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Warpaint - Heads up

User Beitrag

The MACHINA of God

User und Moderator

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09.05.2016 - 20:00 Uhr
Ist wohl grad fertig mit Mixing. Freue mich nach dem für mich fantastischen letzten Album sehr.

MopedTobias (Marvin)

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10.05.2016 - 00:33 Uhr
Gute Neuigkeiten, freu mich. Sind MACHINA und ich immer noch die einzigen, die das zweite Album besser als das erste fanden? :D
GV
10.05.2016 - 00:55 Uhr
Bin auch gespannt.
Die Solo-Platte von Jenny Lee war übrigens auch brillant. Hat mir sogar besser gefallen als "Warpaint".

eric

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10.05.2016 - 11:14 Uhr
Ich finde die zweite Platte natürlich auch besser als die erste. :)

Demon Cleaner

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10.05.2016 - 11:19 Uhr
Andersrum: Findet denn jemand die erste besser als die zweite? ;-)

eric

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10.05.2016 - 11:22 Uhr
Was einzelne Songs angeht: ja.
Gesamt: Knapp nein. ;)

The MACHINA of God

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10.05.2016 - 12:06 Uhr
@DC:
Du bist aber mit bei der s/t, oder?
GV
10.05.2016 - 12:17 Uhr
Also ich finde die Erste wesentlich besser als die Zweite.

Demon Cleaner

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10.05.2016 - 12:42 Uhr
@MACHINA:

Jop, schon. Kann mich da Erics Fazit anschließen, "The Fool" hat die besten Einzelsongs, "Warpaint" funktioniert als ganzes besser.

Ob "No Way Out" und/oder "I'll Start Believing" auch auf der neuen sein werden?

The MACHINA of God

User und Moderator

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10.05.2016 - 12:51 Uhr
Debut hatte "Shadows" und Opener.

Aber sowas wie "Keep it healthy", "Hi", "Disco/very", "Drive" (!!!) und "Son"... hui. Dazu diese herrliche Atmosphäre. Weiterhin men Album 2014.

badpit

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10.05.2016 - 13:04 Uhr
mir hat das 2. Album deutlich besser gefallen - war auch eines meiner Lieblingsalben 2014

Dan

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10.05.2016 - 13:30 Uhr

Auch für das 2te. ^^

saihttam

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10.05.2016 - 14:55 Uhr
Mich hat das zweite Album nicht gekriegt. Sehe da das Erste und auch die EP Exquisite Corpse klar vorne. Werde mir das neue Album natürlich trotzdem geben.

The MACHINA of God

User und Moderator

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10.05.2016 - 15:15 Uhr
saihttam:
Am Stück. Im Dunkeln. Allein. Und mit Rotwein. :)

saihttam

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10.05.2016 - 15:42 Uhr
Dein Rat sei mir Geheiß. Ich werde es, bevor das neue Album rauskommt, bestimmt noch mal unter diesen Bedingungen versuchen. Von der Stimmung wars ja bisher auch immer gut, nur blieb von den Songs so wenig hängen. Zu wenige emotionale Knackpunkte, schien mir. Vielleicht war ich aber auch nicht so empfänglich dafür zu der Zeit.

saihttam

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10.05.2016 - 15:44 Uhr
Hat eigentlich mal jemand das Album von Jennylee gehört?

The MACHINA of God

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10.05.2016 - 17:19 Uhr
Ich grad vorhin wieder. :) Ganz nett eigentlich.

saihttam

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10.05.2016 - 17:29 Uhr
Ähnlich zu den Warpaint-Sachen oder eher eine andere Richtung? Bzw. hört man raus, dass es ein Soloding von ihr ist?

The MACHINA of God

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10.05.2016 - 17:58 Uhr
Ja, schon. Es ist viel minimalistischer und weniger ausgefeilt. Meist halt recht bassgetrieben, immer mal Wave-Anleihen. Hör mal rein.

Watchful_Eye

User

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10.05.2016 - 18:12 Uhr
Ich konnte mit der zweiten leider nicht viel anfangen. Hatte sie mir vorbestellt und letztendlich fand ich sie, trotz eines ansprechenden Gesamtsounds, einfach zu langweilig. Schade.

The MACHINA of God

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10.05.2016 - 18:56 Uhr
Bitte verfolge ebenfalls meine Anweisung von oben zu einem weiteren Genuss. :)

boneless

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10.05.2016 - 19:27 Uhr
Andersrum: Findet denn jemand die erste besser als die zweite? ;-)

Ja!

Ich konnte mit der zweiten leider nicht viel anfangen. Hatte sie mir vorbestellt und letztendlich fand ich sie, trotz eines ansprechenden Gesamtsounds, einfach zu langweilig. Schade.

Ja!

Bitte verfolge ebenfalls meine Anweisung von oben zu einem weiteren Genuss. :)

Nein.


Mir ist es nach wie vor ein Rätsel, wie man der Warpaint mehr abgewinnen kann als The Fool. Warpaint klingt einfach erschreckend uninspiriert, auch nach sicher 15 Durchläufen, die sie über die Zeit bekommen hat. Allerdings: die KEXP Session zum Album ist wirklich famos. Da bekommen die Songs eine ganz neue, spannende Note.
Abgesehen davon stecken allein die ersten drei Songs von The Fool den Nachfolger fast schon im Alleingang in die Tasche. Und dann wären da ja noch Baby, Majesty, Shadows, Lissie's Heart Murmur... Himmel.

The MACHINA of God

User und Moderator

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10.05.2016 - 20:10 Uhr
"Warpaint" ist wunderbar subtil. Die verlorenen Melodielinien, immer mal wieder mehrstimig, die warme Produktion, die ein wenig Massive Attack-Feeling mit hinein bringt. Diese kleinen, wunderschönen Stellen wie der eine Akkordwechsel in "Hi". Wie "Drive" sich langsam emporschwingt. Die Gesamtstimmung. Dieses wunderbar komisch arrangierte, sexy "Disco/very". Haaaach....
Wie die letzte Sufjan und jetzt wohl auch Radiohead ein Nachtalbum, ein Ganzes mehr als Einzelnes... hach.... 9/10

Euroboy

Postings: 335

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10.05.2016 - 20:43 Uhr
Mir gefällt die "Warpaint" auch sehr, wobei ich die erste von denen gar nicht kenne.

Die Platte funktioniert wie Machina schon schrieb weniger über die einzelnen Songs, ("Love is to Die" ist die Ausnahme), sondern mehr über den Sound und die Atmosphäre der ganzen Platte.

Wahrscheinlich hätte ich die Platte auch nicht groß beachtet und nach ein paar Durchläufen ins Regal gestellt, aber die kam ja 2014 sehr früh im Januar raus, da gab sonst nicht viel neues zu hören und ich hab die wohl 2 oder 3 Wochen ausschließlich gehört.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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10.05.2016 - 21:55 Uhr
Versteh nicht, wie man die s/t uninspiriert finden kann. Da stecken genug Details und Ideen drin, nur eben subtiler und homogener aufbereitet als im zwar guten, aber auch arg zerfahrenen Debüt. The Fool hat mit z.B. Undertow und Lissie auch ein paar Highlights, aber sowas wie Baby ist zum Beispiel einfach nur schlecht.

Hinter Drive können übrigens gar nicht genug Ausrufezeichen stehen. Vertonter Himmel.

nörtz

User und News-Scout

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11.05.2016 - 13:54 Uhr
"Drive" ist der Übersong auf der s/t, ansonsten kann ich bis auf "Love Is To Die" keinen anderen Song mehr in mein Gedächtnis rufen. Es ist für mich eines der Alben, das seine Wirkung entfaltet, wenn man es komplett durchhört. Auf dem Debüt gibt eben die markanteren Einzelsongs wie Undertow, Shadows, Lissie's, Majesty...

Ich sehe beide auf einem Niveau.



The MACHINA of God

User und Moderator

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11.05.2016 - 18:04 Uhr
Jetzt erst bemerkt, dass ja Nigel Godrich das Album abgemischt hat. Wenn der was anfasst, lieb ich den Sound eh.
@saihttam
11.05.2016 - 18:14 Uhr
https://www.tape.tv/jennylee/videos/never?hl=de
@saihttam Teil 2
11.05.2016 - 18:15 Uhr
https://www.tape.tv/jennylee/videos/boom-boom

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

14.06.2016 - 18:22 Uhr
Warpaint im Herbst in Köln und Berlin

Januar, Facebook: „beautiful day to start a record...“
Mai, Facebook: „final night, final mix... bringing the ship in for a landing...“

Die Eckdaten sind klar: Warpaint waren im Studio und haben ihre dritte Platte aufgenommen. Nach ihrem grandiosen selbstbetitelten Album von vor zwei Jahren, das von allen Kritikern und Fans in den allerhöchsten Tönen gelobt wurde, haben es Emily Kokal (Gitarre/Gesang), Theresa Wayman (Gitarre/Gesang), Jenny Lee Lindberg (Bass/Gesang) und Stella Mozgawa (Schlagzeug/Keyboards) also wieder getan. Auch wenn noch kein Titel und kein Song veröffentlicht sind, sind die Erwartungen doch riesig. Was die vier Frauen bei ihrer kalifornischen Gelassenheit aber nicht sonderlich aufzuregen scheint. Nicht, dass das Quartett nicht gespannt auf die Wirkung der neuen Songs wartet, aber letztlich ist Musikmachen für Warpaint noch nie die Hetze von einer Veröffentlichung zur nächsten, das Erfüllen irgendwelcher Businesspläne, die Jagd nach Chartplatzierungen gewesen – die dann von ganz alleine kamen. Alle vier sind ganz klassisch mit Musik in Berührung gekommen, mit Gesang und Klavier, und sie haben auch heute noch keine Lust darauf, bekannte Akkordfolgen und Harmonien zu reproduzieren. Gerade das macht Warpaint ja so einzigartig: die zurückgelehnte Coolness, der kühle, aber atmosphärische, der klare, aber psychedelische Sound der Songs, die langen Spannungsbögen, die sich über 16 Takte oder gar einen ganzen Song hinziehen können. Oder über ein ganzes Konzert. Warpaint verstehen es ganz hervorragend, die eigentümliche Stimmung ihrer Songs auch auf eine ganze Crowd zu übertragen. Was unter anderem daran liegt, dass da nichts gespielt ist, jeder einzelne Ton völlig unironisch gefühlt und von den Kalifornierinnen selbst ist. Vorbilder und Einflüsse gibt es wohl viele, aber alles ist jederzeit Warpaint. Im Herbst kommt das Quartett zu uns auf Tour.

Präsentiert werden die Termine von Musikexpress, Missy Magazine, ByteFM, MusikBlog.de, hhv.de mag und Bedroomdisco.

30.10.2016 Köln - Live Music Hall
01.11.2016 Berlin - Astra

Tickets gibt es ab Freitag, 11 Uhr für 22 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Mehr Infos und Musik unter warpaintwarpaint.com, facebook.com/warpaintwarpaint, twitter.com/_warpaint, warpaintgloryhole.tumblr und youtube.com/user/WarpaintOfficial.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

14.06.2016 - 19:42 Uhr
Juhuu.

Demon Cleaner

User und Moderator

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Registriert seit 15.05.2013

01.08.2016 - 22:22 Uhr
"Heads Up" erscheint am 23.9.!
Erste Single "New Song" (heißt wohl wirklich so) ist draußen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

02.08.2016 - 11:48 Uhr
WARPAINT SIND ZURÜCK MIT ERSTER SINGLE "NEW SONG" UND ALBUM AM 23. SEPTEMBER
Liebe Freunde,

die Damen von Warpaint sind zurück! Zurück mit “New Song” als größtmöglicher Veränderung hin zu einer frech überschäumenden, Disco-inspirierten Pop-Nummer, die wie kaum ein anderer Warpaint-Song bisher als eingängiger Ohrwurm funktioniert. Und zurück mit der Ankündigung, dass ihr neues Album "Heads Up" am 23. September erscheinen wird!

"New Song" @ Spotify
https://play.spotify.com/track/6KJwoctTkKGGT6cN8lLX7c?play=true&utm_source=open.spotify.com&utm_medium=open

Es ist leicht. einen falschen Eindruck von Warpaint zu bekommen. Die Studio-Alben der Band (inklusive des letzten Albums, dem 2014 erschienenen “Warpaint”) neigen dazu, sich voll und ganz düsteren Stimmungen hinzugeben, inklusive weichen Keyboard-Flächen, hypnotischen Harmonien und unheimlichen Grooves. Live besticht das Quartett aus Los Angeles dagegen durch ihre aufgelockerten Tempi und kraftvollen Beats! Die Musik an sich keinen Deut weniger düster, könnte die rhythmische Dringlichkeit und die Spannung einige überraschen.

Seit Beginn der Band in 2004 war Konfrontation mit den an sie gestellten Erwartungen Warpaints übliche Verfahrensweise. Und so war es nur logisch, dass die Band um Sängerin/Gitarristin Emily Kokal, Sängerin/Gitaristin Theresa Wayman, Bassistin/Sängerin Jenny Lee Lindberg und Drummerin/Keyboarderin/Sängerin Stella Mozgawa zu Beginn der Arbeiten an ihrem dritten Studioalbum “Heads Up” ein gemeinsames Ziel für die Aufnahmen ausgaben: ein schnelleres und tanzbareres Album zu produzieren. "We've always had this really jammy, high-energy live show compared to some of our records," sagt Kokal dazu. "We all love to dance. We didn't want to take away from the emotion or the core feeling of what our band is all about—which I don't even think we could take out if we wanted, because it is who we are—but we wanted to bump the speed up and have a little bit more fun."

Mission accomplished! “Heads Up” klingt direkt und organisch, mit “New Song” als größtmöglicher Veränderung hin zu einer frech überschäumenden, Disco-inspirierten Pop-Nummer, die wie kaum ein anderer Warpaint-Song bisher als eingängiger Ohrwurm funktioniert.

Und auch wenn „Heads Up“ gewisse spirituelle Inspirationen hat – Mozgawa hörte während der Produktion nonstop Janet Jacksons selbstbetiteltes Album aus dem Jahr 1993, während Wayman die Texturen und den Beat-getriebenen Ansatz von Björk, Kendrick Lamar oder OutKast verehrt – hat die Band nicht versucht, einem bestimmten Künstler oder Genre nachzueifern. Wenn überhaupt hatten die Inspirationen der Band einen abstrakten kreativen Einfluss.

So wollte Kokal zum Beispiel einen R&B-Klang für ihre Vocals, was bedeutete, dass sie Geschwindigkeit und rhythmischen Fluss in ihrem Gesang verstärkt verwendete, anstatt von üblichen leise-laut Dynamiken. Lindbergs Musik für „New Song“ entstand dagegen während einem Spiel, bei dem jedes Bandmitglied spontan etwas komponieren musste, nachdem es einen anderen Song gehört hatte. Was sie davor gehört hatte? Die Koproduktion von Daft Punk, Pharrell und Nile Rodgers – „Get Lucky“!

"I love Nile Rodgers—I love his style," sagt Lindberg dazu. "That song made me really happy, so I was like, 'Okay, well, I'm going to try and put a little Nile Rodgers feel to it.' His part is like a rhythm guitar, but I'm playing it on the bass. I got a disco beat playing. And so 'New Song' sounds nothing like 'Get Lucky,' but that's what I wrote literally after I was given that assignment."

Doch trotz all der Spielereien – „Heads Up“ ist das am schnellsten produzierte Album von Warpaint, mit nur vier Monaten im Studio. "We have a tendency to over-marinate on certain ideas. And so this time that initial magic and excitement over an idea or a direction of a particular song is typically what you hear on the finished product. There wasn't a great deal of laboring over things or doing things a million different ways and overdubbing for months,“ beschreibt Mozgawa die Entstehung.

Ein Grund für die neue Produktionsgeschwindigkeit war, dass jedes Bandmitglied für sich an einzelnen Ideen gearbeitet hat, bevor man ins Studio ging, und man versuchte sich nicht selbst zu oft zu hinterfragen. Kokal bemerkt dazu, dass einige ihrer Vocals sogar von ihren ersten Demos stammen. Darüberhinaus hat die bekanntermaßen demokratische Gruppe ihre Arbeitsweise grundsätzlich geändert. Anstelle im Studio gemeinsam jeden Song von Note 1 zusammen zu entwickeln, arbeitete jeder von ihnen zuhause an Ideen, Gitarren- oder Vocal-Parts und brachte diese dann wieder in die Gruppe ein. Dazu befanden sich die einzelnen Mitglieder immer im Austausch mit Produzent Jake Bercovici.

"Everybody was allowed to have their space, time and creative freedom with songs and figure out, 'I wonder what the best notes would be? I wonder what the best part would be to play?", beschreibt Lindberg diesen Prozess. "Everybody got to sit and go, 'What do I want to do on this? What's my part? What's my role? How can I make it the best?'" – „The doors were a little more open in terms of what was accepted and what wasn't, because we were sharing ideas so rapidly between us," fügt Mozgawa hinzu. "The roles that each of us individually had—or had established—were a little more malleable."

Darüberhinaus hat das neue Warpaint-Album auch von den anderen Projekten der einzelnen Mitglieder profitiert: Kokal schwärmt davon sich selbst Ableton beigebracht zu haben („a life-changing experience“), während Wayman sich ihrem langzeit Hobby, der Produktion von Sample- und Beat-basierter Musik mit Live-Instrumentierung hingegeben hat. Währenddessen hat Lindberg ihr Solo-Album „right on!“ als jennylee veröffentlicht. Mozgawa dazu: "The practice and the meditation of creating music by yourself influences and strengthens your vision. When you come into a group situation again, you have a better understanding of the things that you like and you don't like, and how that's going to fit into this particular picture that somebody else has painted. How are you going to enhance this picture with what you've learned in the last few years?"

Diese neuen und individuellen Arbeitsweisen sorgten dafür, dass die Band selbst – positiv – überrascht war nach der Fertigstellung von “Heads Up”: "We've been on tour, and we've been around each and other," erzählt Lindberg "But you need to take a break from that sometimes to get a fresh perspective, and to be excited and inspired about what you're doing. I feel like we did that. I feel really proud of what we made—almost surprised and shocked. When we were making it, I was like, 'I wonder what this is going to sound like? How's this going to come together?' I love the way that it came together so nicely. I feel so proud of it, and like it's an evolution of our band. It sounds like a mature version of Warpaint."

nörtz

User und News-Scout

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02.08.2016 - 17:08 Uhr
Meinungen?

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

02.08.2016 - 18:00 Uhr
Da fehlt "Frisch rezensiert!" ;)
CC
03.08.2016 - 23:26 Uhr
Muss nur ich gerade an Dover denken?
Aber vielleicht ist es nur die erste Überraschung und alles wird gut?

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 32286

Registriert seit 07.06.2013

04.08.2016 - 02:09 Uhr
Seeeehr poppig. Schon ganz nett, aber ich hoffe das Album wird sonst subtiler als das.

musie

Postings: 3830

Registriert seit 14.06.2013

04.08.2016 - 10:45 Uhr
gutes Lied, richtig gutes Lied. erinnert mich an die Wandlung von Tame Impala...

nörtz

User und News-Scout

Postings: 14302

Registriert seit 13.06.2013

04.08.2016 - 14:57 Uhr
Bei musie ist immer alles richtig gut. :D

saihttam

Postings: 2420

Registriert seit 15.06.2013

04.08.2016 - 17:37 Uhr
Hm, interessante Ansätze. Der Vers gefällt mir eigentlich auch ganz gut, aber der Refrain ist dann irgendwie zu trivial.
GV
05.08.2016 - 11:27 Uhr
Werden leider immer schlechter

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

05.08.2016 - 12:38 Uhr
Geht ja gar nicht, da sie ja auf dem letzten Album so gut waren wie nie. :P

boneless

Postings: 5442

Registriert seit 13.05.2014

06.08.2016 - 17:08 Uhr
blablabla. :D

Gibts den Song noch irgendwo außer bei Spotify und Youtube?

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 32286

Registriert seit 07.06.2013

07.08.2016 - 15:46 Uhr
Also "Disco/very" hat mir da als "Pop"-Track tausendmal besser gefallen. Hoffentlich ist es wirklich nur die Single, die so ist.

Wie jemand auf FB schrieb:
Disappointed with this generic pop track. Hope the rest of the album doesn't follow in its footsteps.

Loved the previous releases, esp. the last one. Already miss the brooding, moody, and dark elements that made them much more intriguing and distinctive.

Charlotte

Plattentests.de-Programmiererin

Postings: 516

Registriert seit 12.05.2013

10.08.2016 - 03:28 Uhr
Puh...ich bin ja Fan von ziemlich vielem, was sich unter "elektronisch mit weiblichem Gesang" zusammenfassen lässt und ich mag auch diverse Mainstream-Popsongs, aber "New Song" finde ich irgendwie recht belanglos (hat man sowas nicht schon mehrfach in besser gehört?). Der Text ist unfassbar seicht und auf Party getrimmt, der könnte auch so ähnlich von Kesha stammen.

Da höre ich lieber Girls Aloud - Sound of the Underground (nicht nur, dass das ein großartiger, tanzbarer Pop-Song mit einer süchtig machenden Basslinie ist, auch die Lyrics finde ich für einen Song dieser Art ziemlich gut).

Oder natürlich The Fool.

Charlotte

Plattentests.de-Programmiererin

Postings: 516

Registriert seit 12.05.2013

10.08.2016 - 03:30 Uhr
Und Tame Impala...klingen doch immer noch psychedelisch? Davon bemerke ich bei Warpaint nicht mehr viel.

boneless

Postings: 5442

Registriert seit 13.05.2014

10.08.2016 - 21:12 Uhr
Oder natürlich The Fool.

:)
ausloggi
13.09.2016 - 18:17 Uhr
leaked

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 32286

Registriert seit 07.06.2013

14.09.2016 - 11:56 Uhr
Und? Schon reingehört? So poppig wie die Single?

musie

Postings: 3830

Registriert seit 14.06.2013

14.09.2016 - 13:57 Uhr
ja, poppig, klingen aber trotzdem noch sehr nach Warpaint. auf erste Hören ein sehr gelungenes Album. Habs am Stück durchgehört, kein Ausfall dabei.

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