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Roosevelt - Roosevelt

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

27.04.2016 - 15:53 Uhr
Liebe Freunde,

es war Montag, der 16. September 2013, da der britische Guardian proklamierte, ROOSEVELT wäre "the finest ever artist named after a president of the USA". In den vergangenen drei Jahren wurde immer mal wieder kolportiert, dass es nun aber wirklich bald so weit sei und „jetzt endlich“ das überfällige Album käme. Und dann kam wieder nix. Stattdessen drehte das, was es gab, immer weitere Kreise. Fast genau drei Jahre nach diesem ersten Lebenszeichen erscheint nun endlich das sehnsüchtig erwartetete Debütalbum von ROOSEVELT, selbstredend selbstbetitelt und wir freuen uns sehr, ihn nun offiziell in unserer City Slang Familie begrüßen zu dürfen.

„Colours", der erste Track, mit dem wir das Album heute ankündigen, schlägt den Bogen aus der Vergangenheit in die Zukunft. Revolutionär und genial einfach auch gleich die Idee mit einem Video für ZWEI neue Tracks vom neuen Album an die Öffentlichkeit zu gehen. Im Clip für die Future Disco Hymne „Colours“ folgt man den Protagonisten erst auf eine surreal psychedelische Forschungsreise der fünf Sinne, nur um dann mit „Moving On“ wieder zurück in die Realität geleitet zu werden.


ROOSEVELT ist im richtigen Leben Marius Lauber, Multiinstrumentalist, 25 Jahre alt, ursprünglich aus Viersen, irgendwann mal Berlin, aber hauptsächlich jetzt in Köln ansässig. Ehemals Praktikant bei Kompakt und jüngster Resident DJ der einzigen damals existierenden guten Techno-Party in Köln: Total Confusion. Ein ruhiger Typ, der nicht viel redet und sich auch nicht gern reinreden lässt. Einer der überlegt und genau weiß, was er will: den besten Pop machen, den er sich selber vorstellen kann.

„The German producer whose listless disco could be from Manchester, LA, Ontario, even outer space" The Guardian

ROOSEVELT ist ein Geheimtipp, den inzwischen jeder kennt. Irgendwann in den letzten drei Jahren ist man garantiert einem seiner Tracks über den Weg gelaufen und hat sie nicht mehr aus dem Kopf gekriegt. Keine Boot-, Strand-, Haus- oder Balkon-Party ohne wenigstens einen ROOSEVELT Song. Heimliche Hits wie „Sea“, „Hold On“ und „Night-Moves“ streamten sich so auf Spotify insgesamt über 5 Millionen Plays zusammen. Viel Liebe und internationale Beachtung von kleinen Blogs und großen Meinungsmaschinen (Pitchfork, Guardian etc.) taten ihr Übriges. Was folgte waren unzählige internationale Festivals und Touren unter anderem mit HOT CHIP, auf deren Label GRECO ROMAN auch die ersten Singles erschienen. Fast genau drei Jahre nach dem ersten Lebenszeichen ist es nun endlich soweit, das selbstbetitelte Debütalbum von ROOSEVELT erscheint am 19. August auf City Slang und es ist ein echtes Ereignis.

“Merging warm beats, hypnotic psychedelia, and streamlined pop songwriting, Roosevelt makes dance music that balances outright escapism with wistful melancholy” Pitchfork

ROOSEVELT ist das euphorischste und gleichzeitig melancholischste Album des Jahres. Ein handgemachtes (Marius hat alles alleine eingespielt), mitreißendes, elektronisches Pop-Wunder voller offensichtlicher und versteckter Referenzen, dem es gelingt einen ganz eigenen Soundteppich zu knüpfen. Ein kluges, informiertes Album das Kraft aus der Vergangenheit schöpft und auf den Schultern von Giganten den Blick nach vorne wagt. Eine wunderschöne Unerhörtheit. Eine kleine Revolution, hoffentlich.

"Colours" erschien heute und ist als Instant Grat auch mit der Album Vorbestellung erhältlich:
http://roosevelt.lnk.to/colours

TRACKLISTING "Roosevelt":
1. ‘Intro’
2. ‘Wait Up’
3. ‘Night Moves’
4. ‘Belong’
5. ‘Moving On’
6. ‘Heart’
7. ‘Colours’
8. ‘Sea’
9. ‘Daytona’
10. ‘Fever’
11. ‘Hold On’
12. ‘Close’

LIVE:
21.05. Electronic Beats Festival, Köln
04.06. Primavera Sound, Barcelona (ES)
10.06. Optimus Primavera, Porto (PT)
11.06. Puls Open Air, Geltendorf
15.07. Melt! Festival, Gräfenhainichen
23.07. Musik i Lejet, Tisvildeleje (DK)
31.08. Pop Kultur, Berlin
18.09. Golden Leaves Festival, Darmstadt

musie

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Registriert seit 14.06.2013

27.04.2016 - 16:22 Uhr
die erste EP hör ich mir tatsächlich nach Jahren zwischendurch immer wieder gerne an. freue mich aufs Album.

Mixtape

User und Moderator

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Registriert seit 15.05.2013

27.04.2016 - 16:45 Uhr
Die Single gefällt mir gut. Greco Roman hält den hohen Standard.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

13.07.2016 - 19:36 Uhr
Liebe Freunde von City Slang,

nach „Colours“, dem ersten Teasertrack vom kommenden Roosevelt Album, stellt Marius Lauber aka Roosevelt endlich einen weiteren Song aus seinem Debuetalbum vor. „Fever“ ist die erste richtige Single und ein echtes Statement. „Fever" ist ein ernstgemeinter Kniefall vor dem klassischen Popsong, ein Track, der in seiner Schlichtheit nicht viel braucht um durchzustarten: farbspielende Synthiemelodien, klasse Hooks und ernstgemeinte Yeahs bilden die Grundlage fuer den tollsten Dance-Club-Strand-Yachtpop Sommerhit des Jahres.

https://soundcloud.com/iamroosevelt/roosevelt-fever

Das Debuet von Roosevelt ist das euphorischste und melancholischste Album des Jahres, da sind sich diesmal die Presse und selbst die Radios einig (siehe Pressestimmen weiter unten). Ein handgemachtes (Marius hat alles alleine eingespielt), mitreißendes, elektronisches Popwunder, das sich von dem Clubsound seiner fruehen Tage emanzipiert und fernab von gaengigen Sounds und Trends ein ganz eigenes Popuniversum geschaffen hat. Ein echtes Ereignis, denn es passiert nicht oft, dass eine Platte mit internationalem Format aus Deutschland kommt.

Roosevelt ist im richtigen Leben Marius Lauber, Multiinstrumentalist, 25 Jahre alt, urspruenglich aus Viersen, irgendwann mal Berlin, jetzt in Koeln ansaessig. Ehemals Praktikant beim Koelner Label Kompakt und juengster Resident DJ der einzigen damals existierend guten Techno- Party in Koeln: "Total Confusion". Roosevelt ist vielleicht noch ein Geheimtipp aber laengst kein Newcomer mehr. Club-Hits wie „Sea“, „Elliot“ „Hold On“ und „Night-Moves“ streamten sich auf Spotify, Soundcloud und Youtube insgesamt ueber 10 Millionen Plays zusammen. Es gab viel Liebe und internationale Beachtung von kleinen Blogs und großen Meinungsmaschinen (Pitchfork, Guardian), gefolgt von internationalen Festivals und Touren unter anderem mit Hot Chip, auf deren Label Greco Roman auch die ersten Singles erschienen. Das Album "Roosevelt" erscheint am 19. August 2016.

Roosevelt konnte dieses Jahr bereits auf dem Primavera Festival in Barcelona und Porto als Headliner auf der Pitchfork Buehne ueberzeugen. Auch in Deutschland koennen wir uns noch auf ein paar Festivalhighlights freuen, dieses Wochenende geht’s mit dem MELT! Festival los.


ROOSEVELT LIVE:

15.07. DE-Graefenhainichen - Melt! Festival
17.07. FR-Paris Point Ephemere
23.07. DK-Tisvildeleje - Musik i Lejet
30.07. DE-Diepholz - Apletreegarden Festival
30.07. DE-Kurhaus Dangast - Watt En Schlick
19.08. NL-Biddinghuizen - Lowlands Festivals
31.08. DE-Berlin – Pop-Kultur Festival
18.09. DE-Darmstadt - Golden Leaves Festival
13.10. CH-Zuerich, CH - Papiersaal
14.10. DE-Muenchen - Strom
15.10. DE-Leipzig - Werk2
17.10. DE-Koeln - Stadtgarden
18.10. DE-Hamburg - Uebel & Gefährlich
21.10. AT-Vienna, FM4 Club
28.10. DE-Duesseldorf - New Fall Festival

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19389

Registriert seit 08.01.2012

17.08.2016 - 21:07 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Alex
18.08.2016 - 11:31 Uhr
Musik klingt uninteressant, aber schicke 80s Farbtöne auf dem Cover.
Mogwai
19.08.2016 - 11:53 Uhr
Finde das Album ziemlich enttäuschend. Langweilige Songs. Gute Produktion allerdings.

Gordon Fraser

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Registriert seit 14.06.2013

20.08.2016 - 07:58 Uhr
schicke 80s Farbtöne auf dem Cover.

Quasi 'ne Kopie des zweiten Twin-Shadow-Albums.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19389

Registriert seit 08.01.2012

09.12.2016 - 19:54 Uhr


Liebe Freunde von City Slang,

im August 2016 erschien das Debütalbum des Kölner Elektropop Künstlers Roosevelt und landete auf Anhieb auf den vorderen Plätzen der deutschen Charts. Er hat "das Potenzial, um in die Welt zu gehen" attestiert ihm der Spiegel und das tut er gerade tatsächlich: ausverkaufte Touren in den USA und Europa, TV Auftritte zur besten Sendezeit in Frankreich und Holland, das nationale und internationales Radio spielt seine Hits hoch und runter und die ersten Soundtrack Synch Anfragen aus Hollywood trudeln auch ein. Alles in allem ein unglaublicher Erfolg für den 26jährigen Überflieger aus Viersen.

Aber er kommt einfach nicht zur Ruhe. Eben erschien schon wieder ein neuer Track, das Womack & Womack Cover "Teardrops". Heute gibt es neue Tourdaten und endlich auch eine neues Video. Für “Belong”, die hinreissende Synthiepop Ballade des Albums, liess Marius es sich aber nicht nehmen, das Albumartwork visualisieren zu lassen, schliesslich sollte das ja mal der Titeltrack werden. Es scheint als läuft sich Roosevelt warm für das Jahr 2017.

Das selbstbetitelte Album „Roosevelt“ ist ein handgemachtes, mitreißendes, elektronisches Pop-Wunder, das sich vom Club Sound seiner frühen Tage emanzipiert. Roosevelt schafft den Spagat zwischen Club, Pop und Mainstream. Die Hits auf seinem Album: „Fever“, „Colours“, „Hold On“ und „Night Moves“ haben auf Spotify weltweit über 10 Millionen Plays zusammen.
ROOSEVELT LIVE 2017:

23.03. Bremen, Tower
24.03. Köln, Gloria
25.03. Dortmund, Junkyard
01.04. AT-Salzburg, Rockhouse
02.04. AT-Wien, Flex
04.04. München, Technikum
05.04. Nürnberg, Club Stereo
06.04. Ulm, Roxy
07.04. Lörrach, Between The Beats Festival
08.04. Stuttgart, ClubCANN
09.04. Mannheim, Alte Feuerwache
17.04. Leipzig, UT Connewitz
18.04. Hannover, LUX
19.04. Dresden, Scheune
20.04. Berlin, Kesselhaus
21.04. Hamburg, Mojo
(Agentur: MELT! BOOKING)


„Marius Lauber hat mit 25 Jahren ein Debüt auf Albumlänge ersonnen, das dem deutschen Dancepop eine neue Benchmark einzieht.“ SPEX

„Vielleicht ist ROOSEVELT (...) gerade einmal die beste Platte, die die Pet Shop Boys einfach nicht gemacht haben.“ MUSIKEXPRESS

„Wenn es einen Künstler gibt, der das Zeug und den Sound hat, in diesem Sommer international zu punkten, dann der Kölner Marius Lauber alias Roosevelt.“ INTRO

„A gleaming, dubbed-out blend of 80s new wave and electro-pop that feels like Human League at the beach.“ NPR

„A cocktail of disco, French touch, Ibiza house, yacht rock, and electropop that evokes some crowded Tiki-torch dancefloor lost on the Mediterranean coast.“ Pitchfork

„The German producer whose listless disco could be from Manchester, LA, Ontario, even outer space." The Guardian

“Merging warm beats, hypnotic psychedelia, and streamlined pop songwriting, Roosevelt makes dance music that balances outright escapism with wistful melancholy.” Pitchfork

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

07.03.2017 - 20:23 Uhr - Newsbeitrag


Er hat „das Potenzial, um in die Welt zu gehen“ attestierte ihm der Spiegel und das tut er gerade tatsächlich: Ausverkaufte Touren in den USA und Europa, TV-Auftritte zur besten Sendezeit in Frankreich und Holland. Die Rede ist, man ahnt es vielleicht, von Marius Lauber aka. ROOSEVELT, Pop Newcomer des lahres und unsere international erfolgreichste Platte sowieso. Darauf könnte man sich ausruhen, wollen wir aber nicht. “Moving On” heißt dann programmatisch auch die neue ROOSEVELT Single und dazu gibt es sehr, sehr, seehr viele Tourdaten im Frühjahr und auch endlich ein Video. Wir sehen uns auf dem Dancefloor!




Es war einer der ersten Tracks, der uns damals auf das Album einstimmte und entwickelte sich zur Live-Hymne und zum Lieblingslied vieler Fans. “Moving On” ist außerdem ein perfektes Beispiel für die einzigartige Fähigkeit von ROOSEVELT mitreißend melancholische Disco-Hits zu schreiben. Songwriter-Fähigkeiten treffen auf Dancefloor-Potential und gehen eine perfekte Symbiose ein, auch und vor allem Live! Jetzt ist Roosevelt erstmal mit Glass Animals in England auf Tour, dann geht es in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter und nach einem Abstecher in die Staaten zum New Yorker GOVERNORS BALL Festival, stehen dann auch hier mit dem u.a. mit dem SONAR in Barcelona die ersten europäischen Sommer Festivals an.
ROOSEVELT LIVE:

08.03. UK EDINBURGH UK - Liquid Rooms*
09.03. UK EDINBURGH UK - Liquid Rooms*
10.03. UK BIRMINGHAM UK - Institute*
11.03. UK LEEDS UK - Beckett*
13.03. UK CAMBRIDGE UK - The Junction*
15.03. UK BRISTOL UK - Academy*
16.03. UK LONDON UK - Brixton Academy*
17.03. UK NORWICH UK - UEA*
18.03. UK MANCHESTER UK - Albert Hall*
* mit Glass Animals

23.03. DE BREMEN - Tower +
24.03. DE KÖLN - Gloria + (Sold out)
25.03. DE DORTMUND - Junkyard +
28.03. NL UTRECHT - Ekko + (Sold Out)
29.03. NL THE HAGUE - Paard Von Troje + (Sold Out)
31.03. CH ZÜRICH - m4music
01.04. AT SALZBURG - Rockhouse +
02.04. AT WIEN - Flex +
04.04. DE MÜNCHEN - Technikum +
05.04. DE NÜRNBERG DE - Club Stereo + (Sold Out)
06.04. DE ULM DE - Roxy
07.04. DE LÖRRACH DE - Between The Beats Festival
08.04. DE STUTTGART DE - clubCANN
09.04. DE MANNHEIM DE - Alte Feuerwache
15.04. CH GENF - Electron Festival
17.04. DE LEIPZIG - UT Connewitz
18.04. DE HANNOVER - LUX
19.04. DE DRESDEN - Scheune
20.04. DE BERLIN - Kesselhaus
21.04. DE HAMBURG - Mojo
22.04. DE OSNABRÜCK - Popsalon Festival
24.04. SE STOCKHOLM SE - Strand
26.04. NO OSLO NO - John Dee
01.06. US PHILADELPHIA - The Foundry
02.06. US NEW YORK - Governor’s Ball
03.06. US WASHINGTON DC - U Street Music Hall
05.06. DE ESSEN - Pfingst Open Air
16.06. ES BARCELONA ES - Sonar By Day
25.06. NL EWIJK NL - Down The Rabbit Hole Festival
01.07. CH ST GALLEN - St Gallen Open Air
12.07. HU BUDAPEST - Sziget Festival
21.07. CZ OSTRAVA - Colours Of Ostrava Festival
30.07. ES BENIDORM - Low Festival
30.08. DE HAMBURG - MS Dockville

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19389

Registriert seit 08.01.2012

19.07.2017 - 18:05 Uhr - Newsbeitrag
ROOSEVELT REMIXT SICH SELBST!
4-TRACK EP "MIDNIGHT VERSIONS"
AB SOFORT KOSTENLOS AUF BANDCAMP
Liebe Freunde von City Slang,

vor einem Jahr erschien das gefeierte Debütalbum von Marius Lauber aka. Roosevelt und sorgte weltweit für Furore. “Roosevelt” (das Album) war und ist ein echter Meilenstein, ein mitreißendes, elektronisches Wunder, das sich von dem Clubsound aus den Anfangstagen von Roosevelt emanzipierte und fernab von gängigen Sounds und Trends ein ganz eigenes Pop-Universum schuf. Er hat „das Potenzial, um in die Welt zu gehen“ attestierte ihm dann gleich der Spiegel und das tut er gerade tatsächlich: Ausverkaufte Touren in den USA und Europa, Millionen weltweite Hörer auf Spotify, alles in allem ein unglaublicher Erfolg.


Heute veröffentlicht Roosevelt überraschend eine 4-Track EP. "Midnight Versions" gibt es ab sofort exklusiv und umsonst auf Bandcamp, quasi als Geschenk an die weltweite Fan-Community. Er hat vier der Album Tracks nochmals neu bearbeitet, sie clubtauglich gemacht, in längere Edits verwandelt, ihnen etwas mehr Zeit gegeben, zum atmen und sich entfalten.

http://iamroosevelt.bandcamp.com/album/midnight-versions

TRACKLIST:
1. Close (Midnight Version)
2. Night Moves (Midnight Version)
3. Colours (Midnight Version)
4. Wait Up (Midnight Version)
ROOSEVELT DJ DATES
July 20 – Prince Charles, Berlin, DE (DJ set) / Buy Tickets Here
July 22 – Bugged Out, London, UK (DJ set) / Buy Tickets Here
July 23 – Andhim’s Superfriends, Cologne, DE (DJ set)

ROOSEVELT LIVE DATES:
July 21 – Colours Of Ostrava, Ostrava, CZ
July 30 – Low Festival, Benidorm, ES
Aug 03 – Santander Music Festival, Cantabria, ES
Aug 05 – Rocken Am Brocken Festival, Oberharz, DE
Aug 12 – Sziget Festival, Budapest, HU
Aug 13 – Summer Well Festival, Buftea, RO
Aug 18 – Paredes De Coura Festival, Renex, PT
Aug 20 – MS Dockville, Hamburg, DE
Sept 09 – Lollapalooza, Berlin DE

Sept 28 – Paradiso, Amsterdam, NL
Sept 30 – Point Ephemere, Paris, FR

http://www.iamroosevelt.com
https://roosevelt.lnk.to/roosevelt
https://soundcloud.com/iamroosevelt
https://www.facebook.com/iamroosevelt/

BVBe

Postings: 520

Registriert seit 14.06.2013

20.07.2017 - 18:26 Uhr
Na ja, groovt ganz hübsch ... aber quasi ausschließlich instrumentale Remixes. Gegen Spende herunterladbar. Angesichts der sehr schönen Original-Albums aber echt kein Muss.

musie

Postings: 3012

Registriert seit 14.06.2013

24.07.2017 - 22:21 Uhr
Hoppala, die Midnight Versions sind ja der Hammer! Gefallen mir besser als die Albumversionen. Mit guten Kopfhörern groovts gewaltig...

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