De La Soul - And the anonymous nobody

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Armin

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09.05.2016 - 17:25 Uhr
De La Soul veröffentlichen am 26. August 2016 ihr neues Album "And The Anonymous Nobody". Es ist das achte Studioalbum der legendären Hiphop-Band und das erste seit "The Grind Date" aus dem Jahre 2004.

Berlin, 09.05.2016
Am 26. August veröffentlichen De La Soul ihr erstes Studioalbum seit 12 Jahren. Die Entstehung von "And The Anonymous Nobody" hat einige Jahre gedauert. Es war der Wunsch der Band ein Sample-basiertes Album aufzunehmen im Stile von "3 Feet High And Rising". Um zum Ziel zu gelangen, nahmen De La Soul über 300 Stunden Musik in den verschiedensten Stilen auf - von Bossa Nova über Soul, Hiphop, Funk, Disco bis zu Reggae - und erschufen so ihr eigenes Arsenal an Instrumental-Alben, aus denen sie samplen konnten.

Ein weiteres wichtiges Merkmal von "And The Anonymous Nobody" sind die zahlreichen Gast-Feature, die dem Album noch mal eine enorme Vielschichtigkeit geben. Die Liste der Gastmusiker auf "And The Anonymous Nobody" ist entsprechend illuster wie spannend: Damon Albarn, David Byrne, Snoop Dogg, Usher, 2Chainz, Pete Rock, Justin Hawkins, Jill Scott, Estelle und Roc Marciano - sie alle leisten ihren Beitrag zum neuen Album von De La Soul.

Finanzierungsgrundlage für "And The Anonymous Nobody" war eine im Mai 2015 gestartete Kickstarter Kampagne, die innerhalb von 33 Tagen 600.000 US-Dollar bei 11.000 Teilnehmern einbrachte. Die zweiterfolgreichste Kampagne in der Geschichte der Plattform. Als Dankeschön beschenkten De La Soul ihre Fans vorab mit der 4-Track-EP "For Your Pain & Suffering".

Das neue Album "And The Anonymous Nobody" erscheint am 26. August 2016.
De La Soul spielen am 18. Juni 2016 im Stahlwerk, Düsseldorf.

MM13

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26.08.2016 - 13:38 Uhr
nichts verlernt,sehr gutes album.
Schwarz
26.08.2016 - 13:48 Uhr
Neues De La Soul-Album? Gar nicht mitbekommen. Warum reden dann eigentlich alle nur von den Beginnern?
Fiep()
31.08.2016 - 10:29 Uhr
Gute frage.
Bisher nur Here in After gehört, aber der Track klingt als hätte er auch auf Demon Days passen können.
Mit 3 Feet High hat das aber nichts zu tun (kein Problem, liebe das Album, also wozu ein Neuversuch)

Wen der Rest genauso unterhaltsam ist, bitte gern.
Schwarz
31.08.2016 - 17:59 Uhr
Ja, klingt schon irgendwie nach Gorillaz. Das ganze Album ist dann auch eher so ein illustrer Rundumschlag in Popmusik. Vielleicht kein ganz großer Wurf, aber ein schönes Spätwerk.

MM13

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31.08.2016 - 19:26 Uhr
natürlich hören sich die songs immer ein bisschen nach dem jeweiligen künstler an (pain ist auch ein snoop song nur in besser)mit dem zusammen gearbeitet wurde aber das ist ja meistens so.im gesamten ist das album meiner meinung nach aber einfach sehr relaxed und kommt schon an den alten style von de la soul ran,für mich eine 8/10.

Armin

Plattentests.de-Chef

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31.08.2016 - 21:07 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Meinung
01.09.2016 - 00:09 Uhr
Gottseidank nicht schon wieder der Bremmer!

Loketrourak

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15.09.2016 - 10:28 Uhr
...läuft...

Fiep

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15.09.2016 - 10:54 Uhr
"So entsteht ein überaus organischer und vielfältiger Sound, der das Album überspannt."

"Durch die Vielfalt und die schiere Masse der Tracks wirkt das Album insgesamt eher collagenhaft und zerstreut, aber zahlreiche tolle Einzelsongs wiegen das mehr als auf."

Zerstreut und organisch wirkt fast widersprüchlich, finds auch irgendwie eigen das dies als Abschluss von 2 Absätzen dient.

Muss zugeben, würde ich das Album nicht kennen, könnt ich mit der Rezension nichts anfangen, und auch so hab ich nicht das Gefühl etwas über das Album zu erfahren, was nicht beim lesen der Tracklist oder der Presseausschreibung auch rüber kommen würde.

Zum Album selbst: läuft. Definitiv ein reifes Werk, mit viel Abwechslung. Weniger für die aktuelle Generation würde ich sagen, passt nicht ganz rein in die derzeitige Musiklandschaft (was das Album genau deswegen für mich recht frisch wirken lässt)
Mit der 7 kann ich mitgehen.

Loketrourak

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Registriert seit 26.06.2013

15.09.2016 - 11:38 Uhr
@Fiep

Sehe ich ganz ähnlich. Natürlich nicht 'state of the art' HipHop, aber eben auch nicht altbacken. Generell ist der Sound eher laid Back und organisch in den Beats. Auf keinen Fall langweilig

Toll ist ist Greyhounds mit Usher und Snoopies mit David Byrne. 16 years after mit Albarn könnte auch von den Gorillaz kommen (was ja nicht schlimm ist).
Die Justin Hawkins Nummer 'Lord intended' finde ich vergleichsweise eher schwach (und zu lang).

Die letzte Nummer Exodus finde ich wundervoll.
Insgesamt braucht sie bei mir aber sicher noch ein paar Durchläufe.
Momentan eher 8 und definitiv stärker als The Grind Date.
Untenan
15.09.2016 - 13:18 Uhr
Zerstreut und organisch wirkt fast widersprüchlich, finds auch irgendwie eigen das dies als Abschluss von 2 Absätzen dient.

Ich leg das so aus, dass der Sound der einzelnen Songs organisch klingt, das Album als Ganzes aber zerstruet ist. Empfinde das ähnlich.

Greyhounds und Exodus sind meine Highlights. Vom Byrne-Song bin ich etwas enttäuscht und Lord Intended ist ganz furchtbar. Um ein Paar Songs kürzer wär das Album gleich viel besser. 6-7.

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