016 - 16:14 Uhr
masterofdesaster69 ist aber bekannt als nichts-chequer
jule
23.09.2016 - 16:15 Uhr
ey, masterofdesater69 du trve metalhead, alles klar?
ko...tze
23.09.2016 - 16:22 Uhr
ey masterofdesaster0815 , haste schon die ep von TZUN TZU gehört?
Schneider
24.09.2016 - 00:01 Uhr
masterofdesaster hat schon Recht. Schwaches Metal - Jahr, da ragt schon ein mittelpraechtiges Neurosis - Album heraus.
00 schneider
24.09.2016 - 06:08 Uhr
neurosis - fires within fires 9/10
moonsorrow - jumalten aika 5/10
temple nightside - the hecatomb 4/10
und weitere 10 klasse metalalben, die ich aber nicht kenne und auch nicht verstehe,
trve metalhead
24.09.2016 - 06:20 Uhr
ey, plattentestler, was ist mit den alben von

hunok
inverloch
mizmor
necromantic worship
obskuritatem
paroxsihzem
rostorchester
virus
zhrine
asphalt graves
axazul
cavement cult
head of the demon

und weitere 20 trve metalalben, die ihr gar nicht kennt, aber den rock von neurosis als metal bezeichnen

manfredson

Postings: 376

Registriert seit 14.06.2013

24.09.2016 - 12:54 Uhr
Schwaches Metaljahr?

Winterhorde. Terra Tenebrosa. Vredehammer. Nocte Obducta. Insomnium. Sinsaenum. Be'lakor. Sinistro. Subrosa. Thy Catafalque. Thrawsunblat. An Abstract Illusion. Fejd. Moonsorrow. Obsidian Kingdom. Obscure Sphinx. Cult Of Luna & Julie Christmas. Todtgelichter. Perihelion Ship. Hypno5e. Katatonia. Witherscape. Astrakhan. Vektor. Alle 8/10 oder besser.
ja nee.
24.09.2016 - 17:30 Uhr
von den genannten gehen in ordnung

terra tenetrosa
moonsorrow
katatonia
vektor
Kiss
24.09.2016 - 20:32 Uhr
Die Genannten? Ihr wisst ja ... wer rockt das meiste der Genannten gnadenlos weg? Eben.
Lemmy
24.09.2016 - 20:36 Uhr
Kiss???.....Gähn!!!
eduscho
27.09.2016 - 13:33 Uhr
mettl hat nie deutsche arbeit

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

28.09.2016 - 21:02 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?


anmerker
29.09.2016 - 15:14 Uhr
es heißt brunftschrei

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 12.12.2013

29.09.2016 - 15:23 Uhr
Wortspiel. "Fires within fires" -> Feuersbrunst -> Brunstschrei.

für uns
29.09.2016 - 15:40 Uhr
ihr mettel-nörds denkt einfach zu weit.
hertz
16.12.2018 - 17:51 Uhr
von 1992 bis 2007 einer meiner Lieblingsbands.
rauf und runter gehört die 7 Alben.

die letzten 2 Alben leider langweilig.

Mayakhedive

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08.05.2020 - 20:41 Uhr
Aktuell als nyp bei bandcamp zu haben. Für'n schmalen Taler kann man sich das auf jeden Fall gönnen.

Given To The Rising

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09.05.2020 - 04:14 Uhr
Ist auch ein gutes Album, wenn auch mehr Schmuserock als Metal, der Albträume hervorruft.

Given To The Rising

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09.05.2020 - 04:19 Uhr
Pain Of Mind 6.5/10
The Word As Law 7.5/10
Souls At Zero 8.5/10
Enemy Of The Sun 8/10
Through Silver In Blood 8.5/10
Times Of Grace 9/10
Sovereign 7.5/10
A Sun That Never Sets 9.5/10
Neurosis & Jarboe 7/10
The Eye Of Every Storm 9.5/10
Given To The Riing 9.5/10
Honor Found In Decay 8/10
Fires Within Fires 8/10

Marküs

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09.05.2020 - 08:46 Uhr
Souls At Zero 9.5/10
Enemy Of The Sun 10/10
Through Silver In Blood 10/10
Times Of Grace 9,5/10
Sovereign 7.5/10
A Sun That Never Sets 10/10
Neurosis & Jarboe 7/10
The Eye Of Every Storm 10/10
Given To The Rising 10/10
Honor Found In Decay 8/10
Fires Within Fires 8/10

Nicht umsonst meine Lieblingsband :-)

Given To The Rising

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09.05.2020 - 10:23 Uhr
Bin halt nicht so leicht bei der Vergabe von 10ern wie du. ;)

Marküs

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09.05.2020 - 12:08 Uhr
Ich bin da sehr wohlwollend bei Musik

Given To The Rising

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09.05.2020 - 12:16 Uhr
10er sind für mich die Tool-Alben Lateralus und Aenima, die Isis-Alben Oceanic und Panopticon, das Jakob-Album Solace und die GY!BE-Alben von F#A#infinity und Lift Your Skinny Fists. Aber Neurosis ist ja auch nicht meine Lieblingsband.

Mayakhedive

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09.05.2020 - 17:06 Uhr
Ich stelle beim Hören wieder fest, was für ein Glücksgriff Steve Albini für Neurosis war. Die Alben ab Times of Grace klingen einfach alle super. Zum Beispiel diese Gitarren gegen Ende von “Broken Ground“... Sahne.

velvet cacoon

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Registriert seit 31.08.2019

10.05.2020 - 15:19 Uhr
Ich habe damals Neurosis zur Veröffentlichung von "The Eye of every Storm" kennengelernt.
Da gab es kein Halten mehr und alle Alben von "Souls at Zero" bis "Given to the Rising" rauf und runter inhaliert.
Mit "Honor found in Decay" und "Fires within Fires" hat die Band aber gehörig an Klasse verloren,bei mir.

"Souls at Zero" bis "A Sun that never sets" 8/10
"The Eye of every Sorm" 9/10
"Given to the Rising" 9/10
"Honor found in Decay" 6/10
"Fires within Fires" 6,5/10

Jarboe-Collab 6/10
Sovereign ep. 6/10

Given To The Rising

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10.05.2020 - 15:52 Uhr
Finde die letzten beiden nicht unbedingt schlechter als Enemy Of The Sun, wobei man schon eine starke Wandlung von aggressiver Boshaftigkeit zu melodiöser Sanftmütigkeit erkennen kann. At The Well ist für mich ein herausragender Track. My Heart For Deliverance und Casting Of The Ages mit etwas Abstand ebenso. Ich gehe aber auch davon aus, dass es eher schlimmer wird, also eher Richtung Kuschelsongs geht.

Fiep

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Registriert seit 29.04.2014

11.05.2020 - 15:08 Uhr
true @Mayakhedive, ohne Steve Albini hat die band für mich erst so groß gemacht auf eine gewisse weise. ohne seinen produktionsstil würden ihre kompositionen nur halb so stark treffen, er schaft es die rohe gewalt ohne verschönerung einzufangen wenn ich da denke, was ein paar standard metal produzenten aus denen gemacht hätten...*schauder*.


Die letzten beiden alben zeigen für mich ein zufrieden sein mit dem eigenem stil.

Times Of Grace: sludge phase, wo gleichzeitig auf der anderen seite an atmosphäre gearbeitet wurde als Tribes of Neurot

A Sun That Never Sets:hier wurde dies nochmal mehr gemischt, mehr mit atmosphäre experimentiert die teil des songs selbst ist, und ich spüre einen folk/mysticism einfluss.

The Eye Of Every Storm:ganz deutlich inspiriert von isis und anderen postrock bands die von neurosis inspiriert waren.

Given To The Rising: sie gingen einen schritt zurück, quasi zusammenfassung der letzten 3-4 alben.

Honor Found In Decay: hier währe es nötig gewesen, eine neue richtung zu gehen nach Given (für mich), denn bis auf ein paar leichte elektronsiche spielereien zum untermischen ist es ... ein neurosis album das weiterhin sehr im letzten jahrzehnt ist.

Fires Within Fires: die songs könnte man zu den meisten alben davor ohne probleme dazuhängen ohne das es auffällt.

Die letzten 2 alben sind nicht schlecht... aber irgendwie redundant durch die 5 davor.

Given To The Rising

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11.05.2020 - 15:16 Uhr
Mit den Alben vor der A Sun That Never Sets kam ich anfangs überhaupt nicht klar. Anderer Sound, nicht so viel Atmosphäre, schlechtere Growls. Nur The Last You'll Know blie mir positiv in Erinnerung. Dann hab ich sie aber lieb gewonnen. Die Sun ist für mich das qualvollste Album, man spürt das Leid zu jeder Sekunde. Von daher meiner Meinung nach ihr bestes.

Given To The Rising

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11.05.2020 - 15:19 Uhr
Die Honor finde ich schon sehr anders als die Vorgänger. Auf der einen Seite skurrile Noise-Experimente wie bei All Is Found...In Time oder Bleeding The Pigs, auf der anderen Seite positive Melodien wie bei My Heart For Deliverance. Allgemein ist das das erste Album, was mir eine optimistische Stimmung vermittelt. Das düstere Given To The Rising war das Gegenteil davon.

velvet cacoon

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11.05.2020 - 16:32 Uhr
für mich ist es wichtig, ob die Songs klasse sind oder nicht.
Ob mit Noise -Experimente oder nicht, ob mit Optimismus oder Pessimismus , ob mit dem oder das, ist egal.
Hauptsache ist, dass die Songs mich packen!

Honor found in Decay und Fires within Fires hat in der Disziplin nicht geliefert.

Fear Inoculum, obwohl Selbstzitate vorhanden,
überzeugt immer noch! Die 6 Songs können alles.

Given To The Rising

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11.05.2020 - 16:39 Uhr
Diese Seite passt einfach nicht zu Neurosis. Andererseits waren die ersten Alben bis Through Silver In Blood auch von einer Bösartigkeit gekennzeichnet, die mir immer befremdlich vorkam.

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

11.05.2020 - 16:43 Uhr
Am Anfang gefielen mir auch nur die melodiösen Stücke, Crawl Back In, Stones From The Sky, Given To The Rising, Origin, The Last You'll Know. Aber ich habe mich reingearbeitet.

Mayakhedive

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11.05.2020 - 16:44 Uhr
Ich hab ja die "Fires Within Fires" ja damals ausgelassen, weil ich von "Honor Found in Decay" ziemlich enttäuscht war.
Mittlerweile mag ich beide in ihrer Stimmung sehr. Die haben so etwas Gesetztes, was negativ klingt, mir aber gut gefällt.
Freu mich jedenfalls, die Band in letzter Zeit wieder für mich entdeckt zu haben.

Given To The Rising

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11.05.2020 - 16:55 Uhr
Bei der letzetn stoßen mir neben den mies klingenden Growls die schlechte Produktion auf. Der Part am Ende von Bending Lights, der ein bisschen an Times Of Grace erinnern will, klingt schroff, dünn und unsauber.

Fiep

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Registriert seit 29.04.2014

11.05.2020 - 17:05 Uhr
Ja, die noise experimente hat die Honor... nur für mich verbinden sich die nicht mit der musik, sie wirken wie ein fremdkörper, der an die songs drangenäht wurde im experiment.

Ich halte beide alben weiterhin für gut und solide, waren nur die gründe wieso sie für mich einfahc nicht den effekt wie die alten haben.

Und die hoffnung bei honor sehe ich nicht. Oder, vielleicht doch: es klingt etwas wie nach der apokalypse, während die alben davor die apokalypse waren. Dawn of a new age quasi.

Als songs find ich die Fires within Fires trotzdem besser. Auch wen honor Bleeding the Pigs hat.

Keine ahnung ob noch was neues kommt, aber wenigstens kann ich sagen das wenn nicht mehr kommt, Reach ein guter Abschluss ist.

Given To The Rising

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Registriert seit 27.09.2019

11.05.2020 - 17:23 Uhr
At The Wel klingt noch so ein bisschen nach der alten Phase und klang live auch sehr gut. Ansonsten stimme ich zu.

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